Residenzmodell & Doppelresidenz im Vergleich

Wechselmodelle Residenzmodell & Doppelresidenz im Vergleich | KGPG

 

Flyer Doppelresidenz vs Residenzmodell – die Argumentationshilfe für sofortige Schlagfertigkeit!

Vielen Dank an „Väter ohne Rechte“ für den gelungenen Flyer!
Hier gehts zum Download:
http://www.vaeter-ohne-rechte.at/dopp…

„Väter ohne Rechte“ ist der größte österreichiche Verein, bei dem die Kinder im Mittelpunkt stehen.
(Der Vereinszweck ist, betroffenen Eltern und Kindern zum Informations- und Erfahrungsaustausch zur Verfügung zu stehen und mit Hilfe von demokratischen Mitteln und den Medien die gesellschaftspolitische Haltung in Österreich zu mehr kinderorientierter Gleichberechtigung zu führen.)

Mitglied werden unter:
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Selbsthilfe als Spende für den Youtubechannel:

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Weitere Lösungen- und Verbesserungsvorschläge bitte in die Kommentare. Und nicht vergessen: Abonniert uns !! Danke !!
Tags: Familienrecht – Familie – Europarat Resolution 2079  – Gleichberechtigung – Vater – Mutter – Trennungskinder – Gesetze in Österreich – Justizopfer – Suizid – Entfremdung – PAS -Parential Alienation – Kinderrechte – Kindeswohl – leaks family law austria germany – Scheidung – Trennung – Video – Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht – Vaterlose Gesellschaft – Väter – 

Feministisches Arbeitsübereinkommen ÖVP SPÖ 2017

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Gendermainstream und Frauenpolitik in Österreich

SPÖ ÖVP feministisches Arbeitsübereinkommen 2017

Neues Arbeitsübereinkommen der SPÖ ÖVP Regierung hat in Österreich eine AufsichtsratsQUOTE von 30% vereinbart.
Traurig, dass in Österreich die Aufsichtsrat-Räte nicht nach Leistung bestellt werden, sondern nach einer feministischen Frauenquote.
Meiner Meinung nach sollten die Firmen in Österreich und deren Aufsichtsräte leistungsorientiert arbeiten und nicht nach einem Gendermainstream der Frauenpolitik.

Familienministerin Sophie Karmasin ÖVP, welche sich für Gleichberechtigung einsetzen sollte und nicht für Gleichstellung hat hier zugestimmt und versagt.

Die dringend notwendige „Europarat Resolution 2079 der Doppelresidenz von Okt. 2015″, welche eine 50/50 Umgangsregelung (Kontaktrecht) von Vater und Mutter regeln sollte, wurde bis zum heutigen Tag in Österreich nicht umgesetzt, obwohl alle Mitgliedsländer zugestimmt haben.

31-1-2017
Tags: Frauenquote – Feminismus – Industrie – Staatsbetriebe – Männer – Menschenrechtsverletzung – Obsorge

Allen Kinder beide Eltern – Demo Köln 2016

Mehr als 135.000* Kinder verlieren jedes Jahr einen Teil ihrer Identität im Konflikt ihrer Eltern. Durch die Trennung von Mutter und Vater, wird einem Kind oft ein Elternteil genommen.
Die Eltern-Kind-Entfremdung ist ein häufiges Resultat von elterlichen Trennungskonflikten.
Ein Kind befindet sich mitten in einem Sorge- und Umgangskonflikt, in dem es eigentlich nicht sein möchte.
Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung beide Eltern.

mit Väter ohne Rechte Werner Kretscher, Väteruafbruch für Kinder , Hartmut Wolters, Bundesinitiative Großeltern . . .

