Sa.17.Juni 2017 – Marsch für die Familie in Wien

Leibliche Eltern aufgepasst – Der Genderwahnsinn muss ein Ende haben!

Marsch für die Familie
  • Unantastbares Lebensrecht ab Empfängnis
  • Ehe zwischen Mann und Frau
  • Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen
  • Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen
  • Gegen den Gender-Wahn
  • Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schulen
  • Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern
  • Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare

 

Start: Auftaktkundgebung: Albertinaplatz

Redner:
Ján Čarnogurský, ehemaliger Ministerpräsident der Slowakei
Chorepiskopos Prof. Dr. Emanuel Aydin, Seelsorger der Syrisch-orthodoxen Christen in Österreich
Dr. Marcus Franz, Abgeordneter zum Nationalrat (parteilos)
Georg Immanuel Nagel (Verein OKZIDENT, ehemaliger PEGIDA-Sprecher)
Mag. Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund)
Dr. Alfons Adam (PRO VITA)
u.a.

http://www.marschfuerdiefamilie.at/
Tags: Demo – Kundgebung – Christen – Katholiken – Marsch für die Familie – Familienmarsch – Familie – Familienrecht- Veranstaltung

Marsch für die Familie in Wien – 2o.Juni 2015

Wien: Familie verteidigt – in widrigsten Umständen
Marsch für die Familie 2015     Montag, 23:41
Am 20. Juni marschierten 600 Demonstranten bei einer Kundgebung für die Familie in Wien am Stephansplatz durch die Innenstadt: Reden der ÖVP-Politiker Ursula Stenzel und Marcus Franz sowie des eheamligen slowakischen Ministerpräsidenten Ján Čarnogurský.
Für Christen und Kirche in Österreich besteht die Familie  aus  Vater, Mutter und Kinder

Quelle:
http://gloria.tv/media/ViM42rFhJUC

DISZIPLINARANZEIGE gegen Dr. Helene Klaar bei der Rechtsanwaltskammer

DISZIPLINARANZEIGE gegen Dr. Helene Klaar
bei der Rechtsanwaltskammer

Von: Sven Gründel (sven.gruendel@live.at)
Gesendet: Dienstag, 19. Mai 2015 22:14:59

An: kanzlei@rakwien.at (kanzlei@rakwien.at)

Sven Gründel
Adresse XXX
XXXX Wien
sven.gruendel@live.at
Wien, am 19.05.2015

Rechtsanwaltskammer Wien
Rotenturmstraße 13
1010 Wien
kanzlei@rakwien.at

Betreff: Disziplinaranzeige gegen RA Dr. Helene Klaar

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nachfolgende Verhaltensweise von RA Dr. Helene Klaar ist meines Erachtens mit dem Ansehen des Rechtsanwaltsstandes unvereinbar und erzeugt in der Öffentlichkeit ein negatives Bild des Berufsstandes der Rechtsanwälte:

Am 1. Mai 2015 hat der Verein „Väter ohne Rechte“ eine angemeldete Kundgebung beim Burgtheater während des Mai-Aufmarsches der SPÖ abgehalten, bei der auch ich anwesend gewesen bin. Für den Verein „Väter ohne Rechte“ waren ungefähr 40 Personen bei der Kundgebung anwesend.

Einer der anwesenden Mitglieder des Vereins, Herr Martin Morauf, wollte der Rechtsanwältin Dr. Helene Klaar und ihrem Begleiter (mit roter Nelke am Revers) wie vielen anderen auch, einen Folder zur Doppelresidenz überreichen, worauf sie vor versammeltem Publikum meinte: „Schleicht`s eich, es Faschisten!“ Über Nachfrage, ob diese Behauptung ernst gemeint sei, erwiderte Dr. Klaar in unsere Richtung: „Es seids jo alle Faschisten!“ Auch der Begleiter von Dr. Klaar beschimpfte die Vereinsmitglieder und Sympathisanten des Vereins als Faschisten.
Hinweisen möchte ich darauf, dass RA Dr. Helene Klaar schon einmal im Zuge einer öffentlichen Veranstaltung behauptete, dass es sich „bei Väterrechtlern um einen präfaschistoiden Mob mit ein paar Geisteskranken handle“. Ebenso gibt es zahlreiche väterverachtende Aussagen in mehreren Interviews für diverse Medien.

Mit dem Ersuchen um Kenntnisnahme und weitere Veranlassung zeichnet
mit freundlichen Grüßen

Sven Gründel
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=893275850740422&set=a.181745055226842.45389.100001740473846&type=1&theater

Gegen „Übersexualisierung“ unserer Kinder – Demo

Bildungsplan-Gegner in Stuttgart – Es prallen wieder Welten aufeinander

Für die Gegner des grün-roten Bildungsplans ist das Thema sexuelle Vielfalt ein rotes Tuch. Am Samstag sind sie wieder auf die Straße gegangen – ebenso wie die, die zur Akzeptanz aufrufen. Dazwischen: Die Polizei.

