Staatsversagen – Wird der entsorgte Vater von den Behörden ignoriert?

Haben die Behörden im Familienministerium u. Justizministerium versagt?

Ein Appell an die Familienministerin MMag. Dr. Sophie Karmasin u. Justizminister o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter.

Das Leiden des Vater wird totgeschwiegen, obwohl er noch lebt.

Ich hoffe der schwer traumatisierte entsorgte Vater, bei diesem durch die psychische Gewalt auch Suizidgedanken möglich sein können,  bekommt  kostenlose psychologische Betreuung über die Weihnachtsfeiertage und nächsten Monate.

Der Richter im Familiengericht Neulengbach kann den offen Akt des entfremdeten Vater jetzt schließen, ob das Justizministerium Hr. Wolfgang Brandstetter ÖVP und die Familienministerin Sophie Karmasin sich um eine psychologische Betreuung bemüht haben ist bis jetzt nicht öffentlich bekannt?

Haben die Behörden hier versagt, ist mit einen erneuten PASSUIZID in den nächsten Wochen zu rechnen?

Leider ist die feministische Berichterstattung der gesamten Medien, besonders des roten ORF  in Österreich eine Katastrophe.

PS: Danke für objektive Berichterstattung an den Kurier!


In positiver Erwartung, gesegnete Weihnachten.
Admin Familie & Familienrecht, am 18-12-2016

Artikel:
>>>
 „Ich hoffe nur, dass sie nichts gespürt haben“

Eine 35-Jährige in NÖ hat ihre Familie ausgelöscht. Sechs Menschen sind tot. Der Vater der drei ermordeten Kinder im Interview.

„Ich habe eine Riesenwut auf die Martina“, sagt Andreas K.
  • Ein Bild aus dem Familienalbum, Andreas K. mit Ex-Frau Martina.
    Ein Bild aus dem Familienalbum, Andreas K. mit Ex-Frau Martina.
 .
Liebevoll hält der junge Papa seinen Erstgeborenen in der Hand. Beim Blick auf das Foto ringt Andreas K. nach Luft, seine Stimme versagt, es fließen Tränen.
Sebastian, 10, sein um ein Jahr jüngerer Bruder Fabian und ihre Schwester Michelle, 7, sind tot.
Alle drei Kinder aus dem Leben gerissen von der eigenen Mutter.Eine ähnliche Tat sucht man in Österreichs Kriminalgeschichte vergeblich.
Die 35-jährige Baumarkt-Angestellte Martina R. hat Ende November in einem Haus im niederösterreichischen Böheimkirchen nach und nach ihre gesamte Familie ausgelöscht und sich danach selbst gerichtet.
Mutter Mathilde R., 59, der 41-jährige Bruder Peter und ihre drei, wie sich herausgestellt hat, fast wahnhaft behüteten Kinder – alle in ihren Betten erschossen.
Im KURIER-Interview gibt der Vater (37) der drei Kinder tiefe Einblicke in die wirre Welt seiner Ex-Frau, der Mörderin. Er erzählt von Psychoterror und dem chancenlosen Kampf um seine Kinder.

KURIER: Sie haben Martina vor zehn Jahren geheiratet. Wie kam es dazu?
Andreas K.:
Wir haben uns 2005 in Wien kennen gelernt. Sie hat in einer Betreuungsstelle für Kinder beim Westbahnhof gearbeitet und mit ihrer Mutter und dem Bruder gemeinsam in einem Haus in Kirchstetten (Bezirk St. Pölten-Land) gewohnt. Sie ist bald schwanger geworden. Es war anfangs alles super harmonisch.

Nur anfangs? Was ist dann passiert?
Nachdem Sebastian auf die Welt gekommen ist, hat es angefangen, dass sie mich beeinflusst hat. Es ist sogar soweit gekommen, dass ich den Kontakt zu meinen Eltern völlig abgebrochen habe. Sie meinte, sie nehmen uns unsere Zeit weg. Ich habe mich dazu hinreißen lassen. Für sie zählte nur ihre Familie. Jeder, der nicht in diesem Kreis war, hat nicht gezählt.

