Flüchtling ermordet Frau in Wien

 Lauren M. wurde in ihrer Wohnung in Wien erstickt. (Bild: "Krone", Andi Schiel)

Lauren M. wurde in ihrer Wohnung in Wien erstickt.

Foto: „Krone“, Andi Schiel

Es war Mord, davon gehen die Ermittler des Bundeskriminalamtes aus. Lauren M., das liebevolle Kindermädchen, die schöne Studentin aus den USA, wurde beim Sex auf der Matratze in ihrer Wohnung in Wien erstickt.

Der mutmaßliche Täter sitzt in Haft: Er ist 24 Jahre alt, Asylwerber aus Gambia und der Polizei absolut kein Unbekannter.

Missbrauch in Heimen der Caritas

Orientierung Missbrauch in Caritas-Heimen: Entschuldigung bei Opfern

Physische, psychische und sexuelle Gewalt: 48 Opfer haben sich bisher gemeldet, die dies in Einrichtungen der Caritas der Erzdiözese Wien erfahren haben. Die Geschehnisse liegen zum Großteil Jahrzehnte zurück. Vor drei Jahren hat man von Seiten der Caritas begonnen, die Missbrauchsfälle aufzuarbeiten. Unter dem Titel „Erinnern hilft Vorbeugen“ wurden die Ereignisse nun dokumentiert. Geschildert werden Gewalterfahrungen in Häusern des katholischen Hilfswerks.
Caritas-Präsident Michael Landau entschuldigte sich bei den Opfern und betonte zugleich die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen.

2015 10 25
Tags: Klaus Schwertner – Video

Zweijähriges Bettler-Kind hauste unter Brücke – Armut in Salzburg

Die Bilder, die die Zustände der Bettler in Salzburg in der Nacht auf Samstag dokumentieren, sind erschreckend: Ein zwei Jahre altes Kind, seit Tagen in Salzburg, schläft zwischen seinen Eltern bei knappen Plusgraden unter der Baron-Schwarz-Park-Brücke. Kein Wasser, keine Toilette, kein Bett.

Salzburg Armut – 2 jähriger Bub muss unter der Brücke schlafen

Seit Tagen bieten sich dem städtischen Ordnungsamt dramatische Anblicke in notdürftigen Lagern von Bettlern im gesamten Stadtgebiet. Die Beamten müssen massiven Beschwerden aus der Bevölkerung nachgehen. Vor Ort sind sie aber so gut wie machtlos.

Schlafstellen ausgelastet
Das Jugendamt wurde zur Überprüfung eingeschaltet, doch das Kind kann den Eltern wegen der rechtlichen Lage nicht so einfach abgenommen werden. Die Gefahr im Verzug ist nicht so einfach nachzuweisen, zumal sich die Familie um das Kind auch kümmert.

Die Frauenhäuser sind überfüllt, die Caritas-Archen Nord und Süd hoffnungslos ausgelastet, außerdem werden dort keine Kinder aufgenommen. In Lehen versuchen Bettler in die Arche zu kommen, werden aber wegen Platzmangel abgewiesen, Nachbarn melden deshalb Konflikte.

Bis zu 30 Menschen unter der Brücke
Die Situation bei der Baron-Schwarz-Park-Brücke wird indes immer ärger: Bis zu 30 Menschen nächtigen dort unter freiem Himmel und unter katastrophalen hygienischen Zuständen. Die Beschwerden über Müll, Exkremente und Ängste um allein zur Schule gehende Kinder reißen nicht ab.
Beim Kraftwerk Lehen wurde ein geräumtes Lager ebenfalls in der Nacht aufgefunden, zurück blieb der Abfall. Die Müllabfuhr musste zum Saubermachen ausrücken. Die Habseligkeiten hingegen wurden zum Wirtschaftshof gebracht – wo sie binnen Stunden wieder abgeholt wurden.

29..03.2015
http://www.krone.at/Oesterreich/Zweijaehriges_Bettler-Kind_hauste_unter_Bruecke-Armut_in_Salzburg-Story-445984

Abtreibungslobbyistin – Barbara Prammer der SPÖ Frauen ist tot !

