+++ Mord an Promi-Wirt +++ Ehefrau sitzt jetzt in U-Haft

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Unter Mordverdacht

Getöteter Promi-Wirt: Ehefrau jetzt in U-Haft

Nach dem gewaltsamen Tod eines bekannten Skihüttenwirts im Salzburger Pongau ist am Sonntag die Ehefrau des Mannes vom Landesgericht Salzburg wegen dringenden Mordverdachts in U-Haft genommen worden. Wie Gerichtssprecher Peter Egger mitteilte, hat die beschuldigte 30-Jährige keine Rechtsmittelerklärung abgegeben. In spätestens 14 Tagen findet die nächste Haftprüfungsverhandlung statt.

„Meine Mandantin bekennt sich nicht schuldig“, erklärte ihr Rechtsanwalt Kurt Jelinek am Sonntag. Mehr könne er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, da er sich erst ausführlich mit der Frau besprechen müsse. Die gebürtige Rumänin hatte in ihrer Einvernahme am Samstag ausgesagt, zum Tatzeitpunkt ein Küchenmesser in der Hand gehabt zu haben. Es sei zu einem Handgemenge mit ihrem 57-jährigen Gatten und im Zuge dessen zur Stichverletzung gekommen. Sie stellte jedoch in Abrede, mit Vorsatz gehandelt zu haben.

Der Szene-Wirt war am 3. März unter zunächst nicht geklärten Umständen in der Küche seines Betriebs ums Leben gekommen. Ein Mitarbeiter dürfte ihn kurz nach Mitternacht mit einem Küchenmesser in der Brust leblos am Boden liegend aufgefunden haben.Nachdem die Staatsanwaltschaft den Fall zunächst auch als möglichen Suizid behandelt hatte, hat sich im Zuge der Obduktion der Verdacht eines Fremdverschuldens erhärtet. Am Freitag wurde ein Haftbefehl gegen die Ehefrau erlassen. Als sie davon erfuhr, stellte sie sich noch am selben Abend der Polizei.

Gab es Streit?

Vor seinem Ableben soll sich der 57-Jährige während einer Party auf der Hütte heftig mit seiner Gattin gestritten haben. Das Paar hatte erst im Mai 2017 geheiratet. Die Skihütte des Szene-Wirts, der zudem ein Hotel und ein Chalet betrieb, zog in der Vergangenheit zahlreiche Prominente aus Österreich und Deutschland an.

Wie Gerichtssprecher Egger erklärte, handelt es sich um eine sogenannte bedingt obligatorische Untersuchungshaft. Das heißt, die U-Haft muss (mit wenigen Ausnahmen) bei Fällen verhängt werden, bei denen das Gesetz eine mindestens zehnjährige Freiheitsstrafe vorsieht.

10.03.2019 13:23
https://www.krone.at/1880161

„Meine Frau dreht durch!“ Betretungsverbot

Krems

Frauen rabiat: Zwei Einsätze der Polizei! Messer geschleudert!
Auseinandersetzung nach Lokaltour endete für 34-Jährige in der Psychiatrie.

Wegweisung Betretungsverbot Bild: Schönhaller
Wegweisung Betretungsverbot – Bild: Schönhaller
Gleich zweimal musste die Polizei in der Vorwoche eingreifen, weil rabiate Frauen ihre Lebensgefährten attackierten.

Partnerin schlug 72-jährigen Rehberger

Weil ihn seine Partnerin, eine Rumänin (50), geschlagen hatte, rief ein 72-jähriger Rehberger am 25. 9. gegen 21.45 Uhr die Polizei zu Hilfe. Weil sich die Frau, bei der später fast 2,5 Promille Alkohol im Blut festgestellt wurden, gegen ihre Wegweisung weigerte und auf die Beamten eintrat, wurde sie kurz vor 23 Uhr festgenommen und musste die Nacht in der Arrestzelle der Polizeiinspektion Krems verbringen.

Sie wurde am nächsten Tag auf freiem Fuß angezeigt.

