Ausländerbande droht Frau mit Vergewaltigung – NÖ

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„Wenn in Österreich eine Frau nicht mehr schwimmen gehen darf …“.

Mit diesen Worten kommentierte der Wiener Fotograf Thomas Busek auf Facebook ein gepostetes Video vom Sommer 2017, das nun für hitzige Diskussionen sorgt.

Darauf zu sehen sind sechs vollbärtige Männer, die Buseks Freundin belästigen – weil sie sich oben ohne sonnte.

Foto: Thomas Busek

Zum Zwischenfall kam es, als Busek und seine Freundin sich an einem Badesee in der Nähe von Wien aufhielten. Weil sich einige ausländische Männer an der Freizügigkeit seiner weiblichen Begleitung störten, zog sie ihren BH sofort wieder an.

Dies habe den Männern angeblich aber noch nicht gereicht. Sie forderten die Dame aggressiv dazu auf, sich auch ihr T-Shirt wieder anzuziehen – andernfalls könne es passieren, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen müssten, berichtet der Fotograf auf Facebook.

Weil die Drohungen durch die Männerbande nicht aufhörten, entschlossen sich die beiden Badegäste schließlich dazu, die Flucht zu ergreifen. Beim Weggehen versuchten die ausländischen Männer den Wiener Fotografen sogar von der Klippe zu stoßen, wie er in seinem Video festgehalten hat.

Um auf die Misststände mit ausländischen Männerbanden in Österreich aufmerksam zu machen, hat der Fotograf das Video nun öffentlich gemacht. Dieses wurde innerhalb kürzester Zeit hunderttausende Mal aufgerufen. Ermittlungen gegen die Täter aufgenommen hat die Polizei laut Angaben von Busek allerdings bis heute nicht.

http://www.unsertirol24.com/2017/10/06/auslaenderbande-droht-frau-mit-vergewaltigung-video/

siehe auch zweites Video:

https://deutsch.rt.com/kurzclips/58521-wien-sechs-maenner-drohten-frau-vergewaltigen/

 

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Gewalt – Mutter drohte Vater mit Ermordung ihres Kindes

Mutter drohte Vater mit Ermordung ihres Kindes

Das Urteil ist nicht rechtskräftig

Das Urteil ist nicht rechtskräftig – © VOL.AT

Feldkirch – Teilbedingte Geldstrafe für Angeklagte, die verhindern wollte, dass der Kindesvater das Sorgerecht beantragt.

Sie hat dem Kindesvater mehrmals damit gedroht, sie werde mit dem gemeinsamen Kind vom Balkon springen oder dem Baby die Kehle durchschneiden. Bei der gestrigen Strafverhandlung gab die Angeklagte zu, dies zu dem 31-Jährigen gesagt zu haben. Sie habe mit ihren Drohungen verhindern wollen, dass ihr ehemaliger Lebensgefährte das Sorgerecht für den Buben beantragt.

Wegen versuchter Nötigung wurde die Frau am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch zu einer teilbedingten Geldstrafe von 1680 Euro (420 Tagessätze zu je vier Euro) verurteilt. Davon beträgt der unbedingte Teil 480 Euro. Das Urteil von Richter Martin Mitteregger ist nicht rechtskräftig.

Diversion angeboten

Bei einer früheren Verhandlung in dem Strafverfahren hatte der Richter der Angeklagten eine Diversion angeboten. Gegen eine Probezeit wäre das Verfahren eingestellt worden. Dafür wurde ihr eine Weisung erteilt, an die sie sich aber nicht gehalten hat. Sie hätte dem Gericht gewisse Unterlagen zukommen lassen müssen. Das hat die Angeklagte aber nicht getan. Deshalb wurde gestern neuerlich verhandelt.

Die Angeklagte sagte dazu gestern, sie habe ihre Betreuerin darum gebeten, die erforderlichen Unterlagen dem Gericht zu schicken. Die Betreuerin habe das aber offenbar nicht erledigt.