Wie hat sich das ausgewirkt?
Sie wollte nicht in meiner Wohnung in Wien leben, sondern in Kirchstetten bei ihrer Familie. Ich bin am Wochenende immer hinausgefahren. Die Kinder durften am Spielplatz nicht mit fremden Kindern spielen. Wenn andere gekommen sind, mussten wir sofort nach Hause gehen. Wenn jemand an der Haustüre klingelte, wurde gar nicht darauf reagiert und nicht aufgemacht.

Wann kam es zur Trennung?
Das war ein längerer Prozess. Bevor Michelle auf die Welt gekommen ist, haben wir uns auseinandergelebt. Sie wollte, dass ich nur noch einmal im Monat vorbeikomme. Dann habe ich nur noch mit den Kindern gespielt. Martina und ich haben kaum mehr miteinander gesprochen. Dann ist was Merkwürdiges passiert: Als ich bei der Geburt von Michelle zu ihr ins Krankenhaus wollte, hat sie gesagt, ich darf nur kommen, wenn die beiden Buben nicht da sind. Ich habe die Kinder dann nicht mehr sehen dürfen.

Gab es einen Anlass?
Ich kann es bis heute nicht verstehen. Beim Spielen im Wohnzimmer hat sich Sebastian einmal an der Hand verletzt. Irgendetwas an der Wachstumsfuge. Sie ist komplett durchgedreht, hat mich dafür verantwortlich gemacht und gesagt, „du greifst mein Kind nimmer an“. Ich durfte nicht einmal ins Krankenhaus mitfahren. Sie hat den Vorfall später vor Gericht verwendet, um zu behaupten, ich wäre gewalttätig.

Wie ist es Ihnen dabei gegangen?
Es war die Hölle für mich. Wenn ich nach Wochen endlich wieder die Kinder sehen hätte dürfen, hat sie mich angerufen und unter irgendeinem Vorwand wieder abgesagt.

Dann kam es zur Scheidung?
Ja. Ostern 2010 haben wir beschlossen, uns scheiden zu lassen.  Ich hatte wegen der ganzen Sache Depressionen und war stationär in psychiatrischer Behandlung. Ich wollte nur noch, dass dieser Wahnsinn zu Ende ist. Sie hat die Scheidungspapiere selbst vorbereitet und ich habe dummerweise unterschrieben, ohne Rücksprache mit einem Anwalt zu halten. Darin stand, dass ich auf das Besuchsrecht für die Kinder verzichte. Als ich das realisiert habe, war es zu spät.

Was war dann?
Ich habe über ein Jahr gebraucht, um mich zu erholen, habe Medikamente geschluckt wegen meiner Depressionen. Dank meiner Schwester hatte ich wieder Kontakt zu meinen Eltern.
Sie haben mich dann unterstützt und mir geholfen, das Besuchsrecht bei Gericht zu beantragen. Auf Genehmigung des Gerichts durfte ich dann 2013 das erste Mal unter Aufsicht wieder die Kinder sehen (siehe Zusatzbericht).

Nachbarn ihrer Ex-Frau an deren neuer Adresse in Böheimkirchen haben geschildert, dass sie die Kinder von anderen Personen fernhielt. Andere Kinder durften nicht spielen kommen.
Sie hat sich auch früher immer so verhalten. Die Kinder wurden von ihrem Umfeld regelrecht abgeschirmt. Das war wie ein Wahn.

Wie haben Sie von der Tragödie erfahren?
An dem Tag, als die Leichen gefunden wurden, bekam ich einen Anruf von der Polizei, dass sie zu mir kommen, um mir eine Nachricht zu überbringen. Bevor sie da waren, hatte ich alles schon im Internet gelesen. Ich habe Fotos von der Hausnummer gesehen und mit der Adresse von den Gerichtsunterlagen verglichen. Es war dieselbe.