Abtreibungslobbyistin Prammer tot – Kirchenvertreter „trauern“ und schweigen zum Kindermord

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(Wien) Am vergangenen Samstag starb Barbara Prammer, die Präsidentin des Österreichischen Nationalrats nach einem Krebsleiden im 61. Lebensjahr. Von offizieller katholischer Seite werden der sozialistischen Politikerin posthum Blumen gestreut. Daß die „blutige Barbara“ eine radikale Abtreibungsbefürworterin war, wird verschwiegen. Was zählen schon die getöteten ungeborenen Kinder? Muß man das Blut an den Händen der Täter sehen? Nein, muß man nicht, folgt man jedenfalls den Verneigungsübungen, in denen sich gerade kirchliche Vertreter üben.

„Linzer Bischof erinnert an gemeinsame Positionierung mit Nationalratspräsidentin bei mehreren Kirche-Staat-Kooperationen wie Hilfsfonds für Geschädigte des Nationalsozialismus und Anliegen der ‚Allianz für den Freien Sonntag‘“, berichtet die Katholische Presseagentur Österreichs KAP. Bischof Ludwig Maria Schwarz von Linz und damit zuständiger Diözesanbischof der Verstorbenen sagte, er habe „immer gute, herzliche und offene Begegnungen mit der Nationalratspräsidentin“ gehabt.

Msgr. Dariusz Schutzki, Bischofsvikar für die Stadt Wien sprach für das Erzbistum Wien eine Würdigung aus und erinnerte unter anderem an eine Begegnung mit der verstorbenen Nationalratspräsidentin bei der jüngsten Dechantenklausur. „Wir sprachen über verschiedene Angelegenheiten – politischer, sozialer und auch ganz menschlicher Natur. Und auch über den Glauben. Wir haben, daran kann ich mich gut erinnern, ihr unser Gebet versprochen. Möge sie im Frieden ruhen“, so der Bischofsvikar gegenüber Kathpress.

Caritas Österreich: Prammer „engagierte Stimme für Menschlichkeit“

Grüne Trauer für Abtreibungslobbyistin Barbara Prammer

Um Prammer trauert auch die Caritas Österreich. Caritas-Präsident Michael Landau bezeichnete die verstorbene Sozialdemokratin als „eine wichtige und engagierte Stimme für Menschlichkeit und Toleranz“.

„Tief betroffen“ zeigte sich auch der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker: „Barbara Prammer war eine beeindruckende Politikerin“. Sie habe dem Parlament „mehr Gewicht“ gegeben und sei „konsequent gegen Rechtsextremismus und Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen“ aufgetreten, weiß Bünker dem Evangelischen Pressedienst anzuvertrauen. Prammer habe keine Befreiungsfeier in Mauthausen versäumt, so Bünker, „es war ihr ein besonderes Anliegen, daß es hier kein Vergessen gibt“.

Mit dem Zeigefinger auf vergangene Verbrechen anderer zeigen, während man selbst Verbrechen heute rechtfertigt und gutheißt, offenbart eine heuchlerische Verlogenheit skandalösen Ausmaßes, die weder dem evangelisch-lutherischen Bischof noch den offiziellen katholischen Kirchenvertretern aufzufallen scheint. Ist ihnen die Nähe zur Macht, vor der sie sich mit solcher Inbrunst verneigen, das Wichtigste?

Unkritischer Radio Vatikan-Nachruf

Einen gänzlich unkritischen Nachruf veröffentlichte auch Radio Vatikan „Die Stimme des Papstes und der Weltkirche“ (Deutsche Redaktion).

„Österreich: Caritas und Bischof trauern um Nationalratspräsidentin

Caritas-Präsident Michael Landau und Bischof Ludwig Schwarz trauern um die am Samstag verstorbene Nationalratspräsidentin. Landau schrieb in einer Aussendung, mit Barbara Prammer verliere Österreich „eine wichtige und engagierte Stimme für Menschlichkeit und Toleranz. Sie war eine wichtige Unterstützerin bei sozialen Anliegen und in Fragen der Gerechtigkeit“, so Landau.

