25. April Int. Tag „PAS“ ins Strafrecht

PETITIONSSTART PAS ins Strafrecht – 25. April ist internationaler PAS-Tag

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Luftballons PAS klein

Tag gegen Elternentfremdung: heimliche Gewalt von unheimlichen Ausmaßen!

Die österreichische Väterplattform begeht am 25. April den internationalen Tag gegen Elternentfremdung. Dabei stellt sie klar: Elternentfremdung ist tiefgreifende Gewalt gegen zahlreiche Menschen.

Ist Elternentfremdung Gewalt?

Gewalt definiert sich dadurch, dass jemand beeinflussend, verändernd oder schädigend auf andere einwirkt. Elternentfremdung schadet nachweislich Kindern, Elternteilen (zumeist Vätern) und vielen Verwandten (zumeist väterlicherseits). Somit ist jede Elternentfremdung fortgesetzte Gewaltausübung gegen mehrere Personen.

Das Ignorieren von Gewalt durch Elternentfremdung in Politik und Justiz

Die österreichische Politik und Österreichs Justiz scheint meisterlich im Ignorieren von Gewaltformen wie Elternentfremdung zu sein. Doch ebenso, wie der Baum im Wald auch dann vom Blitz getroffen wird, wenn wir nicht hinsehen, handelt es sich bei jeder Elternentfremdung klipp und klar um brutale, seelische, familiäre Gewalt, egal, ob wir hin- oder wegsehen.

Die gesellschaftliche Dimension

Gewalt wird umso bedrückender erlebt, je weniger die Gesellschaft betroffene Menschen vor dieser Gewalt schützt. Elternentfremdung wird noch immer bagatellisiert, allzu schnell wird dem gewaltausübenden Elternteil Glauben geschenkt und sogar dem Gewaltopfer, dem entfremdeten Elternteil, die Schuld an der eigenen Lage zugeschoben.

Die aktive Mittäterschaft der Republik Österreich

Traumatisch wird Gewalt endgültig, wenn sich der Staat durch Politik und Justiz auf die Seite der Gewalttäter stellt und sie bei ihrer fortgesetzten Misshandlung anderer schützt und unterstützt. Die Väterplattform beweist mit zahllosen Beispielen, wie Ämter und Justiz durch Passivität, Verschwendung von Zeit und schließlich sogar aktiv durch Stellungnahmen, Gutachten, Entscheidungen und Beschlüssen Elternentfremdung unterstützen. Die Politik wirkt an dieser fortgesetzten Gewalt mit, indem sie nicht einmal Zahlen und Daten erhebt, massenweise Beschwerden ignoriert und somit wissentlich Gewalt duldet und unterstützt.

Will die Republik Österreich weiter Mittäter sein?

Die Väterplattform fordert zum internationalen Tag gegen Elternentfremdung:
– Anerkennung der Eltern-Kind-Entfremdung als tiefgreifende Gewalttat und Bekenntnis zum Auftrag des Staates, diese Gewaltform ebenso verhindern zu wollen wie andere Formen der Gewalt.

– Verankerung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand in das Strafgesetzbuch, Festlegung von abschreckenden Strafen und tatsächliche Verhängung unbedingter Strafen, zum Schutz der Menschen in Österreich vor Gewalt.

– Unterstützung und Hilfe für Opfer, durch niederschwellige Beratung, kompromisslose Unterstützung, schnelles, präventives Eingreifen und Wiedergutmachung für alle Betroffenen
Österreichs, deren Leid durch das Handeln oder Unterlassen der Republik oder von Einzelpersonen mitverursacht wurde.

Glaubwürdiger Gewaltschutz kann nicht mit einem blinden Auge und Scheuklappen durch die Welt gehen. Die Forderungen der Väterplattform sind grundlegend. Immer mehr Menschen in Österreich sehen Bedarf für solche grundlegenden Änderungen. Die Väterplattform wird alle Anstrengungen daran setzen, dass diese Einsicht endlich bei Österreichs Politik und Justiz ankommt.
Die österreichische Väterplattform ist ein Dachverband der Vereine „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei.

