Feminismus im Justizministerium schadet den entsorgten Vätern!

Fakenews? OGH Präsident Eckart Ratz
Fakenews? OGH Präsident Dr. Eckart Ratz

 . . . dieser #Feminismus schadet den entsorgten Vätern in dieser Sache schon seit Jahrzehnten und fördert #PAS, Elternentfremdung und Suizid.

Richterin Täubel-Weinreich Justizministerium
Richterin Mag. Täubel-Weinreich Justizministerium

Vorsitzende Richterin Mag. Täubel-Weinreich gegen Beugestrafen, trotz OGH Entscheidung

Traurig, wenn die „Vorsitzende Richterin der Richtervereinigung im Zivilrecht“ glaubt keine Sanktionen, wie Beugestrafen zum Schutz des Kindeswohls und auch gegen Entfremdung des Kindes, sowie gegen Entfremdung des Vaters durchführen zu müssen.
WOZU gibt es dann diese bestehenden Gesetze in Österreich, der Beugemaßnahmen und Geldstrafen als Sanktion gegen Entfremdung, wenn eine Richterin des Justizministerium diese eh nicht verwendet und ablehnt?
Leider ist es nichts Neues, dieser Feminismus schadet den entsorgten Vätern in dieser Sache schon seit Jahrzehnten und fördert PAS, Elternentfremdung und Suizid.
Admin Familie & Familienrecht, am 6.August 2017

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m.f.g.
Admin Familie & Familienrecht, am 10.10.2017
Tags: OGH-Urteil – Feminismus – feministische – Feministin – Frauenpolitik – Gender – Gleichberechtigung – Gesetze Österreich – Rechtsstaat – Justizopfer – Missbrauch mit dem Missbrauch – Selbstjustiz SPÖ Frauen- Menschenrechtsverletzung – parental alienation – Vaterlose Gesellschaft – Beugestrafe Geldstrafe Beugemaßnahme

Zwangsfrauenquote – Gleichstellung und das tote Pferd

Bleibt mir weg mit eurer Quote! – Birgit Kelle

Es ist wieder Wahljahr und damit nicht nur Zeit für Versprechungen, sondern auch für Forderungen. Lange hatten wir nichts mehr vom frauenpolitischen Dauerbrenner „Frauenquote“ gehört, jetzt wird das tote Pferd wieder aus dem Stall geholt und neu eingeritten.

Es hört sich natürlich zunächst gewaltig an: 16 Frauenverbände, die über 12,6 Millionen Frauen vertreten, fordern jetzt erneut die Frauenquote. Da geht doch ein Ruck durch Deutschland. Oder doch nicht? Noch ist es ruhig auf den Straßen, weit und breit kein Aufstand der Millionen, die sind ja auch alle mit anderen Sorgen beschäftigt, als der Frage, welchen Vorstand sie demnächst stürmen wollen.

Schon 2011 hatten sich einige der Damen zu einer Berliner Erklärung zusammengeschlossen, jetzt hat man die Forderungen noch ein bisschen aufgestockt. Da geht doch noch was nach oben. Warum nur 108 DAX-Unternehmen mit einer Quote quälen, wenn man es für alle Unternehmen in Deutschland fordern kann?

Über die Expertin

Birgit Kelle ist freie Journalistin, Kolumnistin verschiedener Online-Medien und Autorin der Bücher „Dann mach doch mal die Bluse zu“ (ADEO) und „GenderGaga“ (ADEO). Demnächst erscheint ihr neues Buch „Muttertier“.

„Muttertier“ von Birgit Kelle: Jetzt über Amazon kaufen

30 Prozent Frauen sollen zwangsweise auf Jobs befördert werden, nicht nur in DAX-Unternehmen wie bisher, sondern auch in Unternehmen mit allen anderen Rechtsformen. Allein bei den börsendotierten Unternehmen beträfe es ganze 3500.

