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Familiefamilienrecht.wordpress.com

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  • Familienrecht – Gesetze – Rechtstaat
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  • Kinder – Kindeswohl
  • Väter Artikel – Kinderrechte – Menschenrechte
  • Justiz- Richter – Jugendamt
  • Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge
  • Gewalt –  Feminismus
  • Vaterlose Gesellschaft
  • Doppelresidenz – KindesUnterhaltFamily Law – Laws – Legal State
    Eltern-Kind-Entfremdung  Parental Alienation Syndrome PAS
    Divorce – separation – austria
    Children – Childhood
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    Obsorge – Care – common – parental concern
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Positive Resonanz des „Partnerschaftsbonus“ auch von Väter in Österreich erhalten

Sollte Fr. Sophie Karmasin ÖVP den Partnerschaftsbonus wirklich realisieren, wäre das  ein wichtiger Schritt, hört man von diversen Väter in Österreich, welche sich schon seit vielen Jahren Halbe-Halbe auch in der Karenzzeit wünschen !
Bisher war ja eine Betreuung von 50/50 in der Karenz nicht möglich. Es wäre ein kleiner Beitrag um der väterfeindlichen und vaterlosen Gesellschaft in Österreich entgegen zu wirken.

Das rasche ändern des Karenzmodell sollte jedoch nur mit Zustimmung beider Eltern erfolgen.
Es wäre für Väter auch bei Trennung oder Scheidung wesentlich, wenn hier z.b. vom 17 -36 Monat diese Väter,  im Zuge der „Elterlichen Verantwortung“ auch für ihr Kind sorgen und es betreuen könnten. Zu diesem Zweck wäre eine gesetzliche Verankerung, „Zustimmung und Bestätigung bei Änderung der Kindergeldvarianten beider Eltern“ wünschenswert.

Diverse Väter  in Österreich möchte Fr. Sophie Karmasin hier ausdrücklich daran erinnern, dass Eltern nicht nur in einer funktionierenden Ehe Verantwortung für ihre Kinder  haben.
Sondern Vater und Mutter ist man auch nach einer Trennung oder Scheidung, der Gesetzgeber sollte dafür die notwendigen Rahmenbedingungen schafen und sicher stellen.

🙂
Admin Familie Familienrecht

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Kindergeld: Familien wollen laut Studie mehr Flexibilität

WIEN. Familien wünschen sich beim Kinderbetreuungsgeld mehr Flexibilität und Partnerschaftlichkeit, das zeigt eine Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung Kindergeld: Dauerthema Zuverdienstgrenze

Bild: APA (Fohringer)

Ministerin Sophie Karmasin (ÖVP) zeigte sich erfreut, dass der von ihr geplante „Partnerschaftsbonus“ auf positive Resonanz bei den Befragten stößt.

Die Reform des Kinderbetreuungsgeldes ist ein Kernprojekt des Ressorts dieses Jahr. Dabei sollen die derzeit vier Pauschalvarianten zu einem flexiblen Kinderbetreuungsgeld-Konto umgebaut werden. Die beliebte einkommensabhängige Variante bleibt in jetziger Form bestehen, versicherte Karmasin.

Die Befragung der 830 Personen widmete sich einerseits der Frage, welchen Einfluss die Wahl der Kindergeld-Variante auf den Erwerbsverlauf von Müttern hat, andererseits den Erwartungen an die Kindergeld-Reform.

Alle vorgeschlagenen Veränderungen wie etwa mehr Anreiz für Väter, gleichzeitiger Bezug durch beide Elternteile, Wechselmöglichkeit zwischen Varianten und die flexiblere Ausgestaltung werden von rund der Hälfte der Befragten für (eher) notwendig gehalten. Den stärksten Reformbedarf sehen zwei Drittel der Befragten bei der Wechselmöglichkeit zwischen den einzelnen Varianten, gefolgt von einer flexibleren Ausgestaltung der Höhe und Dauer des Kindergeldes (55,5 Prozent der Befragten). 55,4 Prozent sehen beim Thema Väterbeteiligung Reformpotenzial.

Einen finanziellen Bonus   für Paare, die sich den Bezug zu gleichen Teilen aufteilen, hält die überwiegende Mehrheit (66,2 Prozent) für eine sehr gute bzw. eher gute Idee. „Wie sich zeigt, decken sich diese Ansätze auch mit den Wünschen der Eltern. Besonders freut mich, dass der von mir angedachte ‚Partnerschaftsbonus‘ auf so positive Resonanz bei den befragten Eltern stößt“, erklärte Karmasin.

Die Studie zeigt weiters, dass Frauen in Kurzvarianten früher in den Erwerb wiedereinsteigen als Frauen in den längeren Varianten. Auch nimmt mit zunehmender Länge der Kindergeld-Variante die Wahrscheinlichkeit ab, nach der Geburt der Kinder wieder in einer leitenden Position zu arbeiten. Je länger der Erwerbsausstieg dauert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit bei einem anderen Arbeitgeber als vor der Geburt der Kinder zu arbeiten.

Die Wahlfreiheit habe oberste Priorität, betonte Karmasin: „Deswegen wird es auch in Zukunft eine Langvariante beim Bezug des Kinderbetreuungsgeldes geben müssen. Aber wir müssen vor allem die Mütter darauf aufmerksam machen, dass eine lange Zeit ohne Erwerbstätigkeit negative Folgen für den Karriereverlauf und die Pension haben kann.“

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Kindergeld-Familien-wollen-laut-Studie-mehr-Flexibilitaet;art385,1719787