+++ Polizeiskandal +++ Beweismaterial von Pädo-Netzwerk verschwunden!

Unfassbare Schlamperei

Polizei verliert Beweise nach Missbrauchsfällen

Bei den Ermittlungen rund um Dutzende Fälle von Kindesmissbrauch auf einem deutschen Campingplatz sind wichtige Beweismittel einfach verschwunden. Ein Koffer, der 155 CDs und DVDs mit möglicherweise kinderpornografischem Inhalt enthielt, wurde offenbar verschlampt. Auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde in Nordrhein-Westfalen sollen sich drei Verdächtige an mindestens 31 minderjährigen Opfern vergangen haben – diese Zahl könnte allerdings noch steigen.

Über Jahre hinweg sollen ein 56-Jähriger und zwei weitere Verdächtige Dutzende Kinder missbraucht haben. Die Opfer waren zwischen vier und 13 Jahre alt. Als der Fall publik wurde, wurden nach und nach immer mehr Betroffene bekannt – die Anzahl könnte allerdings noch weiter steigen.

Nun lässt ein handfester Polizeiskandal in Verbindung mit der Causa die Wogen hochgehen: Es wurde bekannt, dass der Exekutive ein Koffer mit Beweismaterial aus einem Büro abhandengekommen war. Der vermutete brisante Inhalt: Kinderpornografie. Nur drei Datenträger konnten von der Polizei vor dem Verschwinden des Koffers ausgewertet werden. „Man muss hier klar von Polizeiversagen sprechen“, kommentierte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul die Schlamperei laut der Münchner Zeitung „tz“. Der größte Teil des Filmmaterials im Umfang von 15 Terabyte sei von der Polizei aber bereits gesichert worden.

Das ist nicht das einzige Debakel bei den Ermittlungen: „Auch bei der Auswertung ist es zu schweren handwerklichen Fehlern gekommen“, berichtete Reul. „Solche Fehler dürfen auf keinen Fall passieren. Den Opfern und deren Familien kann ich nur sagen, dass es mir unendlich leidtut. Ich bitte vielmals um Entschuldigung“, wird der Landesinnenminister von „Bild“ zitiert.

Raum, in dem Beweise lagen, war nicht gesichert
Der Koffer war am 20. Dezember zuletzt gesehen worden, am 30. Jänner fiel sein Verschwinden erst auf. Der Raum, wo er
sich befunden hatte, sei laut Reul nicht gesichert gewesen. Sonderermittler vom Landeskriminalamt sollen nun herausfinden, wie es zu dazu kommen konnte.

Es ist nicht die erste Behördenpanne, die im Zusammenhang mit den tragischen Fällen für Entsetzen sorgt. Auch das Jugendamt musste Fehler eingestehen: „Ein leitender Mitarbeiter hat die Akte des Mädchens, das in Obhut des Tatverdächtigen war, nachträglich manipuliert“, berichtete Landrat Tjark Bartels. Außerdem war das Jugendamt Hinweisen auf sexuellen Missbrauch im Jahr 2016 nicht nachgekommen.

22-2-2019 11:18
https://www.krone.at/1868997

 

2.Artikel

Der Fall LügdeMissbrauch auf Campingplatz: „Der Täter hätte viel früher gestoppt werden können“

Mindestens 29 Kinder über einen Zeitraum von zehn Jahren: Der Missbrauchsfall von Lügde erschüttert die Republik. Andreas V. und zwei weitere mutmaßliche Täter sollen sich auf dem Campingplatz tausendfach an den Kindern vergangen haben. Bei stern TV sprachen der Vater von zwei Missbrauchsopfern und eine Täter-Expertin über den Fall.

Lügde

©Guido Kirchner/ Picture Alliance

Auf diesem Campingplatz in Lügde im Kreis Lippe waren Kinder für Pornodrehs missbraucht worden. Drei Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft.

Der Fall erschüttert ganz Deutschland: So viele Jahre, so viele Kinder – und das unentdeckt von Polizei und Behörden. Nach dem jahrelangen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde in Nordrhein-Westfalen wurde die Zahl der bekannten Opfer noch einmal nach oben korrigiert, von 23 auf 29. So viele Kinder zwischen vier und 13 Jahren sollen von den Verdächtigen drei Männern in den zurückliegenden zehn Jahren in eine Hütte auf dem Campingplatz gelockt worden sein, wo sie sich an ihnen vergingen und sogar auch Foto- Filmaufnahmen davon machten. Mittlerweile spricht die Polizei von einem mehr als tausendfachen Missbrauch.