Foto: http://www.7aktuell.de |

Demo in Stuttgart: Die Bildungsplan-Gegner fürchten eine „Übersexualisierung“ ihrer Kinder.

Stuttgart – Knapp 1000 Menschen haben in Stuttgart gegen den Bildungsplan der Landesregierung und ein Konzept für die Gleichstellung von Homosexuellen mit Heterosexuellen protestiert. Auf Transparenten mit Aufschriften wie „Ehe und Familie vor“ machten sie am Samstag deutlich, dass für sie allein die traditionelle Familie eine gute Familie ist. Homosexualität wird von vielen abgelehnt.

Zu einer Gegenveranstaltung kamen laut Polizei etwa 500 Menschen. Sie sprachen sich unter anderem gegen Homophobie und für die Akzeptanz vielfältiger Partnerschaften aus. Die Polizei war mit mehreren hundert Beamten im Einsatz, um Ausschreitungen zu verhindern. Zum sechsten Mal protestieren die Gegner des Bildungsplans.

Nach dem Bildungskonzept der Landesregierung sollen Schüler lernen, sexuelle, ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt zu akzeptieren. Die Gegner des Plans kritisieren, das sensible Thema Sexualität überfordere die Kinder. Das Bündnis „Stuttgart ist und bleibt bunt“ wirft ihnen dagegen vor, sie betrieben Ausgrenzung und wollten „sinnvolle Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit“ verhindern. Der Bildungsplan soll von 2016 an gelten.

„Für die traditionelle Familienstruktur“

Auf Seiten der Bildungsplan-Gegner sind die Vorbehalte groß: „Ich bin für die traditionelle Familienstruktur“, erzählt ein evangelischer Pfarrer, der aus Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) in die Landeshauptstadt gefahren war. Er befürchtet, dass der voraussichtlich noch vor der Sommerpause in Kraft tretende Aktionsplan das traditionelle Familienbild untergräbt. „Der Aktionsplan will zum Beispiel den Duden überarbeiten.“ Er aber wolle seine Kinder vor einer solchen Gender-Ideologie schützen. „Ich bin gegen Diskriminierung, aber der Staat sollte die Ehe und Familie schützen“, sagt der 49-Jährige.

Fahnen in Regenbogenfarben auf dem Schlossplatz

Auf der Gegendemonstration „Stuttgart ist und bleibt bunt“ am Schlossplatz sieht man das ganz anders. Die Demonstranten hier treten für gleichgeschlechtliche Vielfalt ein. Sie tragen Buttons mit der Aufschrift „Gegen Homophobie“ und schwenken Flaggen mit Regenbogenfarben. Auf einem Transparent steht groß: „Der Tag wird kommen, an dem Transparente nicht mehr nötig sind. Gegen Homophobie“.

Unter ihnen ist Christian Kröper. „Ich demonstriere für gleichgeschlechtliche und sexuelle Vielfalt“, erklärt der 26-Jährige. Er studiert Englisch und Informatik auf Lehramt. Die Vorwürfe, dass Kinder unter einer Sexualisierung des Unterrichts leiden, kann er als angehender Lehrer nicht verstehen. „Die Schüler sollen eben gerade wissen „Mit mir ist nichts““, wenn sie merken würden, dass sie schwul oder lesbisch seien, sagt er.

Keine Ausschreitungen

Zu den befürchteten Ausschreitungen kam es laut Polizei nicht: Nach Ende der Proteste am späten Samstagnachmittag am Schillerplatz Stuttgart zogen die Bildungsplan-Gegner zu einer letzten Kundgebung in Richtung Staatstheater. Immer wieder hätten Gegendemonstranten aus dem linksradikalen Spektrum versucht, den Demonstrationszug zu provozieren, teilte die Polizei am Sonntag mit. Wegen der aufgeheizten Stimmung sicherten Hunderte Beamte die Abschlusskundgebung. „Ansonsten ist es ruhiggeblieben“, sagte ein Polizeisprecher.

Bei einigen Gegendemonstranten fanden die Beamten Vermummungsmaterial, ein Pfefferspray und ein Taschenmesser. Einem Teilnehmer wird vorgeworfen, einen Beamten beleidigt zu haben. Die Betroffenen wurden des Platzes verwiesen und angezeigt.

Anfang Januar war bekanntgeworden, das Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) mit einem Aktionsplan die Gleichstellung von Homosexuellen mit Heterosexuellen im Land voranbringen möchte. Ziel ist es, Benachteiligungen abzubauen. Das Papier soll noch vor dem Sommer ins Kabinett eingebracht werden. Für erste Maßnahmen stünden in diesem und im kommenden Jahr insgesamt eine Million Euro bereit.

Von SIR/dpa 21. März 2015 – 16:14 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bildungsplan-gegner-in-stuttgart-es-prallen-wieder-welten-aufeinander.62057b9c-320e-4b9f-8f58-e98d73e16d78.html

Tags: Kindeswohl – Erziehung – Kinderschutz