Haben Sie eine Erklärung für die Tat?
Ich kann es nicht begreifen. Geldsorgen können es nicht gewesen sein. Ich habe ihr monatlich mehr als 1500 Euro an Alimenten und Unterhalt überwiesen. Ihre Mutter bekam eine Pension und der Bruder hatte einen guten Job. Eventuell war es wegen der Erkrankung ihrer Mutter (Anm.: Kurz vor der Tat wurde bei Mathilde R. eine Krebserkrankung diagnostiziert).

Wussten Sie von der Waffe im Haushalt?
Ja, ich wusste, dass ihre Mutter eine Pistole besitzt, seit der Vater tot war. Aber ich dachte mir nichts dabei.

Was empfinden Sie?
Ich bin verzweifelt und habe eine Riesenwut auf die Martina. Die Kinder waren schutzlos. Ich hoffe nur, dass sie nichts gespürt haben. Hoffentlich haben sie tief und fest geschlafen.

Vater war in Geburtsurkunde d. Kinder nicht eingetragen

Artikel:

Die Lebensgeschichte der ausgelöschten Familie R.

Die Wahnsinnstat von Niederösterreich: Martina R. erschoss alle Menschen, die sie liebte. Ihre Mutter, ihren Bruder, ihre drei Kinder. Und richtete sich danach selbst. Die „Krone“ recherchierte die Lebensgeschichte der Familie.

Das einstöckige Gebäude am Rande von Schildberg sieht aus wie Hunderte andere in der Umgebung. Nicht heruntergekommen, nicht hübsch. Unauffällig halt. Eher unauffällig sei auch, erzählen Dorfbewohner, die Familie gewesen, die im April 2015 hier eingezogen war. Mathilde R. (59), ihr Sohn Peter (41), Tochter Martina (35) und deren drei Kinder: Sebastian (10), Fabian (9), Michelle (7).

„Wollten nicht mit uns reden“

„Sie wollten halt nicht mit uns reden, das kam uns ein wenig seltsam vor.“ Aber nie wäre ein lautes Wort aus dem Haus mit der Nummer 14 gedrungen. Dann, am vergangenen Donnerstag, plötzlich Polizisten auf dem Grundstück, und bald schon die entsetzliche Meldung: Martina R. hat ihre ganze Familie und sich selbst gerichtet, mit einer Walther- PK- Pistole.

Die Frau dürfte die fünf Morde bereits in der Nacht vom 20. auf den 21. November begangen haben. Der Zeitpunkt ihres Suizids: derzeit noch unklar.

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

59- Jährige gesundheitlich schwer angeschlagen

Was geschah in den Wochen vor der Wahnsinnstat? Bei Mathilde R., seit Jahren infolge von zwei Herzinfarkten gesundheitlich schwer angeschlagen, war im Oktober Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden. Am 19. November, einem Samstag, wurde sie nach einem Spitalsaufenthalt in häusliche Pflege entlassen. Die Familie bunkerte sich danach wieder einmal daheim ein.

Bloß am Sonntag fuhr Peter R. kurz nach Neulengbach, um in einem China- Lokal Essen zu holen: Frühlingsrollen, Ente, Hühnergerichte, Eierreis, gebratene Nudeln, Lachs- Sushi. Das letzte Abendmahl …

Foto: Andi Schiel

Kinder in Schule „vorübergehend“ abgemeldet

Der Mann, seine Mutter, die drei Kinder starben durch Kopfschüsse. In ihren Betten. Im Schlaf. Wie lange lebte die Täterin danach neben den Leichen? Stunden? Tage? Am Montag, dem 21. November, meldete sie in der Volksschule Böheimkirchen jedenfalls die zwei Söhne und die Tochter „vorübergehend“ vom Unterricht ab, mit der Begründung: „Ihre Oma ist gestorben.“