30 Prozent Frauen sollen es aber nicht nur in der Führungsetage, sondern auf bis zu zwei weiteren Führungsebenen drunter werden. Das Ganze muss natürlich sanktioniert werden, wenn Unternehmen sich weigern. Geldstrafen, Ungültigkeit von Beschlüssen, man soll begründen müssen, warum man es nicht tut. Willst du nicht hören, dann musst du fühlen.

Gender-Experten schöpfen gerade neue Hoffnung

Unternehmen sind natürlich auch nicht genug. Gremien in den Medien, in der Wissenschaft, einfach überall, wo es was zu melden gibt. Zwangs-Quotenbeglückung ohne Grenzen. Hat sich schon jemand den Hashtag #QuotefürAlle gesichert? Dazu die Forderung nach Transparenz und Offenlegung von Gehältern, damit man hübsch vergleichen kann, was der Typ gegenüber am Schreibtisch verdient und zur Krönung soll das Ganze in ein Gesetz verpackt und deutschlandweit ein Monitoring-System etabliert werden, das den Fortschritt in den geschlechtergerechten Sonnenuntergang lückenlos überwacht.

Frauen und Männer stehen nebeneinander


dpa/Maurizio Gambarini
Frauen sind in der Magdeburger Kommunalpolitik deutlich in der Minderheit.

Eine ganze Zunft arbeitsloser Gender-Experten schöpft gerade neue Hoffnung. Wenn die Nummer durchkommt, sind sie auf Jahrzehnte mit Jobs versorgt, in denen sie nichts anderes tun können, als uns allen gehörig auf die Nerven zu gehen. Eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, wie sie das Land schon lange nicht mehr gesehen hat.

Natürlich alles für die Frau, die Gleichberechtigung und sicher ist das Ganze auch noch klimaneutral. Noch ist nicht geklärt, ob auch Transfrauen unter die 30 Prozent fallen dürfen, oder Männer, die sich ganz gendersensibel auf ihre weibliche Seite besinnen und dies mit femininer Kleidung unterstreichen. Kann aber auch sein, dass es noch einen Gebärmuttercheck geben wird. Wir wollen ja nicht riskieren, dass sich die Herren mit unlauteren Mitteln auf die Frauenparkplätze der Führungsetagen einschleichen.

Vorstände sind ihnen egal

Ein paar Einwände meine lieben Vertreterinnen von 12,6 Millionen Frauen, die angeblich alle ganz händeringend eine Quote wollen. Grundsätzlich und auch im Einzelnen. Wer auch nur Mitglied in einem Hasenzüchterverein ist, weiß, dass die Frage, was der Vorstand beschließt und welche politischen Äußerungen er tätigt, nicht zwingend die Meinung der Mitglieder widerspiegelt. Oder müssen wir korrekt sagen. Mitglieder-Innen?

Ich zum Beispiel bin Mitglied der Frauen Union, die offiziell für eine Quote ist, ihre Mitgliederinnen dazu aber nie befragt hat. Ich kenne unzählige Frauen in meinem Verband, die dagegen sind, dennoch verkündet unser Vorstand, wir seien politisch dafür. Ich war übrigens schon mehrfach bei den Landfrauen Deutschlands zu Gast für Vorträge. Auch einer der Verbände, der hier angeblich für eine Quote kämpft. Bei den Landfrauen sind vor allem Frauen aus der Landwirtschaft organisiert. Die wissen, was harte Arbeit bedeutet und Vorstände sind ihnen egal.

Die Damen, mit denen ich diskutiert habe, waren eher am Betreuungsgeld interessiert, als an einer Quote für Jobs, die sie nicht interessieren oder die sie nicht einmal kennen. Der Juristinnenbund, der Ärztinnenbund, sie sind auch Mitglied im Bündnis. Die deutschen Ärztinnen haben in den vergangenen Jahrzehnten die medizinische Branche nahezu überrannt. Das Gleiche passierte mit den Richterposten in Deutschland, da stellen die Damen bereits die Mehrheit.

