Deutschland misshandelt seine Kinder

‪#‎Kindesmisshandlung‬ – ein Thema , das unter die Haut geht.
Wenn die eigenen Eltern oder die Lebensgefährten ihre Kinder so schwer misshandeln, dass sie bleibende ‪#‎Behinderungen‬ davon tragen oder die endlosen Quälereien sogar mit dem Leben bezahlen müssen und ‪#‎Ärzte‬ und ‪#‎Behörden‬ viel zu lange zuschauen, dann läuft nach Ansicht des führenden ‪#‎Rechtsmediziners‬ Prof. Dr. Michael Tsokos einiges schief.

Er und seine Mitarbeiterin Dr. med. Saskia Guddat schildern grausame Fälle von Misshandlungen in ihrem Buch „Deutschland misshandelt seine Kinder „. Und die beiden erheben schwere Vorwürfe gegen das Kinder- und ‪#‎Jugendschutzsystem‬, das ihrer Ansicht nach regelmäßig versage.
Daten und Fakten liefert das Gespräch von Dr. med. Sabine Helmbold mit dem bekannten Rechtsmediziner Prof. Dr. med. Michael Tsokos, dem Leiter des Institutes für Rechtsmedizin an der Charité Berlin.

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28-05-2015
Tags: Satisten – Überforderung – geschlagen – Gewaltstudien – Drogen – Suizid – Jugendamt – Verletzungen Kinder – psychische Verletzungen – Hilfsangebote für Eltern – Jugendhilfe – Buch – Buchpräsentation – Familienrecht – Gericht – Gutachten – Sachverständige – Gutachter – Körperverletzung – KINDERRECHTE – Kinderschutz – Kindesmissbrauch – Kindeswohlgefährdung – Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge – psychische Gewalt – Sternenkinder – getötete Kinder –

Pädo – Flüchtlingskind – „Das bist doch du auf den Fotos!“

Mohamed und Elias getötet?

„Das bist doch du auf den Fotos!“ – Vater stellte Silvio S. zur Rede

http://videos.focus.de/video/201510/20151030155644_chronologie_MP41280720.mp4
FOCUS Online
Hier entführte er seine Opfer: Die Wege des Silvio S.

Pädo – Silvio S. steht unter Verdacht, Mohamed und Elias in Berlin entführt und ermordet zu haben. Seine Eltern hatten den 32-Jährigen am Ende an die Polizei ausgeliefert. Der Vater schildert, wie sein Sohn die Tat zuerst leugnete und später doch alles zugab.

Der Entführer des toten Mohamed hat auch den seit Juli vermissten Elias getötet. Silvio S. hat das in der Nacht gestanden. Der 32-Jährige soll Elias‘ Leiche in einer Kleingartenanlage verscharrt haben. Der entscheidende Hinweis zur Festnahme des mutmaßlichen Kindermörders kam von dessen Eltern.

Seine Mutter hatte die Polizei informiert und gesagt: „Mein Sohn hat etwas Schlimmes getan.“ Zu diesem Zeitpunkt war S. nur mit dem Verschwinden Mohameds in Verbindung gebracht worden.

Flüchtling, Kind, Entführung, Berlin

Polizei Berlin

Silvio S. lebte noch bei seinen Eltern in Niedergörsdorf, einem Dorf südlich von Berlin. Dort wurde die Leiche Mohameds in einem Kofferraum gefunden – abgedeckt mit Katzenstreu. Die Mutter von S. arbeitet als Verkäuferin, der Vater war vor seiner Rente Schäfer. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, hatten die Eltern Verdacht geschöpft, als sie ihren Sohn auf Fahndungsfotos erkannten. Vom Vater zur Rede gestellt, habe der Sohn zuerst die Entführung geleugnet.

„Das bist doch Du auf den Fotos“, habe der Vater mit Nachdruck weiter gefragt. Seiner Mutter gestand Silvio S. schließlich die Tat unter Tränen. Später gab er die Entführung auch gegenüber dem Vater zu. Der ehemalige Schäfer habe im Gespräch mit einem Reporter gefasst gewirkt, berichtete die „Bild“. Seinem Sohn hätte er solch abartiges und skrupelloses Vorgehen niemals zugetraut. „Der hatte doch nie was mit Kindern“, sagte er dem Blatt.

S. habe auch eine Schwester mit zwei Kindern, die jedoch selten zu Besuch komme, heißt es.

„Er hatte nie eine Freundin“

Eine Nachbarin beschrieb gegenüber der „Bild“-Zeitung den Moment, in dem die Fahnder schließlich am Elternhaus des mutmaßlichen Mörders eintrafen und Mohameds Leiche im Kofferraum des 32-Jährigen entdeckten: „Sie hoben die orangefarbene Wolldecke über einer gelben Plastikwanne nur kurz hoch, sahen sich entsetzt an und ließen sie wieder herunter“, sagte sie der Zeitung.