Videolink zur Demo

Wir wollen helfen!
Es gibt viele Gruppen und Vereine sowie Einzelpersonen, welche auf diese Problematik aufmerksam machen oder machen möchten, weil sie es nicht mehr miterleben wollen, was Kinder in streitigen Trennungskonflikten ertragen müssen.
Diese Gruppen, Vereine, Einzelpersonen machen jeder für sich „einen guten Job“! Aber sie werden nicht oder zu wenig wahrgenommen von der Öffentlichkeit und von Seiten des Gesetzgebers.
Dieses geschieht teilweise aus mangelndem Interesse – denn wer nicht oder noch nicht betroffen ist, interessiert sich meist nicht für andere konfliktbelastete Kinder und Eltern -, und teilweise aus Ignoranz und Unwissenheit der im Konflikt beteiligten Professionen (Gerichte, Anwaltschaften, Jugendämter, Beratungsstellen, Sachverständige), da sie meist nicht akzeptieren, dass ihre aktuellen Vorgehensweisen veraltet und falsch sind.
Und hier bedarf es einer Veränderung!
Die „Cochemer Praxis“, bzw die flächendeckende Umsetzung dieser (so wie sie einst gehändelt wurde, als Herr Richter a.D. Jürgen Rudolph noch aktiv in diese Praxis eingebunden war), würde vielen Kindern das Leid ersparen, welches sie derzeit erleben müssen. Daher beruht die Hauptmotivation diese Seite erstellt zu haben, auf der den Grundlagen der ursprünglichen „Cochemer Praxis“.
Eine Krankheit muss man an der Ursache bekämpfen. Denn Symptome kann man nur versuchen zu lindern. Letzteres wird aktuell in Deutschland nur versucht. Und das zumeist erfolglos. Das erstgenannte hat die damalige Arbeitsweise der „Cochemer Praxis“ seinerzeit erfolgreich durchgeführt.
Diese Seite möchte nun helfen sich zu vernetzen. Denn gemeinsam ist man stark! Sie möchte präsent sein und auf die Missstände unserer Gesellschaft bezüglich der nicht gehörten Kinder aufmerksam machen. Kinder haben keine Stimme. Kaum jemand nimmt ihre Wünsche wahr. Und dagegen wollen wir angehen. Aber nicht aggressiv, sondern vermittelnd und den richtigen Weg zeigend. Manchmal aber auch fordernd, wie z.B. auf Demos.

14-08-2016
Tags: Familienrecht – Justiz – Justizopfer – Doppelresidenz – Wechselmodell – Düsseldorfer Tabelle – Erziehung – Europaparlament – Gerichte – Gleichberechtigung Gleichstellung – Kinder brauchen beide Eltern – Quote in der Kindererziehung – Kindeswohl – Menschenrechtsverletzung Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge Eltern-Kind-Entfremdung Scheidung – Trennung – Videos – Vaterlose Gesellschaft – Väter ohne Rechte – Väteraufbruch für Kinder Köln e.V.

Doppelresidenz für alle Eltern, alles Andere ist Augenauswischerei !

Das Wechselmodell (Doppelresidenz) sollte auch gegen den Willen eines Elternteil per Gesetz im Familienrecht verankert werden, so wie es in Australien bereits seit Jahren angewendet wird, alles Andere wäre scheinheilig.

Scheidung Trennung - Doppelresidenz gegen Eltern-Kind-Entfremdung

Ein Kind braucht beide Eltern. Nur wenn die Doppelresidenz auch gegen den Willen eines Elternteils automatisch per Gesetz gilt, kann einer Eltern-Kind-Entfremdung entgegen gewirkt werden.
Jahrelange Gerichtsprozsse fördern derzeit die Entfremdung eines Elternteils und rufen psychische Schäden bei Kindern und Eltern hervor, welche sehr oft nicht mehr reversible sind.
Diese Verlustängste des eigenen Kindes enden sehr oft im Suizid eines Elternteil.

Admin Familie & Familienrecht, am 28.03.2016

Artikel
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Gemeinsam allein

Heiko Maas und Andrea Nahles haben sich von ihren Partnern getrennt – und zählen nun zu den Alleinerziehenden. Eine Bevölkerungsgruppe, für die sich nicht nur die Bezeichnung ändern muss

Fünf Jahre hat Andrea Nahles den Spagat zwischen Spitzenamt und Mutterschaft ausgehalten. Fünf Jahre des Pendelns zwischen Berlin und dem Eifeldorf Weiler, in dem ihr Ehemann Marcus Frings und ihre Mutter den Alltag mit der kleinen Ella meisterten. Fünf Jahre Fernbeziehung und Fernmutterschaft. Am Ende hat es nicht gereicht. Im Januar gaben die sozialdemokratische Arbeitsministerin und ihr Ehemann, ein Kunsthistoriker, ihre Trennung bekannt – und ließen über den Anwalt Michael Nesselhauf ausrichten: „Beide werden sich weiter gemeinsam um ihre Tochter kümmern.“

