„Meine Frau dreht durch!“ Betretungsverbot

Krems

Frauen rabiat: Zwei Einsätze der Polizei! Messer geschleudert!
Auseinandersetzung nach Lokaltour endete für 34-Jährige in der Psychiatrie.

Wegweisung Betretungsverbot Bild: Schönhaller
Wegweisung Betretungsverbot – Bild: Schönhaller
Gleich zweimal musste die Polizei in der Vorwoche eingreifen, weil rabiate Frauen ihre Lebensgefährten attackierten.

Partnerin schlug 72-jährigen Rehberger

Weil ihn seine Partnerin, eine Rumänin (50), geschlagen hatte, rief ein 72-jähriger Rehberger am 25. 9. gegen 21.45 Uhr die Polizei zu Hilfe. Weil sich die Frau, bei der später fast 2,5 Promille Alkohol im Blut festgestellt wurden, gegen ihre Wegweisung weigerte und auf die Beamten eintrat, wurde sie kurz vor 23 Uhr festgenommen und musste die Nacht in der Arrestzelle der Polizeiinspektion Krems verbringen.

Sie wurde am nächsten Tag auf freiem Fuß angezeigt.

Messer geschleudert: „Meine Frau dreht durch!“

Noch heftiger ging es am Abend des 27. 9. bei einem Paar in der Mühlhofstraße zur Sache. Nach einem gemeinsamen Lokalbesuch kam es in der Wohnung zu verbalen Auseinandersetzungen.

Schließlich schleuderte die Frau (34) ein Küchenmesser gegen ihren gleichaltrigen Mann und verletzte ihn damit am rechten Oberschenkel. Danach biss sie ihn auch noch in den rechten Unterarm. Später setzte sie sich ein Messer am Unterarm an und meinte: „Ich freue mich auf meinen Tod!“

Kurz nach 21.30 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf: „Meine Frau dreht durch!“

Auch diese Frau (1,7 Promille!) wehrte sich gegen die Wegweisung, entkleidete sich und gab vor, sich niederlegen zu wollen. Nachdem sie bei der Festnahme auf die Polizisten eingeschlagen und einen Beamten in den Unterarm gezwickt hatte, wurde sie von der Rettung ins Kremser Krankenhaus und später mit Polizeibegleitung auf die Psychiatrie des Landeskrankenhauses Tulln gebracht.

Auch ihr verletzter (ebenfalls alkoholisierter) Gatte musste von den Sanitätern des Roten Kreuzes versorgt werden.

Krems;  Frauen rabiat: Zwei Einsätze der Polizei!;  Krems;  Erstellt am 02. Oktober 2018, 04:17

2009, Urteil 4 Jahre Haft -Vater sitzt noch immer im Maßnahmenvollzug?

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Schlägt das „System“ im Fall Mag. Baumgartner erneut zurück ??

Letzte – alamiernde – Nachrichten von dem seit mehr als einem Jahrzehnt –  nicht nur – seiner Meinung nach rechtswidrig seiner Freiheit beraubten Bürgerechtsaktivisten, Computerspezialisten und Autor von Dokumentationen über Rechtsverlezungen in Österreich Mag. Herwig Baumgartner.

Dem derzeit in JV Göllersdorf rechtswidrig, wie nicht nur er allein meint, festgehaltene Autor von Dokumentationen wie „Mord an Luca Elias“ und „Anklage gegen Österreich“ wurde sein Laptop samt Peripherie vorgeblich aufgrund einer Weisung aus der Generaldirektion des BMJ von den Beamten der JV Göllersdorf weggenommen.