„Es gibt kein klares Erkennungszeichen für diese Täter“
Können Eltern ihre Kinder dennoch schützen?

Inzwischen ermittelt das Polizeipräsidium Bielefeld gegen die örtliche Polizei und das zuständige Jugendamt. Den Opfern ist damit freilich nicht geholfen. Welche Möglichkeiten haben Eltern also selbst, ihre Kinder vor Übergriffen durch Fremde zu beschützen? Und welches psychologische Profil zeichnet den mutmaßlichen Haupttäter Andreas V. aus? Darüber sprach Steffen Hallaschka live in der Sendung mit  am Mittwochabend mit Familienvater und Missbrauchsopfer Jens Ruzsitska  und der Psychologin und Täter-Profilerin Lydia Benecke: „Es gibt kein klares Erkennungszeichen für diese Täter“, so die Psychotherapeutin. Dennoch konnte Lydia Benecke auf häufige Strategien hinweisen, bei denen Eltern hellhörig werden sollten.

Kindesmissbrauch auf Campingplatz: Expertin Lydia Benecke: "Es gibt kein klares Erkennungszeichen für diese Täter"

Kindesmissbrauch auf Campingplatz
Expertin Lydia Benecke: „Es gibt kein klares Erkennungszeichen für diese Täter“

Video – Missbrauchsfall von Lügde – Kriminalpsychologin Lydia Benecke und Jens Ruzsitska im Talk

„Der hat den Kindern zwischen die Beine gefasst. Ich habe gesagt: Der ist nicht normal !“

Dabei waren die Polizei Lippe schon 2016 auf mögliche Vorgänge bei dem mutmaßlichen Haupttäter Andreas V. (56) hingewiesen worden. Er hatte auch Kontakt zu den Töchtern von Jens Ruzsitska, den stern TV auf dem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen getroffen hat. Ruzsitska berichtet vom Vorgehen von Andreas V. Der mutmaßliche Kinderschänder habe eine perfide Strategie gehabt: Offenbar setzte er seine Pflegetochter als Lockvogel ein, um andere Kinder und deren Eltern kennen zu lernen. So war es ihm möglich mit den Kindern schwimmen zu gehen und an Geburtstagen teilzunehmen. Bei einem dieser Geburtstage lernte Andreas V. die Töchter von Jens Ruzsitska kennen. „Er hat auch mit den Kindern rumgetollt und hatte immer die Angewohnheit, wenn er sie hochgenommen hat, nicht wie ein normaler Mensch unter den Achseln oder an den Hüften anzufassen, sondern immer im Griff zwischen die Beine. Und da hab ich ihm schon gesagt, dass er in meinen Augen pädophil sei“, erzählt der Familienvater. „Als er dann meine Tochter nochmal hochnahm, sie sich auf die Schultern setzte und zu ihr sagte, sie möge den Rock da wegnehmen, hab ich ihn gefragt, warum sie bitteschön den Rock da wegnehmen soll. Und dann meinte er: Er hat gerne kleine, feuchte Mösen am Hals. Dann habe ich Rot gesehen und zugeschlagen!“ Er habe in dem Fall so extrem reagiert, weil er selbst als Kind von einem Mann sexuell missbraucht worden sei.

Nach dem Vorfall auf dem Kindergeburtstag verbot Jens Ruzsitska seinen Töchtern jeglichen Kontakt zu Andreas V. und rief die Behörden an. Er teilte ihnen mit, dass er den Dauercamper für pädophil halte. „Die haben mich etwa drei Tage später zurückgerufen und meinten zu mir, alles sei in bester Ordnung Jugendamt war da, wir von der Polizei waren da, alles in Ordnung. Da ist nichts festzustellen‘.“ Obwohl er die Behörden informierte, fühlt sich Jens Ruzsitska schuldig. Er frage sich immer wieder, ob er alles in seinen Möglichkeiten stehende unternommen hätte.