Hinweise:

Zahlen für Österreich wurden von öffentlicher Hand nie erhoben. Daher hier ein Vergleich mit Großbritannien: 50% aller Trennungsväter sehen ihre Kinder unregelmäßig bis gar nicht. http://www.theguardian.com/news/datablog/2013/nov/20/non-resident-dads-relationship-children
Gesundheitliche Schäden durch Elternentfremdung: Deutsches Ärzteblatt: http://www.aerzteblatt.de/archiv/35550/Parental-Alienation-Syndrome-Nicht-instrumentalisieren-lassen

Prof. Ursula Gresser: http://www.zdf.de/volle-kanne/das-leid-der-scheidungskinder-kontaktabbruch-schlimmer-als-tod-eines-elternteils-infos-von-prof.-ursula-gresser-44495890.html

Ärztekammer Salzburg:http://www.aerzteblatt.de/archiv/35550/Parental-Alienation-Syndrome-Nicht-instrumentalisieren-lassen

Ein Fallbeispiel unter vielen: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/feindbild-vater-das-entfremdete-kind-1653630.html

Studie PAS Annie Lemberger
http://www.vaterverbot.at/passtudie.html

Am 25. April jährt sich der Internationale PAS-Tag der erstmals vor Jahren in Kanada ausgerufen wurde. Immer mehr Väter- und Kinderschutzorganisationen schließen sich diesem Event an um auf die Problematik von PAS – dem Parental Alienation Syndrom – vulgo Eltern-Kind-Entfremdung aufmerksam zu machen. Dabei handelt es sich um eine Form des Kindesmissbrauchs, der, wie in anderen Ländern ins Strafgesetzbuch gehören würde.

Väter ohne Rechte wird als Teil der Väterplattform auch an diesem Tag aktiv sein, dazu finden sich alle Interessierten vor dem Bundesministerium für Familie und Jugend ein. VoR wird u.a. dutzende schwarze Luftballons mit einem PAS Aufdruck dabei haben. Selbstverständlich werden wir reichlich Studienmaterial dabei haben um dieses im Kabinett der Bundesfamilienminister Sophie Karmasin zu übergeben. Ein Termin wurde uns zugesichert!

Gleichzeitig ist dieser Tag der Startschuss für eine neue Petition (Bürgerinitiative) der österreichischen Väterplattform die dann auch wieder im Parlament eingebracht werden wird. Unterstützt wird diese Petition von der PEF (Platform for European Fathers). Das Ziel und die Forderung ist, dass PAS als Straftatbestand in das Strafgesetz aufgenommen wird.

Datum: 25. April 2017
Zeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Ort: Bundesministerium für Familie und Jugend. 1020 Wien, Untere Donaustraße 13-15

VoR wird auch ein paar kleine Überraschungen dabei haben, so wird auch eine Kamera mitfilmen und anschließend ein Video erstellt werden. Martin Morauf, der Obmann des Vereins, Dipl. Ing. Maximilian Urban der Lobbyist des Vereins und Dr. Robert Holzer, der Kinderarzt und Pressesprecher des Vereins werden entsprechende Statements zu PAS abgeben. Eventuell hat auch einer “unserer” Anwälte Zeit um die rechtliche Situation im Detail zu erläutern.

Die Veranstaltung ist polizeilich genehmigt und wir hoffen auf rege Teilnahme.

https://www.facebook.com/events/1529964760370388/

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/events/event/25-april-internationaler-pas-tag-vor-dem-familienministerium/


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Väterplattform Banner

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25. April, internationaler Tag Eltern-Kind-Entfremdung (PAS)


Presseaussendung:
25. April: Tag gegen Elternentfremdung

25. April, Tag gegen Elternentfremdung: heimliche Gewalt von unheimlichen Ausmaßen!

Die österreichische Väterplattform begeht am 25. April den internationalen Tag gegen Elternentfremdung. Dazu stellt die Männerpartei klar: Elternentfremdung ist tiefgreifende Gewalt gegen zahlreiche Menschen.

Ist Elternentfremdung Gewalt?
Gewalt definiert sich dadurch, dass jemand beeinflussend, verändernd oder schädigend auf andere einwirkt. Elternentfremdung schadet nachweislich Kindern, Elternteilen (zumeist Vätern) und vielen Verwandten (zumeist väterlicherseits). Somit ist jede Elternentfremdung fortgesetzte Gewaltausübung gegen mehrere Personen.

