Eltern wollen das Jugendamt besetzen

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Eltern wollen das Jugendamt besetzen

Das hat es in der Geschichte des Landkreises Havelland noch nie gegeben. Empörte Mütter und Väter wollen im Jugendamt des Kreises ein „Sit in“ veranstalten und die Behörde besetzen. Hintergrund ist der Fall Dariah Becker, der bundesweit für Schlagzeilen sorgt. Der Mutter des Mädchens wurde das Sorgerecht entzogen, daraufhin kam Dariah ins Heim.

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– Roger Lewandowski erlebt im Jugendamt demnächst eine Premiere.

Quelle: privat
- Roger Lewandowski erlebt im Jugendamt demnächst eine Premiere.

Rathenow. Für die Jugendamtsleitung im Havelland und den Jugend- und Sozialdezernenten des Landkreises, Wolfgang Gall (CDU), wird das eine ganz neue Situation. Empörte Eltern wollen am 31. Januar das Jugendamt des Kreises besetzen und gleichzeitig vor dem Behördengebäude demonstrieren.

Protest schon mehrfach

Öffentlichen Protest gegen das Jugendamt hatte es vom Veranstalter der Aktion schon mehrfach gegeben. Dazu ruft Johannes Schumacher auf, der eine Internetseite betreibt, mit der er auf – aus seiner Sicht nachgewiesene – Verfehlungen von Jugendämtern in Deutschland hinweist. Eine große Rolle spielt dabei der Fall Dariah Becker, der in Rathenow immer wider für Schlagzeilen gesorgt hat. Der Mutter des Mädchens wurde das Sorgerecht entzogen, das Kind kam ins Heim und später zum Vater. Mit dem Thema hatten sich im vergangenen Jahr mehrfach die Gerichte beschäftigt, die allerdings die Sichtweise des Jugendamtes in Urteilen und Beschlüssen bestätigten.

Ein besonderes Ereignis

Johannes Schumacher macht deutlich, dass die geplante Aktion in Rathenow ein besonderes Ereignis ist: „Zum ersten Mal wird in Deutschland ein Jugendamt in friedlicher Weise besetzt. Mit dieser Demo vor und in der Kreisverwaltung Havelland soll zur zweiten friedlichen Revolution aufgerufen werden, um die unkontrollierbare Macht der Jugendämter zu verändern.“ So schreibt er es in seinem Internetportal.

In keinem europäischen Land gibt es mehr „Inobhutnahmen“, „Kinderheime“ , „Pflegestellen“ und – wie Schumacher ausführt – „unseriöse Familiengutachter“.

Brief an den Landrat

Zuletzt hatte sich Kristina Becker in einem Brief direkt an Landrat Roger Lewandowski und seinen Referenten Roman Lange gewendet. Inzwischen hat es dazu ein Antwortschreiben gegeben, in dem Kristina Becker einmal mehr verdeutlicht wurde, dass der Kreis bei seinen Entscheidungen bleibt.

Harte Vorwürfe

Schumacher bezeichnet Landrat Roger Lewandowski als „Graue Eminenz“. Der Verwaltungschef lasse sich über alle Fälle informieren. „Lewandowski gilt als Hardliner, der jede Inobhutnahme unterstützt, ohne sich sachkundig zu machen“, so Schumacher. Büroleiter Roman Lange sei sein Vollstrecker.

Unbegreifliches Ausmaß

Die Inobhutnahmen hätten – so heißt es weiter – „ein unbegreifliches Ausmaß angenommen“. Im Mittelpunkt der Kritik stehe auch die Leiterin des Amtes, Sabine Ziemer. Sie habe den Kontakt zwischen Kristina Becker und ihrer Tochter stets so weit wie möglich unterbunden.

Keine gute Basis

Diese öffentlich geäußerten Vorwürfe dürften keine gute Basis für ein Gespräch sein, zu dem sich Schumacher dieser Tage mit Vertretern des Sozialdezernates und des Jugendamtes trifft. Am 31. Januar soll das Amt zwischen 10 und 16 Uhr besetzt werden. Kreissprecherin Bianca Lange bestätigte, dass der Kreisverwaltung die Schumacher-Pläne und der Aufruf bekannt sind. Darum werde man sich bei einem Gespräch zusammensetzen, um über die – wie es bei der Kreisverwaltung heißt – „Durchführbarkeit der Veranstaltung zu reden“. Mehr war aus dem Landratsamt dazu nicht zu erfahren, weitere Kommentare zum Fall Dariah Becker werden mit dem Hinweis auf Datenschutzbestimmungen abgelehnt.