Quote ist nichts für kluge Frauen

Wo wollt ihr noch hin? Oder soll es die Quote für die Männer sein? Und auch hier die Frage: Vertritt der unterschreibende Vorstand wirklich die Meinung seiner Mitglieder. Aller Mitglieder. Oder pumpt man nur die gigantische Zahl von 12.6 Millionen Frauen auf, um Größe zu demonstrieren?

Quote ist nichts für stolze Frauen. Quote ist nichts für kluge Frauen. Wann werdet ihr das endlich begreifen? Bis heute warte ich auf den Nachweis der sogenannten „gläsernen Decken“, an denen sich offensichtlich ständig Damen die Köpfe stoßen, dabei existiert diese ominöse gläserne Decke vor allem in den Köpfen.

Ich höre ständig etwas von struktureller Diskriminierung. Auch die Struktur ist offenbar der Frauen Feind. Nur was genau meint ihr mit dieser Struktur? Dass man sich für gute Jobs anstrengen muss, auch mal die 70 Stunden Woche erdulden muss, inklusive ständig auf Achse sein, Auslandseinsatz und null Zeit für Familie? Das ist nämlich die Struktur der Führungsetage. Eine Struktur, die Männer hinnehmen, wenn sie Erfolg haben wollen. Wer als Frau dort mitspielen will, muss ins Haifischbecken springen und kann weggebissen werden.

Ich kann das Gejammer einfach nicht mehr hören. Von angeblich weggemobbten Frauen, nur weil sie Frauen sind. Von Jobs, die Frauen nicht bekommen haben, nur weil sie Frauen sind. Haltet ihr denn alle deutschen Unternehmer für Vollpfosten? Jeder Unternehmer will immer nur die Besten, weil er damit am besten Geschäfte macht. Es gibt aber auch keine Führung light, keine Managerposten in Teilzeit und keine Macht auf Probe. Es ist dünnes Eis und es wird an Stühlen gesägt. Überall wo es Macht, Geld und Posten zu verteilen gibt.

Die heilige Kuh des selbsternannten Frauenkollektivs

Wenn Frauen das Spiel wollen, können sie es haben – aber zu den gleichen Bedingungen wie Männer. Ich hab noch nie gehört, dass ein Mann öffentlich gejammert hat, dass er einen Job nicht bekommen hat, nur weil er ja ein Mann ist. Scheitert ein Mann, fragt er sich, was er falsch gemacht hat. Was der andere besser gemacht hat. Scheitert eine Frau, wird laut Diskriminierung gerufen. Vielleicht waren sie auch dämlich oder unfähig, nicht teamfähig und dem Druck nicht gewachsen. An solchen Dingen scheitern viele Männer. Frauen auch.

Das ist auch eine Form von Gleichberechtigung. Dass in den Führungsetagen Deutschlands bis heute so wenig Frauen sitzen hängt vor allem an einem: Es wollen deutlich weniger Frauen als Männer dorthin. Das gleiche gilt übrigens für die Politik und selbst für die Besetzungsliste von Talk-Sendungen. Fragt doch einfach mal die Leute, die sich täglich damit beschäftigen und auf den unterschiedlichsten Ebenen versuchen, Frauen in die erste Reihe zu zerren und zu stoßen. Es ist die heilige Kuh des selbsternannten Frauenkollektivs, dass „die Frau“ Karriere machen will, dass „die Frau“ die Quote will. Dass „der Mann“ uns mit seiner patriarchalen Gesellschaftsstruktur daran hindert.

Versteht es doch endlich liebe Geschlechtsgenossinnen: Wir brauchen keine Planstellen-Politik für Deutschland, die gegen jeden Verstand, gegen das Leistungsprinzip und gegen die Interessen eines freien Unternehmertums eine Quote durchpeitscht, die die Mehrheit der Frauen nicht einmal interessiert. Frauen denken anders als Männer. Frauen haben andere Prioritäten als Männer. Frauen bekommen Kinder. Nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen.

Perfide Degradierung

Und möglicherweise sind sie damit sogar klüger als diejenigen Frauen, die sich im Hamsterrad einer durchökonomisierten Gesellschaft verbrauchen lassen, anstatt zu leben.

