Kinderschutz – Jugendamt – Kompetenz OHNE einheitliches Bundesgesetz!

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Die Regierung schiebt die Verantwortung der „Kindesabnahmen OHNE Gerichtsbeschluss“ zur Gänze an die Bundesländer ab!

Der gute Ansatz, des ehemaligen Vizekanzler und Bundesminister für Finanzen Dr. Michael Spindelegger (ÖVP) mit dem KHJG2013, ein einheitliches Bundesgesetz zur Schaffung eines österreichweiten Kinderschutzes zu schaffen, ist mit der neuen Bundesregierung jetzt wieder passé.

Die oft nur durch eine Sozialarbeiterin festgestellte Kindeswohlgefährdung der Jugendwohfahrt und deren Kindesabnahme sollte nach dem KHJG2013 (Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013) mit einem „vier Augen Prinzip“ verbessert werden. Tatsächlich wurde es im KHJG 2013 Gesetz nur eine Soll-Bestimmung.
Weitere einheitliche Regelungen in späteren Bundesgesetzen wären möglich gewesen.
So hat auch der renomierte Verfassungsexperte Robert Funk damals von einer Möglichkeit für eine österreichweite Akteneinsicht beim Jugendamt für die leiblichen Eltern gesprochen.
Durch wehementen Blokaden der  MA11 Kinder- und Jugendanwaltschaft DSA Monika Pinterits wurden jedoch weitere einheitliche Regelungen in einem Bundesgesetz, sowie deren Kontrolle durch den Bund verhindert.

Große Mängel im Kinderschutz sind seit Jahrzehnten vorhanden,

wie fehlende Akteneinsicht, Kindesabnahmen erfolgen in ganz Österreich OHNE Gerichtsbeschluss, fehlende Transparenz des Gesundheitsaktes, und finazielle Aufschlüsselung der Kosten und Einsicht für Betroffene und deren Eltern, es sind seit Jahrzehnten keinerlei Rechnungshofberichte beim Jugendamt  oder Rechnungshofprüfungen der einzelnen Jugendwohlfahrten der Bundesländer bekannt, Verantwortung der Behörden werden an freie Träger, Vereine, NGOs abgewälzt, welche wenig bis gar nicht kontrolliert werden.

Video zur fehlenden Akteneinsicht, in Österreich deto.

Die Kompetenz zwischen den Ländern ist unklar und eine übergeordnete Koordination vom Bund nicht vorhanden!

Der Fall des „schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen mit Todesfolge“ des 17 Monate alten „Luca-Elias“ in Österreich sorgte damals für große Aufregung.
Die Nichtzuständigkeit der Jugendwohlfahrt Mödling (Verdacht des Missbrauch – Bilder KH Mödling) bzw. Verantwortung wurde an die Jugenwohlfahrt Tirol abgeschoben.

Diverse Bilder des Missbrauchs am Säugling Luca-Elias welchen im Krankenhaus Mödling aufgenommen worden sind, hatten beim Jugendamt Mödling keinerlei Konsequenzen, die Verantwortung wurde abgeschoben mit dem Hinweis, an das Spital bzw. Jugendamt Tirol.

Zitat wikipedia Fall Luca:

Am 12. November 2007 brachte die NGO Resistance for Peace eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien gegen die Jugendwohlfahrtsbehörden Mödling und Schwaz ein. Es gehe um eine „Mittäterschaft bei fahrlässiger Tötung“. Die Bilder sollen im Juli im Krankenhaus Mödling aufgenommen worden sein. Am Tag darauf sprach der Anwalt des Kindesvaters, Georg Zanger in einer schriftlichen Stellungnahmen von „offenbar systematischen Misshandlungen“.[6]

. . . Der Vater von Luca habe bei seinen Interventionen am Jugendamt in Innsbruck darauf hingewiesen, dass die Mutter schon früher gegenüber seinen älteren Kindern tätlich geworden sei. Der Kindesvater habe sich dem Strafverfahren gegen die 22-Jährige und deren Lebensgefährten in Korneuburg als Privatbeteiligter angeschlossen. Darüber hinaus hat er Anzeige gegen unbekannte Täter bei der Staatsanwaltschaft Wien eingereicht, so dass das Verhalten der Verantwortlichen der Jugendämter in Mödling und in Innsbruck sowie der mit der Angelegenheit befassten Psychologen auch einer strafrechtlichen Überprüfung unterzogen werden kann.
. . . Am 25. Mai 2009 wurden die Mutter und die Sozialarbeiterin in Innsbruck im erstinstanzlichen Urteil schuldig gesprochen. Beide Strafverteidiger legten das Rechtsmittel der Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld und Strafe ein. Die Berufungsverhandlung am Oberlandesgericht Innsbruck fand am 8. Juli 2010 statt. Die Mitarbeiterin des Jugendamtes wurde freigesprochen. Die Strafe der Mutter, ein Jahr unbedingte Haft, wurde bestätigt.[12]

https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Luca

Admin Familie & Familienrecht, am 22. Dezember 2018

Artikel:

Kinder- und Jugendhilfe wird „verländert“. ÖVP, FPÖ und SPÖ sorgen für Verfassungsmehrheit.