Zwei Monate später tritt derselbe Anwalt wieder mit drei dürren Sätzen an die Öffentlichkeit. Diesmal haben sich Heiko Maas (SPD), der Justizminister, und seine Ehefrau Corinna getrennt – „einvernehmlich und in Freundschaft“. Aus dem gemeinsamen Haus soll er schon ausgezogen sein. Dabei war Corinna Maas erst 2014 vom Saarland nach Potsdam gezogen, damit die Söhne, neun und 13, näher beim Vater sind. Und wieder sagt Nesselhauf den Satz, beide Eltern wollten sich um die Kinder „gemeinsam kümmern“.

Die Kinder: In den meisten Ehen sind sie das größte gemeinsame Projekt – und in vielen gescheiterten Ehen der letzte gemeinsame Nenner. Meist wollen Eltern nach der Trennung beide für den Nachwuchs da sein, mehr oder weniger intensiv. Das gemeinsame Sorgerecht ist seit vielen Jahren Standard nach einer Trennung. Und doch zwingt die bürokratische Logik Trennungsfamilien zu einer Entscheidung. Derjenige, bei dem die Kinder überwiegend wohnen, gilt fortan als alleinerziehend. Der andere kommt in der Statistik irgendwie nicht mehr vor. Aus dem Ehepaar Maas wird die Alleinerziehende Corinna Maas. Und aus dem Ehepaar Nahles/Frings möglicherweise der Alleinerziehende Marcus Frings.

Sie werden das Heer der gut 1,6 Millionen Alleinerziehenden vergrößern, die das Statistische Bundesamt aus den Daten des letzten Mikrozensus erhoben hat. In 20 Prozent aller Familien lebten die Kinder inzwischen mit Mutter oder Vater allein, heißt es dort, das sind sechs Prozentpunkte mehr als noch vor 20 Jahren.

Doch die Politik hat auf diese Entwicklung noch keine Antwort gefunden, obwohl es als unbestritten gilt, dass das Armutsrisiko für Alleinerziehende gewaltig ist. Noch immer richten sich viele Familienleistungen nur an Verheiratete. Auch das Unterhaltsrecht gilt mittlerweile als überholt. Doch allmählich kommt etwas in Bewegung.

Selbst der Begriff „alleinerziehend“ steht mittlerweile in der Kritik, denn so allein sind viele der 1,6 Millionen – übrigens zu 89 Prozent weiblichen – „Ein-Eltern-Familien“ gar nicht. Werden nicht fürsorgliche Mütter und Väter einfach begrifflich ausgeblendet? „Natürlich wird man mit dem Begriff ,alleinerziehend‘ vielen Situationen nicht gerecht, vor allem dann nicht, wenn der Ex-Partner oder etwa die Großeltern stark in die Erziehung eingebunden sind“, sagt Sabine Walper, Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München.

In seiner Studie „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“ versucht das DJI, sich der tatsächlichen Lebensrealität der Trennungskinder anzunähern. „Nach unseren Erhebungen haben etwa 20 Prozent der Kinder von Alleinerziehenden gar keinen Kontakt zum anderen Elternteil. Knapp fünf Prozent der Eltern erziehen die Kinder mehr oder weniger paritätisch gemeinsam. Dazwischen gibt es viele unterschiedliche Modelle“, sagt Walper. Mehr als die Hälfte aller Trennungskinder habe mindestens einmal pro Woche Kontakt zum anderen Elternteil. Kann man da wirklich von „alleinerziehend“ sprechen?

Janina Weser, die den Blog „Perlenmama“ betreibt, setzt den Begriff lieber in Anführungszeichen: „Ich fühle mich nicht ,allein‘ mit meiner Aufgabe als Erziehende“, schreibt sie, „und daher bevorzugen wir auch den Begriff ,getrennt erziehend‘.“ Der Begriff „alleinerziehend“ würde auch „dem Einsatz und Engagement des Vaters nicht den Respekt zollen, den er verdient“.

