„Elysium“ Kinderporno-Ring gesprengt – Pressekonferenz Wien

Video: Erfolgreich im Kampf gegen Kindesmissbrauch – PK Staatsanwaltschaft Wien

Das internationale Netzwerk „Elysium“ – ein riesiger Kinderporno-Ring wurde gemeinsam mit BK Wien, LK Wien und Bundeskriminalamt Wiesbaden und Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main gesprengt.

7-7-2017

Artikel:

Kriminalitätsbekämpfung

Festnahme von mutmaßlichen Mitgliedern der kinderpornographischen Darknet-Plattform „ELYSIUM“

Die Staatsanwaltschaft Wien, das Bundeskriminalamt Österreich und Landeskriminalamt Wien konnten im Zuge internationaler Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main und dem Bundeskriminalamt Wiesbaden mehrere mutmaßliche Verantwortliche sowie Mitglieder einer großen kinderpornographischen Darknet-Plattform festnehmen und die Plattform erfolgreich abschalten.

Die umfangreichen, mehrwöchigen Ermittlungen führten die Behörden auf die Spur mehrerer Schlüsselfiguren einer kinderpornographischen Plattform, genannt „ELYSIUM“, die nur über das sogenannte Darknet zugänglich war. Die Seite bestand seit Ende des Jahres 2016 und zählte zuletzt über 87.000 Mitglieder. Die international ausgerichtete Plattform diente hauptsächlich dem weltweiten Austausch von Kinderpornographie. Unter den ausgetauschten Bildern und Videos fanden sich Darstellungen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen an Kindern.

Die Plattform diente außerdem der Verabredung von Treffen zum sexuellen Missbrauch von Kindern durch die Mitglieder. Die dabei angefertigten Bilder wurden wiederum über die Plattform zur Verfügung gestellt.

Der 39-jährige Hauptbeschuldigte, der als Betreiber und Administrator der Plattform agiert haben soll, stammt aus dem Landkreis Limburg-Weilburg in Deutschland. In dieser Funktion soll der Tatverdächtige maßgeblich für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur der Plattform verantwortlich gewesen sein. Er wurde wegen des Verdachts der Verbreitung von kinderpornographischen Schriften am 12. Juni 2017 nach der Durchsuchung seiner Wohnung festgenommen. Am 13. Juni 2017 wurde aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Gießen die Untersuchungshaft verhängt.

Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen konnte der Server der Plattform beschlagnahmt und diese umgehend erfolgreich abgeschaltet werden. Die operativen Maßnahmen wurden von der Europäischen Polizeibehörde EUROPOL koordiniert und unterstützt.

Insgesamt konnten 14 Verantwortliche und Mitglieder der Plattform in Deutschland, Österreich und im inner- und außereuropäischen Ausland identifiziert und Großteils festgenommen werden. Den Beschuldigten wird neben der Verbreitung von Kinderpornographie zum Teil auch schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen. 29 Opfer der sexuellen Übergriffe könnten bisher identifiziert werden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden in Österreich zwei Tatverdächtige, ein 28-jähriger und ein 40-jähriger, festgenommen. Beiden wird schwerer sexueller Missbrauch der beiden minderjährigen Kinder des 28-jährigen über einen mehrjährigen Zeitraum in mehreren Fällen sowie die Verbreitung kinderpornographischer Schriften vorgeworfen. Die Beschuldigten befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.
Gegen weitere Mitglieder der kinderpornographischen Plattform laufen derzeit noch internationale Ermittlungen.
Weiterführende Links:
Folder „Zum Schutz unserer Kinder“


Oberst Michael MIMRA, Mag. Ewald EBNER, Dr. Julia BUSSWEILER, Mag. Nina BUSSEK und Kriminaldirektor Jürgen SCHMITT

BMJ, Artikel Nr: 14901 vom Freitag, 07. Juli 2017, 12:25 Uhr.
http://www.bmi.gv.at/cms/bk/_news/?id=4D665669595779534431733D&page=0&view=1

Tags: Pädo – Kindesmissbrauch – Polizei – Pressekonferenz Operation Elysium Video – Familie – Familienrecht – Kinderhandel – Darknet – Kindeswohlgefährdung – Vergewaltigung Opfer Justizministerium

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Kritik an Behörden – Doppelentführung – Kind Lara gefunden!


Entführtes Mädchen aus dem Strohgäu Lara ist gefunden!

