Grenzen zwischen Terror, Jihadismus, Schmuggel, Menschenhandel, Entführungen sind fließend

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Afrikanische Jihadisten als Drogendealer

In Marokko werden eine große Menge Kokain und in Nigeria mehrere Container mit dem Schmerzmittel Tramadol konfisziert. Afrika wird zunehmend zu einer wichtigen Drehscheibe im internationalen Drogenschmuggel.
Der Hafen von Bissau ist für den internationalen Drogenhandel zum wichtigen Einfallstor nach Afrika geworden. (Bild: Bloomberg)

Der Hafen von Bissau ist für den internationalen Drogenhandel zum wichtigen Einfallstor nach Afrika geworden. (Bild: Bloomberg)

Die nigerianischen Zollbehörden haben am Dienstag im Hafen von Lagos vier Container beschlagnahmt. Diese enthielten illegal aus Indien eingeführte Medikamente, vor allem das Opioid Tramadol. Das Schmerzmittel ist bei Terroristen der jihadistischen Gruppe Boko Haram im Nordosten Nigerias sowie bei IS-Kämpfern in Libyen beliebt, wird aber in ganz Westafrika zunehmend als Droge missbraucht. Sein Vertrieb ist im Vergleich mit andern morphinhaltigen Medikamenten weniger strikt reguliert. In entlegenen Gebieten ist es oft das einzige erhältliche starke Schmerzmittel. Meist handelt es sich um indische Generika.

Kaltblütig dank Tramadol

Wenn Jihadisten in Afrika Spitäler oder Apotheken überfallen, haben sie es meist auf Tramadol abgesehen. Weil verletzte Kämpfer kaum auf eine ärztliche Behandlung zählen können, sind schmerzlindernde Medikamente für sie essenziell. Tramadol wird aber auch oft Selbstmordattentätern verabreicht, um sie ruhig, selbstsicher, gleichgültig und mitleidslos zu machen. Es gibt Berichte, wonach Kindern vor ihren Einsätzen mit Tramadol gefüllte Datteln verabreicht wurden. Sicherheitskräfte beobachten oft, dass selbst schwer verwundete Terroristen noch weiterkämpfen, als wäre nichts geschehen. Das könnte mit der sedierenden Wirkung von Tramadol erklärbar sein. Ein weiterer Vorteil von Tramadol ist, dass Attentäter, wenn sie gefangen genommen werden, selbst unter Folter kaum aussagen, weil sie viel mehr Schmerz ertragen als unter normalen Umständen. Zudem drosselt das Mittel das Hungergefühl. Eine andere Droge, die bei Jihadisten in Afrika offenbar beliebt ist, ist das Aufputschmittel Captagon, das meist aus dem Nahen Osten importiert wird und auch bei IS-Mitgliedern verbreitet ist.

Die beschlagnahmten Tramadol-Mengen im subsaharischen Afrika sind stark gestiegen. Waren es 2013 noch 300 Kilo, sind es laut dem Uno-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) inzwischen mehr als 3 Tonnen jährlich. Die Ware landet gemeinhin zuerst im Golf von Guinea und wird von dort dann weiterverschifft oder auf dem Landweg durch den Sahel transportiert. Dieses immense, spärlich bevölkerte Gebiet ist über weite Strecken von bewaffneten Gruppen und Terrororganisationen kontrolliert. So wurden im September vergangenen Jahres im Sahelland Niger drei Millionen Tramadol-Tabletten konfisziert. Sie waren in Schachteln verpackt, die Uno-Etiketten trugen, und waren auf dem Weg Richtung Nigeria und Nord-Mali, einem chronischen Rückzugsgebiet für Terroristen. Das UNODC warnte kürzlich, Tramadol spiele eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Destabilisierung der Region, auch weil die entsprechenden Terrorgruppen das Mittel nicht nur konsumieren, sondern auch verkaufen und an einer maximalen Weiterverbreitung in der normalen Bevölkerung interessiert sind.