Prammer, die aus Ottnang in Oberösterreich stammte, hatte sich auch persönlich für eine Reihe von Projekten der Caritas der Diözese Linz engagiert. Auch der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz trauert um den Verlust. Er schätze die kompetente Zusammenarbeit mit ihr wie beispielsweise beim Hilfsfonds für Geschädigte des Nationalsozialismus.

Der Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat am Samstag in ganz Österreich für Trauer und Betroffenheit gesorgt. Prammer starb Samstagnachmittag im Kreise ihrer Familie in ihrem 61. Lebensjahr an den Folgen einer Krebserkrankung. Zahlreiche Vertreter der Politik, aber auch der Kirche würdigten ihre wichtige Funktion an der Spitze der österreichischen Politik.“

Massenmord an Ungeborenen „bahnbrechende Errungenschaft“

Menschenfreundliche „Kostproben“ der Mauthausen-Pilgerin Barbara Prammer:

Botschaft bei Demonstration gegen Veranstaltung von Lebensschützern.

Im Dezember 2004 erklärte Prammer als Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ, daß „GegnerInnen der Fristenlösung mit dem erbitterten Widerstand“ der SPÖ-Frauen zu rechnen haben. Die damalige Vizepräsidentin des Parlaments „warnte, die Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruches in Frage zu stellen“, wie die Tageszeitung Der Standard berichtete. Vielmehr forderte Prammer noch eine Ausweitung („Verbesserung“) der Möglichkeiten, ungeborene Kinder töten zu können.

„Der gesetzlich legitimierte Schwangerschaftsabbruch ist eine bahnbrechende Errungenschaft, die nicht in Frage gestellt werden darf“, so dekretierte die „wichtige und engagierte Stimme für Menschlichkeit und Toleranz“ (Caritas-Präsident Landau) 2004 mittels Presseaussendung makabererweise ausgerechnet am Gedenktag der unschuldigen Kinder. In diesem Sinne setzte sie sich sich auch für die Zulassung der Abtreibungspille Mifegyne in Österreich ein.

Lebensschützer waren der Sozialistin eine unerträgliche Zumutung. Ein besonderer Dorn im Auge waren ihr und ihren „menschenfreundlichen“ GenossInnen die Gehsteigberater. Gegen sie forderte Prammer 2004 und ebenso 2007 zusammen mit Österreichs bekanntestem und geschäftstüchtigstem Abtreibungsarzt „Schutzzonen vor den Kliniken“, um abtreibungsentschlossene Frauen und das legal mordende Klinikpersonal vor „Psychoterror“ zu schützen. „Das Selbstbestimmungsrecht der Frauen an ihrem Körper in Frage zu stellen, bedeutet massive Gewalt gegen Frauen auszuüben“, so Prammer.

„Es ist bestürzend, mit welchem Eifer die Lobby der Abtreibung alles will, was Abtreibung noch leichter und sicherer, ‚todsicher‘ macht“, schrieb damals Salzburgs Weihbischof Andreas Laun zu Prammers Vorstoß. Laun wird in der Bischofskonferenz von seinen Mitbrüdern zu bestimmten Themen geschnitten.

Etappen einer Politkarriere

Die studierte Soziologin (Jahrgang 1954), arbeitete als Frauenreferentin beim Arbeitsamt. 1990 wurde sie Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich. Seit 1995 war sie stellvertretende SPÖ-Bundesvorsitzende, von 1991-1997 Landtagsabgeordnete und von 1995-1997 Landesrätin (Landesministerin). 1997 wurde sie von Bundeskanzler Viktor Klima als Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz in die SPÖ-geführte Bundesregierung berufen.

Ab 1999 war Prammer Nationalratsabgeordnete, 2000-2004 stellvertretende Fraktionsvorsitzende, 2004-2006 Zweite Präsidentin des Nationalrats, seit 2006 Erste Präsidentin des Nationalrats.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Grüne.at (Screenshot)/unzensuriert.at

Quelle:
http://www.katholisches.info/2014/08/04/abtreibungslobbyistin-prammer-tot-kirchenvertreter-trauern-und-schweigen-zum-kindermord/