Messer geschleudert: „Meine Frau dreht durch!“

Noch heftiger ging es am Abend des 27. 9. bei einem Paar in der Mühlhofstraße zur Sache. Nach einem gemeinsamen Lokalbesuch kam es in der Wohnung zu verbalen Auseinandersetzungen.

Schließlich schleuderte die Frau (34) ein Küchenmesser gegen ihren gleichaltrigen Mann und verletzte ihn damit am rechten Oberschenkel. Danach biss sie ihn auch noch in den rechten Unterarm. Später setzte sie sich ein Messer am Unterarm an und meinte: „Ich freue mich auf meinen Tod!“

Kurz nach 21.30 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf: „Meine Frau dreht durch!“

Auch diese Frau (1,7 Promille!) wehrte sich gegen die Wegweisung, entkleidete sich und gab vor, sich niederlegen zu wollen. Nachdem sie bei der Festnahme auf die Polizisten eingeschlagen und einen Beamten in den Unterarm gezwickt hatte, wurde sie von der Rettung ins Kremser Krankenhaus und später mit Polizeibegleitung auf die Psychiatrie des Landeskrankenhauses Tulln gebracht.

Auch ihr verletzter (ebenfalls alkoholisierter) Gatte musste von den Sanitätern des Roten Kreuzes versorgt werden.

Krems;  Frauen rabiat: Zwei Einsätze der Polizei!;  Krems;  Erstellt am 02. Oktober 2018, 04:17

Türke (9 Jahre) bedroht Volksschüler mit Messer!

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Bub (9) bedrohte Kinder mit Messer: 

„Meine Aufgabe ist, Menschen zu töten“

RIED. Aufregung um Vorfall mit Volksschüler in Ried: Bub ist geständig, aber strafunmündig.

Bub (9) bedrohte Kinder mit Messer: "Meine Aufgabe ist, Menschen zu töten"

Hier soll sich am 17. April der Vorfall ereignet haben: Ein 9-jähriger Schüler soll mit einem Messer andere Schulkinder bedroht haben. Bild: rokl

Ein anonymes Schreiben besorgter Eltern mit dem Betreff „Bedrohung mit Messer in der Schule“ erreichte gestern die Redaktion der OÖN. Ein Schüler mit Migrationshintergrund habe andere Schüler mit einem Messer bedroht und gesagt, dass Gott ihm das befohlen habe, so die Angabe der anonymen Verfasser.

Diesen Vorfall, der sich Mitte April ereignete, bestätigt Alois Ebner, Sprecher der Staatsanwaltschaft Ried, auf OÖN-Anfrage. Allerdings habe er sich nicht in der Schule, sondern auf einem Fußweg im Stadtgebiet von Ried abgespielt.

Laut Ebner habe der erst neunjährige Bub mit türkischen Wurzeln ein altes Küchenmesser auf dem Nachhauseweg von der Schule gefunden. „Er gibt auch zu, die etwas älteren Schüler damit bedroht zu haben. Er sei gehänselt worden, die Drohung habe er aber nicht ernst gemeint, sagte der Bub in der Vernehmung“, so Ebner.

Noch nicht strafmündig

Die Kinder soll der Neunjährige mit den Worten „Ich habe schon meinen Vater und meine Mutter getötet, meine Aufgabe ist es, Menschen zu töten“, bedroht haben. Eine Strafe droht dem Neunjährigen nicht. „Der Abschlussbericht ist kurz vor der Fertigstellung. Da der Bub nicht strafmündig ist, wird das Verfahren von uns eingestellt. Die Ermittlungen haben nicht ergeben, dass er von seinen Eltern zu dieser Tat angestiftet wurde. Die Jugendwohlfahrt erhält von uns den Abschlussbericht“, so Ebner.

Auch die Schule der bedrohten Kinder bestätigt den Vorfall auf OÖN-Anfrage. Direktorin Irene Horn sagt, dass sich die bedrohten Kinder aus der ersten NMS-Klasse einer Lehrerin anvertraut hätten und dieser das Messer, das sie nach dem Vorfall mitgenommen haben, übergeben hätten.

