Meine Ex hat unser Kind Ella entführt!

Ella (6) seit Mai verschwunden. Ihr Vater ist sich sicher:
Meine Ex hat unser Kind entführt!

Ella (6) wird seit zwei Monaten vermisstFoto: Privat

Ella (6) wird seit zwei Monaten vermisst. Sie spielte gern auf dem Abenteuerspielplatz „Panama“, wollte Tierdompteurin werden und aß gern Himbeeren aus dem Garten  Foto: Privat

Dresden – Tagsüber arbeitet Marko Lemke (50) viel, um sich abzulenken. Doch wenn es dunkel wird, kommt die Angst, die ihm den Schlaf raubt. Die Angst um seine Tochter Ella (6). Das Mädchen ist seit Mai verschwunden. Lemke ist sich sicher:

IHRE MUTTER HAT ELLA ENTFÜHRT!

„Am letzten April-Wochenende habe ich meine Tochter zuletzt gesehen“, erinnert sich der Diplomphysiker. „Als ich Ella dann wie verabredet am 12. Mai abholen wollte, machte meine Ex-Freundin nicht auf. Ihre Mutter sagte, die beiden seien in den Urlaub gefahren. Da ging ich zur Polizei.“

DER FALL

  • Ella aus Großenhain wird seit Anfang Mai vermisst

    Von der Mutter entführt? Ella (6) seit Anfang Mai verschwunden

    Die sechsjährige Ella wird bereits seit Anfang Mai vermisst. Der schlimme Verdacht: Sie wurde von ihrer eigenen Mutter entführt.

Doch auch die Beamten konnten dem verzweifelten Vater nicht helfen. „Wir ermitteln gegen die Mutter wegen des Verdachts der Entführung Minderjähriger. Außerdem sind beide zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben“, so Polizeisprecherin Jana Ulbricht (40).

„Ich habe keine Ahnung, wo ich suchen soll. Anja hat ihr Auto, ihre Handys und sogar ihre Geldkarte zurückgelassen“, erzählt der besorgte Papa.

Marko Lemke (50) macht sich große Sorgen um seine verschwundene TochterFoto: Dirk Sukow

Marko Lemke (50) macht sich große Sorgen um seine verschwundene Tochter  

Seit vier Jahren sind Martin und Anja Z. (45) kein Paar mehr. Sie teilten sich das Sorgerecht. Die meiste Zeit lebte Ella bei ihrer Mama in Großenhain. Der Vater sah Ella nur alle 14 Tage. Doch Anfang des Jahres wollte Anja Z. nach Bayern ziehen.

Vermissten-Anzeige von Ella im InternetFoto: Facebook

Diese Vermissten-Anzeige postete die ältere Schwester von Ella im InternetFoto: Facebook

„Da wollte sie plötzlich das alleinige Sorgerecht für Ella haben und ging vor Gericht.“ Dort kam heraus: Anja Z. lebte mit Ella in einem kleinen Zimmer. Das Mädchen durfte nicht in den Kindergarten, hatte kein eigenes Bett, war wie ein Partnerersatz für die gelernte Altenpflegerin. Ihre psychischen Probleme blieben dem Familiengericht nicht verborgen. Lemke: „Deshalb sprach der Richter mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Ella zu.“

Anja Z. Tochter EllaFoto: Privat

Wann genau Anja Z. (45) mit ihrer Tochter Ella untertauchte, weiß keinerFoto: Privat

Seine Ex ging dreimal in Berufung. Am 5. Mai urteilte auch das Oberlandesgericht zugunsten des Vaters. Als er seine Tochter sieben Tage später zu sich holen wollte, war sie weg.

LUISA SCHLITTER veröffentlicht am 08.07.2017 – 00:12 Uhr
http://www.bild.de/regional/dresden/entfuehrung/meine-ex-hat-unser-kind-entfuehrt-52476546.bild.html
Tags: Kindesentführung – Selbstjustiz – Kindeswohlgefährdung – Polizei – vermisst – Familienrecht

PAS-SUIZID mit mehrfachen Mord

Bild zu Familiendrama in Arnsberg
In diesem Haus in Arnsberg fand die Polizei die tote Mutter ihre zwei toten Töchter.

Familiendrama in Arnsberg: Mutter bringt Töchter um und tötet sich selbst

Schock in Arnsberg: Eine Frau tötet nach ersten Erkenntnissen der Polizei ihre beiden Kinder und nimmt sich selbst das Leben. Sie soll im Streit um das Sorgerecht Angst um die beiden Töchter gehabt haben.

Die Leichen der Frau und ihrer sechs- und siebenjährigen Kinder wurden am Sonntag in einer Wohnung in Arnsberg (Nordrhein-Westfalen) gefunden.

