Väterzeit bringt Gleichberechtigung

KFS zum Vatertag

Väterzeit bringt Gleichberechtigung

KFS Papi-Wochenende Vater Vatertag

Bozen – Am Sonntag, 19. März – Josefitag – wird in Italien der Vatertag gefeiert. Dies nimmt auch der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) zum Anlass, auf die wichtige Rolle des Vaters in der Familie aufmerksam zu machen. Gerade für die frühe Entwicklung und die psychische Gesundheit von Kindern ist die Präsenz einer männlichen Bezugsperson entscheidend.

„Sicher wurden in letzter Zeit zusätzliche Anreize und Argumentationshilfen für Väter in Elternzeit geschaffen, wie beispielsweise mit dem Landesfamiliengeld +“, betont KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner. „Trotzdem sind Väter, die sich für eine berufliche Auszeit zu Gunsten der Kindererziehung entscheiden, noch immer die Ausnahme. Besonders in der Privatwirtschaft scheint es fast unmöglich. Dabei bestätigen Väter, welche den Schritt wagen, wie viel positive Energie sie durch diesen Paradigmenwechsel erfahren haben.“

„Wenn man bedenkt, dass Kinder auch in Kindergarten und Grundschule wenig bis keine männlichen Bezugspersonen haben, ist das ein Defizit, das sich auch auf die kindliche Entwicklung auswirkt“, erklärt Mitterrutzner. „Wir wissen, dass Mütter, die nach der Geburt von ihrem Mann entlastet werden, leichter eine stabile Mutter-Kind-Bindung aufbauen. Genauso wichtig ist die Bindung zwischen Vater und Kind sowie die Präsenz eines einfühlsamen und engagierten Vaters als männliche Identifikationsfigur und Vorbild. Die aktive väterliche Teilhabe am Familienleben sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Schade, dass man trotzdem immer wieder darauf hinweisen muss.“

Denn Väterzeit bedeutet auch Gleichberechtigung. Wenn nun nicht nur Frauen, sondern auch Männer über Monate aus dem Berufsleben zurücktreten, ist die Gesellschaft umso mehr gefordert, Lösungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu finden. In diesem Sinne möchte der Familienverband Väter dazu aufrufen, sich die Elternzeit zu nehmen und die Möglichkeiten, die es für Väter bereits gibt auch wirklich zu nutzen.

Abenteuerwochenende mit Papi

Vorschau: Seit 2012 ist das „Abenteuer-Wochenende mit Papi“ fixer Bestandteil im Veranstaltungskalender des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS). Väter und ihre Kinder ab sechs Jahren können sich dabei außerhalb der familiären Rahmenbedingungen neu kennenlernen und ihre Bindung zueinander bei gemeinsamen Erlebnissen stärken.

Auch in diesem Jahr hat Erlebnispädagoge Georg Pardeller wieder ein spannendes Wochenende im Ferienheim am Vigiljoch geplant und zwar am 20. und 21. Mai. Anmeldungen und Informationen gibt es im KFS-Büro unter Tel: 0471 974 778 oder auf http://www.familienverband.it. Anmeldeschluss ist der 12. Mai.

 

Donnerstag, 16. März 2017 | 16:49 Uhr, Von: mk

Vatertag – Väter ohne Kinder! – Radiosendung

Am Donnerstag vor dem österreichischen Vatertag sorgte eine Live-Radiosendung mit dem Bundesvorsitzenden der Männerpartei, Hannes Hausbichler, für Aufsehen.

Durchschlagende Radiosendung zu Unterhalt und Kontaktrecht!

Hannes Hausbichler betrachtet die Sendung rückblickend:
„Dem Mut des ORF Vorarlberg, besonders das „heiße Eisen“ unterhaltsbelasteter Väter anzufassen, sogar Betroffene live und völlig unzensiert die ganze Unmenschlichkeit des Unterhaltsrechts telefonisch darstellen zu lassen und noch dazu die ganz und gar nicht systemtreue Männerpartei klar und deutlich aus Härtefällen des Männerservice die volle Realität der Rechtspraxis berichten zu lassen, zollen wir höchsten Respekt.

Die Sendung erhielt durch erschütternde Anrufe betroffener Väter eine unerwartete Dramatik. Viele Anrufer schilderten eindrücklich ihr Leiden unter den fassungslosen Ungerechtigkeiten bei Unterhalt und Kontaktrecht. Selbst das Radioteam, welches die Anrufe der Betroffenen aufnahm, schien mir gelinde gesagt tief beeindruckt. Viele fassungslose Hörer waren in ihrem Glauben an die Gerechtigkeit nachhaltig erschüttert.“

Ein mutiger Richter stellte sich der Diskussion, jedoch mit vorher moderierten Aufzeichnungen. Daher sei ihm zu Gute gehalten, dass er nicht miterlebt hatte, wie viel Leid im Laufe der Diskussion eindrücklich und mitreissend aufgebrochen ist. Möglicherweise hätte es sich dann anders geäußert. Doch die Aussagen des Richters sind angesichts der Praxis schlicht weltfremd:

– Prozentabzüge würden die Väter bei mehr Kindern richtig entlasten: In wenigen Worten konnte Hausbichler mit konkreten Zahlen widerlegen, dass das schöne Bild, Väter würden entlastet, einfach nicht stimmt. Das eine, schmale Prozent Abzug pro Kind ist nicht einmal erwähnenswert und sieht nach Schönfärberei aus.