 

Jugendamt
Jugendamt

Kinder- und Jugendhilfe

Bei der Kinder- und Jugendhilfe werden die Mindeststandards künftig nicht mehr in einem Bundesgesetz geregelt, sondern durch einen Staatsvertrag zwischen Bund und Ländern, die diese 15a-Vereinbarung dann in ihre neun Landesgesetze einbauen müssen. Diese wurde am 23. November bei einem Treffen der Landeshauptleute mit Verfassungsminister Josef Moser (ÖVP) auf den Weg gebracht und galt der SPÖ als Voraussetzung für ihre Zustimmung zur „Verländerung“, die eine Verfassungsänderung und damit eine Zweidrittelmehrheit erfordert.

13.12.2018
weiterlesen –>

https://kurier.at/politik/inland/nationalrat-kompetenzen-zwischen-bund-und-laendern-werden-entflochten/400353472

Zitat:
In Kraft treten soll die Verfassungsnovelle grundsätzlich ab 2020.
Bezüglich der Kinder- und Jugendhilfe ist allerdings eine spezielle Regelung vorgesehen. Die entsprechenden Kompetenzen werden erst dann zur Gänze an die Länder übertragen, wenn eine Bund-Länder-Vereinbarung zu dieser Materie vorliegt und Rechtskraft erlangt hat. Damit soll sichergestellt werden, dass es weiterhin bundesweit einheitliche Qualitätsstandards gibt. Weitere Übergangsbestimmungen sollen außerdem gewährleisten, dass keine Gesetzeslücken entstehen. Um Missinterpretationen zu vermeiden, hat der Verfassungsausschuss auch einige so genannte Aussschussfeststellungen gefasst.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181210_OTS0137/parlament-top-im-nationalrat-am-13-dezember-2018

Michael Häupl (mit roter Krawatte) wurde von LH Hans Niessl und den anderen Bundesländern offiziell verabschiedet. Als Abschiedsgeschenk gab’s ein Laubner-Bild.Foto: LMShochgeladen von Christian Uchann

siehe auch
https://derstandard.at/2000092108198/Landeshauptleute-einigen-15a-Vereinbarung-zur-Jugendhilfe-auf-Schiene#

 

 

 

Hat das Jugendamt Wien, Mag Elf versagt?

Wurden die Warnsignale der leiblichen Mutter vom Jugendamt nur eine geringe Bedeutung beigepflichtet?
Hat das Jugendamt versagt?

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Artikel:

Fenstersturz: Jugendamt im Zwielicht

Vierjähriger tot

Fenstersturz: Jugendamt im Zwielicht

Es geht um den Tod jenes Vierjährigen, der im April aus dem 7. Stock einer Wohnhausanlage im 22. Bezirk aus dem Kinderzimmer in die Tiefe fiel. Wie ÖSTERREICH berichtete, erhebt die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen den Vater des Buben und seine Lebensgefährtin (beide 28) wegen gröblicher Vernachlässigung mit Todesfolge. Strafandrohung: ein bis zehn Jahre Haft.

Es gilt die Unschuldsvermutung

Das Paar hatte den entwicklungsverzögerten Leon ins Kinderzimmer geschickt, damit er sich dort „ausspinnt“ – wohl wissend, dass drinnen das Fenster offen und direkt darunter ein Drehstuhl stand. Als Nachbarn Alarm schlugen, dass schon Spielzeug aus dem Fenster flog, soll das Paar nicht nachgeschaut haben.

Offenes Fenster

„Stiefmutter“ Doris T. gibt über ihren Anwalt Johannes Bühler zu, „damals komplett überfordert gewesen zu sein, aber mit Absicht habe sie keinen einzigen Schritt gesetzt“. Sie redet sich auf das Jugendamt heraus, das am selben Tage kurz vor der Tragödie bei ihr war und dabei das Zimmer, das Fenster und den Drehstuhl gesehen und nichts gesagt hätte.