Schnee in der Wüste

Ein anderer grosser Drogenfund sorgte jüngst in Marokko für Aufsehen. Am Sonntag teilten die örtlichen Behörden mit, dass sie in Casablanca einen Container mit 541 Kilo Kokain und einer grossen Summe Geld abgefangen hätten. Der Stoff stammte aus Südamerika; ein Brasilianer, der als Hirn des verantwortlichen kriminellen Netzwerks gilt, wurde verhaftet. Meist führen die Spuren von solchem Schmuggelgut nach Guinea-Bissau. Das Land hat den Vorteil, dass es wie Brasilien portugiesischsprachig ist. Es gilt als extrem korrupter Narko-Staat. Besonders das Militär ist hochgradig in den Drogenhandel involviert. Die Drogen kommen meist per Flugzeug oder Schiff im undurchdringlichen Bijagos-Archipel an, der der Hauptstadt Bissau vorgelagert ist. Von dort wird die Ware dann durch halb Afrika bis ans Mittelmeer transportiert. Laut lokalen Informanten sind die internationalen Drogenbehörden verhältnismässig gut über die Vorgänge informiert, können im Land selbst aber kaum tätig werden. Deshalb verfolgen sie den Transport wenn immer möglich bis in den Maghreb und schlagen erst kurz vor der Ankunft der Ware am Mittelmeer zu. Das ist für die Schmuggler umso ärgerlicher, weil sich der Wert der Drogen durch den langen Transport und die vielen Schmiergelder vervielfacht hat. Der Verlust ist dann umso grösser.

Auch beim Verschieben des Kokains durch den Sahel und die Sahara spielen kriminelle Banden eine wichtige Rolle. Die Grenzen zwischen Jihadismus, Schmuggel, Menschenhandel und Entführungen sind dabei fliessend und die nationalen sowie internationalen Verbindungen zu andern Gruppierungen eng, beispielsweise auch zur italienischen Mafia. Im vergangenen November beschlagnahmte die italienische Polizei im Hafen von Gioia Tauro 24 Millionen Tramadol-Tabletten. Sie stammten aus Indien, Bestimmungsort war Libyen. Der Verdacht ist naheliegend, dass die kalabrische Mafia ‘Ndrangheta involviert war. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die Jihadisten, die sich als internationale Moralapostel aufspielen, dermassen in Drogenkonsum und -handel verstrickt sind.

David Signer, Dakar
https://www.nzz.ch/wirtschaft/afrikanische-jihadisten-als-dealer-ld.1357210
Tags: Menschenhandel, Terror, Drogen.  italienische Mafia – Flüchtlinge – Gewalt 

Pädo „Batscha Basi“ – Afghanische Buben als Sex-Sklaven

Junge Afghanen werden häufig Opfer sexueller Gewalt. (Bild: AFP)
Junge Afghanen werden häufig Opfer sexueller Gewalt.
Foto: AFP

Gängige Praxis: Afghanische Buben als Sex-Sklaven

Schirin bebt vor Wut, als er ein Foto seines 13-jährigen Schwagers, der 2016 von einem Polizisten aus seinem Heimatdorf in der afghanischen Provinz Helmand verschleppt wurde, in die Kameras hält. In einem AFP-Interview erinnert sich Schirin, wie sich der Bursche verzweifelt gegen seine Entführung wehrte und dennoch Opfer einer in Afghanistan gängigen Praxis namens „Batscha Basi“ wurde. In diesem „Spiel mit Knaben“ machen Polizisten und andere einflussreiche Männer Minderjährige zu ihren Sex-Sklaven. Schirin: „Als ich um seine Freilassung bat, drohten Polizisten: ‚Willst du, dass deine Familie stirbt? Vergiss den Buben!'“

Die blutjungen Buben werden häufig am helllichten Tag entführt und vor bzw. während der Pubertät als Hilfskräfte und Sex-Sklaven missbraucht. Die Opfer müssen Tee servieren, sich oftmals als Frauen verkleiden und bei Privatpartys tanzen. In vielen Fällen werden sie vergewaltigt.

