Tochter (11 Jahre) „Vater (Brad Pitt) ist kein Familienmitglied mehr“

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Brad Pitt ist am Boden zerstört – Tochter Shiloh bricht ihm das Herz

Brad Pitts schlimmster Albtraum ist wahr geworden: Für Töchterchen Shiloh gehört er nicht mehr zur Familie. Jetzt setzt sie in Paris ein trauriges Zeichen

Brad Pitt

Brad Pitt © Getty Images

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Brad Pitt ist am Boden zerstört

Man kann sich nur allzu gut vorstellen, wie tief Brads Schmerz sitzen muss, schließlich liebt er seine Kinder über alles und würde alles tun, um die jetzige Situation zu verändern. „Es muss ihm einen Stich ins Herz gegeben haben, als er die Fotos gesehen hat, denn offensichtlich sehen seine sechs Sprösslinge ihn nicht mehr als Teil der Familie“, erklärt nun ein Insider aus dem Umfeld der Familie dem US-Magazin „Star“. Wir drücken Brad Pitt die Daumen, dass er es bald schafft, das gemeinsame Sorgerecht vor Gericht durchzusetzen!

Als Kleinkinder und heute

So sehr haben sich die Jolie-Pitt-Kids verändert

Brad Pitt ist am Boden zerstört: Shiloh Nouvel Jolie-Pitt ist im Mai 2006 das erste Kind, das Angelina Jolie selbst zur Welt bringt. Dass sie gebürtige Amerikanerin ist, heißt das dennoch nicht. Das Licht der Welt erblickt sie nämlich in Swakopmund (Namibia) - fern von Medientrubel und Hollywood.
In Sachen Kleidung und Look scheint sich Shiloh in den vergangenen Jahren eher an ihren Brüdern zu orientieren. Auf den roten Teppich begleitet sie ihre Mutter gerne im schicken Anzug. Außerdem wird die optische Ähnlichkeit zu Papa Brad immer stärker. Ihr jungenhaftes Aussehen unterstreicht dabei ihre waghalsige Tomboy-Attitüde, die Angelina so sehr an ihr schätzt.
Brad Pitt ist am Boden zerstört: Als Zahara Marley sechs Monate alt ist, finden Angelina und Brad die kleine Äthiopierin (geboren als Yemsrach) in einem heruntergekommenen Waisenhaus in Addis Ababa. Unterernährt, dehydriert und mit einer schlimmen Infektionskrankheit nimmt Jolie das Mädchen 2005 mit in die Staaten und päppelt sie wieder auf.
Wohlauf ist Zahara bis heute. Glücklich und strahlend schön begleitet sie ihre Mutter oftmals auf den roten Teppich. Mittlerweile hat sie auch ihren ganz eigenen Style entwickelt, der von hübschen Kleidern bis hin zu eleganten Zweiteilern reicht. Immer im Fokus: ein ganz natürlicher Look.

https://www.gala.de/stars/news/brad-pitt–tochter-shiloh-bricht-ihm-das-herz–21572034.html
Tags: Entfremdung – Parental Alienation Syndrom – father Brad Pitt – family – Paris – worst nightmare – divorce

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Änderung Art. 12 HKÜ (Haager Kindesentführungsübereinkommen) – Vorschlag von RA Franco Arona

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http://sos-childabduction.eu
sos-childabduction.eu

Notwendige Änderung des Art. 12 des HKÜ – ein Vorschlag von RA Franco Arona

Der italienische Rechtsanwalt Franco Luciano Arona ist Ehrenmitglied des deutschen Vereins  SOS Kindesentführung e.V.

Er ist in Italien als Rechtsanwalt tätig und ist auf Familienrecht und internationale Kindesentführungen spezialisiert, ist in vielen Vereinen, die sich auch um internationale Kindesentführungen kümmert, tätig  und wurde im letzten Jahr 2017 in Italien von vielen italienischen Vereinen zum Präsidenten vom CISM ( coordinamento internazionale sottrazioni minori) ernannt , es handelt sich   hierbei um eine internationale Koordinierung vieler Vereinen , international weil dabei auch der deutsche Verein SOS Kindesentführung e.V. miteinbezogen wurde.

Durch seine langjährige Erfahrung als Rechtsanwalt in Sache internationaler Kindesentführungen, er hat darunter auch internationale Kindesentführungsfälle zwischen Italien und Deutschland anwaltlich begleitet, ist er zur Überzeugung gekommen, daß das HKÜ eigentlich in geringen Fällen die Rückführung der entführten Kinder in das Urprungsland gewährleistet.

