Lidl hat Papamonat für Väter – Einzelfall in Österreich?

Bis zum heutigen Tag gibt es keinen Rechtsanspruch für den „Papamonat nach der Geburt“. Der österreichische Gewerkschafter und Politiker Alois Stöger, welcher seit dem 26. Jänner 2016 Arbeits- und Sozialminister Österreichs der SPÖ ist und die Familienministerin Sophie Karmasin ÖVP haben es bis zum heutigen Tag nicht zusammen gebracht einen Rechtsanspruch, für Arbeitnehmer bzw. Väter, zu verhandeln oder gesetzlich zu verankern.
PS: Danke an die Firma Lidl, ein großartiger Schritt der vaterlosen Gesellschaft in Österreich entgegen zu wirken.
😉

Kommentar
Admin Familie u. Familienrecht, am 17-05-2017:

Artikel:

Papa-Monat bei Lidl Österreich

Familienfreundlicher Arbeitgeber ermöglicht Familienzeit

Lidl Christian Schug

Lidl Christian Schug
Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung Lidl Österreich

Lidl Österreich kümmert sich um seine Mitarbeiter. Dabei steht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Fokus.

Mit dem „Papa-Monat“ macht der „Beste Arbeitgeber Österreichs“ einen weiteren Schritt in die richtige Richtung.
Lidl Österreich kümmert sich um seine Mitarbeiter. Dabei steht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Fokus. Mit dem „Papa-Monat“ macht der „Beste Arbeitgeber Österreichs“ einen weiteren Schritt in die richtige Richtung.
Bereits im letzten Jahr hat sich Lidl Österreich dafür entschieden, am Audit „berufundfamilie“, einer Initiative des Familienministeriums, teilzunehmen. Darüber hinaus ist Lidl Österreich Teil des Netzwerks „Unternehmen für Familien“. Im Rahmen des Audits „berufundfamilie“ bietet das Unternehmen seit März 2017 als eines der ersten seinen Mitarbeitern auch die sogenannte „Familienzeit“ an. Mit diesem „Papa-Monat“ gibt es für die Mitarbeiter eine weitere Möglichkeit, Berufliches und Privatleben noch besser zu verbinden. „Wir wollen, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns wohlfühlen. Denn nur, wer auch genug Zeit für Familie und Privatleben hat und Ausgleich findet, kann auch im Beruf sein Bestes geben“, bestätigt Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung.
Was ist der Papa-Monat?
Die korrekte Bezeichnung dafür ist „Familienzeit“, auch dieser Begriff trifft es sehr gut: Frischgebackene Väter können sich eine berufliche Auszeit nehmen und bekommen so mehr Zeit für ihre Familie.
Wir stehen als Unternehmen voll hinter dieser Idee und wollen jedem Einzelnen diese Familienzeit ermöglichen“, erklärt Christian Putz, Leiter Personal bei Lidl Österreich.
Auch der Betriebsrat lobt die positive Entwicklung: „Die freiwillige Einführung des Papa-Monats macht Lidl Österreich zu einem noch familienfreundlicheren Arbeitgeber, der die Zukunft der Arbeit fair gestaltet.
Eben ein echter ‚Great Place to Work‘“, so Michael Wörthner, Betriebsratsvorsitzender bei Lidl Österreich.
Die Familienzeit kann innerhalb der ersten drei Monate nach der Geburt des Kindes in Anspruch genommen werden und zwischen 28 und 31 Tage dauern. Eine schöne Zeit also für alle Jungeltern, die man mit dem neuen Familienmitglied nutzen kann. Die berufliche Auszeit wird außerdem von der zuständigen GKK mit 22,60 Euro pro Tag unterstützt.
Das sagen die Mitarbeiter:
„Der Papa-Monat bietet mir die einzigartige Gelegenheit, die ersten Lebenswochen unseres Babys voll mitzuerleben. Ich habe mit meinem Chef alles besprochen und mich mit meinem Team abgestimmt. Das war für alle Seiten sofort okay. Für mich ist dieses Angebot einmal mehr der Beweis dafür, dass Lidl ein super Arbeitgeber ist“, sagt Christoph Posawetz, Aus- und Weiterbildungsleiter und einer der ersten Papas, der das Angebot in Anspruch nimmt.
Lidl Österreich ist ein „Great Place to Work“
Dass Lidl Österreich ein sehr guter Arbeitgeber ist, wurde erst kürzlich wieder bestätigt: Das Salzburger Unternehmen wurde bereits zum vierten Mal in Folge vom unabhängigen „Great Place to Work“-Institute als einer der besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Erstmals schaffte es Lidl Österreich sogar an die Spitze in der Kategorie X-Large mit mehr als 500 Mitarbeitern und ist damit der „Beste Arbeitgeber Österreichs“ in dieser Kategorie. Das ist kein Zufall. Denn das Unternehmen kümmert sich ganz bewusst und intensiv um seine Mitarbeiter. Erst Anfang März wurde beispielsweise der Mindestlohn erneut angehoben. Die Mitarbeiter erhalten damit seit 1. März 10,50 Euro pro Stunde in Gehaltsgebiet A und 11,50 Euro in Gehaltsgebiet B (Salzburg und Vorarlberg). Umgelegt auf eine monatliche Arbeitszeit von 167 Stunden bedeutet das statt 1.546 Euro laut Kollektivvertrag ein Gehalt von mindestens 1.754 Euro bzw. 1.921 Euro im Monat. Das ist eine Überzahlung von bis zu 25 Prozent gegenüber dem Kollektivvertrag.