Das Ignorieren von Gewalt durch Elternentfremdung in Politik und Justiz
Die österreichische Politik und Österreichs Justiz scheint meisterlich im Ignorieren von Gewaltformen wie Elternentfremdung zu sein. Doch ebenso, wie der Baum im Wald auch dann vom Blitz getroffen wird, wenn wir nicht hinsehen, handelt es sich bei jeder Elternentfremdung klipp und klar um brutale, seelische, familiäre Gewalt, egal, ob wir hin- oder wegsehen.

Die gesellschaftliche Dimension
Gewalt wird umso bedrückender erlebt, je weniger die Gesellschaft betroffene Menschen vor dieser Gewalt schützt. Elternentfremdung wird noch immer bagatellisiert, allzu schnell wird dem gewaltausübenden Elternteil Glauben geschenkt und sogar dem Gewaltopfer, dem entfremdeten Elternteil, die Schuld an der eigenen Lage zugeschoben.

Die aktive Mittäterschaft der Republik Österreich
Traumatisch wird Gewalt endgültig, wenn sich der Staat durch Politik und Justiz auf die Seite der Gewalttäter stellt und sie bei ihrer fortgesetzten Misshandlung anderer schützt und unterstützt. Die Männerpartei beweist mit zahllosen Beispielen, wie Ämter und Justiz durch Passivität, Verschwendung von Zeit und schließlich sogar aktiv durch Stellungnahmen, Gutachten, Entscheidungen und Beschlüssen Elternentfremdung unterstützen. Die Politik wirkt an dieser fortgesetzten Gewalt mit, indem sie nicht einmal Zahlen und Daten erhebt, massenweise Beschwerden ignoriert und somit wissentlich Gewalt duldet und unterstützt.

Will die Republik Österreich weiter Mittäter sein?

Die Männerpartei fordert, gemeinsam mit der österreichischen Väterplattform, zum internationalen Tag gegen Elternentfremdung:

– Anerkennung der Eltern-Kind-Entfremdung als tiefgreifende Gewalttat und Bekenntnis zum Auftrag des Staates, diese Gewaltform ebenso verhindern zu wollen wie andere Formen der Gewalt.

– Verankerung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand in das Strafgesetzbuch, Festlegung von abschreckenden Strafen und tatsächliche Verhängung unbedingter Strafen, zum Schutz der Menschen in Österreich vor Gewalt.

– Unterstützung und Hilfe für Opfer, durch niederschwellige Beratung, kompromisslose Unterstützung, schnelles, präventives Eingreifen und Wiedergutmachung für alle Betroffenen Österreichs, deren Leid durch das Handeln oder Unterlassen der Republik oder von Einzelpersonen mitverursacht wurde.

Glaubwürdiger Gewaltschutz kann nicht mit einem blinden Auge und Scheuklappen durch die Welt gehen. Die Forderungen der Väterplattform sind grundlegend. Immer mehr Menschen in Österreich sehen Bedarf für solche grundlegenden  Änderungen. Die Väterplattform wird alle Anstrengungen daran setzen, dass diese Einsicht endlich bei Österreichs Politik und Justiz ankommt.

Die österreichische Väterplattform ist ein Dachverband der Vereine „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei.
„Väter ohne Rechte“ startet am 25. April für dem Familienministerium der Väterplattform: http://www.vaeter-ohne-rechte.at/petitionsstart-pas-ins-strafrecht-25-april-ist-internationaler-pas-tag/

 

Hinweise:
Zahlen für Österreich wurden von öffentlicher Hand nie erhoben. Daher hier ein Vergleich mit Großbritannien: 50% aller Trennungsväter sehen ihre Kinder unregelmäßig bis gar nicht.
http://www.theguardian.com/news/datablog/2013/nov/20/non-resident-dads-relationship-children
Gesundheitliche Schäden durch Elternentfremdung:
Deutsches Ärzteblatt:
http://www.aerzteblatt.de/archiv/35550/Parental-Alienation-Syndrome-Nicht-instrumentalisieren-lassen
Prof. Ursula Gresser:
http://www.zdf.de/volle-kanne/das-leid-der-scheidungskinder-kontaktabbruch-schlimmer-als-tod-eines-elternteils-infos-von-prof.-ursula-gresser-44495890.html
Ärztekammer Salzburg:
http://www.aeksbg.at/documents/10682/3869170/AK_15+medium-11%2B12_WEB.pdf/ac59379d-e8e9-4c0f-9ef0-c4ed864c1772?version=1.0&t=1449735703000
Ein Fallbeispiel unter vielen:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/feindbild-vater-das-entfremdete-kind-1653630.html