Das Hauptproblem liegt bei der Entstehung des HKÜ , nähmlich der Art.12 HKÜ:

Ist ein Kind im Sinn des Artikels 3 widerrechtlich verbracht oder zurückgehalten worden und ist bei Eingang des Antrags bei dem Gericht oder der Verwaltungsbehörde des Vertragsstaats, in dem sich das Kind befindet, eine Frist von weniger als einem Jahr seit dem Verbringen oder Zurückhalten verstrichen, so ordnet das zuständige Gericht oder die zuständige Verwaltungsbehörde die sofortige Rückgabe des Kindes an.

In der Praxis ein Leidensweg für das Elternteil dem die Kinder ins Ausland entführt wurden. Dieses Elternteil muß in seinem Land die Rückführung des Kindes innerhalb eines Jahres bei seiner  Zentralbehörde beantragen, Anwaltskosten aufbringen, danach wenn die Zentralbehörde seines Landes Kontakt mit der Zentralbehörde in dem sich das entführte Kind befindet, aufgenommen hat, werden Gerichtsverhandlungen dort stattfinden, dazu werden horrende Kosten noch dazu kommen, einen zweiten Rechtsanwalt besorgen, Übersetzungs-und Dolmetscherkosten übernehmen, Reise,Übernachtungs-und Verpflegungskosten noch dazu, meistens 3 oder 4 Grade der Gerichtsbarkeit durchkämpfen ( erste Instanz, Berufung, Revision, Verfassungsgerichtshof)

In den meisten Fällen  kommt es zum berüchtigten Artikel. 13 b und das Kind kommt nicht zurück, was die Ausnahme sein sollte , wird zum Regelfall:

Ungeachtet des Artikels 12 ist das Gericht oder die Verwaltungsbehörde des ersuchten Staates nicht verpflichtet, die Rückgabe des Kindes anzuordnen, wenn die Person, Behörde oder sonstige Stelle, die sich der Rückgabe des Kindes widersetzt, nachweist,

b) dass die Rückgabe mit der schwerwiegenden Gefahr eines körperlichen oder seelischen Schadens für das Kind verbunden ist oder das Kind auf andere Weise in eine unzumutbare Lage bringt.

Das Gericht oder die Verwaltungsbehörde kann es ferner ablehnen, die Rückgabe des Kindes anzuordnen, wenn festgestellt wird, dass sich das Kind der Rückgabe widersetzt und dass es ein Alter und eine Reife erreicht hat, angesichts deren es angebracht erscheint, seine Meinung zu berücksichtigen.

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Wie das HKÜ ursprünglich konzepiert wurde, benachteiligt sehr stark dem Elternteil dem die Kinder entführt wurden und bevorteilt das entführende Elternteil, da dieses nur einen Rechtsanwalt im eigenen Land braucht, fast keine Übersetzungskosten, da sein Rechtsanwalt schon im Gericht alle vom Elternteil dem das Kind entführt wurde übersetzen Unterlagen findet, keine Doltmetscherkosten, geringfügige Reisekosten und wenn überhaupt Übernachtungs- und Verpflegungskosten.

Der Vorschlag von Herrn Rechtsanwalt Franco Arona diesen Art. 12 HKÜ zu ändern lautet, wie folgt:

„ Antrag bei dem  Gericht oder der Verwaltungsbehörde des Vertragsstaates, in dem sich das Kind befand, vor der Entziehung oder wegen versäumter Rückführung, auch  des  letzten Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthaltes des Kindes“

Dadurch hebt sich Artikel 13 b automatisch von alleine auf und durch diese  Änderung Artikel 12 HKÜ wird das Elternteil dem das Kind entführt wurde bevorteilt und der entführende Elternteil benachteiligt.

Das Elternteil dem die Kinder entführt wurden, muß dann nur einen Rechtsanwalt in seinem Land bezahlen, keine ausländischen Anwaltskosten, sowie Übersetzungs-bzw. Dolmetscherkosten, auch Reise, Übernachtungs-und Verpflegungskosten können fast alle entfallen, wenn überhaupt welche entstehen…

Der Verein SOS Kindesentführung e.V. wird diese Änderung des HKÜ an allen Stellen der deutschen Bundesregierung , Europarat, UNO und HCCH Kommission unterstützen und die deutschen Bundestagsabgeordneten versuchen zu überzeugen,
sich für die Durchführung dieser Änderung Art. 12 HKÜ  einzusetzen.

Hier kann man sich den Vorschlag des RA Franco Arona bzgl. Art. 12 HKÜ herunterladen:

Entwurf der Modifikation des Art. 12 HKÜ.pdf

http://sos-childabduction.eu/de/home/ra-franco-arona-art12/

Das neue Baukindergeld der CDU/CSU und SPD

Das Geld der Steuerzahlern wird einseitig verteilt. Familien mit einer Mietwohnung sind die Verlierer.

