Justiz – HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen funktioniert nicht!

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Entführte Kinder, entrechtete Väter – Warum internationale Abkommen über Kindesentzug nicht funktionieren

Abgesehen von ein paar Fotos ist Uwe Mertens von seiner Tochter Sabina kaum etwas geblieben. Als er 2013 von einer Dienstreise nach zurück kehrt  sind Mutter und Kind verschwunden. Seine Lebensgefährtin hat das Kind in Ihre alte Heimat die Ukraine entführt. Seit einigen Monaten ist der Kontakt zu seinem Kind ganz abgebrochen. Er weiß nicht mehr, wo seine Tochter lebt, wie es dem Mädchen geht und das obwohl er weiterhin das Sorgerecht hat und Sabina noch immer in München gemeldet ist. Uwe Mertens reist immer wieder nach Kiew, versucht  Sabina zu finden. Trotz eines Gerichtsbeschlusses, der besagt, dass sie widerrechtlich entführt wurde, wird keine Rückführung angeordnet. Kein Einzelfall: Bisher wurde noch kein Kind aus der Ukraine zurückgeführt. Offensichtlich hält sich die Ukraine nicht an das Hager Kindesentführungsübereinkommen.

HKÜ - Haager Kindesentführungsübereinkommen
HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen

8-5-2017, Report Mainz
Tags: Kindesentführung – Brüssel IIa – HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen Rückführungsverordnung – Polizei – Familienrecht Familie – Kindesentführung – Anatol Jung – Aufenthaltbestimmungsrecht ABR – Familie Familienrecht – Gehirnwäsche – Gericht – Gewalt weibliche Frauen – Justizopfer – Lara Sophie Karzelek – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – psychische Gewalt- Rechtsanwalt Harald Weisker

Kindesentführung – Fall Lara Sophie Karzelek – (Deutschland / Polen)

Chronologischer Auszug meiner Aktivitäten:
Meine kleine Maus, Lara Sophie Karzelek wurde am 02.10.2014 um 07:30 auf brutale Art und Weise entführt.

Polizei in Ludwigsburg bekommt sofort die Telefonnummer von Frau Sontowska – nach letzten Informationen, hält sie es jedoch nicht für nötig sofortige Ortung des Handys zu veranlassen und gewährt so einfache Fahrt nach Polen – trotz der bereits seit 2012 eingerichteten „Grenzsperre“ im Interpol-System für meine Tochter!!!

Am 04.10.2014 meldet sich Frau Sontowska bei der Polizeidienststelle in Luban und erklärte, dass sie sich mit meiner Tochter dort aufhält.
Polizei in Ludwigsburg leitet Interpol-Fahndung (Eintrag in Interpol erst Mitte Oktober im Interpol in Polen sichtbar) ein – jedoch auch gezielte Anfragen der Polizei in Ludwigsburg in Luban bleiben unbeantwortet!

08.10.2014 – Herausgabebeschluss des Kindes mit in polnisch ausgestellten Erklärungen nach Art. 39 und Art. 42 Brüssel IIa.
Polizei in Szczecin nimmt die Suche auf und fragt auch gezielt in Luban nach, da die Lokalisierunsdaten des Handys der Mutter in Luban sind. Polizei in Luban lässt die Anfragen unbeantwortet.

15.10.2014 – Europäischer Haftbefehl wird erlassen – im Interpol in Polen erst am 29.10.2014 sichtbar.

23.10.2014 – wir besuchen in Warschau den Kinderschutzbeauftragten und das Justizminiterium. Es wird uns bescheinigt, dass die Beschlüsse nach Brüssel IIa vollstreckbar in
Polen sind und wir keiner weiteren Vollstreckbarkeit bedürfen. Auf meinen mündlichen Antrag hin, dieses schrifltich festzuhalten, wird abgelehnt, mit dem Hinweis ich solle es schriftlich machen und bekomme in 1-2 Wochen eine Antwort.

31.10.2014 – auf einen anonymen Hinweis hin, erfahre ich in Luban, dass Lara sich mit der Mutter wohl bei ihren Eltern aufhält. Mit meinen Detektiven fordern wir die Polizei uns den Aufenthaltsort des Kindes zu nennen. Sie verweigern die Auskunft – auch jegliche Intervention. Auf gezielte Nachfrage wegen des Haftbefehls, wurde ebenfalls gesagt, sie würden nichts unternehmen. Erst nachdem eine Strafanzeige wegen Untätigkeit gegen die Polizei gestellt wird und über Warschau und Breslau die Polizei zur Handlung gezwungen wird, wird Frau Sontowska festgenommen und dem Staatsanwalt aus Jelenia Gora vorgeführt. Die Vernehmung dauer 6 Stunden – in der Zeit wusste die Polizei, wo das Kind sich befindet und verhindert die Hilfe bei der Herausgabe und auch gibt nicht den Aufenthaltsort bekannt. Um 22:30 wird die Frau Sontowska nach Hause entlassen und mir wird gesagt, dass der Staatsanwalt entschieden hat, dass das Kind bei der Mutter zu bleiben habe.
Ich stelle auch hier Strafanzeige. Beide Strafanzeigen wurden eingestellt.

