INFORMATIONEN FÜR VÄTER UND MÜTTER – Spiegel Magazin No 03 – 14 Januar 2017

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(ANZEIGE 17.01) DER NACHDRUCK DIESER ANZEIGE IST ERWÜNSCHT

ANTIKORRUPT + JUGENDHILFEWATCH

INFORMATIONEN FÜR VÄTER UND MÜTTER

Der Film des Ersten Deutschen Fernsehens „Mit Kindern Kasse machen“ (siehe im Internet: ARD Mediathek) ist nur ein Beweis für die dunkle Seite der so genannten Deutschen Jugendhilfe.

Viele Jungendämter in Deutschland sind seit Langem dafür bekannt, dass sie Gesetze und höchstrichterliche Urteile bewusst ignorieren oder falsch darstellen. Neuester Fall: Die Stadt München lässt für ihr Jugendamt bezüglich eines Vaters bei Gericht Folgendes vortragen:

Erst seit seinem Anerkenntnis der Vaterschaft beim Jugendamt ist er im Rechtssinn Vater des Kindes. Vor diesem Zeitpunkt standen ihm keine Elternrechte zu.

Offenbar sollen dem Vater mit dieser falschen Behauptung die ihm laut §1684, Abs.1 und 2 BGB zustehenden Elternrechte aberkannt werden. Und dem Kind das ihm zustehende Umgangsrecht gemäß § 1684 BGB.Bereits am 9. April 2003 beschloss dazu das Bundesverfassungsgericht (siehe Internet: 1 BvR 1493/96, 1 BvR 1724/01):

„Auch der biologische Vater bildet mit seinem Kind eine von Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz geschützte Familie, wenn zwischen ihm und dem Kind eine sozial-familiäre Beziehung besteht. Der Grundrechtsschutz umfasst auch das Interesse am Erhalt dieser Beziehung.

Es verstößt gegen Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz, den so mit seinem Kind verbundenen biologischen Vater auch dann vom Umgang mit dem Kind auszuschließen, wenn dieser dem Wohl des Kindes dient.“

FRAGE DAZU VON ANTIKORRUPT + JUGENDHILFEWATCH:

Wie dunkel und wie verbreitet ist das Geschäft mit der Jugendhilfe?

 

ANTIKORRUPT + JUGENDHILFEWATCH INFORMIEREN ÜBER DIE RECHTE VON ELTERN UND KINDERN. SIE WOLLEN DIESE VOR DER VERBREITETEN BEHÖRDENWILLKÜR IM BEREICH DER JUGENDHILFE SCHÜTZEN. HERAUSGEBER DIESER ANZEIGE „INFORMATIONEN FÜR VÄTER UND MÜTTER“ C/O JÖRG WÜNNENBERG, BONGARDSTRASSE 2, 44787 BOCHUM

Spiegel No 03 – 14 Januar 2017

Tags: Familienrecht – Familie – Kinderheim – Sorgerecht – Fremdunterbringung

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Leider kein Witz . . . Neue „Feminismus“ – Gesetze in Österreich

Neue Gesetze #Strafrecht ? –> http://wp.me/p4RGV9-ZH
„Einverständnisvertrag“ bei Sex , Po-grapschen

Strafrechtsreform – pograpschen – SEX in der EHE bzw. Privatbereich – Femismus – Heinisch-Hosek SPÖ – Österreich

Ehemann:
Schatzi hast du schon den Vertrag unterschrieben ?

Ehefrau:
§205, §218 Strafgesetzbuch, vielleicht frage ich noch meinen Anwalt vorher ?