– Richter würden sich auf geringen Unterhalt für den Vater einigen: Hausbichler zeigt die Realität klar auf: Nur, wenn die Mutter von selbst weniger Geld will, gibt es eine Einigung, oft wird dafür jedoch zusätzlich Ehegattinnenunterhalt gefordert. Die Einigung für die Kinder kann jederzeit widerrufen werden und der Vater zahlt noch 3 Jahre rückwirkend den Maximalbetrag, was der Richter selbst zumeist gar nicht mehr mitbekommt und er wohl noch nach Jahren glaubt, er habe eine „gute Einigung“ bewirkt.

– Die meisten Besuchszeiten würden einvernehmlich getroffen: Bei ihm am Tisch, bei der Scheidung, auf dem Papier, vielleicht! Hausbichler antwortete dazu: Das entscheidende ist, was danach passiert. Viele Väter haben ein Besuchsrecht, aber sehen die Kinder einfach nicht, weil die Mutter sich, völlig straflos, nicht an die Einigung hält. Sollen diese Einigungen als „bei den meisten klappt es einvernehmlich“ die Lage beschönigen?

Als Fazit bleibt:

– Die Männerpartei hat hohes Praxiswissen bewiesen und ihre einzigartige Glaubwürdigkeit zu Familienrechtsthemen aus politischer Sicht einmal mehr massiv gestärkt. Besonders das gut belegte Aufzeigen der hinter schönen Worten versteckten Ungerechtigkeiten schwächte im selben Zug die Vertrauenswürdigkeit von Justiz und Politik.

– Das Leid in der Bevölkerung geht tief, ob durch Kontaktverweigerung oder hemmungslose Unterhaltsausbeutung bis unters Existenzminimum. Das Land Vorarlberg wurde durch diese Sendung erschüttert.

– Zum Vatertag ist klar: Die Zahl der Opfer steigt stetig. Es gibt täglich mehr zu tun für Väterrechte.

Diese Aussendung ergeht nur an Mitglieder und Interessenten. Eine Presseaussendung zum Vatertag folgt.

Link zum Text auf der Website:
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-durchschlagende-radiosendung-zu-unterhalt-und-kontaktrecht

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

https://maennerpartei.wordpress.com/2016/06/10/maennerpartei-durchschlagende-radiosendung-zu-unterhalt-und-kontaktrecht/

Tags: Vatertag – Vater – Väter – Vatertag – Männerpartei – Armut – Anspannung – Exekution – Mindestsicherung – Arbeit – Wirtschaft – Gesetze Österreich – Gleichberechtigung Gleichstellung – Justizopfer – Kindeswohl – Obsorge – psychische Gewalt – Pfändung – Menschen 2.Klasse – Vaterlose Gesellschaft –

 

Erstes deutschsprachiges nicht-feministisches Magazin

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Tags: Genderwahn – Feminismus – Männermagazin –  Gleichberechtigung Gleichstellung – Gewalt – Berlin – Scheidung – Trennung – Vaterlose Gesellschaft – Väter – Vater – Vatertag – Vereine – Deutschland –

 

Suizid am Vatertag

Wie viel muss man ertragen

Hallo!