Jugendamt kontrollierte regelmäßig mit dem Ergebnis: ‚Alles in Ordnung‘

Vor einer Woche dann die erschreckende Meldung: Die Polizei teilte mit, dass sie Andreas V. und zwei weitere Männer festgenommen habe. Der Grund: Neue Aussagen von betroffenen Kindern und einer Mutter. Bei Durchsuchungen stellten die Beamten Computer, Handys, Festplatten und CDs sicher – insgesamt mehr als 13.000 Dateien mit kinderpornographischem Inhalt. „Der erste nachweisbare Fall schweren sexuellen Missbrauchs erfolgte bereits 2008 an einer 8-Jährigen“, so Ermittlungsleiter Gunnar Weiß. Jens Ruzsitska bezweifelt, dass davon auf dem Campingplatz jahrelang niemand etwas mitbekommen haben will. Ein Camping-Nachbar berichtet, er habe selbst ebenfalls die Polizei und das Jugendamt alarmiert. „Das Jugendamt war wenigstens ein, zwei Mal im Monat hier. In Form einer jungen Frau, die kontrolliert hat.“, so der Mann. „Die war regelmäßig hier. Und die sagt immer: ‚Es ist alles in Ordnung‘? Nein, nein, nein.“

Inzwischen bezog Tjark Bartels, der Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont, stellvertretend für das Jugendamt Stellung, er sagte: „Das Bild aus dem gesamten Umfeld des Mannes – auch aus der Nachbarschaft, er hat da ja Jahrzehnte lang gelebt – war: Der kümmert sich, der ist da, der ist präsent, der ist sozial wunderbar eingebunden. Das ist das Bild, das nicht nur wir hatten, sondern alle Beteiligten. Das war fatal falsch, aber das ist das Bild, aufgrund dessen diese Entscheidung gefallen ist.“

 

https://www.stern.de/tv/missbrauch-auf-campingplatz-in-luegde–wie-eltern-ihre-kinder-vor-uebergriffen-schuetzen-koennen-8566324.html
Tags: Kinderporno – Pädophilennetzwerk – Missbrauch mit dem Missbrauch – Täterschutz – Kindeswohlgefährdung – police scandal +++ evidence of pedo network- It is about a thousand times child abuse within 10 years at present 31 children (number rising) between four and 13 years. –
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Kampusch – Justiz ermittelt wieder

Kampusch: Hatte der Entführer doch Komplizen

Justiz ermittelt wieder

Kampusch: Hatte der Entführer doch Komplizen

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Knapp zehn Jahre nach der Befreiung der entführten Natascha Kampusch prüft die Oberstaatsanwaltschaft Wien eine neue Mordanzeige gegen unbekannt – ÖSTERREICH berichtete. Der Bruder des ehemaligen Chefermittlers in der Causa will beweisen, dass sich der Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil († 44) nicht das Leben nahm, sondern getötet wurde.

Priklopil gilt bis heute offiziell als Einzeltäter im Entführungsfall. Das glaubte damals nicht einmal Chefermittler Franz Kröll. Der Oberst starb 2010 durch einen Kopfschuss – angeblich ein Selbstmord, weil ihm am Schluss niemand mehr geglaubt hatte. Seitdem recherchiert sein Bruder, der gelernte Gärtner Karl Kröll, auf eigene Faust weiter.

Mitwisser soll toten Täter auf Gleise gelegt haben

Er ist wie sein toter Bruder überzeugt: Priklopil wurde von einem Mitwisser oder Mittäter der Entführung ermordet und anschließend auf die Gleise der S-Bahn nach Floridsdorf gelegt. Dieser Zweittäter laufe immer noch frei herum.

Das hat Karl Kröll immer wieder behauptet. Zwei Ermittlerteams, eine Unter­suchungskommission und Spezialisten vom FBI kamen jedoch zu einem anderen Ergebnis.

Seine neue Mordanzeige begründet Kröll mit dem damaligen Obduktionsergebnis. Teile von Priklopils Verletzungen würden nicht zur Kollision mit der S-Bahn-Garnitur passen. Außerdem seien im Auto des Entführers, das er kurz vor seinem Tod fuhr, frische DNA-Spuren eines bis heute Unbekannten gesichert worden. War es ein Komplize von Wolfgang Priklopil?

Die einzige Zeugin des Kidnappings vom 2. März 1998, Ischtar A. (heute 25 Jahre alt), hat mehrfach unter Eid ausgesagt, dass Natascha Kampusch von zwei Männern entführt worden sei.

