Großeltern wird die Pflegschaft des 7. jährigen David übertragen lt. Gerichtsbeschluss

„Die Pflegschaft wird dem Jugendamt entzogen und auf die Großeltern des Kindes übertragen.“
Lt. Beschluss des Amtsgerichts Flensburg in Deutschland vom 5. Dezember 2018.
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Artikel:

Kinderheim

Kampf um David – Kind darf endlich zu seinen Großeltern

Monika und Rüdiger Koop durften vor wenigen Tagen ihren Enkel wieder in die Arme schließen.

Foto: Andreas Laible

Monika und Rüdiger K. gewinnen vor Gericht den Kampf um ihren Enkelsohn.
Richter übt Kritik an Heim bei Flensburg.

Hamburg.  David ist wieder zu Hause. Der Kampf um den siebenjährigen Jungen, der vom Jugendamt Hamburg-Mitte am 27. Juli 2017 in einem Heim in Flensburg untergebracht wurde, ist nach 16 Monaten beendet. In einem Beschluss des Amtsgerichts Flensburg vom 5. Dezember heißt es: „Die Pflegschaft wird dem Jugendamt entzogen und auf die Großeltern des Kindes übertragen.“

Eine Woche vor Weihnachten haben die Großeltern ihren Enkelsohn in die Arme geschlossen.
„Wir durften ihn aber nicht in seinem Heim abholen, sondern mussten zur Polizeiwache in Flensburg fahren und dort auf ihn warten“, beschreibt Rüdiger K. die unwürdige Übergabe. David hätte auch nichts bei sich gehabt. Keinen Koffer, keine Klamotten, keine Spielsachen, kein U-Heft, keine Zahnbürste. „Gar nichts.“ Das Nötigste musste dann erst noch geholt werden – und wurde den Großeltern an einem weiteren neutralen Ort übergeben.

„Kampf um David“

Im August hat das Abendblatt erstmals über den „Kampf um David“ berichtet. Davids Mutter Jasmin Koch (alle Namen geändert) hatte sich vor Jahren selbst an das Jugendamt gewandt, weil sie Probleme in der Erziehung mit dem Jungen hatte. Als sich das Amt und die Mutter über die weitere Vorgehensweise nicht einigen konnten, begann eine jahrelange juristische Auseinandersetzung. Das Jugendamt Hamburg-Mitte erhielt vom Familiengericht im März 2017 das Aufenthaltsbestimmungsrecht und entzog der Mutter einen Teil der elterlichen Sorge. Vier Monate später wurde der damals Fünfjährige in das Heim in die Nähe von Flensburg gebracht.

Für den Jungen, das wird auch im Gerichtsbeschluss deutlich, ist es der Beginn eines Martyriums.

Erstmals Suizidgedanken

Bereits vier Wochen nach der Fremdunterbringung äußert David im Heim erstmals Suizidgedanken. Er sagt, er wolle „tot sein“. Er habe Pläne, wie er sich töten könne. Etwa, indem er „ein kleines Spielzeugflugzeug verschlucken und dann ersticken würde“. Insgesamt dreimal wird David in den folgenden anderthalb Jahren in die Kinder- und Jugendpsychiatrie im Helios Klinikum in Schleswig eingeliefert. Beim zweiten Mal, im Februar, bleibt er dort 43 Tage.

Das Heim verhängt eine Kontaktsperre gegen Mutter und Großeltern. „Offenbar wird dem Kind durch die Trennung von der Mutter und möglicherweise durch die Bedingungen in der Heimunterbringung so viel seelisches Leid zugefügt, dass es zu einer drastischen Verschlimmerung der Verhaltensauffälligkeiten gekommen ist“, hatte Christiane Knack-Wichmann, die Anwältin der Mutter, im Sommer gesagt.

Richter besuchte Heim

Sechs Monate später wird sie durch das Gericht bestätigt. Der zuständige Richter im Amtsgericht Flensburg hatte sich selbst ein Bild von den Zuständen im Heim gemacht, zusammen mit der Verfahrensbeiständin des Kindes. Das Urteil lässt erahnen, warum David mit seinem Verhalten alles getan hat, um zurück zu seiner Familie zu kommen.

„Der Junge erfährt dort entgegen zunächst anderen Angaben der Einrichtung keine Therapie“, heißt es in dem Beschluss des Gerichts. „Die Einrichtungsleitung hat, hiervon hat sich das Gericht selbst ein Bild machen können, eine negative Haltung zu möglichen Fortschritten und Therapiemaßnahmen in Bezug auf die Erkrankung – Bindungsstörung – des Kindes.“ David werde im Heim „gleichsam als hoffnungsloser Fall, Systemsprenger und als jemand bezeichnet, der – so offenbar ein Blick in die Zukunft – von Einrichtung zu Einrichtung gegeben werden muss, weil eine Therapierbarkeit nicht zu erwarten sei“. Nach dem Eindruck des Gerichts werde David „gleichsam nur verwahrt“. Im Heim finde außerdem eine „unzureichende Gesundheitsfürsorge“ statt.