07.11.2014 – Da meine Beschlüsse seitens der Polizei ignoriert werden beantrage ich doch eine polnische Vollstreckbarkeitserklärung in Polen, die ich von zuständigen Bezirksgericht in Jelenia Gora bekomme.

08.11.2014 – Polizei in Luban nimmt diesen Beschluss zur Kenntnis, verweist mich jedoch auf das Familiengericht, damit ich einen Kurator (Gerichtsvollzieher/Verfahrenspfleger) bekomme, um das Kind auch zwangsentnehmen zu dürfen.

09.11.2014 – ich finde meine Tochter zusammen mit Mutter und Großmutter in Legnica. Polizeieinsatz endet nicht erfolgreich, da die Polizei nach 3 Stunden Diskussion mit Entführerin (bei der ich nicht dabei sein durfte) mich an das Familiengericht verweist, um einen Kurator zu bekommen.

10.11.2014 – Antrag auf Zwangsentnahme des Kindes bei Familiengericht in Legnica

12.11.2014 – Antrag wird zurückgewiesen. Mir bleibt lediglich der Beschwerdeweg – der erst am 31.01.2015 in der zweiten Instanz für mich positiv entschieden wird und erst am 10.03.2015 sich ein Kurator aus Legnica bei mir meldet!!!! Ohne einen Versuch zu unternehmen, wird auch dieses Verfahren am 24.03.2015 eingestellt, da der Aufenthaltsort meiner Tochter unbekannt sei.

01.12.2014 – Auf einen Tipp vom Väterverein in Polen stelle ich erneut einen Antrag auf Zwangsentnahme des Kindes in Luban. Es wird ein Kurator benannt in Luban.

02.12.2014 – 1. Versuch der Zwangsentnahme des Kindes in Luban in der Wohnung der Eltern der Täterin. Es ist lediglich der Vater der Täterin da, der mich übelst beleidigt und erklärt, er habe seine Tochter mit Kind am 27.12.2014 nach Szczecin gefahren, weil sie dort arbeite und wohne. Das Gericht in Luban beauftragt nun die Kuratoren in Szczecin.

03.12.2014 – ich stelle einen weiteren Antrag auf Zwangsherausgabe des Kindes in Szczecin, um so die Sache zu beschleunigen. Dieser Antrag wird jedoch nicht bearbeitet – sondern erst am 19.01.2015 zurückgewiesen, da inzwischen die Beauftragung aus Luban kam.

09.12.2014 – Ein Kurator im Auftrag der Richterin in Szczecin (nicht in der Sache der Zwangsentnahme!) besucht Frau Sontowska an der Wohnanschrift in Szczecin und bescheinigt dass Tochter Lara sehr wohl gehe in der Wohnung, sie eigenes Zimmer habe und sich gut fühle.

11.12.2014 – Kurator in Szczecin bekommt offiziell den Auftrag zur Zwangentnahme des Kindes.

12.12.2014 – 2. Versuch der Zwangsentnahme des Kindes – diesmal am Wohnort der Mutter (wahrscheinlich vorgewarnt – keiner am Wohnort)

18.12.2014 – 3. Versuch der Zwangsentnahme des Kinder – Detektiv hat die Anwesenheit der Mutter ohne Kind an jeden Abend bescheinigt – jedoch an diesem Abend war wieder keiner da (wahrscheinlich vorgewarnt durch Polizei oder Behörde).

21.12.2014 – Kurator stellt einen Antrag auf Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung mit Angabe des Aufenthaltsortes des Kindes, Kurator bennent nächsten Termin für den 03.01.2015, Kurator informiert die Staatsanwaltschaft über das Verstecken des Kindes.

31.12.2014 – Gericht in Luban bittet im Rahmen der Amtshilfe das Gericht in Szczecin um zwangsweise Herbeiführung zur Abgabe der Eidesstalltichen Versicherung mit der Nennung des Aufenthaltsortes von Lara.

03.01.2015 – 4. Versuch der Zwangsentnahme des Kindes – wieder keiner am Wohnort, trotz des unterschriebenen Empfangs der Aufforderung zu Abgabe des Kindes.

