Doku: „Kinder lassen grüßen“ – Kinderheim

Dokumentarfilm: „Die Kinder lassen grüßen“
Ministranten, Schüler oder Heimkinder, die von Geistlichen sexuell missbraucht, emotional und körperlich misshandelt worden sind, sind Thema des Dokumentarfilms „Die Kinder lassen grüßen“, der am Mittwoch in Dornbirn seine Vorarlberg-Premiere hatte.

2017 02 09
Familienrecht Familie – Missbrauch – Video – Strafverfolgung – Rechtsstaat – Kirche – Kardinal Schönborn

Staatsakt für misshandelte Heimkinder im Parlament

Die Staatsspitze und die katholische Kirche haben sich offiziell bei misshandelten Heimkindern entschuldigt – in einem Staatsakt im Parlament, bei dem allerdings die ehemaligen Heimkinder selbst nicht zu Wort gekommen sind.

17-11-2016
Tags: Kinderheim – Doris Bures – chönborn – Parlament – Kardinal Christoph Schönborn – Jugendamt – Video – Erziehung – Missbrauch mit dem Missbrauch – Familienrecht – Gesetze Österreich – Gewalt – Opfer – Betroffene – Kindesabnahme Gefährdungsmeldung – Pädo – Kindesmissbrauch -Priester – Pädophile –

Kinderschänder – Marc Dutroux: Belgiens «Monster» wird 60

Marc Dutroux: Belgiens «Monster» wird 60

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Der belgische Sexualstraftäter und Mörder Marc Dutroux sitzt längst hinter Gittern. Lebenslänglich. In Vergessenheit ist er dennoch nicht geraten – der Fall beschäftigt das Land noch immer. Heute, am 6. November 2016, feiert er seinen 60. Geburtstag.

Am 6. November 1956 kam Marc Dutroux in Elsene in der Region Brüssel zur Welt. Seine Eltern waren beide Lehrer. Aufgewachsen ist er mit drei jüngeren Brüder und einer jüngeren Schwester im damaligen Belgisch-Kongo, bis die Familie nach der Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonie 1960 nach Belgien zog. Gewalt war offenbar schon in Dutroux‘ Kindheit sehr präsent – sein Vater schlug ihn und den Rest der Familie oft wegen Kleinigkeiten. Marc Dutroux fiel schliesslisch bereits als Neunjähriger in der Schule als Schläger auf, nur wenig später verkaufte er ausserdem gestohlene Mofas und pornographische Bilder.

1971 verbrachte Dutroux‘ Vater mehrere Monate unfreiwilllig in einer Klinik, dann liess er sich von seiner Frau scheiden, weil er sie für seinen Klinikaufenthalt verantwortlich machte. Daraufhin übernahm Marc Dutroux immer mehr die Rolle eines herrschsüchtigen, gefühlskalten Familientyrannen und schlug auch seine Mutter und seine Geschwister, bis er einige Monate nach der Scheidung seiner Eltern im Alter von 16 Jahren sein Zuhause verliess.

1976 heiratete er seine erste Frau, mit der er ein Kind hatte – nach wiederholter Gewalt kam es 1983 zur Scheidung. Zu dieser Zeit hatte Dutroux bereits eine Affäre mit seiner späteren Komplizin Michelle Martin, mit der er drei eigene Kinder hat.

Zahlreiche Justiz-Pannen

1984 fand man nahe Brüssel die Leiche einer jungen Frau, mit der Dutroux später in Verbindung gebracht wurde, da Zeugen von einem «Marc aus Charleroi» berichteten, mit dem das Opfer bekannt gewesen sei, jedoch blieb der Fall ungeklärt. Zwei Jahre später wurde Dutroux mit seiner Lebensgefährtin Michelle Martin wegen Entführung und Missbrauchs von fünf jungen Frauen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren verhaftet. 1989 wurde Dutroux daraufhin zu 13 Jahren und sechs Monaten Freiheitsentzug verurteilt, Michelle Martin zu fünf Jahren. Im gleichen Jahr heirateten die beiden im Gefängnis. 1992 wurde Dutroux begnadigt, nachdem er drei Jahre im Gefängnis verbracht hatte. Seine Mutter sprach sich in einem Brief an den Gefängnisdirektor dagegen aus. Auch Experten hatten vor dem Mann gewarnt. Sie alle sollten Recht behalten.