Eure Quote könnt ihr euch sonst wohin stecken, sie ist nicht das Mittel zu Zwangsbeglückung der Frau. Genaugenommen ist sie eine perfide Degradierung jeglicher weiblichen Leistung, zementiert sie doch in einem Gesetz: Frauen sind nicht gut genug, um es alleine zu schaffen, wir müssen ihnen gesetzlich über die Straße helfen für Dinge, die Männer natürlich alleine schaffen. Ich weiß nicht, wo euer Stolz ist. Wollt ihr so einen Vorwurf wirklich stehen lassen?

Einladung zum DEUTSCHEN GENDER KONGRESS

Einladung zum
DEUTSCHEN GENDER KONGRESS
– Väter – Männer – Jungen –

am Sam. 13. Mai von 9-17 Uhr
in Nürnberg, Messezentrum NCC Ost,
Karl-Schönleben-Str. 1.


__________________
Eintritt frei mit dem Gutscheincode #FB_ALLG bei Registrierung bis zum 24.04.2017.

Programm: www.genderkongress.de.
Väter-, Männer- und Jungendiskriminierung: Wechselmodell, Jugendämter, Familienrecht, Düsseldorfer Tabelle, Männer- vs. Frauenbeauftragte, Gender Pay Gap-Behauptung, Männer- vs. Frauenquote etc. Wir erarbeiten Lösungen, mit denen Gleichberechtigung erreicht werden kann und formulieren Zielvorgaben an die Politik.

Bundestagswahl 2017: Zahlreiche Vertreter aus der Bundes- und Landespolitik sowie TV, Radio und Printmedien wurden eingeladen und haben zugesagt. Den Parteien werden Wahlprüfsteine vorgelegt, die Eingang finden in die Koalitionsverhandlungen.

Rahmenprogramm: Das Wochenende in Nürnberg verbringen – wir haben ein attraktives Begleitprogramm aufgesetzt – dank Sponsoren kostenfrei. Übernachtungen sind bei Bedarf kostenfrei möglich.

Tags: Doppelresidenz – Wechselmodell – Gleichberechtigung – Familienrecht

Feminismuslüge – GENDER PAY GAP ?

WAHRHEIT ODER LÜGE? GENDER PAY GAP: „FRAUEN VERDIENEN 23% WENIGER!“

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Lüge - Pinocchio - Faktum Magazin

Wahrheit oder Lüge?

Gender Pay Gap: „Frauen verdienen 23% weniger!“

Der Mythos vom Gender Pay Gap behauptet, Frauen verdienen bei gleicher Arbeit und gleicher Qualifikation 22% oder 23% weniger Geld als Männer.

Geld - Gender Pay Gap - "Frauen verdienen weniger" - NICHT-FeministZunächst einmal ist festzuhalten, dass sich diese Zahlen auf den unbereinigten Einkommensunterschied beziehen, bei dem lediglich der Bruttoverdienst von Männern und Frauen insgesamt miteinander verglichen wird, ein Vergleich, der entsprechend grob ausfallen muss und individuelle Lebensplanung ebenso ignoriert wie unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen. Berücksichtigt man Qualifikation, Berufserfahrung, Dienstalter, Teilzeitarbeit, Überstunden und Schichtarbeit, so reduziert sich der Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen auf 8%.

Wenn man dann noch bedenkt, dass für den Vergleich keineswegs sämtliche möglichen Daten erhoben werden, sondern es sich lediglich um eine repräsentative Stichprobe handelt, bei der beispielsweise Betriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern gar nicht erst einbezogen werden, und wenn man außerdem weiß,