Menschen, die den Täter vom Sehen kennen, beschrieben ihn dem Bericht zufolge als unauffällig. Dem „Spiegel“ gegenüber beschreiben Nachbarn den Mann als „schüchtern, fast ängstlich“. Er habe noch nie eine Freundin gehabt und sehr zurückgezogen gelebt.

Silvio S. war am Donnerstag in Niedergörsdorf festgenommen worden. Mohamed war am 1. Oktober vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) verschwunden. „Er war schon am 2. Oktober, dem Tag nach seiner Entführung, tot“, sagte ein Polizeisprecher. Dies habe Silvio S. in der Vernehmung gestanden.

Mittlerweile hat Silvio S. sein Geständnis widerrufen und sich einen Anwalt genommen. Die Ermittler gehen inzwischen von einem sexuellen Hintergrund der Taten aus.

Aktualisiert am Freitag, 30.10.2015, 13:11
http://www.focus.de/regional/berlin/mohamed-und-elias-getoetet-das-bist-doch-du-auf-den-fotos-vater-stellte-silvio-s-zur-rede_id_5051633.html
tags: Armut, Deutschland, Flüchtlinge, Flüchtlingskinder – ohne Eltern, Gewalt, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesentführung, Kindesmissbrauch, Missbrauch mit dem Missbrauch, Pädo Videos, Pädophile, Sternenkinder – getötete Kinder, Vater

Fall Alessio – Hat das Jugendamt versagt ?

Landesschau Baden Württemberg – Urteilsverkündung im Fall Alessio

Nach dem qualvollen Tod des dreijährigen Alessio im Schwarzwald hat das Landgericht Freiburg den Stiefvater des Jungen zu sechs Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt.

14.10.2015
Tags: Familienrecht Familie Jugendamt Gewalt – Kinderarzt Christian Spitz Bonndorf – Psychologin Christa Brauns Freiburg –

Eine Mutter brachte ihre beiden Kinder um, weil sie nicht wollte, dass die Kleinen zurück ins Heim mussten.

R.I.P. Nicolas (5) und Alessia (2) – Flaach am 1. Januar 2015

Diese Gruppe steht dahinter – Jetzt kommt die Volksinitiative gegen die Kesb

Die Initianten wollen die Macht der Kesb beschneiden und Betroffene stärken.

Seit ihrer Gründung am 1. Januar 2013 stehen die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) in der Kritik. Die Gegner sagen, die Kesb eröffneten zu viele Fälle, entschieden über die Köpfe der Betroffenen hinweg – und verursachten immense Kosten.

Der Fall Flaach ZH befeuerte die Kritik: Eine Mutter brachte ihre beiden Kinder um, weil sie nicht wollte, dass die Kleinen zurück ins Heim mussten.

Nun organisiert sich der Widerstand. Eine Gruppe um Schriftstellerin Zoë Jenny (41), SVP-Nationalrat Pirmin Schwander (53) und Frauenrechtlerin Julia Onken (73) lanciert eine Volksinitiative. Im Juni soll sie der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Den Text hat die Bundeskanzlei bereits geprüft.

Die Kesb abschaffen will die Initiative nicht: Hauptziel ist, dass die Behörden weniger Macht haben und die Aufsicht verbessert wird.

«Die Kesb haben sich zu einer Art vierter Gewalt im Staat entwickelt, die keiner beeinflussen kann», sagt Schwander. «Es wird über die Köpfe von Kindern, Eltern und Senioren hinweg entschieden, ohne dass sie sich unmittelbar wehren könnten.»

Das wollen die Initianten ändern. Neu soll im Gesetz der Satz stehen: «Gegen den Willen der Betroffenen oder der ihnen nahestehenden Personen dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen Entscheide getroffen werden.» Solche Ausnahmefälle seien zum Beispiel sexueller Missbrauch, Vernachlässigung, psychische oder physische Misshandlung.

Initiative will Willkür stoppen

«Wir sind dafür, dass die Behörden eingreifen, wo Kinder in Gefahr sind», betont Zoë Jenny. Doch die Kesb griffen heute ohne Not in Familien ein, träfen viele Entscheide superprovisorisch. «Dagegen gibt es keine Rechtsmittel.» Diese Willkür wolle die Initiative stoppen.

Die Kesb sollten künftig Dienstleister sein, die im Sinne der Bürger arbeiten. «Es braucht mehr Transparenz – gerade in diesem sensiblen Bereich, wo es um Kinder und Familien geht.»

Am 19. Juni präsentieren Jenny, Schwander und Onken ihre Initiative in Küssnacht SZ. Nach den Sommerferien wollen sie mit der Unterschriftensammlung beginnen.

Sie sind zuversichtlich, dass die nötigen 100000 Unterschriften zusammenkommen. Jenny: «Ich habe schon heute täglich Anfragen von Leuten, die einen Unterschriftenbogen möchten.»

Pirmin Schwander stand dem neuen Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz von Anfang an kritisch gegenüber. Als einer von nur zwei Parlamentariern stimmte er 2008 gegen die Einführung. «Leider bewahrheiteten sich meine Zweifel», sagt er.