Damit wurde Mag. Baumgartner seines Beweismaterials verlustig, mit der er die Richtigkeit seiner Ausführungen in seinen durchwegs mehr als nur hinreichend begründeten Klagen auf Wiederaufnahme von Straf- und Zivilverfahren, Amtshaftungsklagen und Stratanzeigen nachzuweisen in der Lage wäre …

Bezeichnender- und erschreckenderweise wurde die Wegnahme des Laptop – der ihm ua. wegen seiner „etwas“ unleserlichen Handschrift, wie auch dem Umfang des Aktenmaterials (etliche Tausend Seiten) gestattet wurde -, nicht begründet, zBsp mit einem Missbrauch des Gerätes durch Mag.Baumgartner, sondern einfach Laptop, Drucker und Beweismaterial weggenommen …

Ebenso bemerkenswert: Die Maßnahme des Entzugs des Laptop/Drucker und des Beweismaterials  wurde zu einem Zeitpunkt als zweckdienlich erachtet, als immer mehr Richter die nunmehr leserlichen, weil per Computer/Drucker hergestellten Eingaben von Mag. Baumgartner betreffend Wiederaufnahme von Straf- und Zivilverfahren usw als durchaus schlüssig erachteten und ihm Verfahrenshilfe gewährten oder ihm aufforderten, Verfahrenshilfe-Anträge einzubringen …

Die Abnahme des Laptop/Drucker und des Beweismaterial bereitet nicht nur den Bürgerrechtsaktivisten Mag. Baumgartner „Probleme“ – er soll Dutzende Eingaben handschriftlich ( mit seiner „Handschrift“ …) verfassen und dabei Textstellen aus mehr als zehntausend Seiten Aktenmaterial aus der Erinnerung zitieren -, sondern auch den bereits bewilligten Verfahrenshelfern:

Die Anwälte werden nicht nur Mühe haben, die „etwas“ unleserliche Handschrift vom Baumgartner zu entziffern, sondern auch erraten müssen, auf welche der hunderten Verfahren, tausenden Eingaben, Beschlüsse, Urteile usw jeweils Bedacht zu nehmen ist, da die entsprechenden Unterlagen aufgrund des Laptop-Entzuges nunmehr nicht verfügbar ..

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nechvatal am 1 Mai 2018 – 9:25PM
http://www.wienpost.at/content/schl%C3%A4gt-das-system-im-fall-mag-baumgartner-erneut-zur%C3%BCck
Tags: Mag. Herwig Baumgartner – Justizopfer – Gesetze Österreich – Missbrauch mit dem Missbrauch – Väter – Menschenrechte EGMR Art. 14 EMRK – Vaterschaft –

Polizei und Jugendamt ermitteln! – Säugling in Stall gefunden

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Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln

 Polizei
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Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer“ eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: „Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.“

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: „Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.“

(Kommentar: Nein, die Gechichte ist nicht neu. Sie kursiert seit einiger Zeit jedes Jahr durch Netz. Und sie wirft einen anderen Blick auf den angeblichen „Kinderschutz“)

(dpa)

BETHLEHEM, JUDÄA am 24.Dezember

O Gott das Jugendamt

Tags: Kindeswohl – Kindeswohlgefährdung

Vater fasst Vergewaltiger seiner Tochter

Nach Attacke auf Tochter: Vater überwältigt Angreifer

Frauen fühlen sich im öffentlichen Raum immer unsicherer: Attacke auf Frau (Symbolbild) Foto: picture alliance / maxppp

KLEVE.
Ein 57 Jahre alter Mann aus Kleve hat am Sonntagmorgen seine Tochter vor einer mutmaßlichen Vergewaltigung bewahrt und den Angreifer überwältigt. Laut Polizeiangaben befand sich die 23jährige Frau nach einem Diskothekenbesuch gegen 5.30 Uhr alleine auf dem Heimweg, da sie kein Taxi bekam.

Als sie bemerkte, daß ein Unbekannter sie verfolgt, rief sie mit ihrem Mobiltelefon ihren Vater an. „Plötzlich ergriff der Mann die 23Jährige, schlug sie ins Gesicht, zog sie vom Gehweg weg und legte sich auf sie“, berichtete am Montag morgen die Polizei.

Angreifer ist ein 23 Jahre alter Syrer

Der Vater, der seiner Tochter mit einem Motorroller entgegengefahren war, entdeckte das Geschehen abseits der Straße und griff ein. Er überwältigte den Angreifer und hielt diesen bis zum Eintreffen der informierten Polizei fest.

Die junge Frau wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der offensichtlich alkoholisiert Beschuldigte, ein 23 Jahre alter Syrer, soll am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden.