Die Verfahrensbeiständin, die David­ im Heim besucht hat, schreibt, sein Zimmer sei in einem schlechten Zustand. „Es gab keinen Stuhl.“ Mülltüten lagen auf dem Fußboden, die Möbel seien schmutzig und standen kreuz und quer im Raum. Die Heimleiterin hätte ihr gegenüber geäußert, bei David seien sowieso „Hopfen und Malz verloren“, eine Besserung sei nicht in Sicht. Als die Verfahrensbeiständin eine Erzieherin fragte, ob David wegen einer Schwellung unter dem rechten Auge beim Augenarzt gewesen sei, bejahte diese die Frage zunächst– konnte dann aber keinen Bericht finden. Am nächsten Tag hätte die Heimleiterin angerufen und gesagt, sie seien noch nicht beim Arzt gewesen, würden jetzt aber umgehend einen Termin ausmachen.

Dass bis heute keine Therapie für David organisiert wurde, sei ein „schweres und nicht begründbares Versäumnis“. Auch Davids Zustand sei besorgniserregend. Das Gericht stellte „nervöse Ticks des Kindes fest, Kopfzucken, Augenzucken sowie eine verwaschene Sprache“. Dem Jugendamt sei diese Situation bekannt, eine Überprüfung der Zustände in der Einrichtung habe „viel zu spät“ begonnen.

Dabei standen von Anfang an die Großeltern bereit, ihren Enkel bei sich aufzunehmen. Monika und Rüdiger K. hatten sich beim Jugendamt vorgestellt, doch dann kam es zu Unstimmigkeiten. Für das Gericht ist das nachrangig. Das Jugendamt habe die Großeltern „ignoriert“, dies sei „verfahrensfehlerhaft erfolgt“. Es sei Aufgabe des Staates, bei einer Fremdunterbringung „vom ersten Moment an Rückführungsoptionen in die Familie zu prüfen, diesen positiv gegenüberzustehen und diese zu fördern“. Sie bilden nämlich „das wesentlich mildere Mittel vor dem Hintergrund einer verfassungsrechtlichen Betrachtung in Bezug auf eine Fremdunterbringung“.

Das Jugendamt wird den Gerichtsbeschluss akzeptieren

Auch Davids Bezugstherapeut in der Kinderpsychiatrie befürwortet eine Rückführung zu Oma und Opa. Bindungsgestörte Kinder wie David seien in familiären Strukturen am besten aufgehoben, „vorausgesetzt, die Familie erhält und akzeptiert therapeutische Hilfe“. Darum geht es nun. „Denn David hat sich erheblich verändert“, sagen die Großeltern. Er fühle sich einsam, weine viel, habe Albträume und frage ständig: „Ihr bringt mich doch nicht wieder in die Einrichtung?“ Das Heimleiterehepaar, so die Anwältin, habe alles unternommen, um einen persönlichen Kontakt zur Mutter und den Großeltern zu verhindern. „In der Folge wurde das Kind gezwungen, ein Leben in völliger gesellschaftlicher Isolation zu führen.“

Diesen Zustand hat das Gericht jetzt beendet. Es habe, so heißt es im Beschluss, „keinen Zweifel daran, dass es dem Jungen vor dem Hintergrund seiner Erkrankung im familiären Kreis seiner Großeltern um ein Vielfaches besser geht als in der jetzigen Einrichtung sowie in einer andersartigen Fremdplatzierung.“

Das Jugendamt Mitte wird den Gerichtsbeschluss akzeptieren. Außerdem wird die Zuständigkeit nach Bergedorf wechseln. Dann werden auch die künftigen Unterstützungsmaßnahmen für David besprochen. Unbeantwortet ließ das Jugendamt die Frage, ob es ein Fehler gewesen sei, den Fünfjährigen in dieses Heim zu bringen. Zumal es einen positiven Bericht über fünf Treffen von David mit seinen Großeltern gegeben hatte – bevor er ins Heim kam. „Bei den Terminen war David stets gut gelaunt und fröhlich und hat sich über die Zeit mit seinen Großeltern gefreut“, schreibt die Psychologin. Ihr Fazit: „Aus fachlicher Sicht haben die Großeltern eine liebevolle Beziehung zu David aufgebaut.“ Warum aber hat das Jugendamt den Großeltern diese positive Einschätzung vorenthalten? Auch diese Frage bleibt unbeantwortet.

