SCHANDE – POLIZEI entkleiden Behinderten mit Prothesen!

Schande über die Französisch Polizei: Was sie in diesem afrikanischen tat, ist unmenschlich (New Evidence)

POLIZEI entkleiden Behinderten mit Prothesen!

Der Asylwerber soll wegen des Verdachts auf Diebstahl von den Beamten durchsucht worden sein. Zuerst verlangten die Männer einen Ausweis und wollten außerdem noch sein Handy kontrollieren. Wie aufgefordert, übergab der Mann den Polizisten seine Papiere, doch dann passierte Unfassbares.

Die Beamten behaupteten, das Handy sei gestohlen, worauf der Mann widersprach und sich bemühte die Situation aufzulösen. Das machte die Gesetzeshüter erst richtig sauer: Sie drückten den Behinderten gegen die Wand und zerrten an seinem Bein. Dem TV-Sender France24 gegenüber äußerte sich der Asylwerber: „Ich habe ihnen gesagt, dass das Bein eine Prothese ist. Aber sie bestanden darauf, mich zu durchsuchen, Das war sehr entwürdigend.“

Den Beamten war die Demütigung allerdings noch nicht genug. Sie verstreuten das Telefon, den Ausweis und die Prothesen des Mannes auf dem Boden, sodass der Mann aus eignen Kräften nicht mehr an seine Sachen kommen konnte. Erst aufgrund des Protestes mehrerer Passanten, die den Übergriff beobachteten, gingen die Polizisten weiter.

20:08, 08.05.2016

http://www.heute.at/news/welt/Behinderter-Asylwerber-von-Beamten-misshandelt;art23661,1286084

Tags: 11. Mai 2016 Körperverletzung, leaks, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Missbrauch mit dem Missbrauch 

Der ungute Gutachter – Justiz-Skandal – Egon B.

Wie ein Gerichtssachverständiger mit fachlich völlig verfehlten Gutachten für verheerende und falsche Gerichtsentscheidungen sorgte.

Gutachter Egon Bachler

Gutachter Egon Bachler – Familienrecht – Kindeswohl
Gesundes Kind musste zwei Jahre in Behinderteneinrichtung – Mediatorin Margret Tews

„keine substanziellen Verbesserungen“ – Vorgangsweise „gefährdet Demokratie“

APA OTS
Generalsekretär der Bischofskonferenz sieht in Regierungsvorlage

„keine substanziellen Verbesserungen“ – Vorgangsweise „gefährdet Vertrauen in die Demokratie“

Wien, 10.12.14 (KAP) Harsche Kritik an der Vorlage der Bundesregierung zum Fortpflanzungsmedizingesetz kommt von der Österreichischen Bischofskonferenz. Die am Mittwoch im Ministerrat beschlossene Regierungsvorlage „grenzt an Ignoranz“, sagte Generalsekretär Peter Schipka am Mittwoch gegenüber „Kathpress“ und bezog seine Kritik auf Inhalt und Vorgangsweise bei der geplanten Gesetzesnovelle. Aus Sicht der Bischöfe biete die Regierungsvorlage „keine substanziellen Verbesserungen„. Vielmehr beharre die Regierung auf die Einführung der Präimplantationsdiagnose (PID) und der Eizellspende. Beides gehe weit über das hinaus, wozu der Gesetzgeber durch den Verfassungsgerichtshof gehalten sei und stelle einen „ethischen Dammbruch mit unabsehbaren Folgen für die Betroffenen und die ganze Gesellschaft“ dar, so Schipka.

Erneut kritisierte der Generalsekretär der Bischofskonferenz das Tempo bei der Umsetzung der Gesetzesnovelle. Obwohl die Begutachtungsfrist von üblicherweise sechs auf zwei Wochen eingeschränkt worden sei, habe es trotzdem weit mehr als 100 Stellungnahmen dazu gegeben. Dies zeige, wie wichtig das Thema sei. „Gleichzeitig fragt man sich, ob die Regierung die vielen ernstzunehmenden Argumente überhaupt beachtet hat, wenn innerhalb nur einer Woche daraus eine Regierungsvorlage gemacht wird“, so Schipka. Die Stellungnahmen von Behinderten-, Kinder- und Jugendorganisationen zeigten, dass die kirchlichen Bedenken „eine breite Basis in der Gesellschaft haben“. „Die gesamte Vorgangsweise bei der Gesetzwerdung gefährdet das Vertrauen in die Demokratie und widerspricht der bisherigen politischen Kultur“, resümierte Schipka und verwies auf Kritikpunkte, die auch der Verfassungsdienst im Blick auf das Prozedere geäußert hatte.

Mehr auf www.kathpress.at (forts. mgl.) pwu/gut/

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OTS0177, 10. Dez. 2014, 13:37

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141210_OTS0177/schipka-vorlage-zur-fortpflanzungsmedizin-grenzt-an-ignoranz

Tags: Vaterlose Gesellschaft – Sophie Karmasin – Kinderrechte