Feminismus im Justizministerium schadet den entsorgten Vätern!

Fakenews? OGH Präsident Eckart Ratz
Fakenews? OGH Präsident Dr. Eckart Ratz

 . . . dieser #Feminismus schadet den entsorgten Vätern in dieser Sache schon seit Jahrzehnten und fördert #PAS, Elternentfremdung und Suizid.

Richterin Täubel-Weinreich Justizministerium
Richterin Mag. Täubel-Weinreich Justizministerium

Vorsitzende Richterin Mag. Täubel-Weinreich gegen Beugestrafen, trotz OGH Entscheidung

Traurig, wenn die „Vorsitzende Richterin der Richtervereinigung im Zivilrecht“ glaubt keine Sanktionen, wie Beugestrafen zum Schutz des Kindeswohls und auch gegen Entfremdung des Kindes, sowie gegen Entfremdung des Vaters durchführen zu müssen.
WOZU gibt es dann diese bestehenden Gesetze in Österreich, der Beugemaßnahmen und Geldstrafen als Sanktion gegen Entfremdung, wenn eine Richterin des Justizministerium diese eh nicht verwendet und ablehnt?
Leider ist es nichts Neues, dieser Feminismus schadet den entsorgten Vätern in dieser Sache schon seit Jahrzehnten und fördert PAS, Elternentfremdung und Suizid.
Admin Familie & Familienrecht, am 6.August 2017

Artikel
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m.f.g.
Admin Familie & Familienrecht, am 10.10.2017
Tags: OGH-Urteil – Feminismus – feministische – Feministin – Frauenpolitik – Gender – Gleichberechtigung – Gesetze Österreich – Rechtsstaat – Justizopfer – Missbrauch mit dem Missbrauch – Selbstjustiz SPÖ Frauen- Menschenrechtsverletzung – parental alienation – Vaterlose Gesellschaft – Beugestrafe Geldstrafe Beugemaßnahme

Sinnlos – 2. verpflichtendes Kindergartenjahr ab Herbst 2018!

1. Das Geld könnte wesentlich sinnvoller z.B. für Integration u. a. verwendet werden.
Das 2. verpflichtende Kindergartenjahr (ursprüngliche Forderung von Glawischnig) ist meiner Meinung nach völlig sinnlos
, wenn man in einigen islamistischen Kindergarten sowieso kein Deutsch lernt und auch gar kein Lehrplan vorgesehen ist.

Des weiteren ist diese Verpflichtung für viele Kinder nur eine reine Steuergeldverschwendung und auch ein Eingriff in die Privatsphäre. Die Kinder werden zum staatlichen Eigentum und ein Jahr ihrer Kindheit, wo sie durch Vater und Mutter wesentlich geprägt werden, wird ihnen genommen.
Warum die Familienministerin Sophie Karmasin  keine Wahlfreiheit lässt und dies für ALLE Kinder verpflichtend sein muss verstehen viele Eltern und sogar ÖVP Mitglieder bis heute nicht? 

Symbolbild: Sebastian Kurz – Sophie Karmasin

2. verpflichtende Kindergartenjahr ist kontraproduktiv 
Dieses sinnlose verschwenden von Millionen an Steuergelder könnte für die Integration und Erstellung eines KIGA-Lehrlpan und Deutsch-Kursen wesentlich sinnvoller verwendet werden.

Admin Familie & Familienrecht, 17-7-2017

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Artikel:

ÖVP-Kritik an Kindergartenjahr in Wien

Ab Herbst 2018 soll es ein verpflichtendes zweites Kindergartenjahr geben. ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin hat beim ersten Jahr Mängel in Wien kritisiert, die Stadt Wien hat diese Vorwürfe zurückgewiesen.

Auf die Einführung des zweiten Gratis-Kindergartenjahrs hatte Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) gepocht und auf das Regierungsprogramm verwiesen. Ihrem Büro zufolge wurde der ÖVP Anfang Juni ein Gesetzesvorschlag hierzu übermittelt. Die letzte Umsetzungsmöglichkeit sehe sie bei der Ausformulierung der im Finanzausgleich beschlossenen Aufgabenorientierung im Kindergartenbereich, die im September vorliegen soll.