Bildtext
(Abdruck für Pressezwecke honorarfrei, Fotonachweis: Lidl Österreich):
Bild 1:
Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung Lidl Österreich
Bild 2: Christian Putz, Leiter Personal Lidl Österreich
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Lidl Österreich steht für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und beschäftigt mehr als 4.800 Mitarbeiter. Der heimische Lebensmittelhändler mit Sitz in Salzburg betreibt mittlerweile drei Logistikzentren und über 200 Filialen in ganz Österreich. 2017 wurde das Unternehmen zum 4. Mal in Folge als einer der besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet, und 2016 erstmals auch „Händler des Jahres“ in der Kategorie Diskont. Das vielfältige Sortiment bietet eine Auswahl von 1.500 verschiedenen Artikeln – rund ein Drittel davon aus Österreich. Ein durchdachtes Logistikkonzept ermöglicht neben echter Frische ein Angebot von jährlich rund 5.000 zusätzlichen Aktionsartikeln, das auch internationale Spezialitäten aus ganz Europa umfasst.
Lidl Österreich ist sich seiner Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst. Unter dem Titel „Auf dem Weg nach morgen“ übernehmen wir in unserem täglichen Handeln ökonomische, soziale und ökologische Verantwortung. Wir stehen für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei verstehen wir unter „Leistung“ nicht nur Menge, Qualität und Einkaufsatmosphäre. Wir zählen dazu heute auch die Verantwortung, die wir als Unternehmen für alle Anspruchsgruppen entlang der Wertschöpfungskette übernehmen.
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Downloads

Lidl Christian Schug
Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung Lidl Österreich

Lidl Christian Putz
Christian Putz. Leiter Personal Lidl Österreich
05.04.2017
https://presse.lidl.at/News_Print.aspx?id=46908
Tags: Familienzeit – Väterkarenz – Papamonat – Geburt – familienfreundlich – Arbeitgeber – Gesetze Österreich – Vaterschaft –

Karmasin überzeugt von Rauchverbot für Unter-18-Jährige

Karmasin ist von den Plänen überzeugt

Karmasin ist von den Plänen überzeugt – © APA

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) ist erfreut über die Fortschritte beim geplanten Rauchverbot für Unter-18-Jährige. Derzeit werde intensiv mit den Bundesländern an der Abstimmung des Gesetzestexts gearbeitet.

Es handle sich um eine “ganz wichtige” gesundheitspolitische Maßnahme, erklärte sie am Donnerstag im Gespräch mit der APA.

“Wir haben viele positive Reaktionen von Experten, Ärzten und Jugendorganisationen und von den Ländern, dass jetzt wirklich dieser Schritt umgesetzt werden muss”, so die Ministerin. Man sei in “guter Abstimmung und Verhandlung”, hofft sie auf ein einstimmiges Ergebnis Ende März beim Treffen der Jugendlandesräte in Krems.