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Artikel:

Subventionspläne zum Wohnungsmarkt – Baut, Bürger, baut!

Mit einem Baukindergeld wollen Union und SPD günstiges Wohnen fördern.

Doch die neue Subvention ist umstritten – auch wegen schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit.

© Christian O. Bruch/ laif Von David Böcking
Bauarbeiten in Schwerin (Archivbild)

Wer kann sich ein Dach über dem Kopf leisten? Das werde nicht weniger als „die soziale Frage des 21. Jahrhunderts sein“, sagt SPD-Vizechefin Natascha Kohnen. In der Arbeitsgruppe Wohnen hat sich ihre Partei mit der Union auf eine Reihe von Schritten verständigt, durch die Wohnraum trotz steigender Mieten und Grundstückspreise bezahlbar bleiben soll.

Am vielleicht wichtigsten wohnungspolitischen Vorhaben der Koalition gibt es jedoch erhebliche Zweifel: Durch das sogenannte Baukindergeld sollen junge Familien beim Erwerb von Wohneigentum unterstützt werden. Laut Wahlprogramm der Union wird die Subvention sowohl für Neubauten als auch den Kauf bestehender Immobilien gezahlt.

Pro Kind will der Staat jährlich 1200 Euro zuschießen, über eine Laufzeit von insgesamt zehn Jahren. Gewährt werden soll die Subvention bis zu einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von 75.000 Euro, wobei pro Kind ein Freibetrag von 15.000 Euro gilt. Eine Familie mit einem Kind würde also bis zu einem Bruttoeinkommen von rund 100.000 Euro im Jahr gefördert. Die Gesamtkosten werden mit rund 440 Millionen Euro im Jahr beziffert.

Viel Geld, finanziert von allen Steuerzahlern, das jedoch einseitig verteilt wird. Denn vom Baukindergeld profitieren natürlich nur jene, die sich den Bau oder Kauf einer eigenen Immobilie leisten können und wollen. In Deutschland ist das bislang nur etwa jeder Zweite. Europaweit leben dagegen sieben von zehn Bürgern in Wohnungen oder Häusern, die ihnen gehören.

Dass der Staat diese Quote im Kampf gegen die Wohnungsnot nun gezielt erhöhen will, hält Niels Nauhauser für problematisch: „Wir sehen es grundsätzlich skeptisch, wenn der Staat Einfluss auf die Entscheidung der Verbraucher nimmt, wie sie für das Alter vorsorgen wollen“, sagt der Abteilungsleiter für Altersvorsoge, Banken und Kredit bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Damit werde eine falsche Sicherheit signalisiert. „Immobilien können auch im Preis fallen, das haben wir zuletzt in den USA und weiten Teilen Europas gesehen.“

In Deutschland steigen die Preise zwar noch kräftig, schon länger gibt es hierzulande aber auch Anzeichen für eine Überhitzung. Mit der neuen Subvention signalisiere der Staat dennoch: Baut, Bürger, baut! Ein Argument, das Banken, Immobilienmakler und andere dankbar aufgreifen werden. „Jede Förderung ist immer eine Steilvorlage für die Vertriebsmaschinerie“, sagt Nauhauser. „Niemand sollte so dumm sein, sich all die staatlichen Fördermittel entgehen zu lassen, wird es heißen.“

Dadurch könnte ein erheblicher Teil der staatlichen Gelder bei den falschen Empfängern landen. So war es schon bei der Eigenheimzulage, mit der bis 2005 der Hausbau gefördert wurde. Die staatliche Subvention trieb Studien zufolge die Bodenpreise in die Höhe und förderte die Zersiedelung der Landschaft.

Gerade in Großstädten, wo die Immobilienpreise besonders stark steigen, dürfte das Baukindergeld für die wenigsten Familien die Lösung sein. Hier wollen Union und SPD unter anderem durch zwei zusätzliche Milliarden für den sozialen Wohnungsbau und Nachbesserungen bei der Mietpreisbremse helfen, die sich bislang als weitgehend wirkungslos erwiesen hat.

Mehr Bauland soll es unter anderem durch erleichterte Verkäufe von Grundstücken in Bundesbesitz und eine Reform der Grundsteuer geben, über die derzeit ohnehin vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt wird. Über eine neue Grundsteuer C könnten ungenutzte Grundstücke dann höher besteuert werden, um die Besitzer zum Bauen zu animieren.

Reiner Braun vom Forschungsinstitut Empirica erwartet jedoch Rechtsstreitigkeiten über die Definition solcher Grundstücke. „Im Ergebnis wird die Grundsteuer C nicht wie erwartet ausreichend Bauland mobilisieren“, sagt er. Letztlich sei eine Reform in Richtung einer Bodenwertsteuer notwendig. Diese wäre unabhängig von der Art der Bebauung und würde nach Ansicht ihrer Befürworter zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Bauland führen.