 

Tags: Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch  – eministische Gesetze in Österreich – Frauenministerin Heinisch-Hosek SPÖ, Strafrechtsänderungsgesetz 2015 –  98/ME – Justizopfer – Scheidung – Väter – Gerichtsverfahren – ÖVP Familienministerin – Sophie Karmasin – vaterlose Gesellschaft – Ehe – Partnerschaft – Genderwahn  – Witz

Erschüttert über Entwurf des Fortpflanzungsmedizingesetzes

Wien (OTS) – „Der Entwurf für die Novellierung des Fortpflanzungsmedizingesetzes bedient vor allem die Geschäftsinteressen der FortpflanzungsmedizinerInnen und vergisst auf die Gefahren für Frauen und Kinder“, kritisiert Dr. Gertraude Steindl, Präsidentin der aktion leben österreich, in einer ersten Stellungnahme. „So verständlich der Wunsch nach einem Kind ist, so rechtfertigt er dennoch nicht den Einsatz aller Methoden, ihn vielleicht zu erfüllen“, erklärt Gertraude Steindl.
Der vorliegende Entwurf erweitert die Anwendung der In-vitro-Fertilisation, erlaubt die Samenspende auch für IVF, die Eizellspende und die Präimplantationsdiagnostik (PID). „Alle diese Techniken werfen eine Vielzahl von Problemen auf, die nach wie vor nicht ausreichend erforscht, geschweige denn, gelöst sind“, so die aktion leben-Präsidentin.

Interessegeleitete Überlegungen gaben Ausschlag

„Alles in allem zeugt der Entwurf davon, dass die berechtigten und faktisch hinterlegten Einwände von KritikerInnen nicht ernst genommen wurden, sondern Interesse geleitete Überlegungen den Ausschlag gaben“, fasst Steindl zusammen. Erschütternd sei unter anderem, dass die nachgewiesenen Gefahren für Kinder und Frauen durch die IVF und Eizellspende keine Rolle spielten.

Vermischung von Interessen

Für junge Frauen bedeute der Entwurf, dass sie nun als potenzielle Eizellspenderinnen betrachtet werden und künftig leicht unter Druck geraten können, Eizellen zu spenden. Die vorgesehene Beratung über die Risiken sei eine Farce, kritisiert Steindl: „Da die Beratung jener Arzt durchführen soll, der auch den Eingriff unternimmt, wird er wohl kaum objektiv und ausführlich über die Risiken der Eizellspende für die Spenderin informieren.“ Auf den Websites der FortpflanzungsmedizinerInnen sind kaum kritische Aussagen zur Eizellspende zu finden“, stellt die aktion leben-Präsidentin fest.

Je mehr Infos, desto weniger Spenderinnen

Die heute zur Verfügung stehenden Informationen könnten dazu führen, dass junge Frauen keine Eizellen spenden. Die Erfahrungen anderer Länder zeigten deutlich: „Je besser informiert die Frauen sind, desto weniger spenden sie Eizellen.“

Folgen nicht abschätzbar

Klar sei aber, dass derzeit niemand die gesundheitlichen Folgen für junge Spenderinnen absehen kann, weil es dazu keine aussagekräftigen Studien gibt. Die Hormonstimulation, die für eine Eizellspende, aber auch für die künstliche Befruchtung nötig ist, stehe zunehmend im Verdacht, zu Krebserkrankungen am Eierstock zu führen. Eine seriöse Information über die Risiken kann daher einer jungen Frau heute nicht erteilt werden.

Auch Gefahren für Empfängerinnen

„Auch für die Empfängerinnen gespendeter Eizellen bestehen nicht unerhebliche Risiken“, erinnert Steindl an Tatsachen, die ExpertInnen sehr wohl bekannt seien. Zum einen seien die altersbedingten Schwangerschafts-Risiken nicht wegzuleugnen – auch schon für Frauen ab 40. Zudem bestünden spezielle Risiken wie Präeklampsie, an denen Empfängerinnen gespendeter Eizellen signifikant öfter leiden als andere Frauen.

Interessen der Kinder an letzter Stelle

„Sträflich werden die Interessen der Kinder missachtet“, erklärt Steindl. Mehr In-vitro-Fertilisationen bedeuteten mehr Fehlgeburten, mehr Totgeburten, mehr Frühgeburten mit allen gesundheitlichen Folgen für die Kinder: „Die KinderärztInnen wurden offensichtlich beim Entwurf des Gesetzes nicht befragt.“ Dass auch in dieser Hinsicht Kinderwunsch-Paare hinreichend über die Risiken informiert werden, wie gesetzlich vorgesehen, ist ebenfalls zu bezweifeln angesichts der bisher mehr als mangelhaften Informationspolitik.

