Bürgerinitiative/Petition – PAS ins Strafrecht

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Kinder brauchen beide Eltern - Vaterverbot
Kinder brauchen beide Eltern – Vaterverbot
Vater - Väter ohne Rechte
Vater – Väter ohne Rechte
Sven Gründel fantastisch hier: Linz 10 Std.

DANKE LINZ
IHR WART EINFACH GROSSARTIG!!

Heute fand in Linz (Oberösterreich) in Kooperation der Vereine der Väterplattform, „Väter ohne Rechte“ und „Vaterverbot“ eine Unterschriftensammelaktion statt. Es ging um unsere Bürgerinitiative/Petition, dass PAS ins Strafrecht gehöre.

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/unterstuetzung-petition-p…/

Tatsächlich konnten wir deutlich über 200 Unterschriften sammeln. Die Linzer Öffentlichkeit war erstaunlich zugänglich für das Thema – außergewöhnlich viele Frauen unterschrieben.

Bei solchen Aktionen bleibt es nie aus, dass wir die Schicksale anderer Betroffener hören. Überaus erstaunlich war, dass sich zwei Mütter einfanden, die von sich aus sagten, dass sie bewusst entfremdet haben und es ihnen schon lange sehr leid tue, bezüglich des Schadens, den sie den Kindern angetan haben. UNGLAUBLICH!!!!!! Von so viel Einsicht und Reue waren wir überwältigt!!!!! Beide Mütter unterschrieben (y)

Ganz schräg war, dass sogar eine kinderlose Frau als ehemalige Mitarbeiterin des Frauenhauses Linz auf uns unaufgefordert zukam, uns erzählte, dass sie entsetzt war, was sie dort erlebte. Soweit nicht verwunderlich – Gewaltschutz ist auch VoR äußerst wichtig. Dabei meinte sie es anders – jetzt waren wir vollkommen platt!!!!
Sie erzählte uns von den Einzelgesprächen mit den Frauen, wie sie zugaben häufig ihre Männer zu schlagen, Tipps wollten, wie sie den Vater am Besten abservieren können, was die erfolgreichste Strategie sei, was unter Umständen „erschwerend“ für die Väter wäre (Sie erzählte sie hatte den Eindruck, dass auch Bereitschaft zur Erfindung da war), und das war wohl das Schrägste, wie die anderen Teammitglieder und Angestellten des Frauenhauses hier zumindest kooperativ berieten! Sie war knapp 3 Jahre dort beschäftigt.

Ganz besonderen Dank wollen wir der Benetton-Zweigstelle genau gegenüber unseres Standes widmen. Eine Dame kam auf uns zu, erkundigte sich, nahm Infomaterial mit und verschwand wieder – sie wolle es sich überlegen. Knapp 2 Stunden später kam die Dame mit einem VOLL AUSGEFÜLLTEN Unterschriftenbogen wieder. Alle 11 Mitarbeiter des Modelabels (mehrheitlich weiblich) unterschrieben und überreichten uns das Formular – FANTASTISCH!!!!!!!

Selbstverständlich wurde auch reichlich genetworkt und es wurden Pläne für weitere Infostände in Salzburg und Wien geschmiedet.

Morgen findet die nächste Unterschriftensammlung in Kärnten von dem Verein „Väter für Recht“ unter der Obmannschaft von Clemens Costisella statt. Herzlichen DANK EUCH allen, die sich engagieren und auch unterschreiben.

Ganz besonderen Dank möchten wir einem Linzer Vater und VoR-Mitglied aussprechen, der den Infostand wie ein alter Hase aber mit unendlichem Charme nicht nur vorangetrieben sondern auch geprägt hat. Ferhat VIELEN LIEBEN DANK! Du bist ein Naturtalent und ganz einfach fantastisch!!!! 1000 Dank!

Danke auch an Anni Lemberger, die extra aus Salzburg angereist ist und einen überaus interessanten Netzwerkpartner mitnahm – wir sind schon sehr neugierig.

Der liebe Werner Geißeder hat es auch wieder einmal geschafft, sich nach verdienter Auszeit zu engagieren. DANKE!

Christian Schmölz war nicht nur der Fahrer aus Wien, sondern managte gleichzeitig die häufig frequentierte Hotline, filmte und warb um Unterschriften – ganz, ganz großartig.

Die kleinen Eskapaden mit der Polizei rechtfertigen keineswegs jegliche Art von Paranoia. Wir bekamen aus einem anderen Grund eine geringfügige, gerechtfertigte Strafe.

LINZ DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im Auftrag unserer Kinder!

www.vaeter-ohne-rechte.at
www.vaterverbot.at
www.v-f-r.at

weitere Fotos auf  Facebook –>

https://www.facebook.com/groups/vaeterohnerechte/permalink/1486464511418852/
Tags: Gesetze Österreich – Gleichberechtigung  – Politik –  Justizopfer – Kinderrechte – Menschenrechtsverletzung Österreich – PAS Eltern-Kind-Entfremdung  Kindes-Entfremdung PA parental alienation – Eltern Entfremdung PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod – Citizens‘ Initiative / Petition – Parential Alienation in the criminal Law – fathers right in austria

Sex-Attacke auf 10 jährige im Freibad – Afghane in U-Haft

Sex-Täter im Bad verprügelt

Sex-Täter im Bad verprügelt

Posten Sie (6)

In Untersuchungshaft sitzt seit Sonntagnacht ein junger Afghane in Linz (OÖ): Der 17-Jährige soll sich in einem Freibad an einem Mädchen vergangen haben.