Das Baukindergeld hält Braun ebenfalls für unzureichend, da es nicht eine „dringend erforderliche Sparförderung“ ersetze. So seien etwa die Einkommensgrenzen für die Wohnungsprämie – eine weitere Subvention für den Immobilienmarkt – seit 1996 nicht mehr angehoben worden. Außerdem gebe es immer mehr Kinderlose, die Eigentum erwerben wollten, aber zu wenig Eigenkapital und keine staatliche Förderung hätten.

Auch Niels Nauhauser findet, dass der Staat lieber Sparer allgemein statt nur Häuslebauer mit Kindern fördern sollte. Seine Verbraucherzentrale plädiert für einen staatlichen Vorsorgefonds nach schwedischem Vorbild, ohne die oft hohen Provisionen der Finanzindustrie. „Davon würden alle Verbraucher profitieren“, sagt Nauhauser. „Auch die, die nur 50 Euro im Monat zur Verfügung haben. Und das erfordert nicht einmal ein Mehr an Steuermitteln.“

Zusammengefasst: Union und SPD haben sich auf ein Baukindergeld geeinigt, das Familien mit Kindern beim Erwerb von Wohneigentum unterstützen soll. Umstritten ist die Subvention vor allem deshalb, weil nur ein Teil der Bevölkerung davon profitiert, der Immobilienmarkt schon jetzt überhitzt ist und das Geld in den falschen Händen landen könnte.

Montag, 05.02.2018   16:08 Uhr
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/baukindergeld-warum-die-groko-plaene-umstritten-sind-a-1191494.html

Feindbild – Wenn Papa der Böse wird . . .

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Eltern-Kind-Entfremdung – wenn Papa der Böse wird

Nach einer Scheidung ändert sich vieles, das betrifft in der Regel auch das Verhältnis zum eigenen Kind. Ein besonders schmerzliches Symptom für alle Beteiligten ist die Eltern-Kind-Entfremdung. Leider trifft es allzu oft die Väter, da nach wie vor ein Großteil der Kinder bei der Mutter bleibt.

© bramgino – Fotolia.com

Zunehmend wird diese Entwicklung, bei der ein Kind bewusst oder unbewusst einem Elternteil entfremdet wird, mit Besorgnis betrachtet und zum Teil sogar als Kindesmisshandlung eingeschätzt. Auslöser ist so gut wie immer die Ablehnung des früheren Partners nach einer Trennung durch den Elternteil, bei dem das Kind lebt. Dies überträgt sich auf das Kind – mit traurigen Konsequenzen.

Parental Alienation Syndrome – die Eltern-Kind-Entfremdung

Trennen sich Eltern, ist dies meist mit starken und negativen Emotionen verbunden und allzuoft leiden auch die Kinder darunter. Sie übernehmen oft die Gefühle des Elternteils, mit dem sie den größten Teil der Zeit verbringen. Dies hat beruht auf zwei Faktoren:

  • Aus Angst, den verbleibenden Elternteil auch noch zu verlieren, bindet sich das Kind stärker an ihn.
  • Um sich zu solidarisieren und sich ein sicheres Umfeld zu schaffen, übernimmt das Kind die Gefühl es Elternteils, bei dem es lebt. Spürt es, dass es mit diesem Verhalten positive Aufmerksamkeit erhält, wird es wiederholt und verfestigt sich damit zusehends. Das Kind übernimmt das Gefühl als sein eigenes.

Insbesondere der zweite Aspekt führt nach und nach dazu, dass der nicht im Haushalt lebende Elternteil zunehmend als Feind angesehen und abgelehnt wird.

Wie das Feindbild entsteht

Die Eltern-Kind-Entfremdung, bei der ein Elternteil – leider ist das meist der Vater – plötzlich vom geliebten Papa zum Monster mutiert, entsteht in der Regel durch eine regelrechte Indoktrinierung des anderen Elternteils, dauerhaftes Meckern am ehemaligen Partner sowie abschätziges Verhalten ihm gegenüber. Dies kann beim Kind eine regelrechte Gehirnwäsche verursachen, die auch die positiven Erinnerungen auslöscht. Dies ist umso schlimmer, da die entfremdete Haltung des Kindes nicht auf eigenen negativen Erfahrungen basiert.

Schaden für das Kindeswohl

Mit der starken Ablehnung eines Elternteils lehnt das Kind auch einen Teil von sich selbst ab und das hat schwerwiegende Folgen für seine Psyche, das Vertrauen in sich selbst und auch das allgemeine Wohlbefinden. Es steckt sozusagen in einer dauerhaften Identitätskrise. Das kann zu Aggression und Depressionen führen.