 

Mehrheit der Frauen fühlt sich unsicherer im öffentlichen Raum

Mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland halten den öffentlichen Raum für unsicherer als früher. In einer Emnid-Umfrage für die Bild am Sonntag gaben 58 Prozent der Befragten an, daß öffentliche Orte für sie heute weniger sicher sind als früher. 31 Prozent sahen keine Veränderung. Lediglich zehn Prozent sagten, es sei heute in der Öffentlichkeit sicherer.

48 Prozent gaben an, bestimmte Gebiete zu meiden, sobald es dunkel werde. 16 Prozent führten nach Sonnenuntergang Pfefferspray mit sich, unter den 14 bis 29jährigen sogar 32 Prozent.

 

(gb),9. Januar 2017
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/nach-attacke-auf-tochter-vater-ueberwaeltigt-angreifer/

Tags: Asylwerber – Flüchtling – Vergewaltigung – sexueller Missbrauch – Deutschland, Flüchtlinge, Gewalt, Körperverletzung, Kinder, Polizei, Syrien, Väter

SCHANDE – POLIZEI entkleiden Behinderten mit Prothesen!

Schande über die Französisch Polizei: Was sie in diesem afrikanischen tat, ist unmenschlich (New Evidence)

POLIZEI entkleiden Behinderten mit Prothesen!

Der Asylwerber soll wegen des Verdachts auf Diebstahl von den Beamten durchsucht worden sein. Zuerst verlangten die Männer einen Ausweis und wollten außerdem noch sein Handy kontrollieren. Wie aufgefordert, übergab der Mann den Polizisten seine Papiere, doch dann passierte Unfassbares.

Die Beamten behaupteten, das Handy sei gestohlen, worauf der Mann widersprach und sich bemühte die Situation aufzulösen. Das machte die Gesetzeshüter erst richtig sauer: Sie drückten den Behinderten gegen die Wand und zerrten an seinem Bein. Dem TV-Sender France24 gegenüber äußerte sich der Asylwerber: „Ich habe ihnen gesagt, dass das Bein eine Prothese ist. Aber sie bestanden darauf, mich zu durchsuchen, Das war sehr entwürdigend.“

Den Beamten war die Demütigung allerdings noch nicht genug. Sie verstreuten das Telefon, den Ausweis und die Prothesen des Mannes auf dem Boden, sodass der Mann aus eignen Kräften nicht mehr an seine Sachen kommen konnte. Erst aufgrund des Protestes mehrerer Passanten, die den Übergriff beobachteten, gingen die Polizisten weiter.

20:08, 08.05.2016

http://www.heute.at/news/welt/Behinderter-Asylwerber-von-Beamten-misshandelt;art23661,1286084

Tags: 11. Mai 2016 Körperverletzung, leaks, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Missbrauch mit dem Missbrauch 

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – Jugendamt – Bundespolizei

14-Jähriger fuhr mit ICE allein durch ganz Deutschland

Bundespolizei greift vermisste Flüchtlingskinder auf

München – Die Bundespolizei hat zahlreiche, als vermisst gemeldete junge Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof aufgegriffen. Ein 14-Jähriger war allein mit dem ICE durch ganz Deutschland unterwegs.

In der Nacht von Sonntag auf Montag haben die Beamten der Bundespolizei zahlreiche minderjährige, unbegleitete Migranten an Münchner Bahnhöfen aufgegriffen. Zum Teil haben sich die Jugendlichen selbst an die Polizei gewandt – allerdings eigentlich nicht, um Obhut zu suchen.

In einer Münchner Unterkunft endete die Nacht noch für einen 14-jährigen Algerier. Er war mutterseelenallein ohne Fahrkarte mit dem ICE von Dortmund nach München unterwegs. Der Zugbegleiter verständigte die Bundespolizei.

kg, Aktualisiert: 07.03.16 – 15:02

http://www.tz.de/muenchen/stadt/bundespolizei-greift-vermisste-fluechtlingskinder-6187698.html
Tags: Kinderrechte –  Kinderschutz – Kindesmissbrauch – Menschenrechte – Jugendamt – Kindeswohlgefährdung – Kindeswohl – Menschenrechtsverletzung – Obsorge – Sorgerecht – 

Parental Child Abduction – Complaint – President European Parliament

EuropeanParliament_26022016

 

 

Dear President Schultz,

 

Thank you for your answer to our complaint about the Mediator of the European Parliament for cases of international child abductions. We take knowledge of your position. Nevertheless, We are concerned to clarify the following:

· We noticed that you addressed your letter only to Mr Marco Di Marco, while the letter was addressed to you by multiple parents, all signatories of the letter thereof.

· We never considered the Office of the Mediator as “our personal legal advisor”, WE never even thought at a public service in these terms, as you inexplicably suggest in your letter. Precisely, the Mediator’s Office is, it should be, and it has always been, before Ms McGuinness arrival, a public service helping children in the dramatic situation of a parental child abduction trough the assistance of legally qualified civil servants, according to what it is stated by your own web site.

· Of course, We don’t pretend to choose a specific “staff member”as legal advisor, as you suggest, but we claim, the least, that the European Parliament should guarantee the continuity of such a sensitive service, in the superior interest of our children and to defend such major interests against the arbitrarious and unwarrented decision of the same Mediator, that caused serious prejudice to the stage of development of our procedures, removing Ms Mangiante, without notice and nor ensuring a valuable alternative. The question we ask you is : based on which service’s interest this decision has been taken? Because who payed the consequences of that are our children!

· We trust you understand that the nature of our complaint is not “personal”.We were equally happy with Mr Pasquale Ciuffreda and other servants that preceded him, as well as with Ms Angelilli, but we are definetly not happy with Ms McGuinness “management” of the Office and absolutely not happy with Ms Irene Hennigan, clearly uncapable to take care of our legal cases whatsoever ( as proved by her poor assistance). You might be interested to know that WE didn’t receive any assistance since Ms Mangiante left the Office and this is scandalous!How do you explain that?

· You “assure” ,in your letter, that the Mediator’s Office will continue to “supply it with competent staff”. Therefore, why a competent staff member has been removed?The EP removes the good official under MEP’s whims?How do you guarantee, on this basis, the quality of a service dealing with children?By reason of trasparency We would like to ask you the qualifications and legitimation to work in such service of Irene Hennighan(currently managing the Office), (as we know for Mr Ciuffreda, Ms Kleim and Ms Mangiante), because we have reasons to suspect that Ms Hennigan doesn‘ t have any!

· If you want to place your “friends” at the EP, please don’t do that in a service that deals with CHILDREN! Are you aware of the sensitiveness of the interests involved? Is that too much to ask for the most basic guarantees?

· For many citizens involved with such dramatic situations, the Mediator’s Office is a fundamental service, as , basically, offered legal advises and guidance for free, being a public service. Not everyone can afford to pay private lawyers. With Ms Mcguinness it is not the case anymore and apparently You, President of the European Parliament, are fine with that. The applicants themselves address to you to witness a scandalous situation concerning an EP service, and you, President of the European Parliament, defend your colleague and not the INSTITUTION you represent, nor the rights of our children.

· Who better then US know either or not Ms McGuinness is a “committed, councious and helpful “Mediator? Which is our interest in making a complaint against her if she were “conciuous” as you say in your letter, and committed? Why do you ignore our witness?

· The European Parliament is by definition the physical place where the “elected representatives” are called to act in the common interest of the citizens they have been invested to represent trough our votes!. Nevertheless, by your reply , it appears that you are more concerned by defending your colleague reputation, despite her objective scandalous behaviour, instead then taking awarness and action in the interest of an EP service that involves CHILDREN, our children, EUROPEAN children.

 

At the light of the above, We guess: is the Parliament at the service of its politicians or at the service of the citizens? We are afraid your reply to our compliants clearly answer this question.

 

Best regards,

Marco Di Marco, 2-3-2016

 

 

Tags:  Brussels II Regulation (EC) No 2201/2003 – binationale Ehe Paare – Europaparlament – HKÜ – Haager – Richter –  Kindesentführung – Beschwerde – Italia – Brief – Eltern – Rechtsberater – Mediator – Beamten – Skandal – Mcguinness – Europa – EU Regulation 2201/2003 – Rückführungsverordnung