„Dürfen nichts verschweigen“

Diesen Vorfall dürfe man nicht unter den Teppich kehren: „Auch wenn der Bub noch unmündig ist, dürfen wir das nicht verschweigen. Ich habe den Vorfall zur Anzeige gebracht“, sagt die Direktorin. Sie kennt die Details des Vorfalls, denn einer der Schüler habe alles mit dem Handy gefilmt. „Es hat ausgesehen wie in einem Action-Film, der Bub hat offenbar zu viele solche Streifen gesehen“, sagt die Direktorin.

Dass der Bub bei der Kinder- und Jugendhilfe (Jugendwohlfahrt) der BH Ried kein Unbekannter ist und als Problemkind gilt, konnte Bezirkshauptmann-Stellvertreter Gerhard Obermair nicht bestätigen. Er sagte, noch sei kein Bericht eingelangt, aber sobald die Erhebungen abgeschlossen seien, werde Kontakt mit den Eltern aufgenommen und die Situation hinterfragt und erkundet. „Danach wird entschieden, ob aus Sicht der Jugendwohlfahrt Betreuungen notwendig sind.“ Dass vom Neunjährigen „besondere Gefahr“ ausgehe, habe auch die Polizei nicht bestätigen können, sagt Gerhard Obermair im Gespräch mit den OÖNachrichten.

„Kein brutaler Rabauke“

Auch die Schulleitung jener Rieder Volksschule, die der Neunjährige besucht, zeigt sich betroffen vom Vorfall. Man beteuert aber, der Bub sei „kein brutaler Rabauke“. Wie diese absolut bedauerliche Situation zustande gekommen sei, könne man sich nicht erklären. Gespräche mit den Eltern des Buben hätten bereits stattgefunden, sagt die Schulleitung auf Anfrage.

15. Mai 2018 – 05:48 Uhr

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Bub-9-bedrohte-Kinder-mit-Messer-Meine-Aufgabe-ist-Menschen-zu-toeten;art70,2895381
Tags: Jugendamt – Minderjähriger – Kindeswohlgefährdung – Radikalisierung  – Integration

Kurz vor der Scheidung : Frau ersticht Ehemann

Frau Messer Symbolbild
Frau Messer Symbolbild


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Kurz vor der Scheidung : Frau ersticht Ehemann

Panorama

Einsatzkräfte vor dem Amtsgericht in Eschweiler, wo es zu der Messerstecherei kam. Einsatzkräfte vor dem Amtsgericht in Eschweiler, wo es zu der Messerstecherei kam.(Foto: dpa)

Kurz vor der Scheidung – Frau ersticht Ehemann

Ihre Scheidung steht kurz bevor. Doch vor dem Termin kommt es zum Eklat: Die 37-Jährige ersticht ihren Noch-Ehemann direkt vor dem Gerichtsgebäude. Er hat keine Chance.

Unmittelbar vor ihrem Scheidungstermin hat eine Frau in Nordrhein-Westfalen ihren Ehemann getötet. Die 37-Jährige stach nach Angaben der Staatsanwaltschaft direkt vor dem Amtsgericht Eschweiler mit einem Küchenmesser auf ihren 39 Jahre alten Ehemann ein. Der 39-Jährige versuchte noch wegzulaufen, brach aber kurz darauf zusammen.

Der Mann starb Stunden später im Krankenhaus. Die Frau entfernte sich vom Tatort. „Man kann aber nicht von Flucht sprechen“, stellte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Jost Schützeberg klar. Die 37-Jährige wurde kurz danach festgenommen.

Noch am Freitag beantragte die Staatsanwaltschaft vor dem zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl wegen Mordes gegen die Frau. Der Anklage- und Ermittlungsbehörde zufolge lebten die Frau und ihr Mann bereits getrennt voneinander. Angaben dazu, wer von den Eheleuten die Scheidung eingereicht hatte, machte die Staatsanwaltschaft nicht. Die Ermittlungen zu den genauen Abläufen und Motiven dauerten noch an. Aufgrund der gesamten Umstände sei der Auslöser aber „vermutlich“ im persönlichen Bereich zu suchen, sagte der Sprecher.

Quelle: n-tv.de , kpi/dpa/AFP