Jan Haarmeyer, Hamburger Abendblatt 2018 – Alle Rechte vorbehalten.,

https://www.abendblatt.de/hamburg/article216110711/Ein-Kind-darf-endlich-zu-seinen-Grosseltern.html?fbclid=IwAR3Gb_DP2pryL3OprQwJdOh-oKbWLcDKHIAYp8iwASF37edNYKwH31EwxZo
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Verdacht auf Kindeswohlgefährdung: Ermittlungen gegen Netphener Heimleiterin

Die Siegener Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen die Leiterin eines privaten Kinderheims in Netphen. Dort waren am Montag alle 22 Kinder in Obhut genommen worden. Nach WDR-Informationen sollen sie psychisch misshandelt worden sein.


Kindeswohlgefährdung in Netphen-Salchendorf
Bild 1 vergrößern Aus diesem Heim in Netphen wurden Kinder in Obhut genommen

Die Staatsanwaltschaft Siegen ermittelt gegen die 52-jährige Frau, die die Heimleiterin und -Betreiberin ist, wegen des Verdachts auf Körperverletzung. Sie prüft auch, ob der Missbrauch von Schutzbefohlenen vorgelegen hat. Außerdem werde bei der Polizei eine Ermittlungskommission eingerichtet, sagte Oberstaatsanwalt Johannes Daheim am Donnerstag (10.09.2015). Laut Daheim reichen die erhobenen Vorwürfe lange zurück: „Es sind vermutlich viele Personen zu vernehmen. Mehrere Polizeibeamte werden sich mit den Vorfällen beschäftigen, um möglichst in einem angemessenen Zeitraum die Taten – wenn denn Taten begangen worden sind – aufklären zu können.“

Ehemalige Bewohner melden sich

Seitdem die Vorwürfe bekannt geworden sind, haben sich etliche ehemalige Bewohner des Heims beim Kreisjugendamt gemeldet. Auch auf der Facebook-Seite des WDR Studio Siegen meldeten sich ehemalige Bewohner und Angestellte und berichteten von ihren Erlebnissen.

„Offenbar über Jahre niemandem anvertraut“

Das Jugendamt des Kreises Siegen-Wittgenstein war aktiv geworden, nachdem es Hinweis gegeben hatte, dass das Wohl der Kinder nicht garantiert und gewährleistet sei. So hatten Praktikantinnen des Heims ausgesagt, dass das Wohl der Kinder gefährdet sei. Im Gespräch mit dem Jugendamt hatten die Kinder das bestätigt. „Die Vorfälle waren nicht offensichtlich. Und die Betroffenen haben sich offenbar über Jahre niemandem anvertraut“, sagte ein Sprecher der Kreisverwaltung.


Jugendamtsleiterin Pia Cimolino
Bild 2 vergrößern Jugendamtsleiterin Pia Cimolino

Am Montag (07.09.2015) hatte das Jugendamt dem Heim einen unangekündigten Besuch abgestattet: „Wir haben uns durchs Haus führen lassen, haben mit der Heimleitung über die Vorwürfe gesprochen und haben vor allen Dingen auch mit den Kindern gesprochen“, erklärte Jugendamtsleiterin Pia Cimolino. „Ich habe aufgrund der Gespräche entschieden, dass ich die Kinder in Obhut nehme.“ Was genau die Kinder erzählten, wollten das Kreisjugendamt und das Landesjugendamt in Münster nicht sagen – zum Schutz der Kinder, die im Alter von sieben bis 17 Jahren sind.

„In der Form noch nicht erlebt“


Eine solch große Zahl an Inobhutnahmen ist auch für Cimolino neu: „Das haben wir in der Form noch nicht erlebt gehabt, und wir waren auch froh, dass wir sehr viele Bereitschaftspflegefamilien gefunden haben, die bereit waren, zwei oder auch sogar ein drittes Kind aufzunehmen.“ Die zuständigen neun Jugendämter der Kinder aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen bemühen sich nun, andere Unterbringungseinrichtungen zu finden.

Heim war überbelegt

Die Mitarbeiter des Siegen-Wittgensteiner Jugendamtes fanden bei ihrem Besuch in Netphen auch deutlich mehr Kinder vor, als eigentlich Platz für sie ist. Cimolino: „Die Heim-Einrichtung hat zwei Gruppen, eine in Netphen-Salchendorf für zehn Kinder und Jugendliche und eine in Wilnsdorf-Anzhausen für sechs. Also insgesamt 16 Plätze. Belegt waren 22 Plätze mit Minderjährigen plus ein Volljähriger noch in einer eigenen Wohnung.“

Die Aussagen der Kinder sind inzwischen protokolliert. Nach einer Prüfung will das für die Heimaufsicht zuständige Landesjugendamt entscheiden, ob dem Heim die Betriebserlaubnis entzogen wird.