15.01.2015 – Konfrontation von mir und Frau Sontowska vor der Richterin in Szczecin. Trotzdem lediglich eine Aufforderung an Frau Sontowska übergeben, um den Ort von Lara innerhalb von 3 Tagen bekanntzugeben – keine eidesstattliche Versicherung von Täterin gefordert.

05.02.2015 – Frau Sontowska wurde aufgefordert am 05.02.2015 freiwillig zu kommen und die eidesstattliche Versicherung abzugeben. Kurator nicht informiert und nicht anwesend – ich bin alleine da (obwohl ich auch nicht informiert wurde) – Frau Sontowska ist nicht erschienen.

12.02.2015 – Zwangsherbeiführung durch Polizei angeordnet – wahrscheinlich hat Frau Sontowska diese Information durch Polizei bekommen und erscheint freiwillig beim Gericht. Sie gibt die eidesstattliche Versicherung ab und benennt nicht den Aufenthaltsort von Lara.

Immer noch keine Information, wo sich Lara befindet. Es wird nicht nach Lara gesucht. Die Polizei in Szczecin sagt – Lara befinde sich in Niederschlesien – wo, wissen sie nicht. Und suchen auch nicht. Ist ja außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches.

Wer soll denn dann suchen???

Bitte um Hilfe – schreibt Bitte an die polnische Botschaft / Konsulat in Deutschland, mit der Bitte um Weiterleitung an den Kinderschutzbeauftragten in Polen – oder direkt an ihn, den Herrn Marek Michalak, der auch auf Facebook zu finden ist:

https://www.facebook.com/pages/Marek-Michalak/212848562185545?fref=ts

 

von Thomas Karzelek,  am 28.05.2015

 

Nach wiederholter Kindesentführung ist Lara noch immer versteckt – Nur 2 Jahre 10 Monate Haft für Mutter ?

Vorgeschichte:
Kindesentführung Deutschland Polen – Fall Lara
Die 35-jährige Mutter hatte ihre Tochter zusammen mit einem Unbekannten auf dem Weg zum Kindergarten in der Gerlinger Straße in Ditzingen an sich gebracht und in einem Auto mitgenommen.
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Die Begleiterin des Kindes, die 23-jährige Lebensgefährtin des 43-jährigen Vaters, wurde mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt.„Wir ermitteln wegen Kindesentziehung und gefährlicher Körperverletzung“, sagte die Ludwigsburger Polizeisprecherin Yvonne Schächtele. Wo sich das Kind aufhalte, sei nach wie vor unklar. Die Kriminalpolizei ist sich allerdings ziemlich sicher, dass sich das Mädchen bei der Mutter Joanna S. in Polen befindet. Ob es sich von dort so schnell wieder nach Deutschland holen lässt, ist wenig wahrscheinlich. „Nach unseren Informationen hat die Mutter von den polnischen Behörden das Sorgerecht zugesprochen bekommen“, sagt Sprecherin Schächtele.Die in die Brüche gegangene Beziehung zwischen einem 43-jährigen Mann aus Schwieberdingen (Kreis Ludwigsburg) und einer 35-jährigen polnischen Frau wird wohl auch nach über drei Jahren Anwälte und Familienrichter beschäftigen.Das dramatische Tauziehen um die Kleine hatte bereits im Juli 2011 begonnen.
 Nach einem Streit in Mecklenburg-Vorpommern nahm der Vater das Mädchen zu sich nach Schwieberdingen mit, um Stunden später von der Familie der Ex-Partnerin überfallen zu werden. Vater und Bruder der Frau nahmen das Kind mit nach Polen.
Nachdem der Vater bei den polnischen Behörden ein Umgangsrecht erstritten hatte, schritt er im Mai 2012 zur Revanche: Der Vater holte seinerseits die Tochter nach Baden-Württemberg. Endgültig schien er gewonnen zu haben, als das Ludwigsburger Amtsgericht im Juni 2013 den Fall der doppelten Entführung behandelte. Die Polin wurde wegen Entziehung Minderjähriger und gemeinschaftlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt, die 560 Euro ausmachte. Ein deutsches Familiengericht ordnete an, dass die Tochter vorläufig beim Vater bleibt. Es gelte der Kontinuitätsgrundsatz, das Mädchen habe bisher länger in Deutschland als in Polen gelebt.
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Kindesentführung Mutter muss ins Gefängnis
Das Amtsgericht Ludwigsburg schickt eine 36-Jährige aus Polen für die Entführung ihrer Tochter ins Gefängnis.
Drei Jahre fordert die Staatsanwältin, ein Jahr auf Bewährung der Verteidiger.
Das Urteil lautet: zwei Jahre und zehn Monate. 
Ludwigsburg – Thomas K. (43) weiß viel. Er erinnert sich an jedes Datum, an jeden Namen, kennt alle Akten zu seinem Fall. Er kann genau sagen, wann und wie oft er nach Polen gefahren ist, um, manchmal unterstützt von Detektiven, nach seiner fünfjährigen Tochter Lara zu suchen.
Nur eine Frage kann der Schwieberdinger nach sieben Monaten immer noch nicht beanworten:
Wo ist Lara?
Als die Vorsitzende Richterin des Ludwigsburger Amtsgerichts am Mittwoch den verzweifelten Vater befragt, sitzt zwei Meter entfernt auf der Anklagebank die Frau, die alle Antworten kennt. Aber sie rückt sie nicht raus. Die 36-Jährige ist Polin, Juristin, Laras Mutter und hat Lara verschleppt.Seit der Trennung 2011 tobt zwischen den Eltern der Hass und der Kampf um die Tochter. Ein früheres Verfahren gegen die Mutter wurde vom Stuttgarter Landgericht gegen eine Geldauflage eingestellt, schon damals hatte die Frau ihre Tochter unerlaubterweise nach Polen mitgenommen. Thomas K. holte das Kind in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zurück, und das Gericht gelangte zu der hilflosen Feststellung, es handle sich um eine „familiäre Trägödie“. Geboren wurde Lara in Deutschland. Ein Familiengericht sprach dem Vater später das alleinige Sorgerecht zu.