Väterrechtler wie der Verein „Väteraufbruch für Kinder“ fordern schon lange, den Begriff „getrennt erziehend“ für Trennungseltern einzuführen, die sich gemeinsam um ihre Kinder kümmern. Schützenhilfe bekommen sie vom Verband berufstätiger Mütter. Nur wenn Männer auch Verantwortung bei Kindererziehung und Pflege und im Haushalt übernähmen, hätten Frauen und Mütter „eine echte Chance auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, meint Vorstandschefin Cornelia Spachtholz. Das müsse auch gelten, wenn die Eltern kein Paar mehr seien. „Es ist für alle Seiten förderlich, wenn sich Eltern auch nach einer Trennung gleichverantwortlich Rechte und Pflichten teilen.“ Ohne existenzsicherndes eigenes Einkommen liefen viele Frauen mit wehenden Fahnen in die Armutsfalle.

„Alleinerziehende und ihre Kinder haben das höchste Armutsrisiko aller Familienformen“, sagt die Geschäftsführerin des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter, Miriam Hoheisel. Vor allem weil die meisten Familienleistungen auf verheiratete Paare zugeschnitten seien. Alleinerziehende fielen durchs Raster. 38,4 Prozent von ihnen sind auf HartzIV angewiesen. Und 75 Prozent aller Trennungskinder erhielten weniger als den ihnen zustehenden Unterhalt von ihren Vätern.

„Trennungsfamilien werden von der Steuer krass benachteiligt. Während der Ehe wird man durch das Ehegattensplitting steuerlich gefördert, nach der Trennung muss man plötzlich zwei Haushalte unterhalten und bekommt keine Unterstützung mehr. Das ist extrem ungerecht“, meint Franziska Brantner, familienpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion. Die Grünen sprechen sich schon lange dafür aus, das Ehegattensplitting durch ein Familiensplitting zu ersetzen. Dahin gehend gebe es jetzt sogar in der Union Überlegungen, sagt Brantner.

Mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten Boris Palmer, dem grünen Oberbürgermeister von Tübingen, hat sie ein gemeinsames Kind. „Auch meine Tochter lebt bei mir, und ich weiß, was das an Verantwortung im Alltag bedeutet“, sagt Brantner. Den Begriff „alleinerziehend“ findet sie trotzdem nicht treffend, schließlich gebe es viele Instanzen, welche die Kinder miterziehen: „der andere Elternteil, die Großeltern, die Schule. Vielleicht sollten wir besser von ‚alleinverantwortlich‘ sprechen.“ Den Begriff „getrennt erziehend“ findet Brantner hingegen „ganz fatal“: „Er suggeriert, dass getrennte Eltern auch getrennt voneinander erziehen. Es sollte aber auch für Trennungseltern die wichtigste Aufgabe sein, sich gemeinsam ihrer Erziehungsverantwortung zu stellen.“

Initiativen wie der Hamburger Verein „Gemeinsam Erziehende Mütter und Väter“ werben daher dafür, die Betreuung von Trennungskindern möglichst gleichmäßig unter den Eltern aufzuteilen: im sogenannten „Wechselmodell“, für das sich im vergangenen Herbst auch der Europarat ausgesprochen hat. Ein Modell, das beiden Eltern Zeit mit ihrem Kind, aber auch Zeit für die berufliche Karriere ließe.

Ein Modell aber auch, das teurer ist als die herkömmliche Besuchspapa-Variante, weil beide Eltern die komplette Infrastruktur bereitstellen müssen, vom Kinderzimmer bis zum Spielzeug – und im Zweifel auch Arbeitszeit reduzieren müssen, um die Betreuung gewährleisten zu können. Entsprechend ihrer jeweiligen Finanzkraft müssten dann wohl beide Elternteile für den Kindesunterhalt aufkommen. Ein heikles Thema vor dem Hintergrund, dass Frauen noch immer deutlich weniger verdienen als Männer.

Im Justizministerium von Heiko Maas wird bereits intensiv geprüft, ob das Unterhaltsrecht „noch die gesellschaftliche Realität abbildet“, wie eine Sprecherin meint. Gegebenenfalls könne es hier einen „gesetzgeberischen Handlungsbedarf“ geben. Das Familienministerium ist ebenfalls nicht untätig. Das Haus von Manuela Schwesig (SPD) hat beim Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen und der Forschungsgruppe PETRA eine Studie in Auftrag gegeben: Welches Betreuungsmodell entspricht dem Kindeswohl nach einer Trennung am besten?