Mein Mann und ich lernten uns vor 6 jahren kennen zu dieser zeit hatte ich noch einen Freund, so wurden wir am anfang nur gute freunde (die besten haben echt alles geteilt jeden gedanken) zum ersten mal in meinem leben habe ich mich zuhause gefühlt und dazu brauchte ich nur in seiner nähe sein, nach ein paar wochen habe ich meinen damaligen freund verlassen weil ich gemerkt habe das ich ihn liebe. Wir haben alles zusammen gemacht ich hab ihm gerne beim autoschrauben geholfen war nämlich kfz-Techniker und er ist immer mit mir shoppen gefahren. All die jahre waren soo schön wir haben viele Ausflüge gemacht und er war der beste papa für unseren sohn der ihm auch sehr vermisst.
Der Vater von meinem Mann hat vor 3 Jahren Selbstmord begangen und das hat er auch nicht verkraftet.
Und letzten herbst hat es dann angefangen er hatte eine Psychose, Wahnvorstellungen, wollte sich nicht einweisen lassen.
Kein Mensch war da für uns fast alle Verwandten haben sich rausgehalten ich war jeden tag mit ihm und dem kleinen alleine und dann wurde er zwangseingeliefert weil er fast die wohnung angezündet hatte.
und dann war er 4 wochen in einem krankenhaus ist dann nach hause gekommen aber er war noch immer so das hat sich erst nach einem monat zuhause und 20 verschiedenen medikamenten geändert.
Aber dann ist das Tief gekommen und das war so unendlich tief ich habe noch nie in meinem leben einem menschen so gesehen er hatte kein leben mehr in seinen augen und die ärtztin hatte ihm jede woche andere medikamente verschrieben die auch nichts brachten.
Dann ist er am 21.5.2010 auf die Donaubrücke und ist hinunter gesprungen aber er wollte nicht sterben und konnte sich noch an land retten. Ist dann wieder in das selbe krankenhaus gekommen und hatt mich jeden tag angebettelt das ich ihn abholen soll weil er heim will aber ich hab immer gesagt das geht nicht ich halt das selber grad nicht aus und er soll noch ein paar wochen bleiben. aber ich bin 3 mal in der woche zu ihm gefahren das krankenhaus ist nämlich ca 2 stunden von uns entfärnt und ich hatte nicht jeden tag jemanden der auf den kleinen aufpasst.
Am Freitag vor Vatertag hat er mich angerufen und gesagt ich soll ihm abholen es geht ihm da so schlecht und ich hab NEIN gesagt wir kommen eh am Vatertag ich und der kleine haben dir schon was gebastelt und dann noch das ich dich liebe. Das war das letzte was ich mit ihm gerdetet habe denn dann hat der ablbtraum so richtig begonnen. Am Abend hat mich das krankenhaus angerufen das er verschwunden ist. Ich dachte an den ersten 2 tagen er geht bestimmt heim und kommt zum Vatertag heim aber er kam nicht. Dann bin ich flugblätter verteilen gefahren und die im Krankenhaus haben eine Hundestaffel orgernisiert aber die haben ihn nicht gefunden fast täglich war die polizei bei uns mich zuckts immer noch zusammen wenn ich einen polizisten sehe. Das Schlimme daran ist wenn man den namen unseres sohnes bei google eingiebt kommt ein zeitungsbericht „Papa wo bist du“ die presse hat alle unser namen hineingeschrieben.
Und nach acht wochen suchen hat ihn ein Förster in einem Waldstück in der nähe vom Krankenhaus gefunden, mann hat ihm erst so spät gefunden weil er sich in einem baum auf 4 metern erhängt hat und das seil erst 8 wochen später gerissen ist. Ich konnte ihm nichtmal sehen und DNA haben sie an ihm auch nicht mehr finden können habe ihn anhand des eheringes und seiner brille Identifiziert.
Ich will es einfach nicht wahrhaben vor über einem jahr war noch alles so perfekt.

LG

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http://www.aspetos.at/forum/index.php/Thread/797-Wie-viel-muss-man-ertragen/

Es gibt kein selbstverständliches Recht des Vaters in Österreich – Vatertag

Vatertag: Vaterschaft ist kein selbstverständliches Recht in ÖsterreichAnlässlich des Vatertags möchte der Verein vaterverbot.at einmal mehr darin erinnern dass gelebte Vaterschaft in Österreich nach wie vor kein selbstverständliches Recht des Vaters ist.

Gelebte Vaterschaft und automatische Väterrechte existieren nach wie vor nicht in Österreich, minimale Grundrechte müssen nach wie vor bei Gericht beantragt und in nervenaufreibenden, kostspieligen Gerichtsverfahren erkämpft werden.

Eine gleichteilige Elternschaft ist nach wie vor gesetzlich verboten! Versuche von Vätern ihre Kinder umfangreich und gleichteilig zu betreuen werden nach wie vor Gericht im Keim erstickt.

Üblich ist ein Wochenende alle 14 Tage und eventualiter einen Tag unter der Woche.

Mehr gibt es nicht!


Auch wenn von Familien- bzw. Frauenministerin immer mehr Väterbeteiligung eingefordert wird,
dürfen wir uns nicht darüber hinweg täuschen lassen, dass den an die Väter gerichteten Forderungen jegliche gesetzliche Grundlage fehlt.

Um nur das Beispiel einer Väterkarenz zu nennen, es ist schon verwegen über mangelnde Väterkarenz zu klagen, obwohl Väter nicht einmal ein eigenständiges Recht auf_Karenz haben.

Unterhaltspflichtige Väter finden keine entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen vor, die es nur annähernd ermöglichen einen Gedanken an die Väterkarenz zu verschwenden.

Anlässlich des Vatertags, fordert die ehrenamtliche Familien-, Kinder- und Vätervereinigung vaterverbot.at einmal mehr:

• Eine automatische Obsorge beider Elternteile.

• Ein automatisches, umfangreiches Kontaktrecht beider Elternteile.

• Die ministerielle Forderung Halbe-Halbe darf nicht mehr länger das Schlagwort für das Verbot der gleichteiligen Elternschaft stehen, es muss das Schlagwort für den anzustrebenden Regelfall einer gleichteiligen Elternschaft werden.

Wie es Prof. DDDR. Clemens Sedmak in einer Frage zur Übersetzung des englischen Ausdruckes und Zustand von Vater und Mutter ins Deutsche formulierte:

„GOOD PARENTING“

Vatertag – Väter in Österreich