Blaue Flecken

Auch die leibliche Mutter von Leon, Sabrina N. (25), kritisiert neben dem beschuldigten Paar auch das Jugendamt: Sie habe es fast täglich angerufen, da Leon blaue Flecken oder Milben hatte, es ihm dort nicht gut ging, man der „Stiefmutter“ schon ein (eigenes) Kind abgenommen habe, und da sie sich große Sorgen um ihren Sohn machte. „Man hat nur gesagt, ich soll mich nicht so überengagieren.“ (kor)

24. September 2018 11:38
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Fenstersturz-Jugendamt-im-Zwielicht/349724548
Tags: Kindeswohlgefährdung – MA11 – Mag Elf – Jugendamt Wien – Sozialarbeiterin – DSA – Kinder- und Jugendhilfe – Kindesabnahme – Strafverfahren – Kinderschutz – Österreich Familienrecht – Mutter – Obsorge

Jugendamt – Radikalisierung: „Haben zu lange zugesehen“

Norbert Ceipek, Leiter der Wiener „Drehscheibe“, die von der Polizei aufgegriffene ausländische Kinder aufnimmt, geht in Pension. Ein abschließendes Gespräch über verpasste Chancen im Kampf gegen Menschenhandel, Anfeindungen und seinen neuen Unruhestand

Norbert Ceipek – Drehscheibe

STANDARD: Sie haben 40 Jahre für die Jugendwohlfahrt gearbeitet, jetzt gehen Sie in Pension. Gern oder ungern?

Ceipek: Derzeit gerne. Ich weiß nicht, ob ich in ein paar Monaten anders darüber denke, aber momentan fühle ich mich ausgepowert, weil Anfeindungen und blöde Zwischenfälle immer wieder passieren. Das bindet meine Arbeitskraft, dient aber den Kindern überhaupt nicht. Das nützt höchstens den Hintermännern des organisierten Menschenhandels.

STANDARD: Was konkret meinen Sie?

Ceipek: Kürzlich hat die Polizei ein vierjähriges Mädchen aus Bulgarien in die Drehscheibe gebracht, das in einem Wiener Park gebettelt hat. Die vermeintliche Großmutter kam gleich mit und wollte das Kind ausgefolgt haben. Da sie aber weder dem Jugendamt noch der Polizei noch der bulgarischen Botschaft glaubhaft machen konnte, dass sie wirklich die Großmutter war, habe ich ihr das Kind nicht ausgefolgt. Daraufhin haben sich die Bettellobby und die Frau Hebein (Birgit Hebein, grüne Sozialsprecherin in Wien, Anm.) bei Stadtrat Oxonitsch über mich beschwert, weil ich eine Familienzusammenführung verhindern würde. Ich konnte nachweisen, dass ich korrekt gehandelt habe – aber damit war ich total beschäftigt, und es ist zermürbend.

STANDARD: Sie haben in einem STANDARD-Interview gesagt, dass bettelnde Kinder bzw. Kinder, die Taschendiebstähle begehen, eigentlich immer Roma seien und dass ein paar mächtige Clanchefs im Hintergrund die Fäden ziehen. Personalvertretung und Bettellobby haben Sie der Roma-Feindlichkeit bezichtigt, Ihre Vorgesetzten ha-ben Ihnen vorübergehend Sprechverbot erteilt. Würden Sie das heute nochmals so sagen?

Ceipek: Noch viel vehementer. Gerade jetzt in den letzten Wochen kommt immer mehr heraus, dass das, wovor ich damals gewarnt habe, eintritt.

STANDARD: Und zwar?

Ceipek: Vor kurzem wurde ein 17-jähriges Mädchen wegen serieller Diebstähle zu eineinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Dieses Mädchen war einige Male bei uns, sie musste sich als Zwölfjährige ausgeben und ist in einem Umfeld von organisierter Kriminalität aufgewachsen, das in ganz Europa tätig ist. Sie hat selbst ausgesagt, dass sie als Vierjährige verkauft wurde, mit acht Jahren zur Diebin ausgebildet wurde, und seither muss sie jeden Tag stehlen gehen. Wenn man solche Aussagen vor Gericht richtig interpretiert, kann man diesen Kindern helfen. Sonst nicht. Und die Roma-Community sollte solche Machenschaften endlich einmal verurteilen, statt zu verleugnen.

STANDARD: Was wäre die richtige Interpretation?

Ceipek: Richtig wäre, dieses Mädchen als Opfer von Menschenhandel zu sehen und auch so zu behandeln – und nicht, sie wegen hunderter Diebstähle ins Gefängnis zu stecken. Ich predige Polizei und Justiz seit Jahren, dass man hier nicht den einfacheren Weg gehen darf.

STANDARD: Bis dato erfolglos?

Ceipek: Ich bin bei den zuständigen Stellen keinen Schritt weitergekommen. Wie viele Sitzungen habe ich hinter mir: Mit der Stadtregierung, mit der Polizei, mit Justizvertretern. Ich habe alle Fälle dokumentiert, aber man hat mir gesagt, das klinge zwar alles plausibel, aber ich könne den letztgültigen Nachweis nicht erbringen.