„Klar ist bereits jetzt: Das zweite Gratis-Kindergartenjahr wird kommen, ebenso wie der weitere Ausbau der Kinderbetreuungsplätze“, hieß es von Familienministerin Karmasin. Sie ortete jedoch Mängel beim ersten Gratis-Kindergartenjahr in Wien. Nur 95 Prozent der Fünfjährigen würden hier eine Einrichtung besuchen, damit sei Wien Schlusslicht bei der Umsetzung des ersten verpflichtenden Kindergartenjahres: „Wenn die Stadt Wien den verpflichtenden Besuch nicht kontrolliert, nützen auch Gesetze nichts.“

Stadt: Quote inzwischen bei 97 Prozent

Die von Karmasin genannten Zahlen stammen aus der Statistik für das Kindergartenjahr 2015/2016. Spitzenreiter waren Vorarlberg und Kärnten mit einer Quote von über 99 Prozent bei den Fünfjährigen. In Wien als größtem Ballungsraum gebe es „auch mehr Menschen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen, zum Beispiel durch Behinderungen, Kinderbetreuung im Ausland oder einen vorzeitigen Schulbesuch“, heißt es aus dem Büro des zuständigen Stadtrats Jürgen Czernohorszky (SPÖ). Es seien in Wien also mehr Kinder von der Kindergartenpflicht ausgenommen.

Der Stadt zufolge haben sich die Zahlen im aktuellen Kindergarten-Jahr auch verbessert: Inzwischen absolvieren demnach in Wien 97 Prozent der Kinder das verpflichtende Kindergartenjahr. Wenn man die vorzeitigen Schulbesuche berücksichtigt, sogar 98 Prozent. Aus Czernohorszkys Büro werden als Grund für den Zuwachs auch die rascheren Kontrollen genannt, nach der Kritik des Stadtrechnungshofs Anfang des Jahres – mehr dazu in Stadt-RH: Kritik an Kindergartenpflicht-Kontrollen.

Wer sein Kind ohne Grund nicht in den Kindergarten schickt, wird zunächst angeschrieben. Dann folgen persönliche Gespräche und erst dann eine Geldstrafe. Rund 200 solcher Fälle gibt es laut Stadt jährlich.

 

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Shitstorm – Familienbeihilfe – Sophie Karmasin ÖVP

Naja, meiner Meinung nach wird dieser Schuß noch nach hinten los gehen, liebe Sophie Karmasin ÖVP – weil die EU-Bürger und Flüchtlinge‬,  welche keine Steuern in Österreich bezahlen, dieses Gießkannensystem mit der Kinderbeihilfe ausnützen werden. Dazu braucht man sich nur folgendes Video anschauen:

Die jetzige Kinderbeihilfe‬ gehört komplett gestrichen und der Kinderabsetzbetrag als Steuererleichterung gehört für beide Eltern von Geburt an zu gleichen Teilen (d.h. ohne Väter-Diskriminierung) in gleicher Höhe, damit wieder Netto so viel übrig bleibt wie die Kinderbeihlfe derzeit  ungefähr ausmacht.

Dies würde bedeuten,  derjenige der in Österreich Steuern bezahlt bekommt auch Kinderbeihilfe. Derjenige der nichts bezahlt an Steuern, bekommt auch nichts geschenkt.

Um Härte-Fälle zu vermeiden kann man ja auch eine Durchschnitt der letzten 5 Jahre nehmen, wäre sicher besser.
Reinhold Mitterlehner und Hans Jörg Schelling von der ÖVP sollten sich meine Anregung mal überlegen.

Die alte Familienbeihilfe sollte mindestens 50% reduziert und durch das neue System ergänzt werden, um für österreichische Steuerzahler ein sozial gerechtes System zu gewährleisten.