Die R.s: Wer waren sie? Was ist ihre Geschichte? Fragen, auf die es nur lückenhaft Antworten gibt. 1996 bezog Mathilde R. mit der damals 15- jährigen Martina und dem 21- jährigen Peter einen Bungalow in Kirchstetten, auf Miete. Der Vater? „Den gab es nicht“, sagen ehemalige Nachbarn und berichten Ähnliches wie die Menschen in Schildberg: „Die Familie suchte keinen Kontakt zu uns.“ Doch ihr Garten sei gepflegt gewesen, das Innere des Hauses ebenso: „Das sahen wir, wenn wir durch die Fenster in die Räume schauten.“

„Nie ein Mann an Martinas Seite“

Verwunderung im Ort, als Martina R. 2006 Sebastian und 2007 Fabian zur Welt brachte: „Denn es war nie ein Mann an ihrer Seite. Auch nicht vor und nach der Geburt von Michelle.“

„Als ich ihr zu ihrem Nachwuchs gratulieren wollte“, so Johann Dill, der frühere Bürgermeister der Gemeinde, „und wenn Sozialarbeiterinnen bei ihr anklopften, um sich zu erkundigen, ob sie Hilfe benötigte, öffnete sie die Türe bloß einen Spalt breit und meinte immer, sie käme gut ohne uns zurecht.“

Der 40-jährige Peter wurde von seiner eigenen Schwester getötet.
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, facebook.com

Das Leben der Familie, wie verlief es weiter? Mathilde R. versorgte die Enkelkinder, während die Tochter und der Sohn ihren Jobs nachgingen. Die Frau: Verkäuferin in einem Baumarkt. Der Mann: IT- Techniker. Im Sommer unternahmen die R.s Flugreisen, nach Italien, Griechenland, in die Türkei. Und führten sonst ein ruhiges Dasein. Machten Spaziergänge mit ihren beiden Hunden. Aßen manchmal, an Sonntagen, in Gasthäusern zu Mittag. Waren viel daheim. Blieben unter sich.

Doch, Martina und Peter R. wurden wegen ihrer „Umgänglichkeit“ von ihren Kollegen geschätzt, aber engere Beziehungen gingen sie zu ihnen nicht ein. Sebastian, Fabian, Michelle: Nie bekamen sie Besuch von anderen Kindern, nie waren sie dabei, wenn ihre Klassenkollegen auf Spielplätzen herumtobten. Auch sie galten als Einzelgänger, irgendwie.

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Ehemaliges Gasthaus gekauft

Ende 2013 beschloss die Familie, ein Eigenheim anzuschaffen. Genügend Erspartes für eine Anzahlung war vorhanden. Mathilde, Martina und Peter R. begannen im Internet nach Objekten zu suchen, besichtigten zahlreiche Immobilien. Und dann erfüllten sie sich einen Traum

Bis sie sich im September 2014 in das Anwesen in Schildberg, eine ehemalige Gaststätte mit angeschlossener Frühstückspension, verliebten. Die Liegenschaft schien ihnen ideal. Unten, neben den aufgelassenen Wirtshausräumen, eine Einlegewohnung. Oben: sechs Fremdenzimmer.

Foto: Andi Schiel

„Dass Erneuerungen notwendig waren, schien Martina und Peter R. nicht zu stören“, so der einstige Besitzer: „Die Frau sagte, sie wäre gelernte Maler- und Anstreicherin. Der Mann sprach davon, dass er früher Tischler gewesen sei. Die beiden wollten also die Renovierungsarbeiten selbst vornehmen.“ Es folgten lange Verhandlungen über den Kaufpreis. Als er fix war 165.000 Euro , dauerte es noch eine Weile, bis die Familie einen Kredit bekam.

