Justizopfer verliert gegen Feministin

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Düsseldorf

Jörg Kachelmann und Alice Schwarzer

Kachelmann verliert Rechtsstreit gegen Alice Schwarzer

Der Meteorologe Jörg Kachelmann muss im jüngsten Rechtsstreit mit der Feministin Alice Schwarzer eine Niederlage einstecken. Er hatte sich durch einen ihrer Artikel in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt gesehen.

Jörg Kachelmann und Alice Schwarzer

Schlappe für Jörg Kachelmann: Das Düsseldorfer Landgericht hat einen Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen einen Artikel der Feministin Alice Schwarzer zurückgewiesen. Kachelmann sah in dem Artikel auf Schwarzers Webseite („Von Wedel bis Kachelmann“) in sechs Passagen seine Persönlichkeitsrechte verletzt.

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Schwarzer hatte unter anderem geschrieben, Wetterexperte Kachelmann sei „aus Mangel an Beweisen“ vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Kachelmanns Anwalt hatte kritisiert, einen Freispruch „aus Mangel an Beweisen“ kenne das deutsche Strafrecht nicht. Kachelmann sei rechtskräftig freigesprochen worden und damit unschuldig.

Dem hielt das Gericht unter Vorsitz von Richterin Jutta von Gregory entgegen, die Aussage sei vom Vorsitzenden Richter in Mannheim so getroffen worden und damit als Tatsachenbehauptung zulässig. Ebenso seien Schwarzers Meinungsäußerungen zulässig.

Das Persönlichkeitsrecht Kachelmanns sei zwar betroffen, ein rechtswidriger Eingriff liege aber nicht vor. Bei der Abwägung zwischen Persönlichkeitsrecht und der Meinungs- und Pressefreiheit überwiege in diesem Fall die Pressefreiheit. Kachelmann kann gegen das Urteil (Az.: 12 O 45/18) Berufung einlegen.

Gericht: Keine bewusst unvollständige Berichterstattung

Schwarzers Anwalt hatte betont, die Publizistin („Emma“) habe in ihrem Artikel auf den rechtskräftigen Freispruch Kachelmanns ausdrücklich hingewiesen.

Die Publizistin habe zudem bewusst unterschlagen, dass das Oberlandesgericht Frankfurt Kachelmanns Ex-Freundin attestiert habe, ihn vorsätzlich falsch der Vergewaltigung beschuldigt zu haben, argumentierte sein Anwalt.

Auch das sah das Gericht anders: Zwar fehle der Hinweis auf das Zivilurteil, Schwarzer habe aber ebenso wenig erwähnt, dass das Strafverfahren gegen die Ex-Freundin eingestellt worden sei. Insofern sei dies unschädlich und keine bewusst unvollständige Berichterstattung.

Kachelmann hatte Schwarzers Berichterstattung über den Fall mehrfach angegriffen. So hatte unter anderem das Oberlandesgericht Köln entschieden, dass die Feministin nicht mehr den Eindruck erwecken dürfe, dass Kachelmann ein Vergewaltiger sei. Schwarzer ist Herausgeberin und Geschäftsführerin der Zeitschrift „Emma“.

ala/dpa, Mittwoch, 09.05.2018 10:27

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kachelmann-gegen-alice-schwarzer-meteorologe-verliert-vor-gericht-a-1206965.html?#ref=recom-outbrain
Tags: Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Verleumdung – Gewalt – Missbrauch mit dem Missbrauch

Presseaussendung – Frauentag aus alternativer Sicht

Die Befreiung der Frau

Die jeweils durch den Zeitgeist geprägte Sicht auf die Vergangenheit dominiert die aktuelle gesellschaftliche und politische Lage. Daher ist eine möglichst objektive Sicht auf unsere Geschichte und eine gute, kontroverse Diskussion über frühere Zeiten wichtig.

Besonders zum Internationalen Frauentag verbreiten die Frauenpolitik und der Feminismus eine Sicht der Vergangenheit, nach der Frauen über Jahrtausende unterdrückt worden seien.
„Diese Sicht stimmt,“ lässt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, aufhorchen, und setzt ebenso überraschend nach: „jedoch nur zur Hälfte!“ Er setzt fort:

Feministische Geschichtsbetrachtung zeichnet ein Bild, in welchem alle Frauen von allen Männern böswillig unterdrückt worden seien. Die Freund-Feind-Grenze zwischen Männern und Frauen jedoch ist falsch, die Konsequenzen aus diesem Schwarz-Weiß-Denken führen zu den heutigen Ungerechtigkeiten. Die Männerpartei stellt eine korrigierte Betrachtung zur Geschichte von unterdrückten Frauen zur Diskussion:

Nicht Männer haben Frauen unterdrückt, sondern die Oberschicht hat auf Kosten der Unterschicht privilegiert gelebt. Eine Frau aus der Oberschicht war niemals unterdrückt, im Gegenteil hatte sie für den Haushalt Bedienstete und führte oft genug das Kommando zu Hause. Ein Mann aus der Unterschicht hatte dasselbe Los zu tragen wie Frauen der Unterschicht, ja vielfach noch schlimmer: Exakt vor 100 Jahren sind Männer der Unter- und Mittelschicht zuerst mit Kriegshetze manipuliert und schließlich zu Millionen verheizt worden, während sich der Adel in der Generalität mit Orden schmückte.