Admin Familie Familienrecht


Artikel >>>

Trubel um Karmasin-Jubel Politik 29.12.2015

„Silvester-Shitstorm“: 2 Euro mehr Familienbeihilfe

Facebook Sophie Karmasin

Christian Gigi Gusenbauer

Das Posting der Ministerin wurde 218.500 Mal aufgerufen – und ein Shitstorm folgte. (Foto: Helmut Graf, facebook.com)

https://www.facebook.com/karmasin.sophie/videos/vb.1441027079479030/1665087140406355/?type=2&theaterAutor: enu

Themen: Facebook Familienbeihilfe Sophie Karmasin

Letztes Update 30.12.2015 05:00
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1246533
Tags: Missbrauch – Asylanten – Sozialbetrug – Dank Dir –

 

Jeder dritte Trennungsvater lebt in Armut ohne Anspruch auf Mindestsicherung – SPÖ

Leider interessiert dieses Thema, der menschenverachtenden und menschenunwürdigen „Anspannung im Unterhaltsrecht„, weder die SPÖ mit der Feministin Gabriele Heinisch-Hosek und ihrem Frauenministerium noch dem BM Rudolf Hundstorfer.

Für eine wirkliche soziale Gerechtigkeit im Familienrecht hat die SPÖ mit ihren Hr. Werner Faymann und auch die ÖVP  noch nie etwas übrig gehabt, sonst wäre diese Ungleichbehandlung schon vor  20 Jahren aufgehoben worden.


Symbolbild:  Soziale Ungerechtigkeit  durch die SPÖ im Familienrecht – Sozialdemokratische Partei Österreichs

Es interessiert auch niemanden, dass österreichische Väter schlechter behandelt werden wie Migranten mit positiven Asylbescheid, welche zwar Mindestsicherung beziehen aber im Gegensatz zu diesen Vätern noch nie einen einzigen Euro an Steuergelder einbezahlt haben.

Auch interessiert es scheinbar keinen Politiker in der Regierung, dass Kredite welche im Scheidungsverfahren aufgeteilt wurden in der Praxis KEINERLEI Berücksichtigung bei dieser menschenverachtenden Rechtssprechung dieser Unterhaltsberechnung finden und  in der Praxis dazu führen, dass diese Väter (einige wenige Mütter)  noch mit deutlich weniger, als diesen erwähnten 75% Mindestsicherung, auskommen müssen. Viele Väter haben lediglich 200 – 300 Euro übrig zum Überleben.

Genausowenig interessiert es die sozialistische Partei Österreichs, dass Österreich an führender Stelle ist bei den SUIZID-Toten und davon 70% Männer sind, sonst hätte diese Partei schon vor Jahren gegengesteuert und die Missstände und Ursachen bekämpft.

Zitat:
Es gibt nur eine Gruppe, welche ein vernüftiges Familienrecht bekämpft, der Feminismus.

Admin Familie Familienrecht, am 29-10-2015
Artikel:

Jeder dritte Trennungsvater lebt in Armut ohne Anspruch auf Mindestsicherung

Nach Schätzungen des Vereins vaterverbot.at fallen 37% der unterhaltspflichtigen Väter mit ihrem frei verfügbaren Einkommen unter die Armutsgrenze von 951 € monatlich. Rund 26% bleibt nicht einmal das Existenzminimum von 772 € pro Monat. Unterhaltspflichtige Väter können gezwungen werden, mit 75 % des Existenzminimums, also mit 579 € oder weniger pro Monat auszukommen (bei manchen Einzelurteilen auch darunter).

„Anspannung“, wo der Unterhalt nicht am realen, sondern an einem höheren, fiktiven Gehalt bemessen wird, ist an der Tagesordnung und verschärft die Situation zusätzlich. So wird zum Beispiel bei unterhaltspflichtigen Vätern, die zur Betreuung ihres Kindes in Karenz gehen oder zur Betreuung des Kindes ihr Dienstverhältnis reduzieren, das reduzierte Einkommen nicht berücksichtigt und der Unterhalt weiterhin an einem nicht vorhandenen, fiktiven Vollzeiteinkommen bemessen. Die Betreuung durch den Vater scheint in unserer Gesellschaft nicht gewollt zu werden.

Bemerkenswert ist auch, dass die Anspannung auch in Fällen angewendet wird, in denen die Kinder durch den Unterhalt des Vaters bereits ausreichend (über den Regelbedarf hinausgehend) versorgt sind, aber z.B. wegen eines in der Vergangenheit erbrachten, höheren Einkommens (aufgrund von Überstunden oder Auslandstätigkeiten) auf dieses frühere Einkommen angespannt wird.