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  • dass bestimmte Berufe aus der Statistik grundsätzlich ausgeklammert werden, etwa Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Öffentliche Verwaltung, Bundeswehr,
  • dass Männer eher in besser bezahlten Industriebranchen, Frauen dagegen eher in schlechter bezahlten Dienstleistungsbranchen tätig sind und Angebot und Nachfrage nun mal den Lohn bestimmen,
  • dass Männer eher in größeren Betrieben beschäftigt sind, die besser zahlen,
  • dass Männer wesentlich häufiger bereit sind, unbezahlte Überstunden zu machen, die in die Statistik nicht einfließen, aber selbstverständlich Auswirkungen auf Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb einer Firma haben,
  • dass Berufsgruppen zusammengefasst werden und man beispielsweise zu den Ingenieuren auch die schlechter bezahlten Innenarchitekten hinzurechnet, ein Beruf, den nun mal eher Frauen ergreifen, weil er wesentlich kreativer und erfüllender ist als Bergbauingenieur,
  • dass nicht nach alten und neuen Bundesländern differenziert wird und somit die schlechtere Bezahlung im Osten des Landes, wo beispielsweise 33% aller weiblichen, jedoch nur 20% aller männlichen Ingenieure arbeiten, durch diese Verfälschung als schlechtere Bezahlung von Frauen erscheint (Pointiert könnte man auch sagen: Je höher der Anteil weiblicher Ingenieure in den neuen Bundesländern, desto größer wird der Gender Pay Gap),
  • dass persönliche Einstellungen selbstverständlich eine nicht unwesentliche Rolle spielen, dass also beispielsweise Männer, weil sie eine Familie zu ernähren haben, gezielt nach Arbeitgebern suchen, die besser zahlen, und dafür im Gegensatz zu Frauen bereit sind, auch längere Anfahrtswege in Kauf zu nehmen,
  • kurz gesagt: dass Frauen anderen Beschäftigungen in anderen Branchen und anderen Betrieben an anderen Orten nachgehen,

wenn man also all dies weiß, dann lässt sich leicht erkennen, dass auch die übrig bleibenden 8% Einkommensunterschied nichts mit einer geschlechtsbezogenen Diskriminierung zu tun haben.

Dass bei aller Empörung über die angebliche Schlechterbezahlung von Frauen die Tatsache ausgeblendet wird, dass Männer durch gleiche Einzahlung in die Rentenkassen die längere Lebenszeit von Frauen finanzieren und auch ansonsten über Steuern und Sozialleistungen Milliarden an Euro an Frauen transferieren, sei hier nur am Rande erwähnt.

Ebenso muss festgehalten werden, dass sich niemand von denen, die sich so gern empören, dafür interessiert, dass Männer 95% aller Berufsunfälle erleiden, weil ihnen die gefährlicheren Jobs überlassen bleiben und ihre Sicherheit nicht derselbe Stellenwert eingeräumt wird wie die von Frauen (siehe „Killed at Work Day“).

Der einzige Gap, der wirklich existiert, ist der Gender Empathy Gap. Und der geht zu Lasten der Männer.

(Herzlichen Dank an Crumar für Unterstützung bei der Recherche)

Quellen:

Destatis: PDF – Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen

VDI: PDF – 2013: Ingenieure auf einen Blick – Erwerbstätigkeit, Innovation, Wertschöpfung

Destatis: PDF – Verdienste und Arbeitskosten

Absolventa: Gehalt als Innenarchitekt

Dieser Artikel erschien zunächst im Alternativlos-Aquarium von Gunnar Kunz.


Anmerkung der Redaktion

Gender Budgeting in der Politik. Die Finanzierung weiblicher Interessen, bei der keine Gleichberechtigung gewünscht ist.Frauen verdienen weniger als Männer, weil sie andere Entscheidungen als Männer treffen.