Eltern-Kind-Entfremdung ist Kindesmissbrauch!

Führende Mediziner bezeichnen dieses Phänomen aufgrund der negativen Folgen für das Kind mittlerweile als Kindesmissbrauch. Etwa 10 – 15 % aller Kinder aus geschiedenen Ehen sind davon betroffen, Tendenz steigend. Doch es gibt Hilfe: Die Spezialisten, die sich mit diesem Thema befassen, stimmen weitgehend darin überein, dass sich die Entfremdung rückgängig machen lässt, wenn der entfremdete Elternteil sich richtig verhält.

Was entfremdete Eltern tun können

Ein Kind, das einem Elternteil entfremdet ist, steht unter starkem Druck. Dieser wird oft dadurch verstärkt, dass der abwesende Elternteil ihm beweisen will, dass es mit seiner Meinung über ihn falsch liegt. Meist verschärft dieses Verhalten die Situation jedoch noch weiter. Um wieder zurück in einen guten Kontakt zu kommen, sind folgende Maßnahmen hilfreich:

  • Nehmen Sie Ihr Kind mit seinen Gefühlen Ihnen gegenüber ernst und hören Sie ihm zu, ohne sich zu rechtfertigen oder zu versuchen, seine Vorbehalte mit Argumenten zu entkräften.
  • Schaffen Sie für Ihr Kind Räume, in denen es unbelastet über alles sprechen kann und vermitteln Sie ihm, dass es völlig in Ordnung ist, beide Elternteile zu lieben.
  • Achten Sie darauf, dass Sie nicht selbst anfangen, schlecht über Ihre Partnerin zu reden und fallen Sie nicht darauf hinein, wenn Ihr Kind den Spieß umdreht und plötzlich die gleiche Strategie bei Ihnen anwendet. Behalten Sie eine neutrale Haltung und verbünden Sie sich nicht gegen Ihre Partnerin.

Diese Mittel können Sie nur einsetzen, wenn überhaupt noch Kontakt zum Kind besteht. Hat der andere Elternteil es erreicht, dass Ihr Kind den Kontakt verweigert, sollten Sie nicht aufgeben, sondern im Leben des Kindes so präsent sein wie es Ihnen möglich ist. Das können Anrufe sein, Briefe oder kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten. Bedrängen dürfen Sie Ihr Kind allerdings nicht.
25 Januar, 2018 – 11:58
http://www.vaterfreuden.de/partnerschaft/scheidung-trennung/eltern-kind-entfremdung-%E2%80%93-wenn-papa-der-b%C3%B6se-wird
Tags: Gewalt –  Missbrauch mit dem Missbrauch –  Mobbing – Gleichberechtigung Gleichstellung – 
 Art. 8 EMRK –  Menschenrechtsverletzung –  Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge – psychische Gewalt – Vaterlose Gesellschaft

Aus Schamlippen werden Brustwarzen ?

PATRICIA BLANCO„Aus meinen Schamlippen werden Brustwarzen rekonstruiert“

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Nach ihrer fehlgeschlagenen Brust-OP musste sich Patricia Blanco die Brustwarzen entfernen lassen. Nun soll eine Hauttransplantation helfen. Die klingt schmerzhaft

Patricia Blanco

Patricia Blanco, © Getty Images

 

Patricia Blanco, 47, erlebt aktuell den blanken Horror: Nach ihrer Bruststraffung kam es zu Komplikationen. Ihre Brustwarzen, die bei der OP ein Stück nach oben verlegt wurden, sind abgestorben.

Patricia Blanco: Sie hat Löcher in der Brust

Nun musste sich die Tochter von Schlagerstar Roberto Blanco, 80, die Brustwarzen entfernen lassen. „Ich könnte heulen“, sagt sie zur „Bild“-Zeitung. „Ausgerechnet das wichtigste Körperteil einer Frau wurde mir zerstört.“ Blanco erklärt weiter, dass ihr das „tote Gewebe“ entfernt worden sei. „Wo vorher meine Brustwarzen waren, sind jetzt Löcher.“

Neue Brustwarzen sollen aus Schamlippen rekonstruiert werden

Deshalb soll sie nun neue Brustwarzen bekommen, die aus „meinen Schamlippen“ rekonstruiert werden, verrät Blanco in „Bild“. Wie es weiter heißt, hat das aber weitreichende Folgen. Patricia Blanco werde in ihrer Brust nie wieder ein Gefühl haben, außerdem könne sie bei einem Kinderwunsch nicht stillen. „Ich wünschte, ich hätte meinen schönen, aber leicht hängenden Brüste noch“, zeigt sich Blanco geläutert. „Man muss auch lernen, kleine Makel zu akzeptieren.“

Wer ist schuld an dem Debakel?