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Karl Bucan (karl70)

>>

27.02.2016 08:29Antworten

WIE WAR DER NAMEN SEINES FREUNDES? DER WEISS SICHER MEHR ALS ER BIS JETZT GESAGT HAT!! MEINER MEINUNG WURDE ER GESCHÜTZT (PÄDOPHILE??)UND SEINE EINVERNAHMEN NICHT ZU 100% DURCHGEFÜHRT ! ! !

Georg Müller (Birdy)

>>

27.02.2016 07:29Antworten

Die Österreichische Justiz war zu keiner Zeit an einer restlosen Aufklärung des Falles „Kampusch“ interessiert!!

Ernst Heinzelmaier (lichtimnebel)

>>

27.02.2016 00:22Antworten

Offiziell benutzte Priklopil bei der Entführung seinen weißen Kastenwagen. Auf seinem Grundstück im Wiener Vorort Strasshof soll jedoch eine Fahrtenbuchtasche für ein Salzburger Kennzeichen gefunden worden sein, das nach Ansicht der Opposition den Hinweis auf eine Mietwagenfirma enthielt. Das ist eine Erklärung dafür das Ischtar A. den Wagen anders beschrieb.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Kampusch-Hatte-der-Entfuehrer-doch-Komplizen/225745690

Ritueller Missbrauch – Petition an die Justiz – Aufklärung im Fall Sadegh

Petition richtet sich an die Österreichische Justiz

an die österreichische Politik
An die Österreichische Ärzt/innenschaft

Aufklärung im Fall Sadegh – Ausführliche Untersuchungen für Dara Rubens „Luki“ Sadegh, über MR/CT/Schwarzlicht/psychiatrisch, die seit 2011 akribisch verhindert werden. Dringender Verdacht auf rituellen Missbrauch und trauma based mind control / MK-Ultra.
Andrea Sadegh Vienna, Österreich

Dara Rubens "Luki" Sadegh - Andrea Sadegh
Dara Rubens „Luki“ Sadegh – Andrea Sadegh

Trotz detaillierter schriftlicher Berichte über die erlittene systematische Folter des damals 2 1/2jährigen Dara Rubens „Luki“ Sadegh (*20.02.2009) seit 2011 an das Familiengericht BG Hernals/Wien, die Staatsanwaltschaft Wien, in weiterer Folge das Jugendamt Wien und Graz, dem Kinderschutzzentrum Graz Mandelstraße/Griesplatz, dem Klinikum Graz, dem ZRS Wien, dem OGH Wien wurde der Bub niemals ausführlich über MR/CT/Schwarzlicht/psychiatrisch untersucht. Die Schilderungen reichen von körperlicher Gewalt, (Massen)Vergewaltigungen (oral und anal), Jagden auf das Kind, Anwendung von Drogen, Anwendung von medizinischer Folter (Experimente mit Licht, lauten Geräuschen, Zerstörung der inneren Genitalien), Spott & Hohn (ausgelacht werden während der Folter), lebendig begraben werden, Waterboarding, Spinning (Rädern), Hitze-Kälte (Schioverall im Sommer), Arbeit als Babyprostituierte (Ballettkleid, Badeanzug, Schminke, Stöckelschuhe, Freier, Geld), Konditionierung über Folter (Er schlägt sich mit einer Hand wiederholt auf den Kopf, mit der anderen reißt er seine Haare und übt „Glücklich aussehen“ und „Lachen“, „haha“ sagt er dabei – seine Halsschlagader ist über den ganzen Hals sichtbar, während er versucht zu grinsen.), Persönlichkeitswechsel, Schwüre, Gelübde, Eide (satanische Komponente), Nahtoderlebnisse – der betroffene damals 2 1/2jährige Bub berichtet in Summe von physichen, psychischen, spirituellen, mentalen Missbrauch – diese Art der Folter ist in der Fachliteratur unter rituellem Missbrauch als auch unter trauma based mind control bekannt: „Ritueller Missbrauch kann definiert werden als eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten, deren gemeinsamer Nenner letztlich nur im extremen Sadismus und einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“ Noblitt & Perskin, zitiert nach Hans
Ulrich Gresch. [Näheres über diese Art der Folter: http://www.traumabasedmindcontrol.de/wissenschaft%5D

Bitte helfen Sie mit, dieses Verbrechen aufzuklären, das die Österreichische Justiz – ähnlich dem Fall Kampusch und Fritzl – seit dem Jahre 2011 vertuschen möchte. Auch die namentlich genannten und von Dara Rubens „Luki“ Sadegh erkannten Täter/innen aus der Wirtschaft, Ärztinnenschaft, Psychologenschaft und dem – wie immer bei rituellem Missbrauch – Familienumfeld haben niemals um Untersuchungen urgiert.