Das Mädchen war 2014 von seiner Mutter entführt worden. Jetzt hat die polnische Polizei das Kind aufgespürt – in einer heruntergekommenen Wohnung in Legnica. Die verzweifelte Suche des Vaters hat ein Ende, aber am Ziel ist er noch nicht.
Ein aktuelles Foto von Lara im Kinderhaus in Legnica. Nun wurde sie gefunden. Foto: privat 6 Bilder
Ein aktuelles Foto von Lara im Kinderhaus in Legnica. Nun wurde sie gefunden. Foto: privat

Ditzingen – Die vor zweieinhalb Jahren in Ditzingen entführte Lara ist in Sicherheit. Wie Thomas Karzelek, der Vater des Kindes, berichtet, hat die polnische Polizei in der vergangenen Woche das Versteck ausfindig gemacht, in dem die Siebenjährige mit ihrer polnischen Großmutter gelebt hat, es handelt sich um eine rund 25 Quadratmeter große Wohnung in der Innenstadt von Legnica in Niederschlesien. Die Oma und auch die Mutter Laras, die das Kind im Oktober 2014 verschleppt hatte, seien vorübergehend festgenommen worden. Lara befinde sich seit Donnerstag in einem Kinderhaus in Legnica und werde dort psychologisch betreut.

Am Freitag, so Karzelek, habe er seine Tochter das erste Mal seit der Entführung gesehen. „Ich habe geweint wie ein kleines Kind“, sagt der 46-Jährige. Sein Ziel sei, Lara so schnell wie möglich zurück nach Deutschland zu bringen. Zunächst gehe es aber darum, dass seine Tochter sich sicher fühle und ihr Misstrauen ablege. „Man merkt deutlich, dass all das Spuren bei ihr hinterlassen hat – und dass sie sich in der langen Zeit auch von mir entfremdet hat.“ Drei Mal habe er Lara seit Freitag besuchen dürfen. Anfangs habe sie jeden Augenkontakt vermieden, sei vor ihm weggelaufen, habe sich dann aber zunehmend geöffnet. Beim dritten Besuch habe sie ihn zum ersten Mal umarmt und gelacht. „Man kann diese große Mauer in ihrem kleinen Köpfchen förmlich spüren“, erzählt Thomas Karzelek. „Aber wenn diese Mauer langsam bröckelt, wird sie ihr Vertrauen wieder finden – da bin ich mir sicher.“

Der Vater erhält das Sorgerecht, die Mutter greift zur Gewalt

Was genau das Mädchen in den vergangenen Jahren durchlebt hat und wie Lara das alles verarbeiten wird – noch weiß es niemand. Aufgewachsen ist Lara im Strohgäu. Als sie zwei Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern, Thomas Karzelek, Informatiker, und Joanna S., eine polnische Juristin.

Im Dezember 2013 verschleppte Joanna S. das Kind zum ersten Mal nach Polen, doch dem Vater gelang es, Lara in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zurück nach Deutschland zu holen.

Als Thomas Karzelek das alleinige Sorgerecht zugesprochen bekommt, greift die Mutter zu Gewalt. Mit einem noch unbekannten Komplizen und unter Einsatz von Pfefferspray überfällt sie am 2. Oktober 2014 die neue Lebensgefährtin Karzeleks, als sie Lara in Ditzingen in den Kindergarten bringen will.

Schon früh vermutet die deutsche Polizei, dass Joanna S. mit Lara erneut nach Polen geflohen ist und dort ihrer eigenen Mutter, also Laras Oma, den Auftrag erteilt hat, das Kind zu verstecken – denn die ­68-Jährige tauchte kurz nach der Entführung unter. Nach Joanna S. wird mit internationalem Haftbefehl gesucht, schließlich stellt sie sich den deutschen Behörden.
Vor Gericht sagt sie nur, sie wisse nicht, wo ihre Tochter sei.

Im Herbst 2015 wird Joanna S. in Stuttgart zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt, im vergangenen Jahr nach Polen überstellt, wo sie recht bald auf Bewährung frei gelassen wird. Von Lara fehlt weiterhin jede Spur.

In letzter Sekunde läuft nochmal alles schief, doch dann gibt die Mutter auf

Bis zum vergangenen Montag – und fast wäre dann trotzdem noch alles schief gelaufen. Wie die polnischen Behörden das Versteck aufgespürt haben, ist noch unbekannt, auch Thomas Karzelek weiß es nicht. „Eine Vermutung ist, dass die Polizei die Mutter verfolgt hat, als sie zu der Wohnung gefahren ist“, sagt der 46-Jährige. Fakt ist: Am Montag um 16.30 Uhr erfährt Karzelek, der nach der Entführung von Schwieberdingen in die Nähe der polnischen Grenze umgezogen ist, dass Lara gefunden wurde.