Injektionsnadel am Tatort gefunden

Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, hatte ein Verwandter die Polizei informiert, weil er sich Sorgen um die Familie gemacht hatte. Normalerweise habe er freitags stets mit der 44-Jährigen telefoniert, am vergangenen Freitag habe er sie jedoch nicht erreichen können.

Mit einem Zweitschlüssel öffneten Polizisten am Sonntag die Tür zur Wohnung der Frau, dort fanden sie neben den Leichen unter anderem eine Injektionsnadel.

Die Beamten gehen davon aus, dass die Mutter damit ihre Kinder und sich selbst tötete. Unklar ist bislang, welche Substanz in der Nadel enthalten war.

Noch am Montag soll es nach Angaben von Staatsanwalt Klaus Neulken erste Ergebnisse der Obduktionen geben.

Als einen möglichen Hintergrund der Tat nannten die Behörden einen Sorgerechtsstreit. Die Frau soll Angst davor gehabt haben, dass ihr die Töchter weggenommen werden könnten.

Aktualisiert am 08. Mai 2017, 15:02 Uhr

Tags: Entfremdung – Mord – Suizide – Gewalt – Selbstjustiz – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod – Väter Artikel

Zweite Kindesentführung „Lara Karzelek“

Kritik an den polnischen Behörden – Die polnische Polizei u. Justiz schützt die narzisstische Täterin . . .

Video:

Vater Thomas Karzelek u. seine Familie sind erschüttert.

Das Haager Kindesentführungs-übereinkommen (HKÜ) wurde von Polen am 1. Februar 1993, BGBl. 1994 II 1432 ratifiziert.
Polen hat das Europäisches Sorgerechts übereinkommen
(ESÜ) am 1. März 1996 im BGBl. 1996 II 541 verankert.

Tags: Hallo Deutschland 4-5-2017 Familienrecht Familie Thomas Karzelek -HKÜ-  Brüssel IIa – Internationaler Haftbefehl – SOS Kindesentführung – Vater – Väter – Narzissmus – Haager Kindesentführungsübereinkommen – binationale Ehe Paare – GEWALT – Kindesmissbrauch – Selbstjustiz – Kindeswohlgefährdung – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – SOS Kindesentführung

Hausfrauenprinzip – Mama betreut Papa zahlt

Ich habe kein vertrauen in die Justiz mehr, sagt Vater Marco.
Väter  leiden, weil die Mütter den Umgang erschweren und sogar verhindern, wie ein Fall aus Schwerin zeigt, man spricht von Eltern-Kind-Entfremdung.
Die Exfrau des Vater hat sich nach Peru abgesetzt.
Zur Not will der Vater bis zum europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen.

Marcus Witt Väteraufbruch e.V.
Gerichte ordnen nur selten das gemeinsame Sorgerecht Elternschaft an.
Phillipp von Wrangell – Fachanwalt Familienrecht –

3-1-2016
Tags: Unterhalt – Zwangsgelder – Gerichtsvollzieher – Familienrecht, Hasufrauenprinzip, Väter, Mütter, Familiengericht, Umgang, Selbstjustiz, Marcus Witt,Väteraufbruch,anwalt, Phillipp von Wrangell, Unterhalt, Zwangsgelder, Gerichtsvollzieher, Justiz, Vater, Menschenrechte – Zahlväter – Justizopfer – Gleichberechtigung – Feminismus – feministische – Feministin – Frauenpolitik – Gerichte – Familiengerichte – Vaterlose Gesellschaft – Video

Vergewaltigung und Lynchjustiz . . . – Die gefährlichsten Orte der Welt

Vergewaltigung und Lynchjustiz in Südafrika

Video:
Vergewaltigung

Vergewaltigung und Lynchjustiz in Südfrika


Die traurige Statistik zeigt, dass sexuelle Gewalt in keinem Land so häufig vorkommt wie in Südafrika.Banden von Vergewaltigern reden offen über ihre Taten, während andere Menschen das Gesetz in die eigene Hand nehmen, um sich durch Gegengewalt zu wehren.

Tags: Vergewaltigungen – Gewalt – Kindesmissbrauch – Asylwerber – Frauen – Flüchtlinge – Menschenrechtsverletzungen – Missbrauch – Mörder – Gewalttäter – Gericht – Selbstjustiz – Polizei – Bürgerwehr – Körperverletzung – Pädophile – Doku

Kurz vor der Scheidung : Frau ersticht Ehemann

Frau Messer Symbolbild
Frau Messer Symbolbild


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Kurz vor der Scheidung : Frau ersticht Ehemann

Panorama

Einsatzkräfte vor dem Amtsgericht in Eschweiler, wo es zu der Messerstecherei kam. Einsatzkräfte vor dem Amtsgericht in Eschweiler, wo es zu der Messerstecherei kam.(Foto: dpa)

Kurz vor der Scheidung – Frau ersticht Ehemann

Ihre Scheidung steht kurz bevor. Doch vor dem Termin kommt es zum Eklat: Die 37-Jährige ersticht ihren Noch-Ehemann direkt vor dem Gerichtsgebäude. Er hat keine Chance.