Schirin im AFP-Interview (Bild: AFP)
Schirin im AFP-Interview
Foto: AFP

„Batscha Basi“ als gesellschaftlich akzeptierte Gepflogenheit

Besonders verbreitet ist „Batscha Basi“ in der strikt nach Geschlechtern geteilten afghanischen Gesellschaft bei den Sicherheitskräften, mächtigen Kriegsherren und Politikern als Ausdruck von Herrschaft, Wohlstand und Männlichkeit. „Batscha Basi“ wird in Afghanistan kaum mit tabuisierter und im Islam verbotener Homosexualität in Verbindung gebracht. Vielmehr gilt es als gesellschaftlich akzeptierte kulturelle Gepflogenheit. „Frauen sind für die Kinderaufzucht, Jungen fürs Vergnügen“, lautet ein in vielen Teilen Afghanistans zu hörender Spruch.

Der Afghane Sardarwali suchte monatelang nach seinem verschleppten Sohn. Eines Tages sah er ihn flüchtig in einer Traube von Polizisten auf einem überfüllten Marktplatz in Helmands Girishk-Distrikt. Der Kleine trug ein kunstvoll besticktes Blusenkleid und eine mit Schmucksteinen besetzte Kappe. Sadarwali traute sich nicht, zu seinem Sohn vorzudringen. „Ich beobachtete, wie er in der Ferne verschwand“, sagt er gegenüber der AFP. Die Mutter des Burschen sei „verrückt vor Kummer“ und könne nicht aufhören zu weinen.

Opfer mit Drogen gefügig gemacht

Zum Schmerz der Eltern über den Verlust ihrer Söhne an Kinderschänder kommt die Befürchtung, dass den Kindern Opiate verabreicht werden, um sie gefügig zu machen. Schlimmer noch: Die islamistischen Taliban-Rebellen könnten sie missbrauchen, um mit den Insiderkenntnissen der Buben Anschläge auf Sicherheitskräfte zu verüben.

Gängige Praxis: Afghanische Buben als Sex-Sklaven (Bild: AFP)
Foto: AFP

Tatsächlich ergaben von AFP im Juni angestellte Nachforschungen, dass zuvor von Polizeikräften missbrauchte Buben von den Taliban in der Provinz Urusgan als Helfer bei Anschlägen eingesetzt wurden, bei denen Hunderte Polizisten getötet wurden. Die Buben gerieten dabei selbst in die Schusslinie. Ein ehemaliger ranghoher Sicherheitsbeamter in Helmand sagt: „Oft ist der einzige Ausweg für versklavte ‚Batschas‘ ein Deal mit den Taliban ‚Befreit mich, und ich werde euch dabei helfen, dass ihr Kopf und Waffen meines Peinigers bekommt.'“

Angeblich „null Toleranz“ gegenüber Kinderschändern

Die afghanische Regierung setzt nach eigenen Angaben gegenüber Kinderschändern bei den Sicherheitskräften auf „null Toleranz“. Doch der Sprecher der Urusgan-Provinzregierung, Dost Mohammed Najab, erklärt, in fast jedem Polizeiposten gebe es sogenannte Batschas. Sie zu befreien, hieße die Polizisten gegen die Regierung aufzubringen und den Taliban in die Hände zu spielen, unter deren Herrschaft zwischen 1996 und 2001 „Batscha Basi“ verboten war.

Ein Argument, das Charu Lata Hogg vom Londoner Institut Chatham House, einem britischen Think Tank, der sich mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befasst, nicht gelten lässt. Dass es „keine Initiativen“ gebe, die betroffenen Kinder aus den Händen der Täter zu befreien, sei ein „schweres Versagen der afghanischen Regierung“, sagt sie.

03.01.2017, 10:32, Redaktion krone.at
Tags: Pädophile UMF AMF

EU Terror – Kinder als ISIS Attentäter – Justizminister sollte handeln!

Vielleicht sollte sich der Justizminister Wolfgang Brandstätter ÖVP  gemeinsam mit dem Justizministerium überlegen, dass derzeitige Jugendstrafrecht von 21 auf 14 Jahre herunter zusetzen.

Leider wird ja gegen die Radikalisierung und Entfremdung unserer Kinder in der vaterlosen Gesellschaft auch wenig bis gar nichts gemacht in Österreich. 

Die zukünftigen Folgen, werden jetzt schon sichtbar. Viele Tote und Opfer könnten durch eine präventive  Gesetzgebung verhindert werden.
Zwei Elternteil können sicher in der Erziehung von einem Kind bzw. Jugendlichen besser gegen Radikalisierung
einwirken, als ein alleinerziehender Elternteil bei einem entfremdeten Jugendlichen.