Der Feminismus vergleicht geschichtlich stets die Männer der Oberschicht mit den Frauen der Unterschicht und verzerrt damit die Realität massiv: Männer der Unterschicht konnten ebenso wenig studieren wie Frauen. Durch das Zensuswahlrecht waren sie vom Stimmrecht ausgeschlossen, ebenso wie ihre Frauen. Als Arbeiter oder Bauern waren sie verpflichtet, in heute unvorstellbar harter Arbeit für ihre Familien Geld zu verdienen. Dies soll die Lage der Frauen damals nicht schmälern, doch endlich einmal aufzeigen: Privilegiert war die breite Masse der Männer bei weitem nicht! Auf die paar Männer ganz oben, welche Privilegien genossen, kamen genauso viele hochwohlgeborene Frauen.

– Der Feminismus heftet Errungenschaften auf seine Fahnen, welche in Wirklichkeit völlig ohne Zwang von Männern etabliert wurden: Das Wahlrecht für Frauen wurde sofort bei der Errichtung der Republik eingerichtet, und zwar nicht auf Druck von Frauen. Direkt nach dem Krieg war die Sufragettenbewegung nämlich völlig verschwunden oder kleinlaut. Das Land befand sich in Schockstarre, nach all den Grauen des ersten Weltkriegs. Kein Mensch in Österreich hätte angesichts der geschunden Männergeneration auch nur die Idee gehabt, zu behaupten, Frauen wären benachteiligt. In dieser Umgebung hatten die überlebenden Männer aus allen Schichten endlich die Chance, eine neue Republik aufzubauen. Ihr erster Schritt dazu war es, völlig aus freien Stücken das Wahlrecht für Männer und Frauen zu schaffen, im nächsten Schritt jedoch, die Wehrpflicht doch wieder nur für Männer vorzusehen und das frühere Pensionsantrittsalter von Frauen zu bestätigen.

Die Emanzipation der Frauen war eine Errungenschaft, welche die Männer Österreichs aus Idealismus und Gerechtigkeitsgefühl geschaffen haben, vom ersten Moment an, als sie endlich selbst eine Republik gestalten konnten und somit zum ersten mal selbst gerade emanzipiert waren. Die Darstellung, der Feminismus habe die Frauen befreit, stimmt einfach nicht, auch nicht in der weiteren Folge der Geschichte.

Die frühen Feministinnen, die Sufragetten, spielten vielfach eine zweifelhafte Rolle. Im aktuellen Film „Sufragette“ bejubelt sich gerade der Feminismus selbst, seine Heldin ist jedoch ausgerechnet die Britin Emmeline Pankhurst. Nicht nur in den Attentaten von damals zeigte diese Frau eine fragwürdige Haltung, mehr noch verspielte sie ihre Glaubwürdigkeit durch ihre Rolle im ersten Weltkrieg: Sie und ihre Töchter betrieben Kriegshetze auf schmutzigste Weise: Unter dem „Orden der Weißen Feder“ eines Generals verteilten sie öffentlich das Symbol der Feigheit an Männer, welche sich noch nicht im Krieg befanden. Durch diese Androhung des „sozialen Todes“, welcher Feigheit damals für Männer bedeutete, hatten diese Sufragetten massenweise Männer zum freiwilligen Eintritt in den Kriegsdienst genötigt. An Emmeline Pankhursts Händen klebt sehr viel Blut. Eine „Heldin“ für Frauen sollte anders aussehen als jemand, der selbst vom Krieg, als Frau, verschont ist, gleichzeitig sich sogar noch benachteiligt fühlt und die unglaubliche Frechheit besitzt, Männer als Feiglinge darzustellen, wenn diese nicht mit Jubel für sie in die Schlacht ziehen. Mehr noch stellt sich durch ihr Handeln die Frage, was diese Frau dazu getrieben hat, massenweise Männer in den Krieg zu hetzen. Wie krankhaft muss diese Frau Männer gehasst haben?