STANDARD: Warum nicht?

Ceipek: Weil die Bosse und die Aufpasser, die sie für die Kinder abgestellt haben, so schlau sind, sie rechtzeitig abzuziehen. Wie oft hatte ich den Fall: Ein Kind wird in die Drehscheibe gebracht, es erzählt eine abenteuerliche Geschichte, wo es schon überall in Europa gestohlen hat, ich bringe die Behörden auf Trab, aber das Kind reißt wieder aus – muss wohl wieder ausreißen. Ein paar Monate später ist dasselbe Kind in Paris als Taschendieb unterwegs. Und statt sich der Sache in einer international konzertierten Kraftanstrengung anzunehmen, wirft man mir lieber Mediengeilheit vor – weil es bequemer ist.

STANDARD: Was hielten Sie für die richtige Vorgangsweise?

Ceipek: Man müsste etwas Geld in die Hand nehmen und in jedem Bundesland eine Drehscheibe errichten. Das wäre schon deshalb wichtig, um an Zahlen heranzukommen. Wir haben keine Zahlen über geschleppte Kinder in den Ländern, aber die Verantwortlichen von Polizei und Jugendwohlfahrt rufen mich oft an und fragen, was sie tun sollen. Daher weiß ich, dass es in jedem Bundesland Fälle gibt – nur offiziell wird dann immer so getan, als sei das ein Wiener Problem. Keine Fälle, keine Dokumentation, kein Geld notwendig. Aber so wird man den Kindern nicht helfen können.

STANDARD: Haben Sie sich eigentlich immer schon mit der Politik angelegt?

Ceipek: Immer mehr. Weil alle politischen Bekenntnisse, gegen Menschenhandel einzutreten, immer nur leere Worthülsen waren. Die Taskforce Menschenhandel im Außenministerium ist die einzige Stelle, die sich wirklich bemüht, etwas zu verändern und mit neuen Erkenntnissen zu arbeiten. Aber leider hat der Tiger zu selten ein Gebiss.

STANDARD: Was hat sich verändert in der Jugendwohlfahrt?

Ceipek: Leider hat man es verabsäumt, dem Trend der neuen Völkerwanderung zu entsprechen. Dem wird heute zu wenig Rechnung getragen. In Traiskirchen sitzen bis zu 700 Jugendliche wie in einer Bahnhofshalle und müssen tatenlos warten, ob sie Asyl bekommen. Dem müsste die Jugendwohlfahrt sofort Einhalt gebieten. Ich rede nicht von Wien und Niederösterreich, die kümmern sich über die Maßen um die konkret Betroffenen. Aber die Jugendwohlfahrt österreichweit und auch die Familienministerin wirken äußerst entspannt.

STANDARD: Was müsste man tun?

Ceipek: Es müsste nobelste Aufgabe von Bund und Ländern sein, die Kinder zu versorgen, und zwar so zu versorgen, dass sie nicht nur registriert und aufbewahrt werden. Es ist unmenschlich, dass diese Kinder, die traumatisiert aus Kriegsgebieten kommen, monatelang in Ungewissheit belassen werden: Sie wissen nicht, was mit ihnen passiert, sie haben nichts zu tun, niemand kümmert sich wirklich. Einige hauen ab, tauchen irgendwo unter, radikalisieren sich möglicherweise – und dann ziehen wir ihnen mit der Polizei- und Sicherheitskeule eins über.

STANDARD: Wie soll man umgehen mit Kindern und Jugendlichen, die in den „heiligen Krieg“ ziehen?

Ceipek: Dazu kann ich relativ wenig sagen, weil wir uns auf „davor“ konzentriert haben. Ich habe immer wieder Kinder hier, die Moscheen besuchen. Vor zweieinhalb Jahren habe ich erstmals IS-Fahnen unter Kinderbetten gefunden. Ich habe sofort den Verfassungsschutz alarmiert. Man sagte mir, sie kennen das Problem und sie beobachten das weiter, aber sie können nichts tun, solange nichts passiert. Es wurde in einigen Moscheen in Wien gehetzt und radikalisiert.

STANDARD: Hat man zu lang zugesehen?

Ceipek: Ja. Das ist aber nicht die Schuld der Polizei. Alle gemeinsam sind wir zu lange nicht auf das Problem aufmerksam geworden.

STANDARD: Die Budgets der Länder und Gemeinden ächzen unter dem Spardruck. Spüren Sie den auch?

