„Die Missgeburt im österreichischen Familienrecht“

Sehr viele Experten,  Juristen und Rechtsanwälte im Familienrecht sagen, dass es sich bei dem 1995 beschlossenen “GESETZ des Betretungsverbot und der Wegweisung”, welches einige feministische SPÖ Frauen wie Barbara Prammer, Gabi Burgstaller, Doris Bures u.a. gemeinsam mit Franz Vranitzky forciert haben, um eine “Missgeburt im Familienrecht handelt!

1.) Diese Gesetze hätte eigentlich so niemals beschlossen werden dürfen, da sie in bestehende Eigentumsrechte eingreifen und diese sogar aushebeln. Eigentumsrechte und Pflichten können in der Praxis nicht umgesetzt werden.

2.) Ebenso wird in der PRAXIS gleichzeitig mit diesen Gesetz bei Vätern eine schwere Menschenrechtsverletzung bewusst in Kauf genommen.

Begründung:

Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht nicht nur lt. “EuGH Entscheidung für Asylwerber” sondern für jeden Menschen, auch für Väter, welche von ihren Eigentum weggewiesen wurden.
Da nicht in jedem Bundesland eine Unterkunft zur Verfügung gestellt wird, für solche männlichen Notfälle, werden hier schwere Menschenrechtsverletzungen von Österreich  begangen und das Recht auf Wohnen bewusst gebrochen.

Die Frauenministerin Gabrielle Heinisch-Hosek und ihre Genossinnen haben 38 Frauenhäuser geschaffen, wo das “Menschenrecht auf Wohnen” eingehalten werden kann, aber es gibt kein einziges Männerhaus ! 

Selbst bei Verdacht (Drohung ohne Zeugen) wird das SPG §38 durch die Polizei angewendet und von der Justiz durch die Familienrichter mit EV §382 fortgesetzt.
Die beschuldigten Personen, bekommen weder eine Gerichtsverhandlung auch gilt der juristische Grundsatz “In dubio pro reo” hier nicht ?
Die beschuldigten Personen werden menschenverachtend einfach von ihrem Eigentum der Wohnung auf die Straße gesetzt, ohne dass ihnen eine Ersatzwohnmöglichkeit angeboten wird.

Gehen diese Justizopfer dann zu einem Rechtsanwalt, hört man Sätze, wie
„Sie wurden hereingelegt . . .“
und welche Richterin haben Sie, . . .
„Sie können sich ja wirklich nur mehr den Strick nehmen, . . .“

Betretungsverbot SPG § 38

Durch die vaterlose Gesellschaft und diese menschenverachtenden Gesetze ist Österreich spitzenreiter bei SUIZIDE, Väter und Männer sind davon ca. 3 mal mehr betroffen als Frauen und Mütter.
Da dies in Österreich ein gesellschaftliches Problem ist und diese Suizide durch PAS Eltern-Kind-Entfremdung, psychische Gewalt, Verlustängste z.B. vor Sorgerechtsverlust, . . .  keine Einzelfälle sind sondern jedes Jahr tausende Personen betroffen sind, macht es wenig Sinn den Fehler bei sich selbst zu suchen. Es handelt sich um einen Fehler im SYSTEM und einer unfähigen Regierung, welche die Ursache behebt oder versucht dem entgegen zu wirken.
Bei diversen Vereinen und Hilfsorganisationen wird Hilfe bzw. Unterstützung angeboten.
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https://familiefamilienrecht.wordpress.com/category/pas-eltern-kind-entfremdung/pas-selbstmord-suizide-freitod/
Tags:  Missgeburt Familienrecht Österreich  Sophie Karmasin Wegweisung Betretungsverbot Eigentumsrechte Recht auf Wohnen Menschenerechtsverletzung Väter  MännerhausBezirksgericht Mödling Baden

Abtreibungslobbyistin – Barbara Prammer der SPÖ Frauen ist tot !