Selbst wenn eine Mutter über ein wesentlich höheres Eigeneinkommen als der Vater verfügt, wird der Vater zu einer Unterhaltsleistung verpflichtet, bei der sein verbleibendes Resteinkommen unter die Armutsgrenze oder gar unter das Existenzminimum rutscht. Diese Regelung steht im Widerspruch zur geltenden Judikatur des prozentualen Unterhalts, die davon ausgeht, dass die Kinder bei beiden Elternteilen die gleichen Verhältnisse vorfinden sollen, nur finden sie in solchen Fällen beim Vater wesentlich schlechtere Verhältnisse vor.

Besonders von Armut betroffen sind Väter mit mehr als zwei Kindern. Diesen Vätern wird nicht die Möglichkeit gegeben, ihren Unterhalt in Form von anteiliger Kinderbetreuung zu leisten. Statt dessen setzt die Justiz in solchen Fällen auf die maximale Härte: Ein Vater mit drei Kindern kann nach Auswertungen des Vereins vaterverbot.at mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 50% davon ausgehen, dass er aufgrund von Unterhaltsprozentsätzen, die ein Leben in Würde schon fast unmöglich machen, noch zusätzlich angespannt wird. Dies führt dazu, dass manche Vermieter nicht einmal mehr Wohnungen an Väter vergeben, die an mehr als zwei Kindern unterhaltspflichtig sind.

Es ist schon verwunderlich, wenn bei der neuen Mindestsicherung die unterhaltspflichtigen Väter nicht einmal erwähnt werden und so getan wird, als bestehe dieses Problem überhaupt nicht.

Wenn der Staat im Unterhaltsrecht Rahmenbedingungen schafft, die viele Väter in die Armut treibt, so sollte er den Betroffenen wenigstens mit der Mindestsicherung ein Leben am Existenzminimum ermöglichen. Von einem Leben in Würde ganz zu schweigen.

 

Keine existenz der „bedarfsorientierten Mindestsicherung“ für Väter

Newsletter zur „bedarfsorientierten Mindestsicherung“ für Väter

 

http://www.vaterverbot.at/mindestsicherung.html
Tags: Vaterlose Gesellschaft

PAS-Gerichtsurteil mit „Parental Alienation Therapie“

Eltern-Kind-Entfremdung Urteil Familienrecht PAS
Eltern-Kind-Entfremdung – Urteil Familienrecht PAS

Oakland County Richterin Lisa Gorcyca

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Die 3 Kinder wurden gezwungen, mit ihrem „gewaltsamen“ Vater zu leben und bekommen lt. gerichtlichen Urteil eine angeordnete

„Parental Alienation Therapie“ 

Drei Kinder aus Michigan sind in der Jugendstrafanstalt, weil Sie Ihren  angeblich gewalttätigen Vater nicht sehen wollten.

Die Kinder sind gegen ihren Willen wieder vereint worden, nachdem Sie gezwungen wurden eine Parental Alienation-Therapie zu machen.

Sie leben jetzt mit ihren Vater

Die Saga begann im Juli, als die drei Kinder – im Alter von 9, 11 und 14 – eine Beziehung zu ihrem Vater, Omer Tsimhoni, nicht haben wollen, weil er gewalttätig sei, sagte Richterin Lisa Gorcyca. Sie fügte hinzu, dass sie die Mutter getroffen hatten.

„Ich werde mich nicht entschuldigen –weil ich mit meinen Vater nicht gesprochen habe und bin  für ihn nicht zu sprechen, weil ich einen Grund dafür habe, und das ist, weil er gewalttätig ist – ich sah ihn wie er meine Mutter getroffen hat, und ich werde nicht mit ihm reden“, 

sagte der 14 Jährige damals, laut den Aufzeichnungen von Oakland County Circuit Court.

Aber Richterin  Gorcyca war alles andere als sympathisch,

erzählt das älteste Kind, dass sein Vater noch nie eines Verbrechen angeklagt worden ist, und dass er sich „verbiegen“ würde ( jump through hoops “), um eine Beziehung mit seinen Kindern zu haben.