Link zum Beitrag:
https://www.maennerpartei.at/tag-gegen-elternentfremdung-heimliche-gewalt-von-unheimlichen-ausmassen/

 

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

DEMO – St. Pölten am 18.04.2015 – Halbe-Halbe = Doppelresidenz , Kinder brauchen Vater und Mutter

(St. Pölten) DEMO-KUNDMACHUNG der Väterplattform Österreich! St. Pölten: Hauptbahnhof |

Wann?      18.04.2015        10:30 Uhr        bis 18.04.2015 12:15 Uhr

Wo?         Hauptbahnhof, St. Pölten

Demonstration St. Pölten – Väter – Eltern – Kinder – Unterhalt -Doppelresidenz Halbe-Halbe Vaterverbot
St. Pölten: Hauptbahnhof |Österreichs Verpflichtete und Kindesentfremdete haben genug vom Stillstand der Rechtlosigkeit im Familienrecht und gehen auf die Straße für:

• Die gemeinsame OBSORGE wurde von der Väterplattform als der Regelfall, mit Begleitmaßnahmen, präsentiert. Bis dato blieb das Gemeinsame für viele unerreicht. Dies bedeutete für viele lange Verfahren, Entzug der Kinder, hohe Kosten, Kindesleid und Elend. Wir fordern die gemeinsame Obsorge mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie sie derzeit ein bevorzugter Elternteil bekommt, ohne darum betteln zu müssen.

• Eltern wurde es trotz neuem FAMILIENRECHT verboten (keine gesetzliche Legitimation der bereits gelebten Doppelresidenz) ihre Kinder zu gleichen Teilen zu betreuen. Der Grund ist allgemein bekannt. Auf drängen des Frauenministeriums wurde eine echte, gleichberechtigte Elternbeteiligung verhindert. Ziel war es, einen Elternteil in die Rolle des Unterhaltszahlers zu drängen.

• Wir fordern die Einführung der DOPPELRESIDENZ, eine gleichteilige Betreuung der Kinder durch beide Elternteile. Dies muss – wie international üblich – der bevorzugt zu prüfende Regelfall werden. Beide Elternteile sind als gleichwertig zu betrachten und haben die gleichen Rahmenbedingungen vorzufinden.

• Das derzeitige Familienrecht dreht sich in Wahrheit nur um eines, die finanzielle Ausbeutung eines zu entsorgenden Elternteils. Ein großer Teil der Trennungseltern lebt in Armut und ohne Perspektiven. Trennungseltern werden in Unterhaltsverfahren wie die letzten Untermenschen behandelt, jeglicher Würde und der in Verfassung garantierter GRUNDRECHTE beraubt.

• Wir fordern ein neues UNTERHALTSRECHT, das beide Elternteile gleich behandelt, das Leistungen beider Elternteile anerkennt und eine Betreuung durch beide Elternteile in den Mittelpunkt stellt.

• Frei nach dem Motto: „Echte Männer zahlen keine Alimente, sie leisten ihren Beitrag in dem sie ihre Kinder betreuen.
HALBE – HALBE!

Treffpunkt:
Hauptbahnhof St. Pölten
Samstag, den 18. April 2015
ab 10:15 Uhr am Bahnhofsvorplatz

Ablauf und Route:
Hauptbahnhof, Schießstattring, Europaplatz, Schulring,
Rennbahnstrasse, Wiener Strasse, Rathausplatz
Auf dem Hauptplatz (Zielbereich) wird ein Infostand der Väterplattform errichtet.

Veranstaltungsschluss ca. 12:15 am Hauptplatz:

Weitere Informationen zum Besuchs- und Umgangsrecht, gemeinsamer Obsorge, Unterhalt- und die Auswirkungen der Steuerreform am INFOSTAND der VÄTERPLTTFORM

Veranstalter: VÄTERPLATTFORM ÖSTERREICH
Dauer der Hauptkundgebung 10:30 bis ca. 12:15 Uhr

Bequeme und stressfreie Anreise mit den ÖBB ohne Parkplatzsorgen:

Wien Hbf – St. Pölten ab 08:48 / an 9:54 Uhr, RJ 162
Wien Westbhf. – St Pölten ab 9:56 / an 10:30 Uhr, IC 548
Salzburg – St. Pölten: ab 08:08 / an 10:03 Uhr, RJ 763
Graz – St. Pölten: ab 06:25 / an 9:54 Uhr, RJ 72 / RJ 562

Ob Frau, ob Mann mit Kind oder vom Leid getragene Omas und Opas mit oder ohne Hund, Ihr seid alle herzlich willkommen. Es wird auch eine nachdrückliche Mahnung an die Politik sein.