Ceipek: Hier in der Drehscheibe spüren wir das nicht. Dafür bin ich auch der Gemeinde Wien sehr dankbar, dass uns das hier ermöglicht wird. Ich weiß, das ist nicht immer einfach. Aber auch wir stellen fest: Das Budget für Jugendwohlfahrt ist seit Jahren gleichbleibend, es wird tendenziell sogar weniger. Da muss ich schon fragen: Muss ich zum Beispiel ausgerechnet bei 5000 Jugendlichen sparen, die nach Österreich geflüchtet sind? Was ich heute einspare, kann mir morgen auf den Kopf fallen. Wenn ich diesen 5000 Kindern nicht oder nur schleppend bei der Integration helfe, habe ich eines Tages Erwachsene, die sich nicht selbst erhalten können und staatliche Unterstützung brauchen. Nehme ich heute ein bisschen mehr Geld in die Hand, erspare ich mir hohe Folgekosten.

STANDARD: Was sehen Sie als Ihren größten persönlichen Erfolg?

Ceipek: Dass ich die Drehscheibe in Europa so etablieren konnte, dass sie überall anerkannt ist und viele internationale Anfragen kommen, wie wir das hier geschafft haben. Natürlich ist unser Modell nicht eins zu eins auf alle Länder umsetzbar, weil es überall andere Gesetze gibt. Aber vom Prinzip her, würde ich sagen, ist die Drehscheibe beispielgebend.

STANDARD: Ihr größter Misserfolg?

Ceipek: Dass man das Potenzial, das in der Drehscheibe steckt, in Wien nicht erkannt hat. Man hätte viel mehr daraus machen können, das auf ganz Österreich ausweiten können. Dann wäre der Effekt viel nachhaltiger gewesen.

STANDARD: Was machen Sie in der Pension?

Ceipek: Ich habe einige Anfragen von Institutionen, ob ich als Konsulent arbeiten möchte. Unter anderem hat die bulgarische Regierung bei mir angefragt, ob ich Sozialarbeiter schulen könnte. Es geht auch um bessere Vernetzung von Sozialministerium und NGOs, und darum, Vorzeigeprojekte, die unter finanziellen Problemen leiden, zu retten. Das reizt mich sehr. Ich werde Mitte Mai in Bulgarien meine Zelte aufschlagen.

Norbert Ceipek (64) ist Sozialpädagoge und seit 1977 bei der Wiener Jugendwohlfahrt tätig. Der Tiroler leitete bis dato die „Drehscheibe“, eine von ihm begründete Einrichtung der MA 11, die sich seit 1998 um unbegleitete ausländische Kinder von drei bis 18 Jahren kümmert.

(INTERVIEW: Petra Stuiber, DER STANDARD, 28.3.2015)
http://derstandard.at/2000013555339/Radikalisierung-Wir-alle-haben-zu-lange-zugesehen

Opfersolidarität – Heimkinder – Jugendamt

21. Friedensmahnwache in Wien: Opfersolidarität (15.9.2014)

Kontatakt:
http://www.shg-os.com/kontakt.html

Opfersolitarität auf Youtube:

http://www.youtube.com/user/SHGOpfersolidaritaet/videos

 

Misshandlung im Kinderheim St. Rafael – Roswitha Blümel – Dr. Alexander Krasser

Pressekonferenz – Mitschnitt Roswtha Blümel, betroffene Mutter Kinderheim St. Rafael in Wien 
Um sich mit anderen Eltern zu vernetzen und gemeinsam etwas zu bewegen, hat Fr. Blümel die Experten-Kommission „Für Familie“ gegründet.
Betroffene können sich unter 0699/10101166 direkt an sie wenden. 

Titel: Kinder als Ware – Übt Jugendwohlfahrt Gewalt gegen Kinder aus? 

Sehr geehrte Damen und Herren, 
anlässlich des tragischen Fenstersturzes eines 10-jährigen Heimmädchens in Wien treten verschiedene Initiativen und Vereine an die Öffentlichkeit mit dem Ziel, die menschenrechtswidrige Situation von fremduntergebrachten Kindern aufzuzeigen. Wir wollen die schnellstmögliche Rückführung der fremduntergebrachten Kinder in die Herkunftsfamilie, sobald diese Kinder den Wunsch hiezu äußern, sowie den Stopp weiterer, ohne Notwendigkeit durchgeführter Kindesdeportationen durch die Jugendwohlfahrt (Kinder- und Jugendhilfe). 
Finanzielle Mittel für Fremdunterbringungen sind unendlich vorhanden, obwohl im Sozialbereich gespart wird, der Geldsegen ist jedoch ohne Nutzen für die Kinder. 
Der Heimskandal ist zum Finanzskandal geworden (Mag. Josef Maitz). 
Der Verein VICTIMS MISSION lädt Sie aus diesem Anlass zu einer Pressekonferenz ein, bei der wir Ihnen Hintergründe und Informationen zur derzeitigen Praxis der Fremdunterbringung von Kindern präsentieren. 
Ort: 
Vienna Marriott Hotel, Saal Palais Sachsen Coburg, Parkring 12a, 1010 Wien/Österreich 
Zeit: 
Montag, 23. Juni 2014, 10:00  12:00 Uhr 
Ihre GesprächspartnerInnen: 
Roswitha Blümel, betroffene Mutter 
Martin Harrich, betroffener Vater 
Karin Herzog, betroffene Mutter 
Dr. Alexander Krasser, Rechtsanwalt 
Mag. Josef Maitz, betroffener Vater, Jurist, Elternbetreuer 
Medienkontakt: 
Sissi Kammerlander 
VICTIMS MISSION 
Verein für die Wiederherstellung und Wahrung der Würde von Überlebenden sexuellen Missbrauchs 
Gemeinschaft zur Unterstützung, Hilfestellung und Förderung von Personen mit Gewalterfahrung in Österreich 
unabhängig konfessionsfrei überparteilich 
ZVR-Zahl: 731091641 
T +43-676-7807229 
elisabeth.kammerlander@gmx.at 
www.victimsmission.com