Nachdem sie ihrem Ex-Lebensgefährten zum ersten Mal mit der Ermordung des gemeinsamen Sohnes gedroht habe, habe er sie dazu aufgefordert, die Drohung vor Zeugen zu wiederholen, berichtete die Frau weiters. Das habe sie dann auch getan. Ihr sei es dabei nur darum gegangen, das alleinige Sorgerecht nicht zu verlieren.

Sohn entzogen

Inzwischen wurde der offenbar überforderten mehrfachen Mutter aber ihr Sohn entzogen. Seit 28. Dezember 2016 befinde sich das Kind nicht mehr bei ihr, gab die Angeklagte zu Protokoll. Die zuständige Bezirkshauptmannschaft habe das Kind in einer anderen Familie untergebracht.

(Quelle: NEUE/Seff Dünser)
http://www.vol.at/mutter-drohte-vater-mit-ermordung-ihres-kindes/5126212
Tags: Jugendamt – Jugendwohlfahrt – vaterlose Gesellschaft

Vater entführte Kinder nach Ägypten

 Prozess: Scheidungskrieg um Familiennamen, Vater sitzt in Haft.

   

 Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Auf dem Schulweg passte ein gebürtiger Ägypter im Oktober 2009 seine beiden Kinder ab und entführte sie  in seine Heimat. Er habe sie nach der Scheidung „in Sicherheit bringen“ wollen. Und was war in Österreich so schlimm für die damals Achtjährige und ihren siebenjährigen Bruder?Die Mutter hatte den Namen der Kinder geändert und ihnen ihren Mädchennamen gegeben. „Ich habe nicht mehr existiert, ich war schon wie tot“, sagte der in seiner Ehre gekränkte 40-Jährige. Ein geschiedener Mann sei in Österreich „gar nichts“. Die Ex-Frau habe ihn „in eine Sackgasse“ geschickt.

Erst nach drei Jahren gelang es dieser, die Kinder aus Ägypten zurück nach Wien zu holen.
Vor drei Monaten folgte ihnen der Vater und wurde verhaftet. Am Freitag saß er wegen Kindesentziehung und Drohung im Wiener Landesgericht auf der Anklagebank. Sein Verteidiger Farid Rifaat beklagt, was Kinderseelen alles aushalten müssen. Die Ex-Frau habe dem Angeklagten die Kinder entzogen, bis ihm die Sicherungen gerissen seien.Dem Vorwurf, er habe die Kleinen in Ägypten mit Händen und Hausschuhen „fortgesetzter Gewalt ausgesetzt“ (Anklage), entgegnet der Ägypter: „Schauen Sie, so ein Klapser, wer tut das nicht?“ Dass er zuvor schon seine Frau geschlagen habe, bestreitet er ebenfalls: „Ich habe nicht einmal geschimpft. Ich rede halt mit den Händen.“ Immerhin war die Ex-Frau aber samt Kinder 2009 ins Frauenhaus geflüchtet.

Drei Tote

Nach der Entführung soll der Angeklagte in Telefonaten gedroht haben, sich auch noch das 2006 geborene dritte gemeinsame Kind zu holen. Und man solle nicht wagen, ihm die zwei größeren Kinder wieder abzunehmen, sonst gebe es drei Tote. Auch das bestreitet der Mann.

„Ich werde diese Kinder retten, meine Liebe ist unendlich“, habe sie sich geschworen, berichtet die Ex-Frau als Zeugin. Sie besuchte die Kinder in Ägypten, es sei unbeschreiblich schwer gewesen, sie immer wieder zurück zu lassen. Der Angeklagte behauptet, es sei für die Kinder in Ägypten schön  gewesen; abgesehen davon, dass halt alles auf arabisch angeschrieben sei.

Der Prozess wurde vertagt, der Mann bleibt in Haft.