Unmittelbar vor ihrem Scheidungstermin hat eine Frau in Nordrhein-Westfalen ihren Ehemann getötet. Die 37-Jährige stach nach Angaben der Staatsanwaltschaft direkt vor dem Amtsgericht Eschweiler mit einem Küchenmesser auf ihren 39 Jahre alten Ehemann ein. Der 39-Jährige versuchte noch wegzulaufen, brach aber kurz darauf zusammen.

Der Mann starb Stunden später im Krankenhaus. Die Frau entfernte sich vom Tatort. „Man kann aber nicht von Flucht sprechen“, stellte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Jost Schützeberg klar. Die 37-Jährige wurde kurz danach festgenommen.

Noch am Freitag beantragte die Staatsanwaltschaft vor dem zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl wegen Mordes gegen die Frau. Der Anklage- und Ermittlungsbehörde zufolge lebten die Frau und ihr Mann bereits getrennt voneinander. Angaben dazu, wer von den Eheleuten die Scheidung eingereicht hatte, machte die Staatsanwaltschaft nicht. Die Ermittlungen zu den genauen Abläufen und Motiven dauerten noch an. Aufgrund der gesamten Umstände sei der Auslöser aber „vermutlich“ im persönlichen Bereich zu suchen, sagte der Sprecher.

Quelle: n-tv.de , kpi/dpa/AFP

Nach Kindesmissbrauch – Selbstjustiz . . .

Paar soll Verdächtigen getötet haben Grausame Rache für angeblichen Missbrauch

Eschweiler Hat ein Ehepaar mit einem Komplizen einen 29-Jährigen in einen tödlichen Hinterhalt gelockt? Die Staatsanwaltschaft geht von einer Rachetat aus. Einige der drei verhafteten Verdächtigen äußern sich zu den Vorwürfen.

  • Kerzen stehen am Tatort eines Mordes in Eschweiler. Foto: Ralf Roeger/ArchivKerzen stehen am Tatort eines Mordes in Eschweiler. Foto: Ralf Roeger/Archiv

Nach einem mutmaßlichen Rachemord an einem 29-Jährigen haben zwei der drei verhafteten Beschuldigten Teilgeständnisse abgelegt. Das Trio soll den Mann in der vergangenen Woche in Eschweiler getötet haben.

Die Täter seien davon ausgegangen, der 29-Jährige habe der zwölf Jahre alten Tochter des nun verhafteten Ehepaares etwas angetan, hatten verschiedene Medien berichtet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Aachen hatte das Paar einst erfolglos Anzeige gegen Unbekannt gestellt.

Vorwurf: Gemeinschaftlicher Mord

Sowohl der mutmaßliche Komplize des Ehepaares als auch die Ehefrau hätten sich zu den Vorwürfen eingelassen, sagte Staatsanwalt Jost Schützeberg am Freitag. Alle drei sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftlicher Mord vorgeworfen.

Daraufhin soll die Frau den 29-Jährigen in sozialen Netzwerken ausfindig gemacht und ihm Interesse an einer Liebesbeziehung vorgetäuscht haben. So sei es zu einem Treffen gekommen, das zum Hinterhalt für den 29-Jährigen wurde.

Weiterer Fall von Selbstjustiz

Das Ehepaar und der Helfer sollen ihn mit einem „Totschläger“ und einem Messer ermordet haben, so der Verdacht. Der Mann starb noch am Tatort. Das Trio wurden am Dienstag festgenommen.

Zuletzt hatte im Juni 2014 ein Fall von Selbstjustiz in Deutschland für Schlagzeilen gesorgt. Damals wurde ein 27 Jahre alter Mann im badischen Neuenburg am Rhein erstochen.

Ein 17-Jähriger gestand die Tat und gab als Motiv an, der Getötete habe seine Schwester vergewaltigt. Auch der Vater des Jugendlichen und ein Freund sollen an dem Messerangriff beteiligt gewesen sein.
Von dpa.

Ruhr Nachrichten  – ‎21.08.2015‎

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/Paar-soll-Verdaechtigen-getoetet-haben-Grausame-Rache-fuer-angeblichen-Missbrauch-der-Tochter;art29854,2796345
Tags: Kindesmissbrauch