Jugendamt Wien – Misstände Kinderheim St.Rafael – Mädchen aus Angst gesprungen – Heimkind geschlagen

In den Fängen des Jugendamtes
Die Macht unserer Jugendämter scheint grenzenlos. Bereits bei geringen Auffälligkeiten wird Eltern die Obsorge für ihre Kinder entzogen. Wie der Wienerin Roswitha Blümel. Ihr Sohn wurde ins Kinderheim abgeschoben, wo er geschlagen worden sein soll. Der Bub ist kein Einzelfall. 
Für die Kinderheim-Betreiber ist das ein gutes Geschäft. Ein fremd untergebrachtes Kind kostet den Steuerzahler 4.000 Euro pro Monat.

Roswitha Blümel hat die Verletzungen ihres Sohnes Christopher, 9, die von Schlägen aus dem Heim stammen sollen, dokumentiert.
Roswitha Blümel hat die Verletzungen ihres Sohnes Christopher, 9, die von Schlägen aus dem Heim stammen sollen, dokumentiert.

Die äußerlich erkennbaren Wunden verheilen langsam, die Wunden an der Seele wohl nie. Vom Schädelbein- und dem Wangenbeinbruch ist kaum noch etwas zu erkennen, der Unterschenkelbruch verheilt noch unter dem Gips. Die zehnjährige Lisa-Marie sitzt im Rollstuhl. Sie hatte Glück im Unglück. 

Seitdem Lisa-Marie, 10, aus dem Fenster des Kinderheimes St. Rafael gestürzt ist und schwer verletzt überlebt hat, besucht sie ihre Mutter Karin Herzog jeden Tag im Spital.
Seitdem Lisa-Marie, 10, aus dem Fenster des Kinderheimes St. Rafael gestürzt ist und schwer verletzt überlebt hat, besucht sie ihre Mutter Karin Herzog jeden Tag im Spital.

Vor drei Wochen wurde das Mädchen mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Wiener Donauspital eingeliefert, nachdem sie aus dem Badezimmerfenster im zweiten Stock des Kinderheimes St. Rafael neun Meter in die Tiefe gestürzt war. „Ich wollte nach Hause zur Mama“, sagt das Mädchen, das an einer leichten Form von Autismus leidet und seit dem Jahr 2007 im Heim untergebracht ist. In dem von den Benediktinerinnen der Anbetung geführten Heim für behinderte oder durch zerrüttete Familienverhältnisse belastete und in ihrer Entwicklung verlangsamte Kinder, so die Eigenwerbung der kirchlichen Einrichtung, erging es dem Mädchen schlecht. Lisa-Marie wurde von einer Betreuerin geschlagen. Bis sie es nicht mehr aushielt. Da der Weg in die Freiheit versperrt war, blieb ihr nur die Fluchtmöglichkeit aus dem Fenster.

Meine Tochter sagt, sie sei aus Angst vor einer neuen Betreuerin im Heim gesprungen“, erklärt die Mutter Karin Herzog und fordert eine Aufklärung des Falles. Eine Betreuerin namens „Anita“, die erst seit Kurzem in dem Heim beschäftigt sein soll, habe Lisa-Marie auch mit der Faust geschlagen. „Das hat sie uns am Wochenende vor dem Fenstersturz noch erzählt, als sie bei uns zu Hause war. Meine älteste Tochter hat blaue Flecken auf Lisa-Maries Arm entdeckt und sie darauf angesprochen“, schildert Herzog geschockt.