Es liegen zahlreiche Bestätigungen von internationalen Expertinnen vor, Dara Rubens „Luki“ Sadegh hat 1:1 rituelle Gewalt und trauma based mind control / MK Ultra erleiden müssen und erleidet es nach Ansicht ebendieser Expertinnen nach wie vor. Keiner dieser internationalen Spezialisten kann ein seriöses Gutachten durchführen, ohne – das vom Jugendamt Graz und der Österreichischen Justiz – seit 2012 unter Verschluss gehaltene Kind zu untersuchen. Foto-, Video- und Audiomaterial dokumentieren nicht nur die andauernde Folter/Weiterprogrammierung des Kindes über trauma based mind control, sondern – zuletzt, also im Sommer 2015 – scheint der Kleine nun eine Reizentzugsprogrammierung/sensory deprivation „erhalten“ zu haben. Mehr als offensichtlich verwenden die Österreichischen Behörden dieses Kind in Form von unerlaubten und höchst strafbaren Humanexperimenten.

Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift der Wahrheit ein Stück weiter. Es geht um weit mehr Kinder hier in Österreich, Deutschland, der Schweiz als auch weltweit – mitten in unserer westlichen Welt.

Danke.

Mag. Andrea Sadegh

Mama

Initiatorin des Netzwerkes gegen Folter an (Klein)Kinder, gegen traumabased mind control & ritual abuse http://www.traumabasedmindcontrol.com

PS: Nähere Informationen zum Fall Sadegh, aber auch über das Verbrechen „ritueller Missbrauch“ und „trauma based mind control“ unter http://www.traumabasedmindcontrol.com.

Petitionsbrief an:
An die Österreichische Justiz
an die österreichische Politik
An die Österreichische Ärzt/innenschaft
Aufklärung im Fall Sadegh – Ausführliche Untersuchungen für Dara Rubens „Luki“Sadegh (20.02.2009), über MR/CT/Schwarzlicht/psychiatrisch, die seit 2011 akribisch verhindert werden. Verdacht auf rituellen Missbrauch und trauma based mind control / MK-Ultra
Neuigkeiten
Vor 1 WocheNeuigkeit zur Petition

ALERT | EILT
EILT | ALTERT | EILT | ALERT Liebe Alle, Gefahr in Verzug – Ich bitte Sie/Euch, folgende Anträge abzuschicken – man möchte mich wegen meines Engagements entmündigen…
=traumabasedmindcontrol.de
Vor 1 Woche500 Unterstützer/innen auf Change.org

Vor 2 WochenNeuigkeit zur Petition

Vielen lieben Dank!
Die Petition, um Untersuchungen wegen dringendem Verdachts auf rituellen Missbrauch an Luki Dara Rubens Sadegh einzuleiten, trotz scheinbarer technischer…
=traumabasedmindcontrol.de
Vor 2 Wochen250 Unterstützer/innen auf Change.org

Vor 2 WochenAndrea Sadegh hat diese Petition gestartet

Petition unterschreiben
643 Unterstützer/innen auf Change.org
Noch 357 Unterstützer/innen auf Change.org bis zum 1.000-Meilenstein.
aAndrea Sadegh hat diese Petition
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jessie marsson DEUTSCHLAND
vor 15 Tage
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Ich unterschreibe dies gerne. Wer mein leben kennt weiß warum.
Steffen Raabe LEIPZIG, DEUTSCHLAND
vor 16 Tage
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Das Jugendamt ist eine Behörde, die die Rechte von Kindern und den Schutz vor physischen und psychischen Schäden garantieren soll. In der Praxis erfüllt das Jugendamt diese Aufgabe nicht.

Die vehemente Verweigerung auf Akteneinsicht beim Jugendamt sowie der Mangel an Kontrolle führt fast automatisch zur Verletzung von Menschenrechten.