Zwei Gesetze sind unabdingbar:

1.) PAS und Boykott im Umgangsrecht (Besuchsrecht)  muss ins Strafrecht

2.) automatische Doppelresidenz (Europarat Resolution 2079 seit Okt.2015 überfällig) für alle Väter u. Mütter von Geburt an,
ausgenommen rechtskräftig verurteilte Personen, wegen Gewalt, Drogen.

PS: Ein angenhmer Nebeneffekt wäre dann noch, dass die PASSUIZIDE in der Zukunft weniger wären, derzeit liegt Österreich in der Statistik der Suizide ganz vorne .

schonen Tag noch
Admin Familie & Familienrecht, am 18-12-2016

Artikel:

Fall Ludwigshafen

Wenn Kinder zu Attentätern werden.

Der IS lässt nichts unversucht – sogar Kinder in Deutschland stiftet er zum Terror an, nicht erst seit Ludwigshafen. Zeit für eine Gegenoffensive in den sozialen Medien. Ein Kommentar.

Der Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen.

Der Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen.Foto: dpa

Perfider geht es kaum. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ agitiert über das Internet einen Zwölfjährigen und bearbeitet ihn so lange, bis er eine selbstgebastelte Nagelbombe am Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen deponiert. Und dann zusätzlich noch eine in der Nähe des Rathauses, weil der Sprengsatz beim ersten Versuch nicht explodiert war. Dass auch der zweite Anschlag scheitert und der Junge erwischt wird, kann den Schrecken kaum mindern. Mitten in Deutschland wird ein Kind zum Attentäter.

Der IS lässt in seinem entgrenzten Hass auf den Westen nichts unversucht, Angst und Schrecken zu verbreiten. Da wirkt leider auch eine Bombe, die nicht explodiert. Das Entsetzen der „Ungläubigen“ ist für den IS ein Sieg der psychologischen Kriegsführung. Und er wird den Dschihad unbeirrt fortsetzen. Deutschland muss sich auf viele gruselige Szenarien einstellen. Der Angriff von sehr jungen Attentäter ist nur eines davon.

Die Gegenwehr von Staat und Gesellschaft ist bisher zu schwach

Der Fall Ludwigshafen ist aber nicht die erste Attacke eines radikalisierten Minderjährigen. Zwar war noch nie ein Täter so jung wie jetzt, doch Deutschland wurde gerade 2016 von Anschlägen jugendlicher Islamisten getroffen. Die Messerattacke der 15-jährigen Safia S. auf einen Bundespolizisten in Hannover, der Sprengstoffanschlag von 16-Jährigen auf einen Sikh-Tempel in Essen, der Amoklauf des womöglich erst 17 Jahre alten Flüchtlings Riaz Khan Ahmadzai, der in Würzburg mit einer Axt zuschlug – die islamistische Terrorszene macht sich die Verführbarkeit pubertierender Jungen und Mädchen zunutze. Dazu passt, dass das Spektrum der Salafisten unaufhörlich wächst. Fast 10.000 Menschen, viele sind jung, sind bereits dem sektenartigen Wahn verfallen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

Offenkundig ist die Gegenwehr von Staat und Gesellschaft zu schwach. Gerade auch da, wo viele junge Menschen zu erreichen sind – bei YouTube, Twitter, Facebook. Es erscheint dringend notwendig zu sein, dass private Blogger genauso wie Jugendorganisationen, Zentralen für politische Bildung sowie die Sicherheitsbehörden weit mehr und lauter in den sozialen Netzwerken der Agitation des IS entgegentreten. Zum Beispiel mit eigenen Videos, die den Kämpferkult der Clips des IS als das entlarven, was er ist: Barbarei. In der Kinder zu Killern abgerichtet werden.