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen und dem Kindesleid ein Ende!
Wir freuen uns, auf Dein Kommen!

Das ehrenamtliche
TEAM VATERVERBOT
und die Mitglieder der Väterplattform Österreichs

Members of european fathers in Austria
–> Vaterverbot.at http://www.vaterverbot.at/
–> Väter ohne Rechte http://www.vaeter-ohne-rechte.at/
–> INEV Im Namen Elterlicher Verantwortung http://www.inev.at/
–> Kindergefühle http://www.kindergefuehle.at/index.php
–> Männerpartei http://www.maennerpartei.at/
–> Papa gibt Gas http://www.papagibtgas.at/

http://www.meinbezirk.at/zillingtal/politik/st-poelten-demo-kundmachung-der-vaeterplattform-oesterreich-st-poelten-hauptbahnhof-d1296948.html
Familie Familienrecht – Kinder brauchen Vater und Mutter

Video – Reportage – Die Geschäfte der Gutachter

Sendung vom 10.10.2014 | 09:15

http://www.servustv.com/de/Medien/Servus-Reportage35

Sie sind überall: Gutachter. Sie urteilen darüber, wie schwer ein Unfallschaden in der Halswirbelsäule oder am Auto wiegt, und ob der Wasserschaden in der Mauer ein Fall für die Versicherung ist. Sie geben Empfehlungen ab, ob ein verurteilter Mörder künftig in Freiheit oder sicherungsverwahrt leben soll, oder ob der Mutter oder dem Vater die Obsorge zugesprochen wird.

Als Gutachter müssen sie es besser wissen – denn sie sind per Definition sachkundig, unabhängig und neutral. Kein Wunder, dass Richter ihnen die Expertise zu den wichtigsten Themen anvertrauen – in rund 90 Prozent der Fälle, so Schätzungen, sollen zum Beispiel Familienrichter dem Vorschlag des Gutachters folgen.

 Dubiose Verstrickungen: Gutachter sind mit Justiz oder Industrie nicht selten „bestens bekannt“

Gravierende Auswirkungen auf das Leben Betroffener
Für viele Betroffene kann das Urteil eines Gutachters dadurch gravierende Auswirkungen auf ihr weiteres Leben haben. Und wenn sie es vor Gericht mit einem Sachverständigen zu tun bekommen, sollte ihnen klar sein, dass es nervenaufreibend und extrem kostspielig wird, das Gerichtsgutachten im Fall der Fälle anzufechten.

Der Film zeigt anhand von konkreten Fällen, wie schwer es für Betroffene ist, ein Gutachten anzufechten, er zeigt aber auch die Verstrickungen von Gutachtern mit Justiz oder Industrie. Betroffene, Gutachter und Experten kommen zu Wort, die klare Forderungen in Bezug auf neue Regelungen für den Einsatz von Sachverständigen haben.

Die Geschäfte der Gutachter

Die Geschäfte der Gutachter

Alle Fakten & Hintergründe zur gleichnamigen Servus Reportage


Die Situation

Sie sind überall: Gutachter. Sie urteilen darüber, wie schwer ein Unfallschaden in der Halswirbelsäule oder am Auto wiegt, und ob der Wasserschaden in der Mauer ein Fall für die Versicherung ist. Sie geben Empfehlungen ab, ob ein verurteilter Mörder künftig in Freiheit oder sicherungsverwahrt leben soll, oder ob der Mutter oder dem Vater die Obsorge zugesprochen wird.

Als Gutachter müssen sie es besser wissen – denn sie sind per Definition sachkundig, was bedeutet, dass sie in ihrem Berufsfeld über eine große Sachkenntnis verfügen müssen. Und: Sie sollen unabhängig und neutral sein. Kein Wunder also, dass Richter ihnen die Expertise zu den wichtigsten Themen anvertrauen – in rund 90 Prozent der Fälle, so Schätzungen, sollen beispielsweise Familienrichter dem Vorschlag des Gutachters folgen.

