UNO will jede „Migration“ als „Menschenrecht“ verankern – Vorstufe d. Völkerrecht

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Beim Migrationspakt bzw. „Global Compact for Migration“ handelt es sich lt.
Rechtsexperte Norman Paech (Prof. Verfassungsrecht u. Völkerrecht) um eine eine Vorstufe zum Völkerrecht. Die Bedeutung ist wesentlich und es könnte in einigen Jahre zu einem verbindlichen Vertragswerk der einzelnen Staaten werden.

IOM will in Rahmen der UNO durch diesen Vertrag, Migrationspakt, eine Art Vorstufe „Menschenrecht von umsiedlungswilligen Menschen„, welche die Migration plant und steuert.

Sehr interessantes Interview des österreichischen Historiker Hannes Hofbauer zu seinem Buch „Kritik der Migration“

Der fehlende Part - Peter Dutton
Der fehlende Part – Peter Dutton

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Die Zahl der Migranten stieg in den letzten 18 Jahren von 173 Millionen auf heute 258 Millionen Menschen.
Alle politischen Lager sind sich demnach zumindest hierin einig: Migration und Flucht sind zu enormen internationalen Herausforderungen angewachsen. Der erste Schritt zu einem weltweiten Lösungsansatz soll durch den sogenannten UNO-Migrationspakt gemacht werden. Schon im Dezember wird der „Globale Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“ von allen UNO-Staaten unterschrieben. Einige wenige Länder sträuben sich vehement dagegen und vermuten hinter diesem „Regelwerk“ ein trojanisches Pferd, das zu einem später rechtlich bindenden Verlust von Souveränität führt. Kritik an der Migrationspolitik von Berlin und Brüssel gab es in den letzten Jahren reichlich. Meistens von rechts, eher selten von links. Umso spannender ist Jasmins neuer Interview-Gast, Hannes Hofbauer, der mit seinem neuen Buch „Kritik der Migration“ eine fundierte Beanstandung von links wagt.

Quelle:
Der Fehlende Part, Jasmin Kosubek
https://www.youtube.com/channel/UCp9ci2cnPMUfDnmjEJeEUYQ
Tags: Flüchtling – Asylwerber – Grüne – CSU – Bundetag – AFD – CDU – Völkerrecht – Verfassung – Donald Trump – 45. Präsident der Vereinigten Staaten – Peter Dutton

Flüchtlingskinder prostituieren sich, um Schmuggler zu bezahlen

Gewalt gegen Frauen und Kinder: Uno beklagt sexuellen Missbrauch von Flüchtlingen

Kinder prostituieren sich, um Schmuggler zu bezahlen, Frauen werden in Aufnahmezentren bedrängt: Laut Uno sind viele Flüchtlinge sexueller Gewalt ausgesetzt.

Dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) liegen nach eigenen Angaben glaubwürdige Berichte vor, nach denen Frauen und Kinder auf ihrer Flucht nach Europa sexuell missbraucht werden. Unter anderem sei es vorgekommen, dass Jungen und Mädchen Menschenhändler mit Sex bezahlten, um zu überleben und ihre Flucht fortsetzen zu können.

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„Dies geschieht zum Beispiel, nachdem ihr Geld aufgebraucht ist oder nachdem es ihnen auf der Flucht gestohlen wurde“, sagte UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming in Genf.Sexuelle Gewalt komme besonders in überfüllten Aufnahmezentren vor, aber auch an Bahn- oder Busstationen, in Parks oder am Straßenrand. Besonders gefährdet seien Mädchen, die ohne Begleitschutz von Erwachsenen unterwegs seien. Das UNHCR appellierte an alle nationalen Behörden in Europa, den Schutz für Frauen und Kinder auf den Fluchtrouten und in den Quartieren zu verstärken.

Nach Angaben des UNHCR sind 34 Prozent der Flüchtlinge, die seit Jahresbeginn in Europa angekommen sind, Frauen und Kinder.

In den vergangenen fünf Tagen sind allein in Griechenland rund 48.000 Flüchtlinge angekommen. Das sei ein neuer Rekord, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) mit.

Ende September hatten die Innenminister der Europäischen Union beschlossen, 160.000 Flüchtlinge innerhalb der EU umzuverteilen. Bislang haben die EU-Länder aber erst 854 Plätze für die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Ankunftsländern Italien und Griechenland angeboten. Deutschland hat sich zur Aufnahme von zehn Flüchtlingen aus Griechenland bereit erklärt.

 

syd/dpa/AFP, Freitag, 23.10.2015 – 15:34 Uhr

http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-unhcr-beklagt-sexuellen-missbrauch-von-kindern-und-frauen-a-1059356.html