Treffen von Mutter und Tochter

Dieser Tage soll sich Kristina Becker angeblich mit ihrer Tochter treffen dürfen. Schumacher deutet das als Gesprächsbereitschaft des Landkreises. Im Kinderheim Steckelsdorf, so fügt er in dem Zusammenhang an, herrschen unhaltbare Zustände.

Eine Eskalation zwischen Demonstranten und Behördenmitarbeitern oder der Polizei will Schumacher vermeiden. „Alle sollen geschützt werden.“

Von Joachim Wilisch
Artikel veröffentlicht: Dienstag, 09.01.2018 17:00 Uhr

Artikel aktualisiert: Mittwoch, 10.01.2018 08:51 Uhr

http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Eltern-wollen-das-Jugendamt-besetzen

Kindesmisshandlung u. Folter im Kinderheim – Offener Brief

Horror am Hochrhrein – Kidnesmisshandlung und Folter durch die Behörden

Liebe Mitleser, hier sind die relevandten Mailadressen, so daß ihr den Beteiligten gerne sagen könnt, was ihr darüber denkt, daß dieses Video in drei Stunden von der Mutter der Mädchen entfernt werden musste. Ich bitte um Kopie an mich: info@zahnklinik-mill.de

Offener Brief an
marion.dammann@loerrach-landkreis.de
nicole.waldstett@loerrach-landkreis.de
alexander.lamy@loerrach-landkreis.de
elke.zimmermann-fiscella@loerrach-landkreis.de
gerhard.rasch@loerrach-landkreis.de
udo.wegen@loerrach-landkreis.de
Anke.schroeder@loerrach-landkreis.de
heike.hildebrandt-dreher@loerrach-landkreis.de
poststelle@stawaldshut-tiengen.justiz.bwl.de
poststelle@agbadsaeckingen.justiz.bwl.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Ostern, meinem Geburtstag, Pfingsten und heute Tizians siebten Geburtstag ,an dem er keinen Kontakt zu seiner Familie hat, keine Geschenke bekommt, weil ich bis zuletzt annahm, daß Sie Menschen seien, kann ich jetzt nur feststellen, daß Ihre gesamte Familie (sofern Sie überhaupt wissen was das ist) sich in Grund und Boden schämen muß, solche Monster aus Ihnen gemacht zu haben. Offensichtlich bedeuten Ihnen hohe kirchliche Feiertage genausowenig wie Familienfeste!

Ich weiß seit 06.05.2015 nicht wo meine Kinder sind, weil Sie sie misshandeln ließen und deshalb nach meiner Strafanzeige verstecken und hoffen, daß Sie mich doch noch beerben können. Sie ließen meine Kinder mit 6 und 8 Jahren hungern, foltern, demütigen, einsperren, isolieren und vieles mehr! Das brauchen Sie auch alles!

Diesen Brief veröffentliche ich, in der Hoffnung, daß er Ihre Eltern und Ihre Kinder erreicht!

Sie gehören ALLE runter von Ihren Sesseln in eine geschlossene Erziehungsanstalt (die SIE für Alexander planen), sind sozio-emotional so etwas von gestört, daß man nicht fassen kann, daß Sie über Kinder entscheiden.

RÜCKTRITT FÜR DAMMANN und alle anderen raus den den „Sozialen Diensten“. Im Landratsamt gibt es noch Stellen, wo Sie nichts mit Kindern zu tun haben und nicht beamtet sind.

Ich denke z. B. an den Recyclinghof: Wie war das an die Presse: Ihnen kann keiner was! Polizei nicht und Presse auch nicht?

Wir werden sehen. Achten Sie auf auf alle Ihre Geburtstage für den Rest Ihrer Zeit und „feieren“ Sie diese „anständig“, falls Sie doch noch lernen sollten, was sich gehört.

Hochachtungsvoll

Jasna Sabljo-Mill

https://www.facebook.com/jasna.sabljo.mill/posts/934942596547585?pnref=story

Link zum Video:

Kinderheim – Video – HIER WIRD NICHT MEHR HEIMLICH MISSHANDELT

http://wp.me/p4RGV9-1fN

Tags: Hochrhrein -Jugendamt – Missbrauch mit dem Missbrauch – Kinderheim – Heimkinder – Internate