16.12.2016 , von
http://www.tagesspiegel.de/politik/fall-ludwigshafen-wenn-kinder-zu-attentaetern-werden/14991032.html

Deutschland misshandelt seine Kinder

‪#‎Kindesmisshandlung‬ – ein Thema , das unter die Haut geht.
Wenn die eigenen Eltern oder die Lebensgefährten ihre Kinder so schwer misshandeln, dass sie bleibende ‪#‎Behinderungen‬ davon tragen oder die endlosen Quälereien sogar mit dem Leben bezahlen müssen und ‪#‎Ärzte‬ und ‪#‎Behörden‬ viel zu lange zuschauen, dann läuft nach Ansicht des führenden ‪#‎Rechtsmediziners‬ Prof. Dr. Michael Tsokos einiges schief.

Er und seine Mitarbeiterin Dr. med. Saskia Guddat schildern grausame Fälle von Misshandlungen in ihrem Buch „Deutschland misshandelt seine Kinder „. Und die beiden erheben schwere Vorwürfe gegen das Kinder- und ‪#‎Jugendschutzsystem‬, das ihrer Ansicht nach regelmäßig versage.
Daten und Fakten liefert das Gespräch von Dr. med. Sabine Helmbold mit dem bekannten Rechtsmediziner Prof. Dr. med. Michael Tsokos, dem Leiter des Institutes für Rechtsmedizin an der Charité Berlin.

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28-05-2015
Tags: Satisten – Überforderung – geschlagen – Gewaltstudien – Drogen – Suizid – Jugendamt – Verletzungen Kinder – psychische Verletzungen – Hilfsangebote für Eltern – Jugendhilfe – Buch – Buchpräsentation – Familienrecht – Gericht – Gutachten – Sachverständige – Gutachter – Körperverletzung – KINDERRECHTE – Kinderschutz – Kindesmissbrauch – Kindeswohlgefährdung – Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge – psychische Gewalt – Sternenkinder – getötete Kinder –

Asylwerber vergewaltig 18 jähriges Mädchen in Wien

Im Prater vergewaltigt: Securitys kamen Opfer zu Hilfe

Prater, Vergewaltigung, Retter, Security
Foto: KURIER/Franz Gruber Johann Markl (li.) und Eduard Reiter überwältigten den Täter im Prater.

Mitarbeiter einer Security-Firma halfen 18-Jähriger und nahmen 21-Jährigen fest.

 

Zwei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma waren in der Nacht auf Sonntag im Wiener Prater die letzte Rettung für ein 18-jähriges Vergewaltigungsopfer.
Die junge Frau hatte ihren späteren Peiniger, einen 21-jährigen Asylwerber, in der Schnellbahn auf der Fahrt von Wiener Neustadt nach Wien kennen gelernt. Die beiden verstanden sich zunächst gut und kauften sich am Praterstern etwas zu trinken. Auf einer Parkbank auf der Kaiserwiese schlug die Situation gegen 02.30 Uhr aber schlagartig um.

Wie der 21-Jährige später zur Polizei gestand, wollte er Sex. Er fiel von hinten über das Mädchen her und vergewaltigte die 18-Jährige. Das Opfer setzte sich mit Leibeskräften so lange zur Wehr, bis es sich schließlich losreißen konnte.

Drogen und Falschgeld gefunden

Der Hundeführer-Einsatzleiter der im Prater tätigen Sicherheitsfirma, Johann Markl, und sein Kollege Eduard Reiter waren gerade auf einem Rundgang, als sie die Hilferufe des Mädchens hörten. „Wir haben gerade unseren Rottweiler zu einer Pause zum Stützpunkt gebracht. Da ist die junge Frau schreiend über die Kaiserwiese gelaufen und der Mann hinter ihr her“, schildert Markl dem KURIER.

Als die 18-Jährige stürzte, versuchte der Verfolger sich nochmals auf sie zu werfen. Doch da schritten die beiden Securitys ein. Den 67 Kilogramm schweren Rottweiler benötigten sie dafür nicht. „Er war sehr schmächtig. Wir haben ihn festgehalten und Handschellen angelegt“, erzählt Markl.

Danach holten sie eine Polizei-Funkstreife, die gerade auf einem Einsatz in der Nähe war. Bei der Durchsuchung des Verdächtigen fanden die Beamten mehrere Gramm Marihuana sowie Falschgeld. Laut Polizei dürfte es sich bei dem Mann um einen Drogendealer handeln.