Wichtige Stichworte sind das Gender Budgeting, die Erwachsenenbildung, die Gesundheitspolitik etc.

http://www.faktum-magazin.de/2016/05/wahrheit-oder-luege-gender-pay-gap-frauen-verdienen-23-weniger/

Neos und die Feministin Irmgard Griss

Irmgard Griss NEOS
Irmgard Griss NEOS

Der Matthias Strolz ist ein politischer Träumer, er sagt Irmgard Griss ist mit uns auf gleicher Linie, z.B. in Europa.
M.E. ist die Feministin in der Politik völlig fehl am Platz und hat sehr wenig Ahnung von Weltpolitik. Jahrelang hat die oberste OGH Präsidentin den Feminismus unterstützt und die vaterlose Gesellschaft in Österreich voran getrieben. Endprodukt sieht man eh, Jugendliche sind von ihren eigenen Eltern entfremdet und radikalisieren sich jetzt sehr leicht weil ihnen die Vaterfigur fehlt.
Die NEOS sind ebenso Populisten sonst nichts, es sind in Österreich alle Parteien inkl. der FPÖ für ein friedliches Europa.
Nur muss man etwas Vernüftiges dazu beitragen Hr. Strolz nicht nur große Töne spucken, viele Vorschläge von der Nato oder Angela Merkel sind leider nicht der richtige Weg, weder sozial noch gerecht gegenüber den Steuerzahler und führen uns auch nicht zu einem friedvollen Europa.
Die FPÖ und auch Außenminister Sebastian Kurz sind Realisten.

Liberalismus wird uns nicht zum Ziel führen,
sondern Objektivität.

Admin Familie & Familienrecht, am 6-7-2017
siehe auch 
Genderwahnsinn – Bundespräsidentenwahl in Österreich 2016
http://wp.me/p4RGV9-1KC

 

Tags: Familienrecht – Feminismus – feministische – Feministin Bild Österreich, ÖVP, Familie, Familienrecht, FPÖ – HC Strache, Genderwahn, Gericht, Gesetze Österreich, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Kinder, leaks family law austria germany, Menschenrechtsverletzung, NEOS, Richter, Scheidung – Trennung, Sebastian Kurz, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel

Gender-Theorie versucht die Familie zu zerstören !!! – Synode – Papst Franziskus

Synode: Nein zur Gender-Theorie

Kardinal Rodriguez Maradiaga – AP

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 Die Synode schnappt nach Luft: An diesem Sonntag haben die Väter, nach einer Woche intensiver Beratungen, mal Pause. Ab Montag wird dann, vornehmlich in Arbeitsgruppen, über den zweiten Teil des Synoden-Grundlagendokuments gesprochen. Im Ringen um einen Neuansatz bei der Ehe- und Familienpastoral geht die ordentliche Bischofssynode im Dreischritt vor: „Sehen“, hieß es letzte Woche, da ging’s um die Wahrnehmung der Wirklichkeit von Ehe und Familie. „Urteilen“ ist ab diesem Montag dran, und „Handeln“ heißt es dann ab nächster Woche.
In den ersten Berichten der Arbeitsgruppen, die am Freitag publik wurden, findet sich mehrfach eine scharfe Verurteilung der ‚Gender’-Lehre. Da werde der Begriff ‚Geschlecht’ willkürlich durch das neutralere Wort ‚Gender’ ersetzt, um den biologischen Unterschied zwischen Mann und Frau zu verwischen – mit allen Folgen, die das für das traditionelle Eheverständnis hat. Der honduranische Kardinal Oscar Andrés Rodriguez Maradiaga sagte im Interview mit Radio Vatikan:„Das ist wirklich eine Ideologie, und sie ist gar nicht so neu!
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Im 19. Jahrhundert, als Marx gegen den Kapitalismus kämpfte, setzte sich Engels schon gegen die Familie ein. Dann machte sich Freud daran, den Vater zu eliminieren, und zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts wollten außerdem einige radikal-feministische Bewegungen die Mutter und die Mutterschaft beseitigen, als wäre das etwas, von dem Frauen sich befreien müssten. Jetzt also die ‚Gender’-Theorie, die praktisch die Familie zu eliminieren versucht.“
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Der Salesianer-Kardinal, der einer der engsten Berater von Papst Franziskus ist, scheut sich nicht, die ‚Gender’-Theorie als Ideologie zu bezeichnen und sie in eine Reihe mit den großen Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts zu stellen. „Sie ist eine weitere Ideologie, allerdings noch gefährlicher – denn wenn man die Familie zerstört, zerstört man auch die Gesellschaft. Und dadurch würde man zu einem derartigen Individualismus gelangen, dass ein Zusammenleben von Menschen kaum noch möglich wäre!“Nun gibt es auf dieser Synode durchaus auch Stimmen, die die ‚Gender’-Theorie nicht so scharf attackieren und denen es auch Unbehagen bereitet, wenn der Individualismus allzu schwarz gemalt wird. Aus der Betonung der Individualität des Menschen ergäben sich doch durchaus positive Zeichen der Zeit, gab am Freitag etwa die deutsche Sprachgruppe in ihrem Bericht zu bedenken.
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Doch einer Feststellung würde wohl jeder Synodenvater in Rom zustimmen: Ehe und Familie stehen unter Druck, weltweit. Was tun? Der brasilianische Kardinal Odilo Scherer aus Sao Paolo hat da einen Vorschlag:„Eine Idee, die bei uns ziemlich stark ist, wäre die von Verbänden, die sich für die Familie einsetzen. Die einzelnen Familien müssten sich zusammenschließen, Gruppen und Verbände bilden, damit die Familien im öffentlichen und politischen Diskurs besser vertreten sind. Schließlich ist die Familie ja ein politisches Subjekt – nicht nur das Individuum, sondern auch die Familie. Familienverbände müssten sich um die Interessen der Familie kümmern, um die entsprechenden Themen und Bedürfnisse. Dann würde der Staat auch aufmerksamer für Familienbelange sein, und die Familie hätte ein ganz anderes Standing, um ihre Rolle für die Menschen und die Gesellschaft zu spielen.“ 