Auch im Kanton Schwyz macht er gegen die Behörden mobil: mit einer Volksinitiative, die die Stellung der Gemeinden gegenüber den Kesb stärken soll.

Lesen Sie auch Julia Onkens Kolumne im SonntagsBlick Magazin.

Von Katia Murmann

http://www.blick.ch/news/politik/diese-gruppe-steht-dahinter-jetzt-kommt-die-volksinitiative-gegen-die-kesb-id3812414.html

Jugendamt versagt beim Kinderschutz – sinnlos – „Milliarden Steuergelder werden ausgegeben“

Misshandelt bis zum Tod

Behörden versagen beim Kinderschutz

Immer mehr Kinder werden in Deutschland misshandelt. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik. Häufig sind die eigenen Eltern die Täter. Doch die offiziellen Zahlen bilden die Realität nicht ab, weil sie den demographischen Wandel nicht berücksichtigen.

  • Zunehmend Gewalt gegen Kinder
  • Behörden versagen beim Kinderschutz

Trotz Milliardenausgeben für den Kinderschutz ist die Zahl der Misshandlungen an Kindern gestiegen, so die aktuelle Kriminalitätsstatistik des BKA. Experten fordern bessere Kontrollen der Jugendämter.

Nach der jüngsten Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts (BKA) ist auch im vergangenen Jahr die Zahl der Gewalttaten gegen Kinder weiter gestiegen. Jeden Tag wurden demnach in Deutschland zwölf Kinder körperlich misshandelt. 

Der Anstieg sei umso schwerwiegender, wenn dabei die sinkende Zahl der Kinder in Deutschland berücksichtigt würde, stellt jetzt der Berliner Rechtsmediziner Michael Tsokos im Interview mit Frontal21 fest.Der Leiter der Rechtsmedizin in der Berliner Charité rechnet vor, dass der Anteil der von Gewalttaten betroffenen Kinder zwischen 1995 und 2010 um 153 Prozent gestiegen ist. Tsokos sieht darin einen weiteren Beleg für die Mängel im deutschen Kinderschutzsystem:
„Es werden jedes Jahr über sechs Milliarden Euro fast kritiklos in ein System gepumpt, von dem gar nicht klar ist, was hier überhaupt effektiv ist.“

Bessere Kontrolle in der Jugendhilfe gefordert

Auch die Sozialwissenschaftlerin Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz fordert in Frontal21 eine bessere Kontrolle in der Jugendhilfe. Ihre Kritik: Es fehle der bundespolitische Wille zu einem wirksamen Kinderschutz. Zwar würden die Kommunen die finanzielle Hauptlast tragen und Milliarden ausgeben, das aber völlig unkontrolliert und oft unwirksam. „Alle Kinderschutzfälle, die dann auch breit diskutiert werden, wo Fehleranalysen gemacht werden, zeigen immer, dass häufig sehr viele verschiedene Akteure beteiligt waren und das Kind selbst aus dem Blick gerät“, so Beckmann.Ein solches Versagen belegt der Fall des dreijährigen Alessio, der im Januar dieses Jahres auf einem Bauernhof im Hochschwarzwald mutmaßlich von seinem Stiefvater zu Tode geprügelt wurde. Der Junge befand sich in Obhut des Jugendamtes.

26.05.2015, von Beate Frenkel und Joe Sperling

http://www.zdf.de/frontal-21/misshandelt-bis-zum-tod-behoerden-versagen-beim-kinderschutz-38605448.htmlTags: Familienrecht Familie Jugendamt Kinderrechte Kindeswohl Menschenrechte Österreich Steuergelder – Verschwendung

Misshandelte und getötete Kinder – Jugendamt weist alle Vorwürfe zurück

Misshandelte Kinder – Wieder ist ein Kind in der Familie getötet worden.

Das zuständige Jugendamt weist alle Vorwürfe zurück. Die Kinderärzte sind erschüttert.

Sternenkinder:
Layla aus Mannheim wurde 2006 zu todegeprügelt

Marcel  9 Jahre alt – verhungert in Mannheim
Jugendamt Ulrike Scheuring

Maya  – 2 Jahre alt verhungert in Aldingen

Leon – 9 Jahre wurde von seiner Mutter in der Badewanne ertränkt – aus Ulm – 2012

Alessio – 3 Jahre alt vom Stiefvater tot geprügelt – Lenzkirch 2015
Jugendamt hat versagt und das Gericht zur Kindesabnahme nicht eingeschaltet.
Staatsanwaltschaft hat die Anzeige der Ärzte eingestellt ?

Kinderärztin Monika Spitz-Valkoun wird von der Behörde nicht ernst genommen.
Jugendamt Freiburg – Eva-Maria Münzer

2005 – 1658 Kindeswohlgefährdungen
2013 – 3809 Kindeswohlgefährdungen

Kinderarzt Till Reckert sagt, dass Jugendamt lebt auf einen anderen Planeten

Baden-Württenberg SPD Sozialministerin – Katrin Altpeter

29.01.2015