Abtreibungslobbyistin Prammer tot – Kirchenvertreter „trauern“ und schweigen zum Kindermord

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(Wien) Am vergangenen Samstag starb Barbara Prammer, die Präsidentin des Österreichischen Nationalrats nach einem Krebsleiden im 61. Lebensjahr. Von offizieller katholischer Seite werden der sozialistischen Politikerin posthum Blumen gestreut. Daß die „blutige Barbara“ eine radikale Abtreibungsbefürworterin war, wird verschwiegen. Was zählen schon die getöteten ungeborenen Kinder? Muß man das Blut an den Händen der Täter sehen? Nein, muß man nicht, folgt man jedenfalls den Verneigungsübungen, in denen sich gerade kirchliche Vertreter üben.

„Linzer Bischof erinnert an gemeinsame Positionierung mit Nationalratspräsidentin bei mehreren Kirche-Staat-Kooperationen wie Hilfsfonds für Geschädigte des Nationalsozialismus und Anliegen der ‚Allianz für den Freien Sonntag‘“, berichtet die Katholische Presseagentur Österreichs KAP. Bischof Ludwig Maria Schwarz von Linz und damit zuständiger Diözesanbischof der Verstorbenen sagte, er habe „immer gute, herzliche und offene Begegnungen mit der Nationalratspräsidentin“ gehabt.

Msgr. Dariusz Schutzki, Bischofsvikar für die Stadt Wien sprach für das Erzbistum Wien eine Würdigung aus und erinnerte unter anderem an eine Begegnung mit der verstorbenen Nationalratspräsidentin bei der jüngsten Dechantenklausur. „Wir sprachen über verschiedene Angelegenheiten – politischer, sozialer und auch ganz menschlicher Natur. Und auch über den Glauben. Wir haben, daran kann ich mich gut erinnern, ihr unser Gebet versprochen. Möge sie im Frieden ruhen“, so der Bischofsvikar gegenüber Kathpress.

Caritas Österreich: Prammer „engagierte Stimme für Menschlichkeit“

Grüne Trauer für Abtreibungslobbyistin Barbara Prammer

Um Prammer trauert auch die Caritas Österreich. Caritas-Präsident Michael Landau bezeichnete die verstorbene Sozialdemokratin als „eine wichtige und engagierte Stimme für Menschlichkeit und Toleranz“.

„Tief betroffen“ zeigte sich auch der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker: „Barbara Prammer war eine beeindruckende Politikerin“. Sie habe dem Parlament „mehr Gewicht“ gegeben und sei „konsequent gegen Rechtsextremismus und Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen“ aufgetreten, weiß Bünker dem Evangelischen Pressedienst anzuvertrauen. Prammer habe keine Befreiungsfeier in Mauthausen versäumt, so Bünker, „es war ihr ein besonderes Anliegen, daß es hier kein Vergessen gibt“.

Mit dem Zeigefinger auf vergangene Verbrechen anderer zeigen, während man selbst Verbrechen heute rechtfertigt und gutheißt, offenbart eine heuchlerische Verlogenheit skandalösen Ausmaßes, die weder dem evangelisch-lutherischen Bischof noch den offiziellen katholischen Kirchenvertretern aufzufallen scheint. Ist ihnen die Nähe zur Macht, vor der sie sich mit solcher Inbrunst verneigen, das Wichtigste?

Unkritischer Radio Vatikan-Nachruf

Einen gänzlich unkritischen Nachruf veröffentlichte auch Radio Vatikan „Die Stimme des Papstes und der Weltkirche“ (Deutsche Redaktion).

„Österreich: Caritas und Bischof trauern um Nationalratspräsidentin

Caritas-Präsident Michael Landau und Bischof Ludwig Schwarz trauern um die am Samstag verstorbene Nationalratspräsidentin. Landau schrieb in einer Aussendung, mit Barbara Prammer verliere Österreich „eine wichtige und engagierte Stimme für Menschlichkeit und Toleranz. Sie war eine wichtige Unterstützerin bei sozialen Anliegen und in Fragen der Gerechtigkeit“, so Landau.