Allerdings ging eine Anweisungen der Richterin über eine verbale Zurechtweisung an die Kinder.
Die Richterin war frustriert, dass die Kinder ihre Befehle nicht befolgten – zu Mittag mit ihrem Vater zu verbringen – und verurteilte sie zum Aufenthalt im Kinderdorf,  einer Jugendstrafanstalt.

Obwohl sie später in ein Sommerlager überführt wurden, kam es nach dem Umzug zu einer öffentlichen Gegenreaktion.

„Ich fühle mich beobachtet und vorgeführt“, sagte  die Mutter,  Maya Tsimhoni zu Fox Detroit zu ihrer Verordnung.

Richterin Gorcyca hatte auch Ohren für die Mutter, was bedeutet, dass sie ihre Kinder in den Stil des Sektenführers Charles Manson Kult verglichen hatte und eine Gehirnwäsche der Kinder zu ihrem Vater ablehne.

Aber es ist noch nicht zu Ende. 

Laut Gerichtsakten von der Detroit Free Press, wurde den Kinder im August fünf Tage eine intensive Parental Alienation-Therapie mit ihrem Vater aufgetragen.

Die Mutter war nicht bei den Sitzungen anwesend.

Obwohl die Gerichtsakte verschlossen ist, berichtet die Detroit Free Press einige Details, dass die intensive Behandlung selten ist, und kostet so viel wie 40.000 $.

Unterstützer des Programms sagen, es ist ein Weg, um angespannte Sorgerechtsstreitigkeiten zu beenden und sicherzustellen, dass Kinder wieder eine Beziehung zu beiden Elternteilen haben. Kritiker sagen aber, es ist in der Tat nicht genug um Kinder von beleidigenden Eltern zu schützen.

Die Kinder entfernten sich am 13. August von  ihrem Vater, seiner neue Frau und deren Halbbruder.

Der Vater, Omer Tsimhoni, hat die Richterin ersucht, dass die Mutter bis zur ersten Kontaktaufnahme und an der Schule  für die kommenden 90 Tage gesperrt wird, es ist Teil des Protokolls zur Wiedervereinigung der Kinder mit dem zerstrittenen Elternteil dies zu verbieten.

Der Vater bittet auch für eine Kürzung der $ 1700 Kindergeld, welches er pro Monat bezahlt.

Beide Eltern waren vor Gorcyca am Mittwochmorgen erscheinen, aber die Anhörung wurde vertagt.

Aber trotz dieses öffentlichen Aufschrei, hat die Richterin ihre Handlungen verteidigt und sagt es gibt noch mehr zu der Geschichte, als es derzeit scheint.
Richterin Gorcyca sagte, „Es gibt acht Dateien“ .

„Niemand hat diese Dateien jetzt von Rechts wegen überprüft und niemand  hat diese Video gesehen und dazu geantwortet. Als Ergebnis haben wir eine überreizte  falsch informierte,  fehlgeleitete Öffentlichkeit „, sagte sie im Juli.

Um die Kinder besten Interessen zu vertreten sind die Richterin Gorcyca und der Staatsanwalt William Lansat ernannt. Dieser sagte, die Mutter ist aktiv darum bemüht,  seit der Scheidung des Paares 2009, die Beziehung der Kinder zu ihrem Vater beschädigen.

Die Richterin wird sich im Oktober die Argumente der Mutter anhören, und entscheiden ob das Sorgerecht der Mutter dauerhaft beenden wird.

Via RT. Dieses Stück wurde durch nachgedruckt RINF Alternative Nachrichten mit Genehmigung oder Lizenz.

 

Übersetzung von Familie Familienrecht
11. .September 2015, 23 Kommentare, Quelle:
http://rinf.com/alt-news/breaking-news/3-kids-forced-live-violent-dad-court-ordered-parental-alienation-therapy/

Tags:  Erziehung, Familienrecht, Gericht, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Kinderheim – Internate, Kindes-Entfremdung, Kindesunterhalt – Alimente, Kindeswohl, Mutter, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, PA parental alienation – Eltern Entfremdung, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, PAS Geschwistertrennung, Richter,Scheidung – Trennung, Staatsanwaltschaft, Urteile – Parental Alienation Syndrome (PAS), Vater – Parental Alienation Therapie