„Das Mädchen war von oben bis unten dreckig und fix und fertig. Sie musste ihre Aussage ins Handy tippen, weil sie nicht sprechen konnte“, berichten Markl und Reiter.

Abschiebung?

Im Falle einer Verurteilung kann der Asylwerber abgeschoben werden. Verurteilte Straftäter sind allerdings nicht automatisch Kandidaten für ein Aufenthaltsverbot. Der Betroffene muss zunächst wegen eines Verbrechens und nicht wegen eines Vergehens rechtskräftig verurteilt sein. Das bedeutet, dass das Delikt mit mehr als drei Jahren Strafe bedroht sein muss.
Zuständig für diese Entscheidung ist das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl.

17.01.2016, 17:39

http://kurier.at/chronik/wien/im-prater-vergewaltigt-securitys-kamen-opfer-zu-hilfe/175.574.117
Tags: Sexueller Missbruach – Vergewaltigung – Flüchtling – Gewalt

Pädophile Lehrerin wurde verurteilt

Kindesmissbrauch in Österreich
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Sex mit Schülern: Vier Jahre Haft für Lehrerin

Die Angeklagte am Dienstag vor Gericht

Die Angeklagte am Dienstag vor Gericht / Bild: APA/STRINGER 

Die 31-Jährige soll mit Schülern Sex gehabt und teilweise mitgefilmt haben. Sie wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs verurteilt.

Zu vier Jahren Haft ist am Dienstag eine 31-jährige Lehrerin aus der Steiermark in Leoben verurteilt worden. Die Frau gestand den schweren sexuellen Missbrauch von mehreren Schülern sowie das Ausnutzen ihres Autoritätsverhältnis. Sie hatte mit den Minderjährigen auch Sex und machte davon Handy-Aufnahmen. Staatsanwaltschaft und Verteidigung kündigten Strafberufung an.

Die junge Lehrerin aus der Obersteiermark soll von Jänner bis Mai in Spielberg (Bezirk Murtal) und anderen Orten mit den 13- und 14-jährigen Mädchen und Buben Beischlaf oder gleichzusetzende Handlungen vollzogen haben. Manches davon zeichnete sie in Form von Videos und Fotos mit ihrem Mobiltelefon auf. Die 31-Jährige hatte sich bisher weitgehend geständig gezeigt. Ihr Verteidiger sprach am Dienstag von einem dreimonatigen „psychotischen“ Schub als Ursache für ihre Taten. Der Prozess fand weitestgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Ermittlungen um Drogen eingestellt

Neben den sexuellen Übergriffen und der Anfertigung von pornografischen Darstellungen von Minderjährigen soll die junge Lehrerin an einer neuen Mittelschule im Bezirk Murtal ihren Schülern auch selbst hergestellte Süßigkeiten, die mit Drogen versetzt waren, gegeben haben. Das entsprechende Ermittlungsverfahren wurde aber aus Mangel an Beweisen eingestellt. Einerseits konnte nicht mit Sicherheit nachgewiesen werden, dass sie Suchtmittel an die Schüler weitergegeben hat. Anderseits wurden bei ihr auch keine verbotenen Substanzen sichergestellt.

Das Schöffengericht befand sie im Fall von vier Schülern für schuldig, im Falles eines weiteren Kindes wurde die Lehrerin freigesprochen. Außerdem verhängte das Gericht ein Tätigkeitsverbot auf unbestimmte Zeit: Die 31-Jährige darf daher keine vergleichbaren Tätigkeiten wie Erziehung, Ausbildung oder Beaufsichtigung von Kindern mehr ausüben.

Für Nachhilfe bei Lehrerin übernachtet

Aufgeflogen war der Missbrauch im Frühjahr, nachdem Schüler und Schülerinnen ihren Eltern von den sexuellen Aktivitäten erzählt hatten. Sie sollen passiert sein, als die Kinder für Nachhilfe bei der Lehrerin zu Hause waren und auch bei ihr übernachtet hatten. Die Pädagogin galt als besonders engagiert.

