Beamter (59) geht als „Frau“ früher in Pension

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Staat ausgetrickst

Beamter (59) geht als „Frau“ früher in Pension

Ein findiger Finanzbeamter hat in Argentinien formell sein Geschlecht geändert, um in den Genuss einer früheren Pensionierung zu kommen. Der Website InformaSalta zufolge ließ der 59-Jährige namens Sergio sein Geschlecht als weiblich eintragen und änderte seinen Namen in Sergia.

  Der Beamte nutzte ein Gesetz, wonach Transsexuelle rechtlich ihr Geschlecht ändern können, ohne sich einer operativen Geschlechtsumwandlung zu unterziehen. Durch die geänderten Buchstaben im Namen bekommt Sergio/Sergia nun fünf Jahre mehr Pension. In Argentinien können Frauen mit 60 Jahren in den Ruhestand gehen, Männer müssen fünf Jahre länger warten.

 Sergios Beispiel sei ein „klarer Fall von Missbrauch der Ruhestandsregelungen und der Gesetze zur geschlechtlichen Identität“, kritisierte der oberste Standesbeamte der Provinz Salta, Matias Assenato.

http://www.krone.at/1674336

Diskriminierung durch Hans Peter Doskozil SPÖ ?

Bevor Hr. Hans Peter Doskozil SPÖ über weitere Diskriminierung der Männer durch Verlängerung des Wehrdienstes in Österreich nachdenkt, sollte er sich vielleicht einmal das Gleichbehandlungs und Gleichstellungsgesetz durchlesen.
Während es in Norwegen seit Anfang 2015 die Wehrpflicht auch für Frauen gibt, denkt der neue SPÖ Verteidigungsminister nur an eine Verlängerung und weitere Diskriminierung der Männer in Österreich nach.

Es war ein wichtiger Schritt für die Gleichberechtigung in Norwegen

Die Verbesserung der Auswahlmöglichkeiten für die Streitkräfte sei aber nur ein Grund gewesen, die Wehrpflicht für Frauen einzuführen, sagt der für die Rekrutierung zuständige Stabsoffizier Per-Thomas Boe.
Es gehe dabei auch um Gleichberechtigung generell, denn das Militär sei in Norwegen einer der letzten Bereiche gewesen, in dem für Männer und Frauen nicht die gleichen Rechte und Pflichten galten: „Hier in Skandinavien waren wir schon seit langem Vorreiter bei der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft. Nur in diesem Bereich gab es bislang noch Unterschiede. Es war also höchste Zeit, dass wir das auch bei den Streitkräften beendet haben.“

Familie & Familienrecht, 31-01-2016

 

Artikel:

Presseaussendung
2016-01-28
Wehrdienstverlängerung und Assistenzeinsatz auf dem Rücken der Männer?

„Der Einstand von Hans Peter Doskozil könnte kaum schlechter sein als mit dieser Aussage“, sieht sich die Männerpartei schon zum Amtsantritt des neuen Verteidigungsministers zu klarer Kritik gerufen. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler erklärt:

Angesichts der Flüchtlingskrise will Doskozil

– den Wehrdienst wieder auf 8 Monate verlängern, wobei es ohne lange Worte weiterhin selbstverständlich sein soll, dass diese gravierende Pflicht nur für Männer gelten und sogar verlängert werden soll, sowie

die jungen Männer wieder zum Assistenzeinsatz an der Grenze zwingen und sie damit für Österreichs und Europas gescheiterte Außen-, Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie die nicht einmal halbherzige Entwicklungshilfe büßen zu lassen. Wieder sollen junge Männer völlig unterbezahlt dazu gezwungen werden, die Drecksarbeit für eine mehrfach gescheiterte Politik zu verrichten und Menschen, deren Not den Soldaten selbst menschlich nahe geht, unter Androhung von Waffengewalt zurückzuweisen oder faktisch zu internieren.