 Der behandelnde Arzt einer Düsseldorfer Klinik versicherte gegenüber „RTL Exklusiv“: „Die Brust war bei Entlassung in Ordnung.“ Doch wie sich später herausstellen sollte, wurden die Brustwarzen nicht mit ausreichend Blut versorgt, sodass sie abstarben. Blanco hat sich laut dem RTL-Bericht selbst frühzeitig aus der Klinik entlassen. Nach dem Schock habe sie einen anderen Facharzt konsultiert, der zu einer sofortigen OP riet.
https://www.gala.de/beauty-fashion/beauty/patricia-blanco–neue-brustwarzen-aus-schamlippen-21570776.html
Tags: Schönheitsoperation – Pfusch – Brustvergrößerung – Kunstfehler – verpfuscht – 

Japan missachtet das Haager Kinderentführungsübereinkommen

Kampf um Sorgerecht in Japan

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Herr Echternach vermisst seine Kinder
In Japan kämpfen zahlreiche Ausländer um ihre Kinder, die von geschiedenen oder getrennt lebenden japanischen Ehepartnern dorthin gebracht wurden. Von der japanischen Justiz haben Betroffene kaum Hilfe zu erwarten.

© Von Wieland Wagner, Tokio
Verzweifelter Vater: Suche nach Karl und JohannFotos

Es war ein unbeschwerter Tag im vergangenen Mai, als Björn Echternach seine beiden Söhne zum letzten Mal sah. „Wir hatten viel Spaß miteinander,“ sagt der 40-Jährige, „wir spielten auf einem Spielplatz in Berlin.“ Für Karl, den Dreijährigen, hatte der Vater Salami als Verpflegung eingepackt, „die mochte er unwahrscheinlich gern.“ Für Johann, er war zwei, gab es Chicken Nuggets.

 

Nach drei Stunden übergab Echternach die Kinder auf einem Parkplatz wieder an seine Ehefrau, eine Japanerin, von der er getrennt lebt. „Ich freute mich bereits auf das nächste Mal, das ich mit den Kindern verbringen sollte,“ sagt Echternach. Mit dem zuständigen Jugendamt war vereinbart, wann und wie oft er mit den beiden Umgang haben durfte.

Doch ein nächstes Mal gab es nicht.

Echternach arbeitet bei einer Firma für Online-Marketing. Auf den ersten Blick lebt er einen normalen Alltag, aber innerlich ist er ein gebrochener Mann. Wenn er über seine Kinder spricht, kämpft er immer wieder mit den Tränen. Er sagt: „Die beiden bedeuten mir alles. Ich brauche sie, und sie brauchen mich, ihren Vater.“

Verzweifelter Vater: Suche nach Karl und Johann
Das wenige, was ihm von den Söhnen geblieben ist, sind ein paar Fotos. Es nützt Echternach zudem wenig, dass das Amtsgericht Nauen mit Beschluss vom 20. September 2017 ihm in erster Instanz das alleinige Sorgerecht für die Söhne zusprach. Das Gericht bescheinigte ihm, dass er „eine wichtige Ressource im Rahmen des Lebens der Kinder darstellt“. Der Mutter fehle dagegen die Fähigkeit, „die Bindung der Kinder zum Vater zu akzeptieren und zu respektieren“.

Trotz des Urteils, gegen das die Mutter Einspruch eingelegt hat, ist fraglich, ob Echternach Karl und Johann bis zu deren Volljährigkeit je wiedersehen wird. In jedem Fall muss er sich auf einen langwierigen und teuren Rechtsstreit in Japan gefasst machen. Er hat bereits Hilfeersuchen an das Bundesamt für Justiz in Bonn und an das japanische Außenministerium in Tokio gerichtet. Derzeit überlegt er, wie er die hohen Anwaltskosten in Japan aufbringen soll.

Das japanische Rechtswesen unterscheidet sich oft krass von westlichen Wertevorstellungen und Gepflogenheiten. Vor japanischen Gerichten kämpfen derzeit Dutzende ausländische Elternteile darum, ihre Kinder zurückzubekommen, die von geschiedenen oder getrennt lebenden japanischen Ehepartnern oft illegal nach Japan gebracht wurden.

„Es reicht nicht, Gesetze anzupassen“

Zwar ist Japan 2014 nach langjährigem Zögern dem Haager Kinderentführungsübereinkommen beigetreten. Es soll Kinder schützen, die widerrechtlich in ein anderes Land gebracht wurden. Doch selbst wenn japanische Richter dem Abkommen entsprechend verfügen, dass Kinder an ihre ausländischen Väter oder Mütter überstellt werden müssen, lassen sich solche Beschlüsse in der juristischen Praxis des Landes oft nicht durchsetzen.