Dutroux führte seine Gräueltaten fort: Sechs Mädchen und junge Frauen hatte der Belgier Dutroux in den 90er Jahren bei Charleroi entführt, in einem Kellerverlies gefoltert und vergewaltigt. Vier von ihnen starben. Vor zwanzig Jahren, am 13. August 1996, wird der Mann verhaftet. Belgien ist noch immer mit der Bewältigung des Falls beschäftigt.

Dabei ist auch das Urteil gegen Dutroux schon mehr als ein Jahrzehnt her. 2004 bekommt der 60-jährige eine lebenslange Freiheitsstrafe. Immer wieder versucht er, vorzeitig entlassen zu werden. Bislang vergeblich. Seine Komplizin und Ex-Frau ist mittlerweile frei.

Diese Mordfälle sind nach wie vor ungelöst

Zeugen sterben unter mysteriösen Umständen

Später, nach seiner Verhaftung, gelingt ihm bei einem Gerichtstermin für ein paar Stunden die Flucht. In der Verhandlung gesteht Dutroux nur, was ihm auch nachgewiesen wird. Der Journalist Piet Eekman recherchiert in der ZDF-Reportage «Die Spur der Kinderschänder», dass mehr als zwanzig Zeugen unter mysteriösen Umständen gestorben sind. Verschwörungstheorien lassen da nicht lange auf sich warten.

Bis heute werden immer wieder neue Schauergeschichten erzählt. Anlässlich des Jahrestags der Festnahme am 13. August 2016 führt das Magazin der belgischen Tageszeitung «Le Soir» ein Interview mit dem ehemaligen Anwalt des Sexualstraftäters. Der Jurist will wissen: eine unterirdische Kolonie entführter Kinder – das sei die Idee von Dutroux gewesen.

In Belgien wird die Affäre zu einer der «dunklen Episoden der jüngeren Geschichte» gezählt, wie etwa die Nachrichtenagentur Belga schreibt. Dieses «Dunkle» reizt aber nicht nur die Medien – die belgische Auseinandersetzung findet längst auch im Serienprogramm und auf der Bühne statt.

Eine gruselige Geschichte eines Sexualstraftäters, der Nachbarn in Schrecken versetzt und Ermittler an ihre Grenzen bringt, können sich die Belgier zu Hause im Fernsehen anschauen. Die Macher der von Kritikern gelobten Serie «Ennemi public» – Staatsfeind – des Senders RTBF haben sich von dem Fall Dutroux inspirieren lassen.

Eine ungewöhnliche Form der Auseinandersetzung, mit der er sich nicht nur Freunde machte, fand der Schweizer Theater-Regisseur Milo Rau. Er inszenierte die Geschichte von Dutroux im Mai für ein Festival in Brüssel – seine Schauspieler: bis auf einen Erwachsenen ausschliesslich Kinder.

05.11.2016 – 23:45, cor/dpa

https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/2016/11/2/der-belgische-Sexualstraftaeter-und-Moerder-Marc-Dutroux-wird-60.html

 

Film: Die Kinder lassen grüssen – 9 Heimkinder von Österreich

Sie waren Ministranten, Schüler, Schutzbefohlene, Heimkinder und wurden von Priestern und Nonnen sexuell, emotional und körperlich misshandelt.

Premiere am 10.11.2016 – Urania Kino Wien
Trailer:

Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart

Begleitet von der Kamera suchen die Betroffenen die Tatorte von damals auf, viele machen ihre Geschichten erstmals öffentlich, auch ihre Familien erfahren zum ersten Mal von diesem verschwiegenen Schmerz.
Ein beklemmender Einblick in das wohl größte Verbrechen der Nachkriegszeit. Der nicht aufgearbeitete Missbrauch bleibt ein Trauma quer durch die Gesellschaft, ermöglicht durch ein Milieu der Unterdrückung und der Gottesfürchtigkeit. Eine Anklage, die sprachlos macht, aber auch Hoffnung.
Begleitet von der Kamera suchen die Betroffenen die Tatorte von damals auf, viele machen ihre Geschichten erstmals öffentlich, auch ihre Familien erfahren zum ersten Mal von diesem verschwiegenen Schmerz.
Ein beklemmender Einblick in das wohl größte Verbrechen der Nachkriegszeit. Der unaufgearbeitete Missbrauch bleibt ein Trauma quer durch die Gesellschaft, ermöglicht durch ein Milieu der Unterdrückung und der Gottesfürchtigkeit.
Bis heute sind Kirche und Staat Verbündete dieser Vertuschung. Eine Anklage, die sprachlos macht, aber auch Hoffnung: „Ich habe alles gesagt, ich bin jetzt kein Opfer mehr“, sagt Jo, einer der Protagonisten des Films.