Der schlimmste Akt der Tragödie stand da noch bevor. Unterstützt von einem bislang unbekannten Komplizen und ausgerüstet mit Pfefferspray überfällt die Mutter am 2. Oktober 2014 die neue Lebensgefährtin von Thomas K., als diese Lara in einen Ditzinger Kindergarten begleitet. Sie reißen die Frau zu Boden, das Kind an sich und versprühen so viel Pfeffer, dass die Begleiterin tagelang unter Sehstörungen leidet. Seither ist Lara weg.

Nach der Mutter wurde danach mit internationalem Haftbefehl gesucht, im März kehrte sie zurück und stellte sich. Warum, ist unklar. Die Staatsanwältin deutet an, dass ihr in Polen womöglich die Auslieferung drohte. In Handschellen wird die Mutter am Mittwoch in den Saal geführt, die Sicherheitsvorkehrungen sind streng: auch der Vater und der Onkel der Angeklagten sind als Zeugen geladen, und ihre Wut ist greifbar.

Die Verteidigungsstrategie der Mutter: sie streitet alles ab. Sie sei am 2. Oktober nicht in Ditzingen, sondern in Polen gewesen, und dort habe ihr plötzlich jemand Lara überreicht. Wer? „Das kann ich nicht sagen.“ Der Vater und der Onkel liefern ein Alibi für den Tag der Entführung, aber die Angaben sind widersprüchlich und für die Richterin „alles andere als überzeugend“. Die Lebensgefährtin von K. identifiziert die Angeklagte als Täterin. Sie wisse nicht, wo Lara sei, beteuert die Mutter, um in ihrem Schlusswort unter Tränen zu erklären, dass es Lara gut gehe.

Drei Jahre Gefängnis fordert die Staatsanwältin, ein Jahr auf Bewährung der Verteidiger, das Urteil lautet: zwei Jahre und zehn Monate. Lara wird nun nicht nur ohne Vater, sondern auch ohne Mutter aufwachsen. Irgendwo in Polen, vermutlich bei der Großmutter, denn die ist ebenfalls verschwunden.

Thomas K. sagt nach dem Urteil trotzdem, er sei erleichtert. „Meine größte Sorge war, dass sie auf freiem Fuß hier raus geht.“ Er gehe davon aus, dass er die polnischen Behörden jetzt zu einer besseren Mitarbeit bei der Suche nach Lara bewegen könne. Außerdem hoffe er, dass sich bei der polnischen Familie „die Einsicht durchsetzt, dass es so nicht weiter geht“. Tatsächlich hat die Angeklagte vor Gericht angedeutet, dass sie nun eine einvernehmliche Lösung anstrebe – ohne zu konkretisieren, wie diese aussehen könnte. Noch allerdings regiert der Hass. Als Thomas K. das Gericht verlässt, wird er zu seinem Schutz von bewaffneten Beamten begleitet.

Tim Höhn, 21.05.2015 16:30 Uhr
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kindesentfuehrung-mutter-muss-ins-gefaengnis.c8e4d731-e9e2-4706-9aea-96ddd5899e64.html

Jugendamt zwingt Mutter ins Frauenhaus zu gehen

Jugendamt Kindesraub!

Das Frauenhaus kooperiert bei der kriminellen Vorgehensweise des deutschen Jugendamtes gegen ausländische Mitbürger. Menschenrechtsverletzungen erwähnen deutsche Politiker nur, wenn sie in anderen Ländern stattfinden.