In dem Übernahmevertrag waren zunächst die Geschwister angeführt, als Ehepaar am Ende lautete er bloß auf Peter R. Am 6. März 2015 wurden die Papiere unterzeichnet, einen Monat später zog die Familie in das Haus. Mathilde R. ins Erdgeschoß; die Tochter, der Sohn und die drei Kinder in den ersten Stock. Zu Umbauarbeiten an dem Gebäude kam es nicht mehr. Vielleicht, weil die Großmutter zunehmend gebrechlicher wurde; vielleicht, weil es an Geld fehlte; vielleicht, weil es andere Probleme gab.

„Wir kommen bald wieder“

„Vor ungefähr einem Monat noch“, erzählt Jian Miao, die Besitzerin jenes China- Restaurants, aus dem der IT- Techniker am 20. November Speisen geholt hatte, „sind sie alle hier zu Gast gewesen.“ Mathilde, Martina, Peter, Sebastian, Fabian und Michelle R. Sie konsumierten ausgiebig, sprachen fröhlich von einem Urlaub in Österreich, den sie kürzlich unternommen hatten: „Und das Mädchen war so stolz auf ein rosafarbenes Rüschenkleid, das sie zum ersten Mal trug.“ Die Verabschiedung sei „ganz normal“ gewesen: „Die Oma bezahlte die Rechnung und beim Hinausgehen aus dem Lokal sagte sie: ‚Wir kommen bald wieder.'“

Bevor sich Martina R. einen Schuss in den Kopf versetzte, tötete sie auch noch ihre beiden Hunde. Und legte sich dann auf die Leiche ihrer Mutter. Um neben ihr zu sterben. Ein symbolischer Akt? Welche Nachricht wollte die Frau der Außenwelt damit hinterlassen? Was war das Motiv für ihr grauenhaftes Verbrechen? Die Antworten hat sie mit ins Grab genommen.

R.I.P. Verdacht auf PAS-SUIZID – Mord an Kindern – Heftiger Streit um Obsorge – Böheimkirchen

Verdacht auf PAS-Suizid, diesmal in Österreich.

Die Angst vor einem möglichen zukünftigen Sorgerechtsverlust löst bei vielen Menschen bereits einen PAS-Suizid aus, oft kommen noch andere „scheinbar“ ausweglose Situationen hinzu .

Aus meinen persönlichen Kontakten im Sozialmedia, muss ich leider sagen, dass es sich um keine Einzelfälle handelt. Viele Väter in Europa können die Entfremdung zu ihren Kindern nicht verkraften und begehen Suizid, meist jedoch ohne die Kinder mit in den Tod zu reisen.

PAS-Suizid ist ein Tabuthema, die letzte Stufe von Eltern-Kind-Entfremdung ist der Selbstmord.

Österreich ist Spitzenreiter bei der Suizidrate  seit vielen Jahren, vor Deutschland. Das schlechte Familienrechtsgesetz, der alleinigen Obsorge und jahrelanger sinnloser Streit um ein Umgangsrecht oder gemeinsame Obsorge kostet meist zig tausend Euro ohne ein zufriedenstellendes Ergebis.

Lange Gerichtsverfahren gehen an die Schmerzgrenze jedes Vater und jeder Mutter, die pysische Gewalt verkraften sehr viele Elternteile nicht. Oft ist die Situation ausweglos, die Richterinnen und auch Rechtsanwälte ziehen die Verfahren über Jahre in die Länge.
Sorgerechtsverfahren von 5,10 oder bis zum 18. Geburtstag des Kindes sind keine Seltenheit.

Erst vor einiger Zeit  hatte eine Mutter in Deutschland Suizid gemacht, der Gerichtsbeschluss von der Richterin war noch gar nicht da. Die Mutter konnte es nicht verkraften, zukünftig ohne ihren Sohn Leben zu müssen, schrieb sie in einen Abschiedsbrief, der dzt. noch unter Verschluß beim Notar liegt
und erst dem Sohn übermittelt werden darf, wenn er 18 Jahre alt ist.