Japan müsse seine Gesetze erst noch an die Verpflichtungen anpassen, die es mit der Haager Übereinkunft eingegangen sei, sagt Mikiko Otani, eine Anwältin in Tokio. Sie gehört dem Ausschuss der Vereinten Nationen für die Rechte des Kindes an. „Allerdings reicht es nicht, Gesetze anzupassen. Es ist auch nötig, dass sich das Denken in der Gesellschaft ändert.“

Und das kann lange dauern. Die Anwältin verweist auf erhebliche kulturelle Hürden, auf die Ausländer bei Rechtsstreitigkeiten in Japan stoßen. „Es ist eine Tatsache, dass Ausländer sich gegenüber japanischen Elternteilen oft benachteiligt und diskriminiert fühlen.“

Erst werden Fakten geschaffen, dann segnen Juristen sie ab

Dass Ehen zerbrechen und die Partner dann oft verbittert um die Kinder streiten, gehört weltweit zum traurigen Alltag. In vielen Ländern ist es jedoch üblich, mit Hilfe von Gerichten und Behörden Regelungen über Besuchs- und Umgangsrechte beider Elternteile zu treffen und notfalls auch durchzusetzen. In Japan aber sprechen Gerichte oft jenem Elternteil das Sorgerecht über die Kinder zu, der sie einseitig oder gar widerrechtlich an sich gebracht hat. Und das sind in der Realität oft Mütter.

Japanische Juristen segnen die geschaffenen Fakten oft nachträglich ab. Sie berufen sich in solchen Fällen auf den Grundsatz der „Kontinuität“, der dem Wohl des Kindes diene. Diese Rechtspraxis beruht auch auf einem traditionellen Rollenverständnis, wonach vor allem Mütter für die Kindererziehung zuständig sind.

Das japanische Familienregister zementiert die Trennung zusätzlich: Wenn Eltern sich scheiden lassen, werden die Kinder in das Familienregister des Elternteils übertragen, der das Sorgerecht hat. Damit verliert der getrennt lebende Elternteil dann meist jeglichen Zugang zu den Kindern.

Die Folge: Viele Kinder aus gescheiterten Ehen wachsen in Japan mit nur einem Elternteil auf, ohne Kontakt zum anderen. Schätzungen zufolge handelt es sich um drei Millionen betroffene Kinder. Die Mütter – die nun mal meist das alleinige Sorgerecht bekommen – unterbinden den Umgang zwischen Vätern und Kindern oft selbst dann, wenn er gerichtlich angeordnet wurde.

„Den Richter scheint es nicht zu kümmern“

Klaus Schmidt* arbeitet als Finanzexperte in Frankfurt, auch er gehört zu den betroffenen Vätern. Im Dezember 2015 nahm seine japanische Ehefrau die gemeinsame Tochter – sie war damals eineinhalb – mit auf Heimaturlaub zu ihren Eltern nach Westjapan. Zum Entsetzen des Vaters kehrte die Tochter von der Reise nie nach Deutschland zurück.

„Ich war ursprünglich bereit, eine Regelung zu akzeptieren, wonach meine Tochter in Japan bleibt, solange ich Umgang mit ihr haben kann,“ sagt Schmidt. Er glaubte, das sei im Interesse des Kindes. Nach einer gerichtlichen Einigung war ihm gestattet, mit seiner Tochter wöchentlich je 15 Minuten per Skype zu sprechen. Das ist für japanische Verhältnisse schon ungewöhnlich viel. Doch diese Termine hätten dann nur fünf Mal stattgefunden, sagt Schmidt. Sie hätten jeweils nur einige Sekunden gedauert und seien von der Mutter jedes Mal abrupt abgebrochen worden. „Weitere Termine hat sie einfach abgesagt.“

Derzeit verhandelt ein japanisches Gericht über die Scheidung des Paares. Aufgrund des bisherigen Verfahrens befürchtet Schmidt, dass seiner Ehefrau das alleinige Sorgerecht über die Tochter zugesprochen werde. Er sagt: „Den Richter scheint es nicht zu kümmern, dass der Umgang zwischen mir und meiner Tochter nicht stattfindet.“

Ähnlich albtraumhafte Erfahrungen machen derzeit zwei italienische Väter, die in Tokio leben und arbeiten. Sie haben sich mit dem SPIEGEL in einem Restaurant im Geschäftsviertel Shinjuku verabredet. Beide sind noch verheiratet, ihre japanischen Ehefrauen zogen mit den noch kleinen Kindern jeweils zurück in ihre Elternhäuser weit weg von Tokio. Einer der italienischen Väter, er arbeitet bei einer Firma für Computerspiele, berichtet, dass er Sohn und Tochter nur treffen dürfe, wenn seine japanische Schwiegermutter ständig dabei sei.