Kinderrechte zählen nicht

Das Recht eines Kindes, seine Eltern (damit sind auch die biologischen Eltern gemeint) zu kennen und bei ihnen aufzuwachsen, wurde ebenfalls völlig ignoriert. Dabei ist dieses Recht völkerrechtlich ein Menschenrecht. „Es ist mehr als zweifelhaft, dass unsere Gesellschaft mit noch mehr verwirrenden Familienverhältnissen, die nun auch in Österreich möglich sein sollen, umzugehen versteht“, sagt Gertraude Steindl.
Werden Kinder mit Hilfe einer Samen- oder Eizellspende gezeugt, so erfahren nur etwa 8 Prozent der Kinder davon. Die anderen müssen ihr Leben lang mit einer Lüge über ihre Herkunft leben. Das vorliegende Gesetz ermöglicht den Kindern nur dann Klarheit über ihre Herkunft, wenn die Eltern ihnen sagen, wie sie gezeugt wurden – und das auch erst ab dem 14. Lebensjahr.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141113_OTS0230/aktion-leben-erschuettert-ueber-entwurf-des-fortpflanzungsmedizingesetzes

Wünschen Sie sich Familien ohne Väter ?

FPÖ-Kitzmüller an Karmasin: Wünschen Sie sich Familien ohne Väter?

Nein zur Samenspende für Singles

Wien (OTS) – „Familienministerin Sophie Karmasin scheint selbst der Entwurf des neuen Fortpflanzungsmedizingesetzes nicht weit genug zu gehen. Jetzt fordert sie auch Samenspenden für Singles. Die Büchse der Pandora scheint geöffnet, Kinder sind doch keine Stangenware“, betont FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller ihre ablehnende Haltung. „Sophie Karmasin scheint von einer vaterlosen Gesellschaft zu träumen“, kritisiert Kitzmüller.

„Eine Samenspende ist doch keine Kleinigkeit. Die Ministerin scheint hier Gesellschaftspolitik en passant betreiben zu wollen“, fordert Kitzmüller eine breitere Debatte. „Samenspenden ohne Wenn und Aber kann es nicht geben. Was Karmasin vorzuhaben scheint, ist ein massiver Anschlag auf unsere Familienstruktur“, spricht Kitzmüller der Volkspartei jedes vernünftige Familienbild ab.

Schon die Frage, ob lesbische Paare Zugang zu Samenspenden haben sollten, sei als Entscheidung zwischen liberaler und konservativer Strömung verkauft worden. „In Wahrheit handelt es sich um eine Frage des Kindeswohles“, stellt Kitzmüller die Interessen der Kinder ins Zentrum ihrer Überlegungen. „Trennungen sind bitter, aber eine Realität. Zur vaterlosen Familie via Samenspende kommt von uns Freiheitlichen jedoch ein klares Nein“, so Kitzmüller.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141117_OTS0056/fpoe-kitzmueller-an-karmasin-wuenschen-sie-sich-familien-ohne-vaeter

Vater Mutter werden nicht mehr benötigt – SPÖ ÖVP – Neues Gesetz ?

❓ Lt. neuen Gesetz (dzt. im Entwurf)  für Homo und Lesben ist eine Eizellenspende und auch Samenzellenspende möglich. ❓
Bisher war soetwas in Österreich verboten.

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APA OTS

Kinder sind kein Konsumgut, und Frauen keine Eizellenlager!

Jugend für das Leben kritisiert die geplante Novellierung des österreichischen Fortpflanzungsmedizingesetzes

Wien/Linz (OTS/www.youthforlife.net) – Gestern haben Gesundheitsministerin Oberhauser (SPÖ) und Justizminister Brandstetter (ÖVP) einen Gesetzesentwurf für das neue Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) präsentiert, der eine krasse Liberalisierung des bisherigen Gesetzes darstellt: Künstliche Befruchtung soll in Zukunft auch lesbischen Frauen ermöglicht werden, Samenspenden können von Dritten stammen, zudem wird erstmals die Eizellspende erlaubt sowie die Präimplantationsdiagnostik unter bestimmten Voraussetzungen. Jugend für das Leben ortet darin einen weiteren ethischen Dammbruch mit massiven negativen Folgen für Frauen, Kinder sowie letztlich die gesamte Gesellschaft und fordert ein Überdenken seitens der politisch Verantwortlichen.