Am Beispiel der „weißen Feder“ zeigt sich ein Bündnis, welches Männern seit Langem schwere Nachteile beschert: Männer der Oberschicht und Radikalfeministen sind ein infernales Duo! Die Männer, welche heute in den Regierungsbänken sitzen, kooperieren auf dieselbe Weise mit Radikalfeministen wie vor hundert Jahren und leben auf Kosten der Männer gut. Vernünftige Frauen und Männer bleiben auf der Strecke.

Die Männerpartei fordert:

politische, mediale und vor allem in der Bildung ideologiefreie und neutrale Aufklärung über die tatsächlichen Verhältnisse der Männer und Frauen in der Geschichte. Erzählen wir nicht nur von Männerbiografien von Napoleon oder Bismarck, sondern über die Lebenslage ihrer Leute, die Mühen, sich und ihre Familien zu ernähren und über die Anreize sowie den Druck, welcher viele von ihnen zu Kanonenfutter werden ließ.

unverklärtes, realistisches Bild von den Radikalen unter den Sufragetten und Feministen, von Emmeline Pankhursts Kriegshetze über Valerie Solanas „SCUM Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ bis zu Alice Schwarzers öffentlicher Aufforderung zur Genitalverstümmelung der Männer.

Realistisches Geschichtsbild über die Befreiung, welche keine Befreiung allein der Frauen, sondern eine Befreiung der Unterschicht gewesen ist, mit dem großen Fehler, Männer die Pflichten der alten Regimes weiter aufzubürden.

Hinweise:
Der Orden der weißen Feder, Emmeline Pankhurst als Kriegshetzerin:
https://de.wikipedia.org/wiki/Order_of_the_White_Feather

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

2016-03-04
http://us1.campaign-archive2.com/?u=fc3c50ff9d416d2fb747b6901&id=deb81552b5&e=6437601fd0
Tags: Familienrecht – Powerfrauen – 

George Clooney – Scheidung ?

GEORGE & AMAL ETWA GETRENNT?

Fies! Magazin berichtet von Clooney-Scheidung

George Clooney und seine Amal sollen sich schon wieder getrennt haben
Bildquelle:  WENN
  • George Clooney und seine Amal sollen sich schon wieder getrennt haben
  • Angeblich sei nach 87 Tagen Ehe Schluss, berichtet ein Magazin
  • Bei der Meldung handele es sich um eine Lüge, so ein Sprecher des Schauspielers
  • Im Bericht heißt es, Amal sei eine Diva und beide würde nur streiten
George Clooney (53) und seine Amal (36) werden bereits als zukünftiges Präsidentenpaar von Amerika gehandelt. Aktuell sollen sie an einem gemeinsamen Heim in England arbeiten. Wie passt da plötzlich die Meldung von einer Blitzscheidung ins Bild?

Die Life & Style titelt ganz groß „Es ist vorbei…

Freitag, 02. Januar 2015 | 12:33 Uhr | Sophie
http://www.promiflash.de/fies-magazin-berichtet-von-clooney-scheidung-15010216.html

Was fängt ein jetzt 17-jähriges Mädchen mit dem klassischen Feminismus an?

Bures: „Zu viele Männer sind schlecht fürs Geschäft“

Interview. Frau-Sein ist „erstes Karriere-Risiko“, sagt Ministerin Doris Bures.


Die Presse: Was fängt ein jetzt 17-jähriges Mädchen mit dem klassischen Feminismus an?

Bild: Die Presse (Clemens Fabry)

Doris Bures: Die heutige Herausforderung ist, die gute gesetzliche Basis mit Leben zu erfüllen. Es hat eine Bildungsrevolution für die Frauen gegeben. Aber wenn sie ins Berufsleben treten, dann spüren Frauen schnell, dass sie nicht die gleichen Karrierechancen haben und dass sie häufig beim Einkommen diskriminiert werden.

 

Der deutsche Spiegel hat dem Thema „Alpha-Mädchen“ eine Titelgeschichte gewidmet. Untertitel: „Wie eine neue Generation von Frauen die Männer überholt.“ Müssen sich die Männer schon warm anziehen?

Bures: Ich habe schon den Eindruck, dass Frauen in der Wirtschaft nicht mehr nur aus Gerechtigkeitsgründen gefördert werden, sondern auch, weil es ökonomisch unklug wäre, auf ihr Potenzial zu verzichten.

 

Geschlechterparität ist gut für die Wirtschaft?

Bures: Eine US-Studie hat fünf große Unternehmen untersucht. Das Ergebnis war eindeutig: Überall dort, wo es einen gerechten Anteil von Frauen in der Führungsebene gibt, herrscht ein besseres Betriebsklima und es gibt höhere Gewinne. Der Schluss ist ganz klar: Zu viele Männer sind schlecht fürs Geschäft.

 

Die SPÖ hat jahrelang die Frauen gewarnt, sich „an den Herd fesseln“ zu lassen. Warum sollten jetzt die Männer darauf Lust haben?