Dafür sollen in den nächsten zwei Jahren 1200 Trennungsfamilien befragt und familiengerichtliche und jugendamtliche Verfahren analysiert werden. „Anhand der Ergebnisse wird bewertet, ob und gegebenenfalls welche gesetzlichen Änderungen erforderlich sind“, meint ein Sprecher. Für den Bundesparteitag der FDP im April liegt bereits ein vom Hamburger Landesverband initiierter Antrag vor, das Wechselmodell als vorrangige Betreuungsvariante gesetzlich zu verankern.

Sabine Walper vom Deutschen Jugendinstitut rät zur Vorsicht. „Ich bin skeptisch, ob es zugelassen werden sollte, dass Gerichte dieses Modell auch gegen den Willen der Eltern anordnen dürfen.“ Gerade bei einem konfliktbeladenen Verhältnis der Eltern werde es schwierig: „Dann sind die Kinder oft Frontgänger.“

POLITIK

Artikel vom / Ausgabe 13 / Seite 5
http://www.welt.de/print/wams/politik/article153708587/Gemeinsam-allein.html

Parental Child Abduction – Complaint – President European Parliament

EuropeanParliament_26022016

 

 

Dear President Schultz,

 

Thank you for your answer to our complaint about the Mediator of the European Parliament for cases of international child abductions. We take knowledge of your position. Nevertheless, We are concerned to clarify the following:

· We noticed that you addressed your letter only to Mr Marco Di Marco, while the letter was addressed to you by multiple parents, all signatories of the letter thereof.

· We never considered the Office of the Mediator as “our personal legal advisor”, WE never even thought at a public service in these terms, as you inexplicably suggest in your letter. Precisely, the Mediator’s Office is, it should be, and it has always been, before Ms McGuinness arrival, a public service helping children in the dramatic situation of a parental child abduction trough the assistance of legally qualified civil servants, according to what it is stated by your own web site.

· Of course, We don’t pretend to choose a specific “staff member”as legal advisor, as you suggest, but we claim, the least, that the European Parliament should guarantee the continuity of such a sensitive service, in the superior interest of our children and to defend such major interests against the arbitrarious and unwarrented decision of the same Mediator, that caused serious prejudice to the stage of development of our procedures, removing Ms Mangiante, without notice and nor ensuring a valuable alternative. The question we ask you is : based on which service’s interest this decision has been taken? Because who payed the consequences of that are our children!

· We trust you understand that the nature of our complaint is not “personal”.We were equally happy with Mr Pasquale Ciuffreda and other servants that preceded him, as well as with Ms Angelilli, but we are definetly not happy with Ms McGuinness “management” of the Office and absolutely not happy with Ms Irene Hennigan, clearly uncapable to take care of our legal cases whatsoever ( as proved by her poor assistance). You might be interested to know that WE didn’t receive any assistance since Ms Mangiante left the Office and this is scandalous!How do you explain that?

· You “assure” ,in your letter, that the Mediator’s Office will continue to “supply it with competent staff”. Therefore, why a competent staff member has been removed?The EP removes the good official under MEP’s whims?How do you guarantee, on this basis, the quality of a service dealing with children?By reason of trasparency We would like to ask you the qualifications and legitimation to work in such service of Irene Hennighan(currently managing the Office), (as we know for Mr Ciuffreda, Ms Kleim and Ms Mangiante), because we have reasons to suspect that Ms Hennigan doesn‘ t have any!

· If you want to place your “friends” at the EP, please don’t do that in a service that deals with CHILDREN! Are you aware of the sensitiveness of the interests involved? Is that too much to ask for the most basic guarantees?

· For many citizens involved with such dramatic situations, the Mediator’s Office is a fundamental service, as , basically, offered legal advises and guidance for free, being a public service. Not everyone can afford to pay private lawyers. With Ms Mcguinness it is not the case anymore and apparently You, President of the European Parliament, are fine with that. The applicants themselves address to you to witness a scandalous situation concerning an EP service, and you, President of the European Parliament, defend your colleague and not the INSTITUTION you represent, nor the rights of our children.