Kontakt völlig abgebrochen

Auch der zweite Vater durfte seine Kinder nur unter Aufsicht wiedersehen – in einem kahlen Konferenzraum einer japanischen Anwaltskammer. Er zeigt ein Video auf seinem Smartphone. Zu sehen ist, wie er mit seinen Kindern auf dem Fußboden zwischen den Sitzungstischen spielt.

Kürzlich haben die beiden mit fünf weiteren betroffenen Landsleuten einen Brief an Italiens Staatspräsidenten Sergio Mattarella geschickt. Darin fordern sie, dass ihr Heimatland mit Japan einen Dialog über das Schicksal ihrer Kinder beginnen solle. Auch Echternach hofft, dass die deutsche Bundesregierung diplomatischen Druck ausübt, damit Japan seine Rechtspraxis endlich an die Bestimmungen des Haager Abkommens anpasst.

Der verzweifelte Vater fürchtet, dass seine Kinder sich von ihm entfremden, je länger sie von ihm getrennt leben. Über den Internationalen Sozialdienst, eine Nicht-Regierungsorganisation, hat er versucht, indirekt Kontakt zu seiner Ehefrau aufzunehmen. Er bat sie, wenigstens über Skype mit seinen Söhnen in Kontakt bleiben zu dürfen. Auch würde er ihnen gerne Geschenke schicken. Auf dieses Schreiben hat er keine Antwort erhalten.

* Name geändert, Samstag, 03.02.2018 11:42 
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/japan-auslaender-kaempfen-um-kontakt-zu-ihren-kindern-a-1190709.html
Tags: Justizopfer – Kindeswohlgefährdung – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – Scheidung – Trennung –  Aufenthaltbestimmungsrecht ABR – binationale Ehe Paare – Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht – Vaterlose Gesellschaft – Vaterschaft

 

NUN FIX! Petition gegen „PAS“ wird ins PARLAMENT eingebracht!

NUN FIX
PETITION PAS WIRD AM 12. MÄRZ 2018 INS PARLAMENT EINGEBRACHT

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Klagenfurt am Wörthersee: Verein Väter für Recht Gemeinsam für unsere Kinder | Nun ist es fix  ! Die Petition PAS / Eltern-Kindentfremdung wird am 12. März 2018 mit über 1000 Unterstützungserklärungen vom Verein “ Väter für Recht Gemeinsam für unsere Kinder “ als Erstunterzeichner ins Parlament zur Weiterbearbeitung eingebracht.

“ Wir sind stolz zu Stande gebracht zu haben und hoffen auf eine rasche Online Stellung der Petition auf dem Parlamentsserver damit alle Österreicher die Petition auch online weiter unterstützen können „, so Clemens Costisella, Landesobmann des Vereins.

Danach beschäftigen sich dann ein Petitionsausschuss und die zuständigen Ministerien mit den Forderungen der Petition und geben nach eingehender Prüfung ihre Stellungnahme ab.

“ Es wird noch viel Lobbying notwendig sein, doch hoffen wir durch den nun bereits neu zusammengesetzten Nationalrat, dass frischer Wind in die Familienpolitik kommt und die Petition positiv abgeschlossen werden kann „, meint Costisella abschließend

03.02.2018, 00:04 Uhr
https://www.meinbezirk.at/klagenfurt/politik/nun-fix-petition-pas-wird-am-12-maerz-2018-ins-parlament-eingebracht-d2395913.html

https://www.facebook.com/events/2439449022947846/

Tags: Österreich Familienrecht, Erziehung – Kindererziehung, Familie, Familienrecht, Gericht, Gesetze Österreich, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Kinder, Kindes-Entfremdung, Kindeswohl, Kindheit, Menschenrechtsverletzung, Mobbing, Mobbing, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, PA parental alienation – Eltern Entfremdung, PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, PAS Geschwistertrennung, PAS Großeltern – Trennung Enkelkinder, Petition, psychische Gewalt, Scheidung – Trennung, Termine – Veranstaltungen – Demo etc., Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Vaterschaft, Vaterschaft, Väter Artikel, Väter für Recht Gemeinsam für unsere Kinderösterreichweit, Bundesländer, Clemens Costisella, ELTERN-KINDENTFREMDUNG, Familienpolitik, Landesobmann, Ministerien, Nationalrat, Parlament, PAS, Petition, Petitionsausschuss, Stellungnahme, Verein Väter für Recht