Ministerin will Adoptionsgesetz prüfen nach dem Fall von Polen

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Adoptionsfall in Dänemark (Foto: Pixabay)

Die Kinder- und Sozialministerin Mai Mercado, will die Adoptionsgesetzgebung Dänemarks im Auge behalten, nachdem ein dänisches Ehepaar 750 Euro für einen neugeborenen polnischen Jungen gezahlt hatte.

Mercado sagte, sie werde sich mit dem Justizminister Søren Pape Poulsen in Verbindung setzen, um zu sehen, was getan werden könnte, um möglicherweise Änderungen am Gesetz vorzunehmen.

4. Dezember 2017
http://cphpost.dk/news/minister-wants-to-look-into-adoption-rules-following-poland-case.html
Tags: Familienrecht – Kinderhandel – europäischen Familienrecht – Menschenhandel

BHG: Wechselmodells gegen den Willen eines Elternteils möglich

Wechselmodell

Wechselmodell – Doppelresidenz

BGH: Anordnung des Wechselmodells gegen den Willen eines Elternteils ist möglich
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Rechtstipp vom 27.02.2017 .
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.aus dem Rechtsgebiet Familienrecht .

Immer mehr Eltern entscheiden nach einer Trennung oder Scheidung, sich die Betreuung der gemeinsamen Kinder gleichmäßig aufzuteilen („Wechselmodell“). Was aber, wenn ein Elternteil das nicht möchte?

Bislang konnte das Wechselmodell nur durchgeführt werden, wenn beide Eltern zustimmten. Im Rahmen gerichtlicher Verfahren war dies nur im Wege einer Vereinbarung möglich – die gerichtliche Anordnung eines Wechselmodells gab es nicht.

Von diesem Grundsatz ist der Bundesgerichtshof nun in einer neuen Entscheidung (Beschluss vom 01.02.2017, Az. XII ZB 601/15) abgerückt. Im zu entscheidenden Fall ging es um den 13-jährigen Sohn eines geschiedenen Ehepaares. Der Vater, der seinen Sohn bislang alle 14 Tage sehen durfte, wollte nun eine hälftige Aufteilung der Betreuung im wöchentlichen Wechsel erreichen.

Der Bundesgerichtshof entschied: Ein sogenanntes Wechselmodell kann im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens angeordnet werden, auch wenn dies dem Willen eines Elternteils widerspricht.

Es handelt sich hier nicht um eine Entscheidung zum Sorgerecht, sondern um eine Umgangsregelung nach § 1684 BGB. Auch bei einer gerichtlichen Anordnung des Wechselmodells können die Eltern das Sorgerecht weiter gemeinsam ausüben.

Maßstab der Entscheidung bleibt allerdings das Kindeswohl. Somit ist die Anordnung des Wechselmodells weiterhin nicht möglich, wenn dies dem Wohl des Kindes widersprechen würde. Der Bundesgerichtshof betont hierbei, dass eine hälftige Aufteilung der Betreuung eine erhöhte Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Eltern voraussetzt. Bestehen zwischen den Eltern erhebliche Konflikte, so dürfte ein Antrag auf ein Wechselmodell in der Regel also auch weiter nicht erfolgversprechend sein.


https://www.anwalt.de/rechtstipps/bgh-anordnung-des-wechselmodells-gegen-den-willen-eines-elternteils-ist-moeglich_100010.html


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Tags: Doppelresidenz – Gleichberechtigung Gleichstellung- Justiz Richter – Kinderrechte – Kindeswohl – Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht

Doris Povse – verurteilt – wegen Kindesentführung – 15 Monate Haft oder 40.000 Euro – lt. Conegliano, Provinz Treviso, Italien

Mutter Doris Povse – 15 Monate Haft oder 40.000 Euro – lt. Conegliano, Provinz Treviso, Italien

Die Frau nahm das Kind vor 2 Jahren nach Österreich haben zu einem Jahr und 3 Monate dienen oder alternativ geben 40.000 € zu Papa Vittorio Veneto.

Sie wurde zu einem Jahr und 3 Monaten ist die Mutter, die Tochter von zwei Jahren im Ausland gebracht hatte, gegen den Willen seines Vaters verurteilt.
Der Richter entschied, dass das Urteil ausgesetzt wird, wenn die Frau es mit 40.000 €  kompensiert.

Es ist eine juristische Schlacht, die seit Jahren gedauert hat, eine, die von einem Offset vierzig Jahre MA vittoriese gegen seinen ehemaligen Partner Doris Povse, 37 Jahre sieht. Der Fall war über den Europäischen Gerichtshof. Gestern kam das erstinstanzliche Urteil im Gericht von Conegliano, wo die Mutter von Kindesentführung verurteilt wurde.

Während es von Ladungen Diebstahl (von einer Rolex-Uhr, alte Münzen und

ein goldenes Armband, für die Verzögerung bei der Einreichung der

Klage) und Nichtbeachtung einer gerichtlichen Anordnung wurde

freigesprochen. Die Kombination der beiden führte zur Geburt eines Babys im Dezember 2006. Wenig hatte auch in der Pfarrei St. Peter und Paul getauft worden und hatte das Ehepaar zusammen bis Januar 2008 lebte. Anschließend wird die Trennung. Auf Kosten war die Tochter, die noch nicht 2 Jahre hatte. Die Mutter nach der Trennung kehrte sie nach Österreich mit dem Kind, ungeachtet des Verbots, das Land zu verlassen.

Von dort begann eine juristische Schlacht, die Gerichte Italiener beteiligt, Österreicher mit einem Konflikt Gerichtsstand für das Sorgerecht für ihre Tochter.
Der Fall wurde im Jahr 2010 auch der Europäische Gerichtshof beendet. MA hatte den ehemaligen Partner sowie Kindesentführung verurteilt, für den Diebstahl von einigen seiner Objekte.

In diesen Jahren setzte das Kind mit ihrer Mutter zu leben, bringt seinen Nachnamen, während sein Vater die Chance, ihr ein paar Mal in einem Zentrum österreichischen Familie zu sehen gegeben wurde, aber nur bis 2009.

Inzwischen hatte das Jugendgericht von Venedig alleinige Sorgerecht auf den Vater und dann die Rückkehr des Kindes in Italien gegründet, gemeinsame Entscheidung der österreichischen Gerichte.

Gestern endete das Strafverfahren in der Verurteilung der Mutter auf das Kind entführt.

20.Juni 2013, Diego Bortolotto

http://tribunatreviso.gelocal.it/cronaca/2013/06/20/news/rapi-la-figlioletta-mamma-condannata-1.7294965