Prammer, die aus Ottnang in Oberösterreich stammte, hatte sich auch persönlich für eine Reihe von Projekten der Caritas der Diözese Linz engagiert. Auch der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz trauert um den Verlust. Er schätze die kompetente Zusammenarbeit mit ihr wie beispielsweise beim Hilfsfonds für Geschädigte des Nationalsozialismus.

Der Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat am Samstag in ganz Österreich für Trauer und Betroffenheit gesorgt. Prammer starb Samstagnachmittag im Kreise ihrer Familie in ihrem 61. Lebensjahr an den Folgen einer Krebserkrankung. Zahlreiche Vertreter der Politik, aber auch der Kirche würdigten ihre wichtige Funktion an der Spitze der österreichischen Politik.“

Massenmord an Ungeborenen „bahnbrechende Errungenschaft“

Menschenfreundliche „Kostproben“ der Mauthausen-Pilgerin Barbara Prammer:

Botschaft bei Demonstration gegen Veranstaltung von Lebensschützern.

Im Dezember 2004 erklärte Prammer als Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ, daß „GegnerInnen der Fristenlösung mit dem erbitterten Widerstand“ der SPÖ-Frauen zu rechnen haben. Die damalige Vizepräsidentin des Parlaments „warnte, die Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruches in Frage zu stellen“, wie die Tageszeitung Der Standard berichtete. Vielmehr forderte Prammer noch eine Ausweitung („Verbesserung“) der Möglichkeiten, ungeborene Kinder töten zu können.

„Der gesetzlich legitimierte Schwangerschaftsabbruch ist eine bahnbrechende Errungenschaft, die nicht in Frage gestellt werden darf“, so dekretierte die „wichtige und engagierte Stimme für Menschlichkeit und Toleranz“ (Caritas-Präsident Landau) 2004 mittels Presseaussendung makabererweise ausgerechnet am Gedenktag der unschuldigen Kinder. In diesem Sinne setzte sie sich sich auch für die Zulassung der Abtreibungspille Mifegyne in Österreich ein.

Lebensschützer waren der Sozialistin eine unerträgliche Zumutung. Ein besonderer Dorn im Auge waren ihr und ihren „menschenfreundlichen“ GenossInnen die Gehsteigberater. Gegen sie forderte Prammer 2004 und ebenso 2007 zusammen mit Österreichs bekanntestem und geschäftstüchtigstem Abtreibungsarzt „Schutzzonen vor den Kliniken“, um abtreibungsentschlossene Frauen und das legal mordende Klinikpersonal vor „Psychoterror“ zu schützen. „Das Selbstbestimmungsrecht der Frauen an ihrem Körper in Frage zu stellen, bedeutet massive Gewalt gegen Frauen auszuüben“, so Prammer.

„Es ist bestürzend, mit welchem Eifer die Lobby der Abtreibung alles will, was Abtreibung noch leichter und sicherer, ‚todsicher‘ macht“, schrieb damals Salzburgs Weihbischof Andreas Laun zu Prammers Vorstoß. Laun wird in der Bischofskonferenz von seinen Mitbrüdern zu bestimmten Themen geschnitten.

Etappen einer Politkarriere

Die studierte Soziologin (Jahrgang 1954), arbeitete als Frauenreferentin beim Arbeitsamt. 1990 wurde sie Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich. Seit 1995 war sie stellvertretende SPÖ-Bundesvorsitzende, von 1991-1997 Landtagsabgeordnete und von 1995-1997 Landesrätin (Landesministerin). 1997 wurde sie von Bundeskanzler Viktor Klima als Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz in die SPÖ-geführte Bundesregierung berufen.