(rv 11.10.2015 sk)

http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/11/synode_nein_zur_gender-theorie/1178392
Tags: Feminismus – Väter – Ehe – Familie – Gesellschaft – Frauenpolitik – Gesetze in Österreich – Gleichberechtigung Gleichstellung – Vaterlose Gesellschaft

Genderwahn: die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder

Dipl.-Biol. Dagmar Neubronner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gendertheorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören — weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll.

Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde.

Henning Lindhoff schreib im ef-magazin.de „Gender Mainstreaming: Das Scheitern der Gleichmacherei ist nur eine Frage der Zeit. Eine aktuelle Studie beweist erneut Unterschiede zwischen den Geschlechtern“:

„Die Gender Mainstreamer dieser Welt zielen darauf ab, daß bei allen öffentlich-rechtlichen und auch zivilrechtlichen Entscheidungen die unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern berücksichtigt werden sollen, um eine Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen. Dazu dienen die sogenannten „Gender Studies“, die vor dem ideologischen Hintergrund der Nichtexistenz beziehungsweise Bedeutungslosigkeit eines biologischen Geschlechts die unterschiedlichen Lebenssituationen selbsterklärter Männer und selbsterklärter Frauen erforschen. Das allein aufgrund äußerer Einflüsse entwickelte soziale Geschlecht „Gender“ führe in den allermeisten Fällen zu erheblichen Ungleichheiten, Ungleichgewichten, Unverhältnismäßigkeiten und unfairen Lebensbedingungen. In den allermeisten Fällen in der Weise, daß selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Männer selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Frauen benachteiligen. Im Job, in der Familie, in der Freizeit. Gegenbeispiele existieren zwar gemäß Heilslehre, spielen jedoch in den Hirnwindungen der meist biologisch weiblichen, sozial halb- bis vollmännlichen Lehrmeister, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle.

Publikationen:
Barbara Rosenkranz, MenschInnen: Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
Volker Zastrow, Gender – Politische Geschlechtsumwandlung
Gabriele Kuby, Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
Andreas Späth (Hrsg.), Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

Veröffentlicht am 03.03.2014, Websites:
http://www.genius-verlag.de
http://bildunginfreiheit.blogger.de/
Tags: Sexualisierung – Kindergarten – Schule – Geschlechtsidentität –