(APA)

17.11.2015 | 14:46 |   (DiePresse.com)
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4868138/Sex-mit-Schulern_Vier-Jahre-Haft-fur-Lehrerin
Tags: Österreich,  weibliche Gewalt Frauen, Kinder, Kinderporno, Kindesmissbrauch,  Pädo Videos, Pädophile, Staatsanwaltschaft, Vergewaltigung

Prostitution mit 15 Jahren – Heimkind Sahra – Jugendamt schaut weg

Prostitution unter den Augen des Jugendamtes

Hilferuf von einem 16 jährigen Mädchen Sarah, sie ist seit 6 Wochen auf der Flucht.
Sie war bei einem freien Träger Firma „Oase“ in Eckernfoerde mit
Heilpädagoge bekommen ca. 8 – 9.000,- Euro, siehe www.oase-eckernfoerde.de  (Leitung Carola Asmussen) und hat keine Schule besucht.

Der Vormund ist die Diakonie Niederberg in Velbert
http://www.diakonie-niederberg.de

Kinderschützer Frank Engelen hat zur Dame bzw. Vormund gesagt, dass die Jugendliche Sarah Geld braucht über Pfingsten.
Die Dame (Vormund) hat gesagt, dass 16 jährige Mädchen kann selbst für sich Sorgen, sie geht am Strich und das macht ihr sogar Spaß.
Auch das Jugendamt wurde von dem Kinderschützer Frank Engelen informiert, dass man 16 jährige nicht auf den Strich schicken darf. Jedoch möchte das Jugendamt nicht darüber sprechen.

Social Engineering , auch „soziale Manipulation“ nennt man zwischenmenschliche Beeinflussungen mit dem Ziel, bei Personen bestimmte Verhalten hervorzurufen, sie zum Beispiel zur Preisgabe von vertraulichen Informationen, zum Kauf eines Produktes oder zur Freigabe von Finanzmitteln zu bewegen

Interview mit Sarah 16j.:
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Ich bin mit 11 Jahren von einer Pflegefamilie rausgenommen worden.
Es hat Gerüchte gegeben, die Pflegeeltern sollen mich geschlagen haben, aber das stimmte nicht, sagt Sarah. Danach bin ich eine geschlossene Notunterkunft gekommen.
Die Diakonie bzw. Jugendamt Velbert hat mich aus der Pflegefamilie raus genommen.
Dann bin ich in ein geschlossenes Notheim in Essen gekommen und dann in die Klapse. Ich bin in der Schule gemobbt worden und wollte mich umbringen.

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Das Jugendamt wollte den Kontakt zu meiner Pflegemutter verhindern.
Mein Vormund schickt mich nach Essen in das Notheim, dort komme ich aber wieder auf die schiefe Bahn und das möchte ich nicht, wie z.B. Drogen, Mobbing, Prostitution.
Ich konnte keinen Job machen mit 15 Jahren, ich wurde bedroht von Männer und musste durch Prostitution Geld verdienen.
Ich habe mich gefühlt wie ein Stück Scheiße und habe mich geekelt. Die Männer haben mich bedroht und gesagt sie tun meinen Pflegeeltern etwas und sie bekommen von mir Schutzgeld.
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Im Notheim Essen habe ich Drogen und Alkohol genommen, es war für 1h eine Erleichterung.
Das Jugendamt möchte nur das ich irgendwo untergebracht bin, sonst nichts.
Jetzt bin ich in dieser Notunterkunft. Meine Vormünderin stellt mich dar, als wenn ich eine geistige Behinderung hätte.

Das Jugendamt hat mich nicht in die Schule gehen lassen, über mehrere Monate.

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Ich wünsche mir, dass das Jugendamt nicht wie ein Stück Scheiße behandelt oder das es sagt, ich wäre geistig behindert.
Ich will eine eigenen Wohnung haben und einfach einen anderen Vormund zB. meinen Freund oder meine eigene Schwester.

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Symbolbild:

Jugendamt – Heimkind – Kinderheim – Kinderstrich – Prostitution – Suizid – Mobbing

Tags: Menschenhandel – Kinderstrich – Ausbeutung von Kindern – Kinderheim – Heimkinder – Kinderrechte – Kinderschutz – Familienrecht – Mündel – Vormundschaft – Familie – Psychiatrie – Suizid – Mobbing – Deutschland – Mai 2015