Sofort bricht er auf nach Legnica, doch als er am Dienstagmorgen von der Polizei zu dem Versteck geführt wird, ist nur noch die Großmutter da, Lara ist erneut verschwunden. Offenbar hatte die Mutter die letzte Chance genutzt, das Kind abgeholt und in ein neues Versteck gebracht. „Entgegen der Anordnung der Staatsanwaltschaft hat es die Polizei versäumt, die Wohnung nachts zu bewachen“, sagt Karzelek, der die polnischen Behörden seit geraumer Zeit verdächtigt, bei der Suche nach Lara nur halbherzig zu agieren. „Polen ist ein konservatives Land“, sagt er. „Die Meinung, dass ein Kind zur Mutter und nicht zum Vater gehört, ist dort weit verbreitet.“

Doch irgendwann im Verlauf des Mittwochs muss Joanna S. eingesehen haben, dass sie keine Chance mehr hat. Am Donnerstag übergibt sie Lara den Behörden – ihr droht nun ein weiterer Prozess, ebenso wie der Großmutter, die bereits gestanden haben soll, Lara zweieinhalb Jahre lang versteckt zu haben. Das Auswärtige Amt in Berlin wollte am Dienstag keine Stellungnahme zu dem Fall abgeben, Joanna S. war telefonisch nicht zu erreichen, ihr Anwalt hat sich bislang nie öffentlich geäußert.

Harte Kritik an den polnischen Behörden

Dieter Hezel, Fachanwalt für Familienrecht aus Schwieberdingen, betreut Thomas Karzelek juristisch. Er sagt, er sehe gute Chancen, dass Lara bald zurück in ihr Heimatland könne. Juristisch sei der Fall klar: „Der Vater hat das alleinige Sorgerecht.“ Dies sei auch für die polnischen Behörden bindend, auch wenn diese mitunter „recht zäh agieren“ würden. Auch Hezel übt deutliche Kritik. Die Polen seien in diesem Fall nie mit dem notwendigen Engagement tätig geworden. „Wären sie ihrer Verpflichtung nachgekommen, wäre Lara längst wieder in Deutschland.“

Thomas Karzelek versucht derzeit, über seinen Anwalt ein Kontaktverbot zu erwirken. Der Vater will erreichen, dass die Mutter das Kind zumindest vorläufig nicht besuchen darf, um jede Gefahr einer weiteren Entführung im Keim zu ersticken.

Langfristig, sagt Hezel, sei sein Mandant aber durchaus kompromissbereit. „Er hat immer betont, dass er es für wichtig hält, dass Lara auch Kontakt zur Mutter hat. Nur die Mutter war stur und hat schon früh gedroht, dass der Vater Lara nie wieder bekomme.“ Ob auf dieser schwierigen Basis noch eine Verständigung möglich sie, müsse man sehen. „Meinem Mandaten fehlt gerade etwas das Vertrauen.“

Die Oma hat das Kind versteckt – aber wer hat ihr dabei geholfen?

Aufgeklärt werden muss nun auch, wie es einer älteren Dame möglich war, derart lange mit einem Kind unterzutauchen, und wer ihr dabei geholfen hat. Thomas Karzelek hat ein Video von dem Versteck angefertigt. Es zeigt eine heruntergekommene, kleine Wohnung, einen Holztisch, zwei Stühle, zwei kleine Kommoden, auf dem Boden nur eine einzige Matratze, im Nebenzimmer stehen Tüten mit Handtüchern und Hygieneartikeln, im offenen Regal liegt etwas Kleidung. Acht Monate soll Lara hier verbracht haben. Ein Nachbar soll der Polizei erzählt haben, er habe das Mädchen selten gesehen, aber häufiger weinen gehört. Davor soll sich die Großmutter mit dem Kind bei Danzig und in Stettin aufgehalten haben. Eine Schule hat Lara in dieser Zeit nie besucht. Ob sie je bei einem Arzt war, ob und inwieweit sie überhaupt Kontakt zur Außenwelt hatte, ist ebenfalls unklar.

Thomas Karzelek muss derweil noch ein anderes Problem lösen. Unzählige Male ist er in den vergangenen Jahren nach Polen gependelt, um auf eigene Faust nach Lara zu suchen. Zeitweise hatte er Detektive und mehrere Anwälte engagiert, er hat Petitionen geschrieben, den Verein SOS Kindesentführung ins Leben gerufen, verschiedene Institutionen um Hilfe ersucht, darunter das Auswärtige Amt.