Nach WDR-Informationen soll es dort schon länger fragwürdige erzieherische Maßnahmen gegeben haben. Es sei aber nicht zu körperlicher Gewalt gekommen. Das Heim war bislang für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Kindeswohlgefährdung in Netphen-Salchendorf Video

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Ermittlungen gegen Netphener Kinderheimleiterin


Von Stephan Müller, Stand: 10.09.2015, 20.00 Uhr
http://www1.wdr.de/studio/siegen/themadestages/kindeswohlgefaehrdung-netphen-100.html

Kripo Ermittlungen – Kindeswohlgefährdung u. Gewalt im Kinderheim 2015

Ermittlungen gegen Leiterin von Kinderheim in Salchendorf

Das in der Kritik stehenden Heim in Netphen-Salchendorf.Foto: WP / Jürgen Schade

Netphen/Siegen. In einem privaten Kinderheim im Siegerland sollen Kinder mit rigiden Erziehungsmethoden gedemütigt und misshandelt worden sein. Das Jugendamt holte die Kinder aus dem Heim. Nun ermittelt die Kripo gegen die Heimleiterin.

Schwere Vorwürfe gegen die Leiterin eines privaten Kinderheimes im siegerländischen Netphen-Salchendorf: Sie soll mit rigiden Erziehungsmethoden die ihr anvertrauten Kinder jahrelang gedemütigt haben.
„Die Vorfälle waren nicht offensichtlich“

Das Jugendamt des Kreises Siegen-Wittgenstein nahm nach zwei Hinweisen 22 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren in Obhut. „Die Vorfälle waren nicht offensichtlich. Und die Betroffenen haben sich offenbar über Jahre niemandem anvertraut„, sagte ein Sprecher der Kreisverwaltung am Donnerstag.

Schwere Vorwürfe gegen Betreuer in Salchendorfer Kinderheim

22 Kinder in Netphen-Salchendorf wurden aus einem Heim in privater Trägerschaft geholt. Das Jugendamt des Kreises schaltet die Staatsanwaltschaft ein.

Weder Jugendamtsmitarbeitern, noch Nachbarn, Lehrern oder Eltern sei etwas aufgefallen. Die Kinder seien von neun Jugendämtern aus NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz in dem privaten Heim untergebracht worden. Die Staatsanwaltschaft in Siegen leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die 52 Jahre alte Heimleiterin und Heimbetreiberin ein. Es gehe um den Verdacht der Körperverletzung und andere Delikte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Von der betroffenen Heimleiterin war am Donnerstag keine Stellungnahme zu bekommen.
Ermittlungskommission eingerichtet

Die Polizei richte eine Ermittlungskommission ein, um die Vorfälle in dem „Erziehungs- und Fürsorgeheim“ aufzuklären. Dabei müsse man vermutlich auch lange Jahre zurückschauen. „Nach Bekanntwerden der Vorfälle haben sich bei uns etliche ehemalige Bewohner des Heimes gemeldet und die Vorwürfe bestätigt“, sagte ein Sprecher des Kreises Siegen-Wittgenstein.

Jugendamt schaltet Staatsanwalt ein

Die Vorgänge um das Heim, das wegen „massiver Kindeswohl-Gefährdung“ geräumt wurde, ziehen Kreise. Ehemalige Bewohner meldeten sich nun beim…

Das Landesjugendamt in Münster prüft die Vorwürfe und will auch klären, warum in dem für 16 Bewohner zugelassenen privaten Heim 22 Kinder und Jugendliche lebten. „Wir sind gespannt auf die Antworten der Heimbetreiberin“, sagte ein Sprecher des Landesjugendamtes.
Wohl keine sexuellen Übergriffe

Einzelheiten zu den Vorfällen wollte keine der beteiligten Behörden nennen. „Es handelt sich nach unseren bisherigen Informationen nicht um sexuelle Übergriffe“, erklärte der Landesjugendamtssprecher.

(dpa/lnw), WAZ.de, 10.09.2015 | 14:58 Uhr
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/ermittlungen-gegen-leiterin-von-kinderheim-in-salchendorf-id11076941.html#plx1165609210
Tags: Familienrecht, weibliche Gewalt Frauen, Inobhutnahmen – DE, Jugendamt Artikel, Kinderhandel, Kinderheim – Heimkinder – Internate, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Missbrauch mit dem Missbrauch,