· Who better then US know either or not Ms McGuinness is a “committed, councious and helpful “Mediator? Which is our interest in making a complaint against her if she were “conciuous” as you say in your letter, and committed? Why do you ignore our witness?

· The European Parliament is by definition the physical place where the “elected representatives” are called to act in the common interest of the citizens they have been invested to represent trough our votes!. Nevertheless, by your reply , it appears that you are more concerned by defending your colleague reputation, despite her objective scandalous behaviour, instead then taking awarness and action in the interest of an EP service that involves CHILDREN, our children, EUROPEAN children.

 

At the light of the above, We guess: is the Parliament at the service of its politicians or at the service of the citizens? We are afraid your reply to our compliants clearly answer this question.

 

Best regards,

Marco Di Marco, 2-3-2016

 

 

Tags:  Brussels II Regulation (EC) No 2201/2003 – binationale Ehe Paare – Europaparlament – HKÜ – Haager – Richter –  Kindesentführung – Beschwerde – Italia – Brief – Eltern – Rechtsberater – Mediator – Beamten – Skandal – Mcguinness – Europa – EU Regulation 2201/2003 – Rückführungsverordnung

Mama betreut, Papa zahlt – ist das noch zeitgemäß?

Mama betreut, Papa zahlt und unternimmt jedes zweite Wochenende etwas mit den Kindern – das war in Deutschland jahrzehntelang das gängige Modell nach einer Scheidung.
Doch immer mehr Väter protestieren dagegen. Sie wollen ihre Kinder gleichberechtigt betreuen und am Alltag ihrer Kleinen teilhaben – auch nach einer Trennung.

Das neue Modell nennt sich „Wechselmodell„, bei dem sich die Eltern die Betreuungszeit aufteilen. Unterstützung bekommen die sogenannten „neuen Väter“ nun auch vom Europarat, der Deutschland für den Umgang mit Trennungseltern und – Kindern kritisiert. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution fordert das Gremium, die Rechte der Väter zu stärken. Doch an den deutschen Familiengerichten passiert nichts: In 95 Prozent der verhandelten Fälle wird das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Mutter zugesprochen.

Moderation: Rainer Maria Jilg
Regie: Heidi Reutter, Thomas Hauswald
Redaktion: Anja Schäfer

22.02.2016, Bayerisches Fernsehen
Tags: Doppelresidenz – Familienrecht Familie – Erziehung –  Gleichberechtigung Gleichstellung – Kinderrechte –  Kindeswohl – Scheidung – Trennung –  – Väter Videos Gesellschaft – leaks family law austria germany court – Scheidungs Videos – Vaterlose

Resolution 2079 des Europarats – Endstation Kindeswohl

Anlässlich der wachsenden Medien-Resonanz zu Resolution 2079 des Europarats – z.B. im “Spiegel” vom 16.1.2016, “Alltag mit Papa” – geben wir zwei Minuten Einblick in den Rohschnitt des Dokumentarfilms “Endstation Kindeswohl”.

Autor und Filmemacher Andreas Wunderlich begleitete die Doppelresidenz-Expertin Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf nach Paris zum entscheidenden Hearing des Europarats und traf auch die Initiatorin der Resolution, die ehemalige luxemburgische Ministerin für Geschlechtergleichstellung, Françoise Hetto-Gaasch.

Der Europarat, Wächter über die europäische Menschenrechts-Konvention, fordert in Resolution 2079 die Doppelresidenz (Wechselmodell) für Trennungskinder als Standard gerichtlicher Sorgerechts-Entscheidungen, um irreparable Menschenrechtsverletzungen durch gerichtlich tolerierte und gerichtlich eingeleitete Kontaktabrisse zwischen Trennungskindern und ihren Vätern zu verhindern.

Der Filmausschnitt darf nicht – auch nicht auszugsweise – in anderen Filmen verwendet werden.

Wer das Projekt unterstützen möchte, findet weitere Informationen und Kontakt-Möglichkeiten hier:

http://www.endstation-kindeswohl.de/wir-suchen-­2/
Tags: Doppelresidenz – Wechselmodell – alternierenden Obhut – Familienrecht – Gleichberechtigung Gleichstellung – Gleichberechtigung Gleichstellung – Video