All dies hat viel Geld gekostet, weshalb er auf seiner Facebook-Seite um Spenden bittet.

Seit er dort bekannt gab, dass Lara gefunden wurde, erhält er viel Zuspruch, in deutscher und in polnischer Sprache. Hunderte Menschen haben sich bei dem Vater gemeldet und ihm gratuliert. Der 46-Jährige hat inzwischen eine Wohnung in Legnica gemietet. „Ich bleibe so lange hier, bis ich Lara mitnehmen kann.“ Er hoffe, mit seiner Tochter bald ein normales Leben führen zu dürfen

Von Tim Höhn,  02. Mai 2017 – 18:00 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.entfuehrtes-maedchen-aus-dem-strohgaeu-lara-ist-gefunden.b52cd4e9-2372-48c9-b9c7-ef22422c3c4e.html

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 Jede noch so kleine Spende ist willkommen – für Laras Zukunft !

Mehr über Lara und unsere Vereinsarbeit für entführte Kinder erfahren Sie unter www.sos-kindesentfuehrung.de .

Berlin, 02.05.2017
http://sos-childabduction.eu/de/unkategorisiert/spendenaufruf-lara-kehrt-heim/
Tags: Kindesentführung – Lara Sophie Karzelek – PA parental alienation – Eltern Entfremdung – Vater – psychische Gewalt

Von Mutter entführt – Vater sucht Tochter

Vater sucht Tochter über Facebook

Unternehmensberater Axel Schmidt (52) aus Mönchengladbach sucht nach seiner Tochter
Unternehmensberater Axel Schmidt (52) aus Mönchengladbach sucht nach seiner Tochter

Mönchengladbach – Unternehmensberater Axel Schmidt (52) ist Vater einer Tochter (9), hat das alleinige Sorgerecht. Doch die hat er seit September 2013 nicht mehr gesehen.
Jetzt sucht er sie via Facebook.

„Ich bin entführt worden und bitte die Polizei zu informieren, wenn mich jemand findet oder sieht“ steht auf der Facebook-Seite, die Schmidt im Namen seiner Tochter Clara Larissa angelegt hat.

  Clara Larissa Schmidt
Clara wurde 2007 geboren, verschwand 2014 mit ihrer Mutter.
Das alleinige Sorgerecht hat ihr Vater  Foto: Hojabr Riahi

Wie kam es zu dem ungewöhnlichen Aufruf?

2003 lernte Schmidt die Mutter des Kindes kennen, 2007 wurde Clara geboren. Dann gab es Probleme, das Paar trennte sich. Die Mutter lernte einen neuen Mann kennen, zog mit Clara zu ihm nach Franken.

„Bis 2011 konnte ich Clara regelmäßig sehen“, so Schmidt. „Dann hat die Mutter es immer wieder verboten.“

Im September 2013 hat Schmidt seine Tochter zuletzt gesehen. Kurz darauf ist die Mutter mit dem Kind und ihrem neuen Lebensgefährten verschwunden.

Gegen die Kindsmutter besteht ein internationaler Haftbefehl.

Das bestätigt auch die Polizei. Noch hat sie aber keine Spur zu der Frau und dem Kind.

https://www.facebook.com/100012899418531/posts/131050850668228/

Meine Tochter Clara Larissa Schmidt geboren am 03. Juli 2007 wurde von ihrer Mutter Lisa Hopfengärtner (geborene Gehringer, geboren am 11.03.1978 in Erlangen, Deutschland) entführt und wahrscheinlich ins Ausland verbracht. Seit Anfang 2014 hat Clara keine Schule mehr besucht. Clara hat sich seit Anfang 2014 in Fürth/Bayern, Brasilien, Schottland, Gräfenberg/Bayern aufgehalten und lebe nun wahrscheinlich im Ausland.

Claras Mutter wird mit Strafbefehl (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 651 Js 44045/14) und internationalem Haftbefehl (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 953 Js 161135/15) gesucht und ist zur Untersuchungshaft ausgeschrieben.

Claras Stiefvater Simon Christian Hopfengärtner (geboren am 29.11.1976 in Nürnberg, Deutschland) wird ebenfalls mit Haftbefehl gesucht und ist zur Festnahme ausgeschrieben (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 461 Cs 703 Js 74456/13).

Ich bin seit Dezember 2014 alleine sorgeberechtigt für Clara (Amtsgericht Fürth 201 F 1835/13 und Oberlandesgericht Nürnberg 9 UF 149/15).