Die fehlenden Aufsichts- und Kontrollinstanzen sollten einer gewissen öffentlichen Kontrolle unterzogen und Misstände aufgedeckt errden.

Die Existenzberechtigung von Jugendämter sollte in Frage gestellt werden.

http://www.sorgerechtsmissbrauch.de
Michell Hutsch BRUCK AN DER MUR, ÖSTERREICH
vor 16 Tage
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Ich entsetzt bin und diese Schweine !!!!! Dafür büßen sollen !!!!!!
Eva Pichler GRAZ, ÖSTERREICH
vor 16 Tage
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Aufklärung ist ein Muss!
Bianka Ziegler DEUTSCHLAND
vor 16 Tage
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Ich diesem kind helfen will und muss da solche sachen wedeer moralisch noch menschlich sind

https://www.change.org/p/an-die-österreichische-justiz-an-die-österreichische-politik-an-die-österreichische-ärzt-innenschaft-aufklärung-im-fall-sadegh-ausführliche-untersuchungen-für-dara-rubens-luki-sadegh-über-mr-ct-schwarzlicht-psychiatrisch-die-seit-2011-akribisc?recruiter=303517569&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink#petition-letter

Fall Kampusch: Verurteilung wegen Amtsmissbrauch

Ein Wiener Polizist wurde nun im Fall Kampusch verurteilt.

Einem Polizisten wird im Zusammenhang mit dem Fall Kampusch der Prozess gemacht. – © dpa

Am Montag wurde ein Wiener Polizist, der im Fall Kampusch illegale Ermittlungen durchgeführt hatte, am Wiener Straflandesgericht zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt.

Der mittlerweile suspendierte Beamte erbat sich Bedenkzeit, das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Illegale Ermittlungen im Fall Kampusch

Der Beamte hatte in den Jahren 2011 und 2012 im Bezirk Mödling versucht, an die DNA eines Mädchens zu gelangen, um zu überprüfen, ob es sich dabei um die leibliche Tochter von Natascha Kampusch handeln könnte. Mit diesen erhofften neuen Beweisen wollte der 63-jährige Angeklagte versuchen, weitere Ermittlungen in dem Fall ins Rollen zu bringen, und beweisen, dass dieses Kind ebenfalls von Mittätern von Wolfgang Priklopil sexuell missbraucht worden sei.

Der Polizist berief sich in seinem Verdacht auf den Kontakt mit dem pensionierten Präsidenten des Obersten Gerichtshofs (OGH), Johann Rzeszut, der Mitglied einer vom Innenministerium eingesetzten Evaluierungskommission, die behördliche Versäumnisse im Fall Kampusch überprüfen sollte, gewesen war und in Interviews an der Einzeltäter-Theorie gezweifelt hatte.

18. August 2014

http://www.vienna.at/fall-kampusch-verurteilung-wegen-amtsmissbrauch/4057884

alter Artikel:

Fall Kampusch: Amtsmissbrauchs-Prozess gegen Polizist begann

Einem Polizisten wird im Zusammenhang mit dem Fall Kampusch der Prozess gemacht

Einem Polizisten wird im Zusammenhang mit dem Fall Kampusch der Prozess gemacht © EPA (Sujet)

Jener Wiener Polizist, der laut Anklage im Entführungsfall Natascha Kampusch illegale Ermittlungen in einer niederösterreichischen Volksschule durchgeführt haben soll, hat sich Montagfrüh am Wiener Straflandesgericht wegen Amtsmissbrauchs und Urkundenunterdrückung verantworten müssen.

Der mittlerweile suspendierte Beamte bekannte sich des Missbrauchs der Amtsgewalt für schuldig. Laut Staatsanwaltschaft wollte der Beamte Ende 2011 bis Anfang 2012 im Bezirk Mödling an die DNA eines Mädchens gelangen, um zu überprüfen, ob es sich dabei um die leibliche Tochter von Natascha Kampusch handelt.

Ermittlungen mit DNA-Beweis

Mit dem “neuen Beweis” wollte der 63-jährige Angeklagte weitere Ermittlungen in dem Fall ins Rollen bringen, und auch beweisen, dass dieses Kind ebenfalls von Mittätern von Wolfgang Priklopil sexuell missbraucht werden würde.

Die unerlaubten Aktionen, die der Polizist gesetzt hatte, dürften vor allem durch den Kontakt mit dem pensionierten Präsidenten des Obersten Gerichtshofs (OGH), Johann Rzeszut ausgelöst worden sein.