Die Polizei wurde am Nachmittag wegen einer Schlägerei in das Hummelhofbad gerufen. Schnell bot sich den Beamten folgende Situation: Ein erboster 50-Jähriger übergab den Polizisten jenen 17-jährigen Burschen.
Dieser soll sich nach Auskunft der Polizei der Nichte des Mannes genähert und sie „drei Mal über dem Badeanzug im Intimbereich berührt haben“. Daraufhin hatte der Onkel dem Burschen eine schallende Ohrfeige verpasst.

Da das Mädchen mit seinen zehn Jahren noch minderjährig ist und der Staatsanwalt auf Flucht- und Tatbegehungsgefahr erkannte, wurde der Bursch in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen zur neuesten Grapsch-Causa laufen.

Serie an Übergriffen 
in der letzten Juniwoche

Erst in der letzten Juniwoche hatte es drei Übergriffe in Freibädern in OÖ gegeben, die Verdächtigen sind Asylwerber wie auch Einheimische.

Am 6. Juli startete zudem der Prozess gegen einen Afghanen (29), der sich im Linzer Parkbad am Beckenrand vor den Augen mehrerer Kinder selbst befriedigt haben soll. Es gilt die Unschuldsvermutung.

In der Landeshauptstadt wurde seitdem das Personal in den fünf Freibädern aufgestockt, Wels lässt bereits seine Stadtwache zwischen den Badegästen patrouillieren.

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11. Juli 2016 16:29
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Sex-Taeter-im-Bad-verpruegelt/243101717

Verzweifelte Mütter, OÖ-Gerichte, Gutachter Barnabas Strutz

Sexuelle Gewalt an Kindern – Gutachterwillkür in Linz

Weinende Frau – Vincent van Gogh

Ein achtjähriges Kind schildert seit Jahren, wie es von seinem Vater während mehrerer Besuchskontakte sexuell missbraucht wurde. Das Kind lebt bei seiner Mutter, ist überdurchschnittlich intelligent, macht gerne Sport und ist in der Klassengemeinschaft gut integriert. Der Junge spricht über konkrete Missbrauchshandlungen und kann etwa den Raum im Haus des Vaters beschreiben, in dem solche Handlungen geschehen sind und den nur das Kind und der Vater kennen.
Trotz eindeutiger Angaben zum Missbrauch schenkten zwei von Linzer Justizbehörden bestellte Gutachter dem Kind keinen Glauben.
Der Vater versucht nun, beim Linzer Bezirksgericht die alleinige Obsorge für das Kind zugesprochen zu bekommen – nachweislich unter Angabe falscher Tatsachen
Der vom Bezirksgericht Linz bestellte Gutachter ( Barnabas Strutz) übernimmt die falschen Angaben des Kindesvaters ungeprüft. Als die Mutter dieses Gerichtsgutachten auf eigene Kosten überprüfen lässt, stellt sich heraus, dass es fachlich völlig unzureichend ist!
Das Gericht verweigert jedoch die Beiziehung eines anderen Gutachters und droht der Mutter, ihr das Kind wegzunehmen und es zwangsweise ins Spital einweisen zu lassen – eine Vorgehensweise, die mehrere Fachleute als desaströs für die Psyche des Kindes bezeichnet haben.
Die – völlig gesunde – Mutter soll laut Beschluss des Linzer Bezirksgerichts auch gleich psychiatrisch untersucht werden – nur, weil sie ihrem Sohn Glauben schenkt. Die Missbrauchsvorwürfe hat das Kind allerdings nicht nur der Mutter erzählt, sondern auch Psychologen und Psychotherapeuten, die ihn begutachtet haben
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Ähnlich wie in dem Fall der Wiener Zwillinge ist jetzt diese Linzer Mutter der Willkür von Gericht und Gutachtern ausgesetzt. Dies erinnert stark an den Fall jener burgenländischen Mutter, der man nach einem psychiatrischen Gutachten zwei Jahre lang ihre Zwillinge entzog, bevor ein weiteres Gutachten feststellte, dass sie gesund war !
Es kann nicht sein, dass in einem Rechtsstaat einer Mutter und ihrem Kind, das über Missbrauch spricht, vom Gericht verweigert wird, dass seiner Entscheidung fachlich korrekt erstellte Gutachten zugrundegelegt werden. Es genügt offensichtlich, dass Richter und Gutachter – auch in der Verhandlung – das vertraute Du-Wort pflegen, dass auch noch so offenkundig unrichtige und sogar mit Auswertungsfehlern behaftete Gutachten nicht bekämpft werden können.
Dass ein völlig gesundes Kind zur Vertuschung der Gutachterfehler sogar in die Psychiatrie gesteckt und von seiner Mutter getrennt wird, ist dem Linzer Gericht offensichtlich völlig gleich. Wenn das Kind einen Schaden davonträgt, werden halt seine Mutter und der Minderjährige damit leben müssen. Richter und Gutachter haften hierzulande ohnehin nur theoretisch selbst.