Ab 1999 war Prammer Nationalratsabgeordnete, 2000-2004 stellvertretende Fraktionsvorsitzende, 2004-2006 Zweite Präsidentin des Nationalrats, seit 2006 Erste Präsidentin des Nationalrats.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Grüne.at (Screenshot)/unzensuriert.at

Quelle:
http://www.katholisches.info/2014/08/04/abtreibungslobbyistin-prammer-tot-kirchenvertreter-trauern-und-schweigen-zum-kindermord/

Prammer und Häupl: Abtreibung ist eine saubere Sache – Forum Genderwahn

Forum Genderwahn – WIth KIds LEAKS for family court and gender

Prammer und Häupl: Abtreibung ist eine saubere Sache

http://abortionno.org/

Barbara Prammer bezeichnete gemeinsame Obsorge als „fatal“.

http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=13&t=873&p=26374&hilit=Prammer&sid=46f439223c095653a666ea76c9fddbd3#p26374

 

Mythos Einkommenschere – Feministin SPÖ Frauen Barbara Prammer

Feministin Barbara Prammer und Bettina Stadlbauer auf der Pressekonferenz „Soziale Sicherheit für Frauen“, 26. August 2008

Gekürzte Fassung der Antworten zu den drei Fragen an Barbara Prammer:

1. Kennen Sie Betriebe die derart diskriminierend bezahlen (40%)?

2. Unterstützen Sie eine Gesetzesänderung die der Statistik Austria ermöglichen würde den Einkommensbericht genau zu berechnen?

3. Was halten sie davon Mädchen per Gesetz in besser bezahlte Berufe zu zwingen – ähnlich dem Gesetz Unternehmen zu zwingen 40 Prozent Frauen in Aufsichtsratpositionen zu bringen?

SPÖ Feministin Barbara Prammer ist tot – 02.08.2014

Sehr viele Experten,  Juristen und Rechtsanwälte im Familienrecht sagen, dass es sich bei dem 1995 beschlossene „GESETZ des Betretungsverbot und der Wegweisung“, welches einige feministische SPÖ Frauen wie Barbara Prammer, Gabi Burgstaller, Doris Bures u.a. gemeinsam mit Franz Vranitzky forciert haben, um eine „Missgeburt im Familienrecht“ handelt!

1.) Diese Gesetze hätte eigentlich so niemals beschlossen werden dürfen, da sie in bestehende Eigentumsrechte eingreifen und diese sogar aushebeln. Eigentumsrechte und Pflichten können in der Praxis nicht umgesetzt werden.

2.) Ebenso wird in der PRAXIS gleichzeitig mit diesen Gesetz bei Vätern eine schwere Menschenrechtsverletzung bewusst in Kauf genommen.

Begründung:

Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht nicht nur lt. „EuGH Entscheidung für Asylwerber“ sondern für jeden Menschen, auch für Väter, welche von ihren Eigentum weggewiesen wurden.
Da nicht in jedem Bundesland eine Unterkunft zur Verfügung gestellt wird, für solche männlichen Notfälle, werden hier schwere Menschenrechtsverletzungen von Österreich  begannen und das Recht auf Wohnen bewusst gebrochen.

Die Frauenministerin Gabrielle Heinisch-Hosek und ihre Genossinnen haben 38 Frauenhäuser geschaffen, wo das „Menschenrecht auf Wohnen“ eingehalten werden kann, aber es gibt kein einziges Männerhaus ! 

Selbst bei Verdacht (Drohung ohne Zeugen) wird das SPG §38 durch die Polizei angewendet und von der Justiz durch die Familienrichter mit EV §382 fortgesetzt.
Die beschuldigten Personen, bekommen weder eine Gerichtsverhandlung auch gilt der juristische Grundsatz „In dubio pro reo“ hier nicht ?
Die beschuldigten Personen werden menschenverachtend einfach von ihrem Eigentum der Wohnung auf die Straße gesetzt, ohne dass ihnen eine Ersatzwohnmöglichkeit angeboten wird.