Bures: Das haben Sie von mir nicht gehört. Es geht darum, das Zusammenleben gemeinsam zu organisieren. Auch da hat die Politik eine Verantwortung: Schaffe ich Rahmenbedingungen, dass auch Männer für die Kinderbetreuung eine Zeitlang aus dem Beruf aussteigen können? Da geht’s zum Beispiel um die Höhe des Kindergeldes. Ich möchte außerdem, dass junge Mädchen nur mehr in Geschichtsbüchern nachlesen können, dass es für gleiche Arbeit nicht gleichen Lohn gibt.

 

Verläuft die Bruchlinie am Arbeitsmarkt nicht mittlerweile eher zwischen Menschen mit und jenen ohne Kindern als zwischen Mann und Frau? Die gläserne Decke durchbrechen Kinderlose leichter.

Bures: Das erste Karriere-Risiko ist trotzdem Frau-Sein. Es stimmt schon, dass Kinder ein zusätzliches Karriere-Risiko sind. Das hat auch damit zu tun, dass jahrelang verabsäumt wurde, für ausreichend Kinderbetreuungsplätze zu sorgen. Männer fragen sich aber selten, ob sie Kind und Karriere vereinbaren können.

 

Alice Schwarzer fordert eine 32-Stunden-Arbeitswoche für Eltern minderjähriger Kinder. Ihre Meinung?

Bures: Es gibt schon Lebensabschnitte, etwa wenn man kleine Kinder zu versorgen hat, wo das ein ganz gutes Modell ist.

 

SPÖ und Arbeiterkammer stehen der Teilzeit skeptisch gegenüber.

Bures: Weil es immer mehr unfreiwillige Teilzeitarbeit gibt.

 

Ist es nicht antiquiert, Frauen früher in Pension gehen zu lassen?

Bures: Die Angleichung kommt ja, bei mir beginnt das längere Arbeiten schon. Viel ungerechter finde ich, dass Frauen bei gleicher Leistung weniger verdienen als Männer.

 

Und sozusagen als Ausgleich für erlittenes Unrecht darf man früher in Pension gehen?

Bures: Das wirklich Ungerechte ist, dass Frauen im Alter in Armut leben müssen, weil wir ein Pensionssystem haben, das Frauen total benachteiligt. Mein Vorschlag ist: Wenn man Teilzeit arbeitet, weil man Kinder versorgt, soll das bei der Pension als Vollzeitäquivalent angerechnet werden.

 

Kann die Politik Partnerschaftlichkeit aktiv fördern?

Bures: In der Einstellung der Männer hat sich viel getan. Ich bin für den Papamonat. Es soll einen Rechtsanspruch geben, dass Männer bei ihren Kleinstkindern bleiben können.

 

Alice Schwarzer unterstützte die Konservative Angela Merkel. „Frau sein allein ist nicht genug“, hat Barbara Prammer über die Präsidentschaftskandidatin Ferrero-Waldner gesagt. Springt man in Österreich für die Unterstützung einer Frau nicht über ideologische Schatten?

Bures: Jeder, ob Mann oder Frau, hat meine Unterstützung, der gegen Geschlechterungerechtigkeit auftritt.

 

Das klingt nicht so, als würden Sie demnächst eine weibliche Kandidatin unterstützen, die nicht aus Ihrer Partei kommt.

Bures: Ich teile die Einschätzung, dass Frau sein kein Programm ist.

 

Ist es nicht Zeit für eine Kanzlerin, eine Bundespräsidentin?

Bures: Es ist auf der ganzen Welt Zeit für mehr Frauen.

 

Alice Schwarzer kritisiert die Linke, weil sie sich „zum Verbündeten frauenfeindlicher Moslems macht“.

Bures: Ich schätze Schwarzer, teile aber nicht immer ihre Meinung.

 

Volle Toleranz für Kopftücher?

Bures: Ich möchte die Frauen so unterstützen, dass sie selbst entscheiden können, wie sie das handhaben. Bei einem Kopftuchverbot würde man junge Mädchen aus der Schule verdrängen und ihnen die Chance auf Ausbildung und Integration nehmen.

 

Werden Politikerinnen noch immer härter beurteilt als Politiker?

Bures: Sicher!

ZUR PERSON

Doris Bures (45) ist seit Jänner dieses Jahres Ministerin im Bundeskanzleramt, zuständig vor Frauenangelegenheiten und den öffentlichen Dienst. Davor war sie Präsidentin der Mietervereinigung und mit Norbert Darabos Bundesgeschäftsführerin der SPÖ.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 21.12.2007)
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/350103/Bures_Zu-viele-Maenner-sind-schlecht-furs-Geschaeft