Zweifel an Einzeltäter-Theorie

Rzeszut war damals Mitglied einer vom Innenministerium eingesetzten Evaluierungskommission, die behördlichen Versäumnissen im Entführungsfall Kampusch nachgehen sollte, und zweifelte in Interviews in diversen Medien an der Theorie, Priklopil sei ein Einzeltäter gewesen, und unterstellte Natascha Kampusch, diese habe eine Schwangerschaft verheimlicht.

“Ich hab den Fall Kampusch wie jeder andere Staatsbürger mitverfolgt”, sagte der 63-jährige Beschuldigte. “Wirklich tätig geworden” sei er nach einem Vortrag eines FPÖ-Nationalratsabgeordneten, der dabei über zahlreiche Ungereimtheiten in dem Fall berichtete.

Gerüchte um Kampusch-Kind von Priklopil

Dabei war ihm auch zu Ohren gekommen, dass Kampusch ein Kind von Priklopil geboren habe, das nun an ihrer Stelle missbraucht werde. “In meinem Schädel war immer wieder, dass da ein Kind missbraucht wird”, sagte er von Schöffensenatsvorsitzenden Elisabeth Reich.

Nach mehreren Treffen mit Rzeszut, den er zufällig auf der Mariahilfer Straße traf und ansprach, dürfte der Polizist ebenfalls davon überzeugt gewesen sein. “Für mich war der die Koryphäe unter den Juristen”, , sagte der 63-Jährige. Und der Bericht der Evaluierungskommission, der Rzeszut angehörte, zeigte “40 Seiten Fakten, nichts als Fakten”, so der Angeklagte. “Ich weiß, was Missbrauch in einem Menschen auslöst, da hab ich mir gedacht, da musst du was machen”, sagte der 63-Jährige.

Polizist wollte “Mediengetöse” auslösen

Der Beschuldigte zeigte sich vor der Richterin zwar nicht überzeugt, dass das Kind von Kampusch, aber dass der Vater Priklopil sei. Mit dem DNA-Beweis hätte er sich als “kleiner Inspektor” einen Namen machen und ein “Mediengetöse” auslösen wollen. Zunächst ermittelte er auf eigene Faust in einer Wiener Klinik, wo das Kind auf die Welt gekommen war. “Ich habe mich immer als Polizist ausgegeben”, erklärte der Angeklagte.

Jedoch bediente er sich eines “kleinen Tricks” und erklärte dem medizinischen Personal, dass es um eine Vaterschaftsstreitigkeit gehe, bei der er ermitteln müsste und nicht um den Fall Kampusch. Nachdem er herausfand, dass Kampusch nicht die Mutter des Kindes sein konnte und ein Vater bei der Geburt nicht angegeben wurde, versuchte er an die DNA des Kindes heranzukommen.

Suspendierung nach Vorfall in Volksschule

Dabei wurde der Wiener Beamte in der niederösterreichischen Volksschule des Mädchens vorstellig und sprach mit der Direktorin, einer Lehrerin und schlussendlich der Mutter des Kindes und erbat dabei um die DNA, “ein Taschentuch” würde schon reichen, wie Richterin Reich aus dem Vernehmungsprotokoll vorlas. Die Frau meldete jedoch den Vorfall und der Beamte wurde im Februar 2012 vom Dienst suspendiert. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ermittelte eingehend, aus möglichen Befangenheitsgründen wurde die Verhandlung nach Wien delegiert.

Prozess gegen Rzeszut seperat

Zur Befragung von Zeugen wurde die Verhandlung mittags auf August vertagt. Der Antrag von Verteidiger Dietmar Heck auf zeugenschaftlicher Befragung Rzeszuts wurde abgewiesen.

Rzeszut selbst könnte in einem separaten Verfahren auch noch vor Gericht landen. Er hatte nämlich bestritten, den 63-jährigen Polizisten überhaupt zu kennen, weshalb gegen ihn von der Staatsanwaltschaft Linz wegen falscher Zeugenaussage ermittelt wird.

23. Juni 2014 13:51; Akt.: 23. Juni 2014 13:51; (apa/red)

http://www.vienna.at/fall-kampusch-amtsmissbrauchs-prozess-gegen-polizist-begann/4003418