Durch die langen Verfahren, ohne einer Lösung wo beide Eltern ihren Kindern zu gleichen Teilen zur Verfügung stehen, also der Umgang 50/50 ist, werden einige Eltern regelrecht in den finaziellen Ruin getrieben. Viele Elternteile werden durch die menschenunwürdigen Familienrechtsentscheidungen zu einem  menschlichen Wrack.

Die einzige Lösung wäre hier die automatische Doppelresidenz nach Trennung oder Scheidung OHNE Gerichtsverfahren. Lediglich bei Drogen oder einer Verurteilung mit schwerer Körperverletzung sollte hier der 50/50 Umgang reduziert werden.
Um diesen 50/50 Umgang mit seinen Kindern auch in der Praxis zu garantieren zu können  und eine Umgangsverweigerung zu verhindern, muss eine Eltern-Kind-Entfremdung (Parential Alienation) strafrechtliche Konsequenzen haben, wie es bereits von der FPÖ in einem Entschließungsantrag im Parlament eingebracht wurde.

Link: zum Entschließungsantrag:

Schaffung eines Gesetzes zum Elternentfremdungssyndrom = Parental Alienation Syndrom (PAS) (572/A(E))

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/index.shtml

Admin Familie & Familienrecht, am 3-12-2016

Artikel des PAS-Suizid mit Mord in Österreich:
>>>

Erbitterter Kampf

Weiteres Motiv: Mordende Mutter stritt um Sorgerecht

6 Tote bei Familientragödie in Böheimkirchen (Bild 1 von 11)

Tatort: Eine Frau (35) löschte mit der Pistole ihrer Mutter (59) die gesamte Familie aus, richtete sich dann selbst. (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)

Die Ermittlungen nach dem Familiendrama in Böheimkirchen liefern laufend neue Ergebnisse. Wie der „Kurier“ in Erfahrung bringen konnte, war die Mutter, die ihre eigene Familie auslöschte, in einen bösen Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Partner verwickelt.

 Die 35-Jährige galt als Sonderling. Sie dürfte mit der registrierten Walther PKK ihrer Mutter Mathilda R. (59) erst ihre schlafenden Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10), dann ihren Bruder Peter und ihre Mama erschossen haben (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)
Die 35-Jährige galt als Sonderling. Sie dürfte mit der registrierten Walther PKK ihrer Mutter Mathilda R. (59) erst ihre schlafenden Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10), dann ihren Bruder Peter und ihre Mama erschossen haben                       (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)

Neben der Krebsdiagnose ihrer Mutter könnte auch der erbitterte Sorgerechtsstreit um ihre Kinder die 35-Jährige zu ihrer Wahnsinnstat getrieben haben. In ihrem Wohnhaus in Schildberg bei Böheimkirchen erschoss Martina R. ihre drei Kinder, ihre Mutter und ihren Bruder, bevor sie sich selbst das Leben nahm.

Wie der „Kurier“berichtet, ging der Tat ein Sorgerechtsstreit mit dem Vater der Kinder voraus, der sich über Jahre hinzog. Am Bezirksgericht Neulengbach stritten die Eltern um die Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10). Einigung war keine in Sicht.

Heftiger Streit
Kürzlich soll es im Haus in Böheimkirchen sogar zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung zwischen den Eltern gekommen sein. Der Vater wollte die Kinder sehen, Martina R. soll ihm den Zutritt verweigert haben.

Krebserkrankung, Sorgerechtsstreit, die heftige Auseinandersetzung: All das könnte letztendlich zur Tat geführt haben. Mit der Obduktion der Leichen wurde am Freitag begonnen. Laut Polizei gibt es Anzeichen, dass die Opfer nicht alle zur selben Zeit getötet wurden.

Niederösterreich, 10:14, 03.12.2016

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/chronik/Weiteres-Motiv-Mordende-Mutter-stritt-um-Sorgerecht;art88128,1376470
Tags: Schildberg – sozialpädiatrischen Zentrum Sonnenschein  – St. Polten – Mutter Martina R – Gasthaus Haiderer