Gesetzesnovelle ignoriert Kindeswohl völlig

Carina Eder, Pressesprecherin der Jugend für das Leben, zeigt sich entsetzt über die Sichtweise mancher Politikerinnen, die die Neuregelung als Durchbruch nach jahrelangen frauenpolitischen Forderungen feiern: „Der Gesetzesentwurf soll ein Ende der Diskriminierung von lesbischen Paaren und von unfreiwillig kinderlosen Frauen erwirken, ignoriert dabei jedoch fundamentale Rechte einer wichtigen gesellschaftlichen Gruppe, die unserer Kinder!“

Aus dem verständlichen Wunsch nach einem Kind lasse sich kein Recht auf ein Kind ableiten, so Eder weiter. „Kinder dürfen nicht zum Konsumgut degradiert werden, das der Selbstverwirklichung von Erwachsenen dient. Das Kind hat das Recht, nicht das perfekte Produkt eines künstlichen Prozesses zu sein, und vor allem hat es das Recht auf einen Vater und eine Mutter, so wie die Natur es vorgibt.“ Ihnen diese Rechte von vornherein zu verwehren sei unmenschlich und egoistisch, so Eder.

Problematisch sei auch die Selektion von ungeborenen Kindern: Gerade die Präimplantationsdiagnostik (PID), also die Untersuchung von Embryonen auf Krankheiten vor ihrer Einpflanzung in den Körper der Frau im Zuge der In-Vitro-Fertilisierung, birgt die Gefahr der Diskriminierung von behinderten Kindern und zeigt deutlich, dass diese Menschen im frühesten Entwicklungsstadium nur als Produkt gesehen werden, mit dem nach Belieben umgegangen werden kann. Eder fordert die Politiker auf, die langfristigen Folgen dieser Gesetzesnovelle zu bedenken und die fundamentalen Rechte von Kindern zu schützen.

Die Würde der Frau steht auf dem Spiel

Doch nicht nur die ungeborenen Kinder werden durch die Gesetzesnovelle ihrer Würde beraubt, sondern auch die Frauen. Der Körper von Frauen wird, insbesondere durch die Legalisierung von Eizellspenden, instrumentalisiert, betont Eder. „Funktionalität ist das Einzige, das zählt. Den politisch Verantwortlichen ist es scheinbar egal, dass die hormonelle Überstimulation die physische und psychische Gesundheit der Frau belastet und Frauen dadurch auf ein Teilchenlager reduziert werden.“ Auch Daniel Palmanshofer, Vorsitzender der Jugend für das Leben, zeigt sich besorgt um die Gesundheit der Frauen: „Die heutige Medizin ist grundsätzlich sehr vorsichtig mit der Verabreichung von Hormonen, da die Auswirkungen so weitreichend sind, dass sie nachhaltige Schäden im Körper des Menschen bewirken können. Warum werden im Namen der künstlichen Reproduktion fast alle Regeln der Medizin über Bord geworfen, ohne auf die körperliche und seelische Gesundheit der Frauen zu achten?“

Klare (Heraus)Forderungen an die Politik

Die geplante Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes widerspricht dem Recht des Menschen auf persönliche und individuelle Entfaltung, betont Carina Eder. Jugend für das Leben fordert daher eine Gesetzgebung und in diesem Sinne eine alternative Gesetzesnovelle des FMedG, in der die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens gewahrt wird, wie in Artikel 2 der österreichischen Verfassung festgelegt wird. Auch soll mit der Gesundheit von Frauen verantwortungsvoll umgegangen wird. Denn die unveräußerliche Menschenwürde verlangt eine tiefgreifendere Auseinandersetzung mit der ungewollten Kinderlosigkeit, als sie „einfach“ durch reproduktive Maßnahmen lösen zu wollen.

Rückfragen & Kontakt

 Julia Hirsch (Generalsekretärin der Jugend für das Leben)