Doch gerade im Zusammenhang mit dem Einsatz von Sachverständigen vor Gericht werden die Forderungen nach neuen Regelungen immer lauter, sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Denn die Qualität und Unabhängigkeit von Gutachtern ist umstritten.

VIDEO: Sind Gutachter unabhängig und neutral? >>

Grundsätzlich kann jeder Gutachter werden: Der Begriff ist nicht geschützt. Es genügen in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung und Erfahrung – und Klienten, die ein Gutachten in Auftrag geben wollen.

Die meisten Gutachter arbeiten in erster Linie außergerichtlich, ihre Aufträge bekommen sie in der Regel aus der Wirtschaft, zum Beispiel von den Versicherungen, aus der Industrie, von Behörden. Gutachter-Aufträge von Privatleuten sind eher selten der Fall. Meistens beginnt man erst dann über ein Gutachten nachzudenken, wenn man mit einem Erst-Gutachten konfrontiert wird, das zum eigenen Nachteil ist.

Wenn Betroffene es vor Gericht mit einem Gutachter zu tun bekommen, sollte ihnen klar sein, dass es nervenaufreibend und extrem kostspielig wird, dessen Gutachten anzufechten. Zwar sollten Sachverständige ihre Expertise jederzeit unabhängig und neutral erstellen. Doch es kommt immer wieder vor, dass sogar Gutachter, die vom Gericht beauftragt werden, mit der Wirtschaft verstrickt sind – oder gar mit der Justiz selbst.

Die Lage in Österreich

Die Lage in Deutschland

Grundsätzlich gibt es in Österreich freie und im Verband organisierte Gutachter und Sachverständige. Beide Begriffe – „Gutachter“ und „Sachverständiger“ – sagen übrigens dasselbe aus, in den Gesetzes-Texten und vor Gericht wird aber in der Regel immer von „Sachverständigen“ gesprochen.In Österreich sind die meisten Gutachter in der Liste der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen geführt. Um aufgenommen zu werden, müssen sie ihr Wissen nachweisen, und als Arzt beispielsweise nach dem abgeschlossenen Hochschulstudium fünf Jahre eigenverantwortlich gearbeitet haben.

In Österreich gibt es außerdem ein eigenes bundesweites „Sachverständigengesetz“, in dem vor allem die Rolle der Gutachter genauer definiert wird.

In Deutschland ist der Gutachter-Markt wesentlich unübersichtlicher: Zwar genießen auch dort diejenigen Gutachter das höchste Ansehen, die Mitglied im Verband der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sind. Daneben gibt es in Deutschland aber auch viele weitere Verbände, in denen Gutachter organisiert sind.Hinzu kommt, dass Psychologen und Ärzte in Deutschland nicht im Verband der öffentlich bestellten Sachverständigen organisiert sind – hier reicht bei einem Arzt die Approbation und bei einem Psychologen schon ein abgeschlossenes Studium aus, um gutachten zu können.

Keine Vorschriften zur Kontrolle von Gutachtern

Richter bedienen sich in Österreich fast ausschließlich aus der Liste der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen, in Deutschland meist aus dem Verband der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen. Theoretisch kann ein Richter aber auch einen freien Sachverständigen berufen und so zum Gerichtssachverständigen machen.

Auch wenn in beiden Ländern die Situation unterschiedlich ist, so sind die grundsätzlichen Problematiken ähnlich gelagert: Es fehlen vor allem Vorschriften, die die gutachterliche Tätigkeit als Ganzes kontrollieren und die Unabhängigkeit der Sachverständigen überprüfen. Daher kommt es immer wieder zu Abhängigkeiten, beispielsweise zur Justiz: Beauftragt ein Richter immer wieder denselben Gutachter, und bezieht der Sachverständige selbst den größten Teil seines Einkommens aus diesen Gerichtsgutachten, liegt an sich schon ein Abhängigkeitsverhältnis vor.

Für Betroffene bedeutet das: Mögliche Falschgutachten, die meist gravierende Auswirkungen auf ihr weiteres Leben haben, können durch diese Abhängigkeit noch schwerer angefochten werden – die folgenden vier Fälle belegen das eindringlich…

Quelle:, http://www.servustv.com/de/Sendungen/Die-Geschaefte-der-Gutachter

Hier gehts zur Sendung
Video–>     http://www.servustv.com/de/Medien/Servus-Reportage35