Prügel für die Kinder scheinen in dem Wiener Heim zum Tagesablauf zu gehören. Denn immer mehr Fälle von
Misshandlungen werden bekannt. „Alle Kinder, die neu ins Heim kommen, werden geschlagen“, erzählt ein Bub im Gespräch mit Eva Nowatschek, der Präsidentin der Opferoffensive Snap-Austria. Gleichzeitig gibt der Bub unter anderem auch an, dass sein neunjähriger Heimkollege Christopher Blümel von einer Betreuerin geschlagen und mit dem Kopf in den Polster gedrückt wurde. 
Er ist ein wichtiger Zeuge, denn die Mutter des gequälten Buben, Roswitha Blümel, hat bereits einen Anwalt beauftragt, gegen das Heim vorzugehen. „Mein Sohn hat mir diesen Vorfall erzählt und gemeint, dass er sich nur noch durch einen Fußtritt gegen die Betreuerin zur Wehr hat setzen können.“ 

Roswitha Blümel ist davon überzeugt, dass ihr Sohn zu Hause besser aufgehoben wäre als im Heim und der Jugendpsychiatrie.
Roswitha Blümel ist davon überzeugt, dass ihr Sohn zu Hause besser aufgehoben wäre als im Heim und der Jugendpsychiatrie.

Roswitha Blümel ist in die Mühlen des Jugendamtes geraten und kämpft seit November um ihren Sohn. Sie hat sich vom Kindsvater getrennt. Es kam zu Streitereien. „Er bombardierte mich mit Anrufen und hat uns ständig auf offener Straße aufgelauert. Das hat Christopher arg zugesetzt. Es fiel ihm schwer, sich in der Schule zu konzentrieren und stillzusitzen. Als er dann eines Tages ein Kabel aus einem Computer gerissen haben soll, holte die Direktorin den Schulpsychologen. Er bescheinigte meinem Sohn ohne genauere Untersuchung eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Zudem wurde ich aufgefordert, mit ihm in die Jugendpsychiatrie Rosenhügel zu gehen. Mein Sohn war damals sechs Jahre alt und besuchte die Vorschulklasse der Volksschule Maria-Rekker-Gasse in Wien“, erzählt die Mutter. 

Wer der Schulpsychologe war, den sie zur Diagnose des Buben herangezogen hat, daran kann sich die Direktorin Andrea Kurzmann nicht mehr erinnern. „Ich habe dazu keine Unterlagen“, meint sie. Fest steht, durch dessen Einwirken trat das Jugendamt auf den Plan. Damit verlor die Mutter das Obsorgerecht. Sie konnte auch nichts dagegen unternehmen, dass ihr Bub in der Psychiatrie mit Medikamenten ruhiggestellt wurde. Immer wieder, fast drei Jahre lang. Bis ihr der Kragen platzte, weil sie es nicht mehr aushielt, mit welchen Methoden ihr Bub behandelt wurde. Sie wollte ihn von den schweren Medikamenten befreien und holte ihn nach Hause. 

„Aber noch am selben Tag standen Polizisten vor meiner Tür und haben mir meinen Christopher wieder entrissen“, erinnert sie sich mit Schrecken an jenen Tag im vorigen November. „Sie nahmen mir mein Kind einfach weg und brachten es ins Heim St. Rafael.“ Der lange Arm der „Jugendwohlfahrt“ hatte zugeschlagen. Dass die Kinder im Heim geprügelt werden, bestreitet die Leitung und von Seiten des Jugendamtes hagelt es Vorwürfe gegen die Mutter. Ihr wird unterstellt, am Borderline-Syndrom zu leiden und ihren Sohn zu instrumentalisieren. „Frau Blümel kämpft mit uns von Anfang an. Sie akzeptiert nicht, dass ihr Sohn nicht mehr bei ihr zu Hause, sondern bei uns ist“, meint die Wiener Jugendamtssprecherin Herta Staffa. 
Doch es wäre eine schlechte Mutter, würde sie nicht um ihr Kind kämpfen. 

  • Um sich mit anderen Eltern zu vernetzen und gemeinsam etwas zu bewegen,

hat Blümel die Experten-Kommission „Für Familie“ gegründet 
Betroffene können sich unter 0699/10101166 direkt an sie wenden.

„Eltern sind als Erziehungsberechtigte machtlos, wenn das Jugendamt einmal ,Gefahr in Verzug‘ erkannt hat“, erklärt Blümels Anwalt Alexander Krasser. „Mütter und Väter werden einfach entmündigt. Das Gericht hofiert die Herrschaften von den Jugendheimen geradezu und steht auf deren Seite“, prangert der Jurist an. „In unserem Land werden jährlich 70.000 Kinder den Eltern abgenommen und in Heimen oder psychiatrischen Einrichtungen untergebracht. Betreuungseinrichtungen sprießen wie Schwammerln aus dem Boden und sind sofort wieder rappelvoll mit Kindern.“ 