Die österreichische Bundesregierung ist drauf und dran, schon wieder junge Männer in eine seelische Notlage zu zwingen. Schon der frühere Assistenzeinsatz der letzten Jahrzehnte hat viele junge Männer seelisch höchst belastet, noch heute schweigt sich die Politik Österreichs aus der hohen Zahl von psychisch leidenden Jungmännern und der hohen Selbstmordrate der Männer in den damaligen Einsätzen heraus. Diese Politik beweist schon wieder, wie eiskalt sie mit Österreichs Männern umgeht. „Dieselben Menschen, denen gegenüber sie die Stirn hat, sie öffentlich sogar noch als „privilegiertes Geschlecht“ bezeichnen (zuletzt durch den politisch begünstigten DMÖ-Vorsitzenden), behandelt sie in Wirklichkeit nicht anders als vor hundert Jahren: Als Menschenmaterial!“, findet Hausbichler drastische Worte für die Rücksichtslosigkeit der Absichten dieser Bundesregierung und, wie er besonders betont, einer doppelzüngigen FPÖ, welche gerne die Stimmen der Männer einsammelt und gleichzeitig am lautesten für einseitige Wehrpflicht und den Zwang junger Männer zum Grenzeinsatz auftritt.

Die Männerpartei fordert daher

– eine nachhaltige Politik, welche nicht leer von Menschlichkeit tönt, wenn es eng wird wie im Wien-Wahlkampf, und dabei genau weiss, dass sie ihre schönen Worte nachher gar nicht einhalten will oder kann, eine vorausschauende Politik der zielgerichteten Asylpolitik, der präventiven Entwicklungshilfe und einer gegenüber der EU fordernden Außenpolitik für die Befriedung von Krisenregionen.

Dauerhafte, angemessene Grenzsicherung statt einer beschämend peinlichen Jojo-Politik zwischen „Wir-schaffen-das“-Sprüchen und panisch aufgestellten Grenzzäunen und Grenzsoldaten.

Eine gerechte Verteilung der Wehr- und Zivildienstpflicht auf Frauen und Männer im Rahmen von 4 Monaten, denn erst gleiche Pflichten sind der wahre Vollzug von echter Gleichberechtigung.

Wir sind gespannt, wie Österreichs Wählerfrust-Politiker weiterhin in Zukunft jungen Männern und immer mehr skeptischen jungen Frauen weismachen wollen, dass Männer als vorgeblich privilegiertes Geschlecht immer mehr „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ verdienen würden, während sie gleichzeitig so kaltschnäuzig auf dem Rücken der Männer ihr eigenes Versagen kompensieren zu beabsichtigen. Wieder einmal geben diese Politiker einen Teil ihrer restlichen Glaubwürdigkeit auf, während sich die Inhalte der Männerpartei einmal mehr bestätigen, schließt Hannes Hausbichler ab.

Hinweise:
Bericht: „Doskozil will Wehrdienstverlängerung prüfen lassen“
http://derstandard.at/2000029838860/Doskozil-will-Wehrdienst-Verlaengerung-pruefen-lassen

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

http://us1.campaign-archive1.com/?u=fc3c50ff9d416d2fb747b6901&id=0e338f8ce6&e=6437601fd0

Tags: Frauenpolitik – Frauenquote Quote – Gleichberechtigung Gleichstellung – Verfassungswidrigkeit  – Diskrimierung – Frauen

Genderwahn: die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder

Dipl.-Biol. Dagmar Neubronner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gendertheorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören — weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll.

Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde.

Henning Lindhoff schreib im ef-magazin.de „Gender Mainstreaming: Das Scheitern der Gleichmacherei ist nur eine Frage der Zeit. Eine aktuelle Studie beweist erneut Unterschiede zwischen den Geschlechtern“:

„Die Gender Mainstreamer dieser Welt zielen darauf ab, daß bei allen öffentlich-rechtlichen und auch zivilrechtlichen Entscheidungen die unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern berücksichtigt werden sollen, um eine Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen. Dazu dienen die sogenannten „Gender Studies“, die vor dem ideologischen Hintergrund der Nichtexistenz beziehungsweise Bedeutungslosigkeit eines biologischen Geschlechts die unterschiedlichen Lebenssituationen selbsterklärter Männer und selbsterklärter Frauen erforschen. Das allein aufgrund äußerer Einflüsse entwickelte soziale Geschlecht „Gender“ führe in den allermeisten Fällen zu erheblichen Ungleichheiten, Ungleichgewichten, Unverhältnismäßigkeiten und unfairen Lebensbedingungen. In den allermeisten Fällen in der Weise, daß selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Männer selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Frauen benachteiligen. Im Job, in der Familie, in der Freizeit. Gegenbeispiele existieren zwar gemäß Heilslehre, spielen jedoch in den Hirnwindungen der meist biologisch weiblichen, sozial halb- bis vollmännlichen Lehrmeister, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle.

Publikationen:
Barbara Rosenkranz, MenschInnen: Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
Volker Zastrow, Gender – Politische Geschlechtsumwandlung
Gabriele Kuby, Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
Andreas Späth (Hrsg.), Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

Veröffentlicht am 03.03.2014, Websites:
http://www.genius-verlag.de
http://bildunginfreiheit.blogger.de/
Tags: Sexualisierung – Kindergarten – Schule – Geschlechtsidentität –

Team Stronach „Marcus Franz outet sich als Pograpscher“

Die Begutachtung läuft bis 24. April, ab 2016 soll das Gesetz gelten?

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Team Stronach-Mandatar outet sich als Pograpscher

Marcus Franz: „Pograpschen kann übrigens zur Hochzeit führen.“

Wien – Ein Gesetzesentwurf, der Pograpschen unter Strafe stellen soll, sorgt für Aufregung in den sozialen Medien.

Der Nationalratsabgeordnete Marcus Franz vom Team Stronach postete am Osterwochenende provokante Twitter-Meldungen zu dem Thema. „Ob der Popsch hält, was der Blick verspricht. Das erfahren zu wollen wird nun bestraft“, twitterte der Sozial- und Gesundheitssprecher seiner Partei.

PopoGrapschParagraf – Team Stronach – Marcus Franz

Auch über seine persönlichen Erfahrungen zu dem Thema ließ sich der streitbare Mandatar aus: „Pograpschen kann übrigens zur Hochzeit führen. So war´s zb bei mir“.

Gesetzesentwurf Popograpschen – Marcus Franz – Team Stronach

Franz, der zuletzt vehemente Kritik am neuen Fortpflanzungsmedizingesetz übte und sich mehrfach als Abtreibungsskeptiker outete, erntete auf Twitter teils empörte Reaktionen.

Aus seiner eigenen Partei bekam er hingegen Rückendeckung. Frauensprecherin Martina Schenk sagte zu derStandard.at: „Wenn er seine Frau so kennen gelernt hat: ok.“ Die geplante Gesetzesänderung hält sie „für eine politische Überreaktion“. Die Frage sei, wo der Flirt aufhöre und die Belästigung anfange. „Als Frau weiß ich, was mir gefällt und was nicht. Dafür brauche ich keine gesetzliche Regelung“, bekräftigte Schenk.

Tatbestand soll erweitert werden

Sexuelle Belästigung war schon bisher strafbar, doch blieben Übergriffe folgenlos, wenn kein Geschlechtsorgan betroffen war. Mit der in Begutachtung gegangenen Gesetzesnovelle soll nun der Tatbestand „Sexuelle Belästigung“ erweitert werden. Dann wären nicht nur „geschlechtliche Handlungen“ an einer Person, sondern auch Handlungen, die „der sexuellen Sphäre im weiteren Sinn zugehörig“ sind, strafbar, wenn sie belästigend sind.

(smo, derStandard.at, 7.4.2015)

http://derstandard.at/2000013948051/Team-Stronach-Mandatar-outet-sich-als-Pograpscher

Der Strafrahmen des “Po-grapschen”  lt. §218 StGB beträgt  6 Monate Haft oder eine Geldstrafe von 360 Tagsätzen.


 Die Begutachtung läuft bis 24. April, ab 2016 soll das Gesetz gelten?


Tags: Gabriele Heinisch-Hosek – Feminismus – Genderwahnsinn – Frauenministerium – SPÖ Frauen – Strafverfahren – Justiz – Vaterlose Gesellschaft – Österreichische Gesetze – ÖVP –  Sophie KarmasinMarcus Franz –