Die Anhebung der Altersgrenze sei nötig, denn die Zahl der rauchenden Jugendlichen sei hoch. “Wir sind damit leider Europameister, das ist bedauerlich”, stellte Karmasin fest und verwies darauf, dass Österreich eines der letzten Länder mit einer Altersgrenze von 16 ist.

“Dreiklang” bei Rauchverbot

Die Ressortchefin zeigte sich davon überzeugt, dass es einen “Dreiklang” brauche: Neben den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen mit der Anhebung auf 18 Jahre sei dies das Verbot in der Gastronomie ab nächstem Jahr und die Prävention. “Wir arbeiten an einem wirksamen Konzept, das gemeinsam mit Verhaltenswissenschaftern ausgearbeitet wurde”, kündigte sie eine Präsentation bei der Konferenz Ende März an. Eine Summe, die für dieses Paket zur Verfügung steht, nannte sie noch nicht. Dies hänge davon ab, was die Länder beisteuern.

Apropos Bundesländer – Karmasin sieht aktuell auch eine gute Möglichkeit, wieder über die bundesweite Harmonisierung des Jugendschutzes zu diskutieren. Sollten sich die Länder hier finden, würde sie dies unterstützen, meinte die Ressortchefin.

Auf eben diese Vereinheitlichung des Jugendschutzes pochte in einer Aussendung die Bundesjugendvertretung, außerdem forderte sie einen Gipfel. Die Ausweitung des Rauchverbotes sieht die BJV allerdings kritisch, denn Altersgrenzen alleine würden nicht ausreichen. Wolle man das Rauchverhalten junger Menschen ändern, brauche es Investitionen in Prävention und Bewusstseinsarbeit, hieß es.

https://pinpoll.com/embed/38136

Änderungen beim Kinderbetreuungsgeld

Verteidigt hat Karmasin auch die Änderungen beim neuen Kinderbetreuungsgeld. Das System des Wochengeldes und der einkommensabhängigen Variante sei nun wieder darauf zurückgeführt worden, wofür es ausgestellt wurde, erklärte sie.

Das einkommensabhängige Modell sei dafür konzipiert worden, dass die Mütter wieder rasch ins Erwerbsleben einsteigen: “Dem wollen wir wieder entsprechen.” Wenn zwischen zwei Kindern keine Erwerbstätigkeit aufgenommen wurde, müsse die Familie das Kindergeldkonto-System in Anspruch nehmen – “das auch attraktiv ist”, betonte die Ressortchefin. “Natürlich bekommen alle Frauen nach der Geburt Geld, das ist gewährleistet. Wir wollen aber motivieren, dass man, wenn man das einkommensabhängige System nimmt, rasch wieder in den Beruf einsteigt.” Damit erwerbe die Frau Anspruch auf das einkommensabhängige Modell für das nächste Kind.

9. März 2017 12:25, (APA)
http://www.vol.at/karmasin-ueberzeugt-von-rauchverbot-fuer-unter-18-jaehrige/5179271
Tags: Kinderschutz – Gesundheit – Kindeswohlgefährdung- Familie –  Gesetze Österreich -Jugendschutzgesetz

STEUERGELDVERSCHWENDUNG – SPÖ ÖVP für Frauenministerin

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Haben unsere ÖVP SPÖ Politiker Eier

oder sitzen da nur lauter Waschlappen in der Regierung?

 

STEUERGELDVERSCHWENDUNG SPÖ ÖVP
von 10 Millionen Euro für Frauenministerium

 

Wer braucht eine Frauenministerin ?
Männerminister gibt es auch keinen.

 

Steuergeldverschwendung Frauenministerin
Steuergeldverschwendung Frauenministerin – Foto vom Standard Artikel: http://derstandard.at/2000053736745/Rendi-Wagner-wird-Ministerin-fuer-GesundheitFrauen-und

Wer fördert die entsorgten Männer und Väter nach einer Trennung oder Scheidung?
Niemand.

Die Männer und Väter in Österreich sind nach einer Trennung sowieso in jeder Hinsicht die Blöden.
90% Frauen sitzen in den Familiengerichten, da haben Männer meistens  absolut keine Chance und eine Richterin ablehnen, ist in Österreich, in der Praxis unmöglich.
Bei 90% der Trennungseltern bleiben die Kinder bei der Mutter, wo ist da die Gleichberechtigung?

Jetzt noch 10 MILLIONEN EURO Steuergelder für eine Frauenministerin raus schmeißen, ist ja echt eine FRECHHEIT.
Für die diskriminierten Männer gibt es ja auch keinen Männerminister. Im übrigen möchte ich den Hr. Bundeskanzler Christian Kern SPÖ darauf hinweisen, dass die Selbstmordrate in Österreich deutlich über den Durchschnitt von Deutschland liegt. 3/4 dieser Suizide sind Männer. PAS-Suizide nach Trennung oder Scheidung sind ein großer Faktor, die Entfremdung vom eigenen Kind spielt hier eine wesentliche Rolle.
Vielleicht kann ja der Hr. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner ÖVP auch einmal drüber nachdenken. Die Gesellschaft wird durch solche Aktionen komplett zerstört. Diese Entfremdung spielt nicht nur bei entsorgten Väter (tlw. Mütter) eine wichtige Rolle, sondern auch bei den Trennungskindern.
Es gibt weltweit diverse Studien welche bestätigen, dass entfremdete Kinder sich wesentlich leichter radikalisieren. Im Zuge der Terrorprävention, sollte man hier wichtige Schritte setzen. Die „gehirngewaschenen entfremdeten Kinder“ sind unsere TERRORISTEN der 2.Generation in 5-10 Jahren, auch dazu haben viele Nahostexperten die gleiche Ansicht. Bei sogenannten entfremdeten Teenager, welche möglicherweise als Einzeltäter sich von der Gesellschaft nicht mehr verstanden fühlen, wird der Verfassungsschutz es noch schwerer haben als heute.

Ein wesentlicher Schritt zur Terrorprävention wäre, den Posten der Frauenministerin aufzulassen und eine vorbildhafte Familienpolitik für unsere Trennungskinder von Vater und Mutter zu gestalten.

Deshalb ist es wichtig, das unsere Kinder auch nach Trennung oder Scheidung den Kontakt und die Vorbildfunktion von Vater und Mutter erhalten bleibt.

Die 10 Mill. Euro Steuergelder sollte man einsparen oder dem Familienministerium zuordnen.

Die Zukunft von Österreich sind „normale“ Kinder, sie brauchen als Vorbild beide Eltern.
Eine feministische Frauenpolitik, welche die Entfremdung fördert ist hier komplett fehl am Platz, deshalb verzichten Sie bitte komplett auf die Förderung mit 10 Millionen und die künftige Frauenministerin.

BITTE machen Sie eine vernünftige präventive Politik, für unsere Kinder, Mütter und auch Väter.
Danke

Admin Familie & Familienrecht, am 7.März 2017, 18h39

Tags: Pamela Rendi-Wagner – Frauentag

6.804 Ausländer erhalten Familienbeihilfe in Millionenhöhe aus Niederösterreich

Mehr Fakten

Johanna Mikl-Leitner ist für Fairness bei der Familienbeihilfe. (Foto: Daniel Schaler)

Tausende Kinder erhalten Millionen an Familienbeihilfe, leben aber nicht in Niederösterreich. An der Spitze: Oststaaten. Nur: Das Leben in Ungarn oder Rumänien ist billiger, Johanna Mikl-Leitner (VP) spricht von Oststaaten einem Systemfehler.

Die Zahl der Familienbehilfe aus NÖ, die ins Ausland fließt, stieg stark an: Waren es 2013 noch 5.610 Kinder, waren es 2014 bereits 6.275 und 2015 schon 6.804 Kids. Die Kosten (nur bei Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag ohne Ausgleichzahlungen) dafür: 15,11 Millionen Euro.

Für Landes-Vize Johanna Mikl-Leitner (VP) ein Systemfehler:

„Die Familienbeihilfe soll sich nach dem Wohnort der Kinder und nicht nach dem Arbeitsort der Eltern richten.

Es kann nicht sein, dass die österreichische Familienbeihilfe in voller Höhe in ein Land überwiesen wird, wo es nur die halbe Kaufkraft gibt.“

Tausende Kinder erhalten Millionen an Familienbeihilfe, leben aber nicht in NÖ, ist das gerecht?

Ja, das ist in Ordnung

4,83%

Na ja, hier braucht es Korrekturen

8,92%

Nein, das ist unfair

86,25%
269 abgegebene Stimmen

Tabelle (Foto: „Heute“)

Autor: J. Lielacher

Letztes Update 22.02.2017 03:41

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/politik/6-804-Auslaender-erhalten-Familienbeihilfe-in-Millionenhoehe-aus-Niederoesterreich;art88127,1401298

Tags:  Gleichberechtigung Gleichstellung – ÖVP – Sozialmissbrauch –  Sophie Karmasin

Sozialmissbrauch – Familienbeihilfe bei Kindesunterhalt

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Может быть, интересует Владимира Путина социальное насилие в АвстрииФеминистка правительство в Австрии, к сожалению глухим в обоих ушах, на протяжении многих лет.

Wann wird dieser Sozialmissbrauch von der SPÖ ÖVP Regierung abgeschafft?

Sozialmissbrauch Familienbeihilfe
Sozialmissbrauch Familienbeihilfe

Warum bekommen Elternteile von Kinder mit 400,- bis 1100,- Euro Kindesunterhalt noch zusätzlich eine Familienbeihilfe von 111,8 € bis 162 € in Österreich Fr. Familienministerin Sophie Karmasin?
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Wenn jedes Kind gleich viel Wert sein sollte, dann ist es meiner Meinung nach ASOZIAL und UNGERECHT, wenn diese Familienbeihilfe auch Leute bekommen, welche diese Sozialhilfe gar nicht notwendig brauchen und eh schon 400 bis 1100,- Euro Kindesunterhalt monatlich vom Vater bzw. Unterhaltszahler bekommen.

Weiters, in Österreich bekommen auch Kinder Kinderbeihilfe, welche garnicht in Österreich gemeldet sind.

Admin
Familie & Familienrecht, am 12-2-2017
Tags: Gleichberechtigung – GLEICHSTELLUNG

Frauenquote kommt, Goldröcke in die Aufsichtsräte

 

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Presseaussendung
2017-01-30
Frauenquote kommt, Goldröcke in die Aufsichtsräte!
 

Auch zum Fasching leistet unsere Bundesregierung unermüdlich ihren Beitrag für Österreichs Volk. Nachdem Christian Kern, die Pappnase schon im Gesicht, sein Gschnas unter dem Motto „Neuwahl“ mangels Interesses selbst der eigenen Genossen traurig abgesagt hatte, hat die Regierung wohl trotzdem dieses Wochenende irgendein ausgelassenes Faschingsvergnügen sausen lassen. Anders kann es nicht sein, denn das Resultat kann nur durch ausreichend Alkoholmissbrauch verursacht worden sein und bei Betrachtung des Beschlossenen kommt kräftig Katerstimmung auf: Die Regierung beschließt die Frauenquote für Aufsichtsräte in der Privatwirtschaft!Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, freut sich ja, dass die Bundesregierung zu später Stunde wieder selig zusammengefunden hat, und doch ist es ein Jammer: „Die Lösung geht wie immer auf die Kosten der Männer“, stellt er mit einer heute besonders gebotenen Nüchternheit fest und kommt zu Sache:- Die Frauenquote für Aufsichtsräte ist der peinlichst mögliche Kompromiss zwischen Wirtschaftspolitikern und der Frauenpolitik. Die Wirtschaftsvertreter zeigen damit, dass sie beides nicht ernst nehmen: Die Frauenpolitikerinnen und die Aufsichtsräte. Ersteren werfen sie einen Brocken hin, damit sie Ruhe haben, zweitere düpieren sie, indem sie signalisieren: Bei Aufsichtsräten kann man Quote statt Leistung heranziehen, weil Aufsichtsräte offenbar ohnehin für die Wirtschaftspolitiker bloß Sesselwärmer sind statt wichtige Kontrollorgane.

Die Frauenquote für Aufsichtsräte ist schon in Norwegen eine Lachnummer. Dort gibt es seitdem die sogenannten „Goldröcke“: Frauen, welche sich selbständig machen, um in 20 bis 30 Firmen die Quotenfrau für den Aufsichtsrat herzugeben und davon gut zu leben, ohne sich mit den Firmen vernünftig zu befassen. Die Arbeit in den Aufsichtsräten wird erst recht von den Nicht-Quoten-Mitgliedern, also Männern, erledigt, die Goldröcke schweben nur zur Abstimmung ein und kassieren die Rechnung, welche wer schon wieder bezahlt? Die Wirtschaftstreibenden, sie zahlen somit praktisch eine Deppensteuer an den Feminismus!

Gefährlich an dieser Faschingsquote ist jedoch die wahre Absicht: Die Frauenquote soll in die Köpfe der Privatwirtschaft gesetzt werden wie dazumal BSE, der Rinderwahn, in die Viehherden geraten ist. Wirtschaftstreibende sollen Bewerber ebenso verwirrt betrachten, wie es Feministen tun: Nicht Qualifikation, Leistung oder Persönlichkeit, sondern das Frau-sein soll Einstell- und Beförderungskriterium werden. Die „Quote in den Köpfen“, der teilweise noch unausgesprochene Quotendruck, der bereits jetzt schwer auf öffentlichkeitsnahe Betriebe lastet, hat fatale Auswirkungen: Männern, vor allem den jungen, werden zunehmend faire Chancen verwehrt. Bei Einstellung und Beförderung herrscht schon automatisch das suchende Auge nach einer weiblichen Bewerberin, das am noch so engagierten männlichen Bewerber bemüht vorbeischielt.

„Wir sprechen bei der Frauenquote nicht von ein bisschen verhätschelnder Frauenförderung. Wir sprechen von flächendeckender, tiefgreifender Beschneidung der fairen Zukunftschancen unserer jungen Männer“, so Hausbichler. Daher formuliert er bewusst:
Die Männerpartei fordert, dass die Politik wieder zur Besinnung kommt und handelt:

Rücknahme der Absicht über die Frauenquote in den Aufsichtsräten mit dem Ausdruck des Bedauerns durch die Bundesregierung. Dieses Bedauern können gleich alle Minister unterschreiben, um zu beweisen, dass wieder ein klarer Kopf in der Regierung herrscht.

Absage an alle Frauenquoten in der Privatwirtschaft, Rücknahme der Frauenquote im öffentlichen und öffentlichkeitsnahen Dienst und eine Entschuldigung an alle dadurch seit den neunziger Jahren absichtlich benachteiligten Männer.

– Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen durch sofortige Angleichung des Frauenpensionsalters an das der Männer, denn wenn das beste Führungsalter erreicht ist, geht eine Frau statistisch schon in Rente. Hier kann die Regierung glücklich an ihren Zahlen schrauben, ohne der Gleichbehandlung, der Wirtschaft und dem Budget willentlich zu schaden wie sonst.

„Die Männerpartei wünscht dieser Bundesregierung noch weiter frohen Fasching und Österreichs Bevölkerung, dass sie noch gut durch die lange Fastenzeit kommt, welche ihr durch die Politik dieser Parteien beschert wird,“ schließt Hannes Hausbichler mit denkbar bestmöglichen Wünschen für alle ab, bis zur nächsten Wahl!

Link zum Artikel: http://www.maennerpartei.at/frauenquote-kommt-goldr%C3%B6cke-die-aufsichtsr%C3%A4te

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

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Feministisches Arbeitsübereinkommen ÖVP SPÖ 2017

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Gendermainstream und Frauenpolitik in Österreich

SPÖ ÖVP feministisches Arbeitsübereinkommen 2017

Neues Arbeitsübereinkommen der SPÖ ÖVP Regierung hat in Österreich eine AufsichtsratsQUOTE von 30% vereinbart.
Traurig, dass in Österreich die Aufsichtsrat-Räte nicht nach Leistung bestellt werden, sondern nach einer feministischen Frauenquote.
Meiner Meinung nach sollten die Firmen in Österreich und deren Aufsichtsräte leistungsorientiert arbeiten und nicht nach einem Gendermainstream der Frauenpolitik.

Familienministerin Sophie Karmasin ÖVP, welche sich für Gleichberechtigung einsetzen sollte und nicht für Gleichstellung hat hier zugestimmt und versagt.

Die dringend notwendige „Europarat Resolution 2079 der Doppelresidenz von Okt. 2015″, welche eine 50/50 Umgangsregelung (Kontaktrecht) von Vater und Mutter regeln sollte, wurde bis zum heutigen Tag in Österreich nicht umgesetzt, obwohl alle Mitgliedsländer zugestimmt haben.

31-1-2017
Tags: Frauenquote – Feminismus – Industrie – Staatsbetriebe – Männer – Menschenrechtsverletzung – Obsorge