Clara ist international zur Fahndung ausgeschrieben (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 651 Js 44045/14).

Sollte irgend jemand Clara Larissa Schmidt finden oder sehen bitte ich umgehend die örtliche Polizei (110) und Herrn Erik Haaf von der Polizei in Fürth zu kontaktieren: 0049-(0)911-75905-483, 0049-(0)173-8630589 und erik.haaf@polizei.bayern.de. Und mich unter 0049-(0)171-307 39 48.


Von: JÖRG LÖBKER, 04.08.2016 – 09:06 Uhr

Kurz vor der Scheidung : Frau ersticht Ehemann

Frau Messer Symbolbild
Frau Messer Symbolbild


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Kurz vor der Scheidung : Frau ersticht Ehemann

Panorama

Einsatzkräfte vor dem Amtsgericht in Eschweiler, wo es zu der Messerstecherei kam. Einsatzkräfte vor dem Amtsgericht in Eschweiler, wo es zu der Messerstecherei kam.(Foto: dpa)

Kurz vor der Scheidung – Frau ersticht Ehemann

Ihre Scheidung steht kurz bevor. Doch vor dem Termin kommt es zum Eklat: Die 37-Jährige ersticht ihren Noch-Ehemann direkt vor dem Gerichtsgebäude. Er hat keine Chance.

Unmittelbar vor ihrem Scheidungstermin hat eine Frau in Nordrhein-Westfalen ihren Ehemann getötet. Die 37-Jährige stach nach Angaben der Staatsanwaltschaft direkt vor dem Amtsgericht Eschweiler mit einem Küchenmesser auf ihren 39 Jahre alten Ehemann ein. Der 39-Jährige versuchte noch wegzulaufen, brach aber kurz darauf zusammen.

Der Mann starb Stunden später im Krankenhaus. Die Frau entfernte sich vom Tatort. „Man kann aber nicht von Flucht sprechen“, stellte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Jost Schützeberg klar. Die 37-Jährige wurde kurz danach festgenommen.

Noch am Freitag beantragte die Staatsanwaltschaft vor dem zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl wegen Mordes gegen die Frau. Der Anklage- und Ermittlungsbehörde zufolge lebten die Frau und ihr Mann bereits getrennt voneinander. Angaben dazu, wer von den Eheleuten die Scheidung eingereicht hatte, machte die Staatsanwaltschaft nicht. Die Ermittlungen zu den genauen Abläufen und Motiven dauerten noch an. Aufgrund der gesamten Umstände sei der Auslöser aber „vermutlich“ im persönlichen Bereich zu suchen, sagte der Sprecher.

Quelle: n-tv.de , kpi/dpa/AFP

Kindesentführung Rosalie KRATOCHWIL – 1.000- Euro Prämie !!! Haftbefehl gegen Sarai Kratochwil-KLIESCH

Rosalie – Haftbefehl Mutter Sarai Kratochwil-KLIESCH

Haftbefehl gegen die Mutter 

Sarai Kratochwil-KLIESCH,

Sie hat im Nov.2014 das Sorgerecht der 2,5 Jahre alten Tochter Rosalie Kratochwil verloren.
Interpol – Polizei – Fahndung:
http://wp.me/p4RGV9-wJ

 

 

Quelle:
Seite des Vater  Helmuth Kratochwil
https://www.facebook.com/pages/Missing-Rosalie/382201308614489

Tags: Haftbefehl –  – vermisstes Kind Rosalie Kratochwil – Kindesentführung – Vater 

 

Kindesentführung Wien – Haftbefehl gegen Sarai Kratochwil

Alte Videobotschaft vom  14. November 2014

Seit einigen Tagen gibt es einen

Haftbefehl gegen die Mutter 

Sarai Kratochwil-KLIESCH,

Sie hat im Nov.2014 das Sorgerecht der 2,5 Jahre alten Tochter Rosalie Kratochwil verloren.
Interpol – Polizei – Fahndung:
http://wp.me/p4RGV9-wJ

Quelle:
Seite des Vater  Helmuth Kratochwil
https://www.facebook.com/pages/Missing-Rosalie/382201308614489
27_1_2015

Mutter von Rosalie Kratochwil schickt Video aus Versteck

Mutter von Rosalie Krato
Mutter von Rosalie Kratochwil

3_SaraiKratichwil-OE24-17-11-2014 - Kopie

Quelle:
Österreich vom 17.11.2014

Tags:
Fahndung – Polizei – Haftbefehl – Justiz –  Gutachten – Kindesentführung -Feminismus