http://die-kinder-lassen-gruessen.at
https://www.facebook.com/kindergruesse/
http://www.betroffen.at/

Ritueller Missbrauch – Petition an die Justiz – Aufklärung im Fall Sadegh

Petition richtet sich an die Österreichische Justiz

an die österreichische Politik
An die Österreichische Ärzt/innenschaft

Aufklärung im Fall Sadegh – Ausführliche Untersuchungen für Dara Rubens „Luki“ Sadegh, über MR/CT/Schwarzlicht/psychiatrisch, die seit 2011 akribisch verhindert werden. Dringender Verdacht auf rituellen Missbrauch und trauma based mind control / MK-Ultra.
Andrea Sadegh Vienna, Österreich

Dara Rubens "Luki" Sadegh - Andrea Sadegh
Dara Rubens „Luki“ Sadegh – Andrea Sadegh

Trotz detaillierter schriftlicher Berichte über die erlittene systematische Folter des damals 2 1/2jährigen Dara Rubens „Luki“ Sadegh (*20.02.2009) seit 2011 an das Familiengericht BG Hernals/Wien, die Staatsanwaltschaft Wien, in weiterer Folge das Jugendamt Wien und Graz, dem Kinderschutzzentrum Graz Mandelstraße/Griesplatz, dem Klinikum Graz, dem ZRS Wien, dem OGH Wien wurde der Bub niemals ausführlich über MR/CT/Schwarzlicht/psychiatrisch untersucht. Die Schilderungen reichen von körperlicher Gewalt, (Massen)Vergewaltigungen (oral und anal), Jagden auf das Kind, Anwendung von Drogen, Anwendung von medizinischer Folter (Experimente mit Licht, lauten Geräuschen, Zerstörung der inneren Genitalien), Spott & Hohn (ausgelacht werden während der Folter), lebendig begraben werden, Waterboarding, Spinning (Rädern), Hitze-Kälte (Schioverall im Sommer), Arbeit als Babyprostituierte (Ballettkleid, Badeanzug, Schminke, Stöckelschuhe, Freier, Geld), Konditionierung über Folter (Er schlägt sich mit einer Hand wiederholt auf den Kopf, mit der anderen reißt er seine Haare und übt „Glücklich aussehen“ und „Lachen“, „haha“ sagt er dabei – seine Halsschlagader ist über den ganzen Hals sichtbar, während er versucht zu grinsen.), Persönlichkeitswechsel, Schwüre, Gelübde, Eide (satanische Komponente), Nahtoderlebnisse – der betroffene damals 2 1/2jährige Bub berichtet in Summe von physichen, psychischen, spirituellen, mentalen Missbrauch – diese Art der Folter ist in der Fachliteratur unter rituellem Missbrauch als auch unter trauma based mind control bekannt: „Ritueller Missbrauch kann definiert werden als eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten, deren gemeinsamer Nenner letztlich nur im extremen Sadismus und einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“ Noblitt & Perskin, zitiert nach Hans
Ulrich Gresch. [Näheres über diese Art der Folter: http://www.traumabasedmindcontrol.de/wissenschaft%5D

Bitte helfen Sie mit, dieses Verbrechen aufzuklären, das die Österreichische Justiz – ähnlich dem Fall Kampusch und Fritzl – seit dem Jahre 2011 vertuschen möchte. Auch die namentlich genannten und von Dara Rubens „Luki“ Sadegh erkannten Täter/innen aus der Wirtschaft, Ärztinnenschaft, Psychologenschaft und dem – wie immer bei rituellem Missbrauch – Familienumfeld haben niemals um Untersuchungen urgiert.

Es liegen zahlreiche Bestätigungen von internationalen Expertinnen vor, Dara Rubens „Luki“ Sadegh hat 1:1 rituelle Gewalt und trauma based mind control / MK Ultra erleiden müssen und erleidet es nach Ansicht ebendieser Expertinnen nach wie vor. Keiner dieser internationalen Spezialisten kann ein seriöses Gutachten durchführen, ohne – das vom Jugendamt Graz und der Österreichischen Justiz – seit 2012 unter Verschluss gehaltene Kind zu untersuchen. Foto-, Video- und Audiomaterial dokumentieren nicht nur die andauernde Folter/Weiterprogrammierung des Kindes über trauma based mind control, sondern – zuletzt, also im Sommer 2015 – scheint der Kleine nun eine Reizentzugsprogrammierung/sensory deprivation „erhalten“ zu haben. Mehr als offensichtlich verwenden die Österreichischen Behörden dieses Kind in Form von unerlaubten und höchst strafbaren Humanexperimenten.

Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift der Wahrheit ein Stück weiter. Es geht um weit mehr Kinder hier in Österreich, Deutschland, der Schweiz als auch weltweit – mitten in unserer westlichen Welt.

Danke.

Mag. Andrea Sadegh

Mama

Initiatorin des Netzwerkes gegen Folter an (Klein)Kinder, gegen traumabased mind control & ritual abuse http://www.traumabasedmindcontrol.com

PS: Nähere Informationen zum Fall Sadegh, aber auch über das Verbrechen „ritueller Missbrauch“ und „trauma based mind control“ unter http://www.traumabasedmindcontrol.com.

Petitionsbrief an:
An die Österreichische Justiz
an die österreichische Politik
An die Österreichische Ärzt/innenschaft
Aufklärung im Fall Sadegh – Ausführliche Untersuchungen für Dara Rubens „Luki“Sadegh (20.02.2009), über MR/CT/Schwarzlicht/psychiatrisch, die seit 2011 akribisch verhindert werden. Verdacht auf rituellen Missbrauch und trauma based mind control / MK-Ultra
Neuigkeiten
Vor 1 WocheNeuigkeit zur Petition

ALERT | EILT
EILT | ALTERT | EILT | ALERT Liebe Alle, Gefahr in Verzug – Ich bitte Sie/Euch, folgende Anträge abzuschicken – man möchte mich wegen meines Engagements entmündigen…
=traumabasedmindcontrol.de
Vor 1 Woche500 Unterstützer/innen auf Change.org

Vor 2 WochenNeuigkeit zur Petition

Vielen lieben Dank!
Die Petition, um Untersuchungen wegen dringendem Verdachts auf rituellen Missbrauch an Luki Dara Rubens Sadegh einzuleiten, trotz scheinbarer technischer…
=traumabasedmindcontrol.de
Vor 2 Wochen250 Unterstützer/innen auf Change.org

Vor 2 WochenAndrea Sadegh hat diese Petition gestartet

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643 Unterstützer/innen auf Change.org
Noch 357 Unterstützer/innen auf Change.org bis zum 1.000-Meilenstein.
aAndrea Sadegh hat diese Petition
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jessie marsson DEUTSCHLAND
vor 15 Tage
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Ich unterschreibe dies gerne. Wer mein leben kennt weiß warum.
Steffen Raabe LEIPZIG, DEUTSCHLAND
vor 16 Tage
· Gefällt mir 2

Das Jugendamt ist eine Behörde, die die Rechte von Kindern und den Schutz vor physischen und psychischen Schäden garantieren soll. In der Praxis erfüllt das Jugendamt diese Aufgabe nicht.

Die vehemente Verweigerung auf Akteneinsicht beim Jugendamt sowie der Mangel an Kontrolle führt fast automatisch zur Verletzung von Menschenrechten.

Die fehlenden Aufsichts- und Kontrollinstanzen sollten einer gewissen öffentlichen Kontrolle unterzogen und Misstände aufgedeckt errden.

Die Existenzberechtigung von Jugendämter sollte in Frage gestellt werden.

http://www.sorgerechtsmissbrauch.de
Michell Hutsch BRUCK AN DER MUR, ÖSTERREICH
vor 16 Tage
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Ich entsetzt bin und diese Schweine !!!!! Dafür büßen sollen !!!!!!
Eva Pichler GRAZ, ÖSTERREICH
vor 16 Tage
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Aufklärung ist ein Muss!
Bianka Ziegler DEUTSCHLAND
vor 16 Tage
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Ich diesem kind helfen will und muss da solche sachen wedeer moralisch noch menschlich sind

https://www.change.org/p/an-die-österreichische-justiz-an-die-österreichische-politik-an-die-österreichische-ärzt-innenschaft-aufklärung-im-fall-sadegh-ausführliche-untersuchungen-für-dara-rubens-luki-sadegh-über-mr-ct-schwarzlicht-psychiatrisch-die-seit-2011-akribisc?recruiter=303517569&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink#petition-letter