Krasser sieht dahinter ein riesiges Geschäft. „Fremd untergebrachte Kinder kosten den Steuerzahler im Monat rund 4.000 Euro. Das ist beinahe schon Kinderhandel. Der Umsatz ist der Erfolg und die Ware sind unsere Kinder. Die Jugendwohlfahrt betreibt gezielt die Entfremdung des Kindes von der eigenen Mutter. Wenn das Kind dann 18 Jahre alt ist und es kein Geld mehr einbringt, wird es auf die Straße ,gespuckt‘ und sich selbst überlassen. Viele Kinder bekommen auch keine gute Schulausbildung in solchen Heimen. Wenn jemand in die Schule gehen will, dann gut, wenn nicht, dann bleibt er halt im Heim. Ich kenne Fälle, in denen die Putzfrau solcher Heime die Hausaufgaben mit den Kindern macht. Meist spricht sie aber nicht einmal Deutsch“, beschreibt Alexander Krasser die Situation. 

Schwere Vorwürfe gegen die als Schutzeinrichtung für Kinder eingeführten Heime erhebt auch Elisabeth Kammerlander vom Verein „Victims Mission“. Sie schätzt, dass 95 Prozent der Kinder, die in den Jugendheimen unseres Landes untergebracht sind, ungerechtfertigt abgenommen wurden. „Häufig werden Kinder von sozial schwachen Familien fremduntergebracht. Sie werden mit Polizeigewalt von Schulen, Familien oder anderen Orten abgeholt, wenn das Jugendamt eine Gefahr-in-Verzug-Meldung ausspricht. Solche Meldungen werden durch Unterstellen von Verwahrlosung, Nicht-Ernähren-Können oder Unterstellung sexuellen oder psychischen Missbrauches ,gerechtfertigt‘. Und das, ohne vorher die Sachlage genau zu prüfen. Das darf nicht mehr sein und dagegen kämpfen wir“, sagt Kammerlander. 

Es wird ein harter Kampf, weiß der Wiener Kriminalbeamte Josef Neuherz. „Es sind mehr Kinder in Heimen untergebracht, als wir Gefängnisinsassen, derzeit 9.000, haben. Es ist eine große Ungerechtigkeit, die da vor sich geht. Ich kenne einen Fall, da wurde der Mutter direkt im Kreißsaal das Baby abgenommen, ohne dass es dafür einen Grund gab. Eine andere Mutter, die zwar leicht behindert, aber sehr wohl erziehungsfähig war, hat zum Tanzen, ihr Hobby, einen Mann im Internet gesucht. Das Jugendamt hat davon Wind bekommen und sofort wurde ihr das Kind abgenommen. Das Jugendamt bestimmt dann, wann die Mutter das Kind sehen darf. Das kann doch nicht sein“, meint der Kriminalbeamte. Rechtsanwalt Krasser weiß: „Das Jugendamt kann ein Kind innerhalb weniger Stunden der Mutter wegnehmen, bis es die Mutter wieder zurückbekommt, dauert es Jahre.“

Derzeit gibt es in unserem Land mehr als 8.000 Jugendheime. Etwas mehr als die Hälfte davon sind öffentlich, der Rest wird privat geführt. Etwa 800 Heime gehören wie das in die Kritik geratene St. Rafael Kinderheim Religionsgemeinschaften. „Der Vorwurf, dass wir uns finanziell bereichern, geht ins Leere, denn die Unterbringung kostet uns ein Vielfaches von dem, was wir an Zahlungen von den Eltern bekommen“, rechtfertigt sich 

Jugendamtssprecherin Staffa. Von dem öffentlichen Geld an die Heime erwähnt sie nichts. Denn die Eltern dürfen ihre Kinder zwar nur selten sehen und werden ihnen daher entfremdet, für Kleidung und andere Aufwendungen müssen die Mütter und Väter freilich zahlen. Dafür sind sie gut genug. In der Entfremdung sieht der Jurist Krasser auch die schlimmsten Folgen für die Kinder. „Das erzeugt Narben an der Kinderseele“, deshalb will er mit aller Vehemenz gegen die Peiniger vorgehen und hat gegen die Betreuerin sowie gegen die Jugendpsychiatrie Rosenhügel Anzeige wegen schwerer Körperverletzung eingebracht. 

Auch die Seele der kleinen Lisa-Marie leidet, die ihre Sehnsucht nach der Mama beinahe mit dem Leben bezahlt hätte. Es sind Auswirkungen mit Langzeitfolgen. Der Professorin Isabelle Mansuy von der Universität Zürich (Schweiz) ist jetzt der Nachweis gelungen, dass sich bei missbrauchten, geprügelten und verlassenen Kindern die Gene verändern. „Psychische Schäden werden an die nächsten Generationen weitergegeben.“ fries/morri

Quelle, Ausgabe Nr. 27/2014 vom 01.07.2014: