Lidl Österreich unterstützt VoR und den blauen Weihnachtsmann

Lidl Österreich unterstützt VoR und den blauen Weihnachtsmann

Die Presseabteilung von Lidl wurde von uns bezüglich eines Parkplatzschildes angeschrieben, dass für Verwirrung sorgte, da es augenscheinlich nur Müttern zugestanden wird dort zu parken – aber nicht Vätern. Dabei handelt es sich um Positivdiskriminierung für Mütter, die damit auf die Hausfrauenrolle reduziert werden und Negativdiskriminierung für Väter, dessen neue Rolle nicht entsprechend gewürdigt wird.

0000 Lidl MutterparkplatzLidl Österreich hat Größe und Weitsicht gezeigt und erklärt, dass sich das Unternehmen der Thematik bewusst ist und aktuell gerade neue Designs für die betreffenden Parkplätze erstellt werden und sukzessive flächendeckend ausgetauscht werden!

Wussten Sie, dass Lidl Österreich schon heute viele Dinge tut, um Beruf und Familie besser zu vereinen?  Mit dem Gütesiegel des Audits „berufundfamilie“ hat sich Lidl sogar verpflichtet, die Rahmenbedingungen für berufliche und private Zufriedenheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern. Dazu bietet Lidl beispielsweise flexible Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit einer Verlängerung der Karenzzeit um bis zu ein Jahr oder den Papa-Monat, bei dem Väter nach der Geburt Ihres Kindes bis zu 31 Tage bei ihren Kleinen zu Hause bleiben können.

 

Auf Nachfrage von VoR, ob dann nicht auch Trennungskinder mit einer Sachspende unterstützt werden könnten, sandte uns Lidl ein Paket voll Spielsachen zu. Herzlichen Dank für dieses Bewusstsein!

Damit Lidl Österreich, seine Kunden und Interessierte sich ein Bild davon machen können, wie VoR hier Kinder unterstützt, hat VoR ein Video gestaltet vom ersten Aktionstag am 2.12.2017 in Wien Favoriten. Am 16.12.2017 findet der nächste Aktionstag statt.

Im Auftrag unserer Kinder!

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/lidl-oesterreich-unterstuetzt-vor-und-den-blauen-weihnachtsmann/

 

Der „Blaue Weihnachtsmann“

Wer ist der blaue Weihnachtsmann?

blaue Weihnachtsmann
Der blaue Weihnachtsmann auf Facebook -> Seite über Eltern-Kind-Entfremdung bzw. Parental Alienation

Woher kommt der blaue Weihnachtsmann ?

Der Weihnachtsmann oder auch Sankt Nikolaus, wie er in verschiedenen Regionen auch genannt wird, bezieht sich auf den Bischof Nikolaus. Er lebte an der Ägäis, dort wo heute die Türkei ist. Es gibt viele Geschichten um den heiligen Sankt Nikolaus. Aber alle Begebenheiten haben eines gemeinsam, sie spiegeln seine Volksnähe und den Schutzpatron der einfachen Leute wider.

Seit vielen Jahren herrscht die klassische Rollenteilung, die Mutter versorgt die Kinder und der Vater erwirtschaftet das Einkommen. Eine Symbiose, die beide Eltern voneinander abhängig machte. Mit den Bestrebungen der Gleichstellung und der wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Frau begannen viele Mütter den Kontakt der Väter zu ihren Kindern zu unterbinden.

Obwohl dies gegen die Menschenrechte verstößt und auch nicht im Interesse der Kinder ist, hat sich dieses Verhalten in Europa und besonders im deutschsprachigen Raum nachhaltig etablieren können. Da alle juristischen und politischen Mittel nur wenige Erfolge brachten entwickelten Väter Anfang des 3. Jahrtausends den blauen Weihnachtsmann.

So, wie einst Väterchen Frost, visualisiert er die Kälte. Die Kälte in der Kindheit, wenn ein Elternteil fehlt, wenn der Kontakt zu einem Elternteil unterbunden wird. Einige Experten im Familienrecht sprechen von der „vaterlosen Gesellschaft“.

Deshalb fordert der blaue Weihnachtsmann ein  50/50 Umgangsrecht,  für jeden Vater und Mutter nach Trennung oder  Scheidung mit seinem leiblichen Kindern , man spricht von Doppelresidenz bzw. Wechselmodell.
In der Europarat  Resolution 2079 wurde dies im Oktober 2015,  als Regelfall, beschlossen.  Die Regierungspolitiker in Österreich und Deutschland haben bis zum heutigen Tag keinerlei Entwürfe eines solchen dringend notwendigen Gesetzes vorgelegt.
In vielen US Bundestaaten wurden dieses Modell in den letzten Jahren umgesetzt, siehe shared parenting.

Die Richtlinien der Menschenrechte lt. EMRK Art.8 sprechen von einer Eltern-Kind-Entfremdung bei einem fehlenden Besuchskontakt (Umgang) ab 6 Monaten. Da die Menschenrechte juristisch noch nicht umgesetzt wurden und die dazu notwendigen Ausfürhungsgesetze fehlen, fordern einige Vätervereine Sanktionen bei Entfremdung.
Die Auswirkungen der entsorgten Eltern, gehen von jahrelangen psychischen Qualen, bis zum Suizid, deshalb wird von viele Betroffenen gefordert,  Parental Alienation (Eltern-Entfremdung) ins Strafrecht aufzunehmen.

Immer, wenn die Kinder Weihnachten mit nur einem Elternteil feiern dürfen, dann wird das Fest trist und kalt. Und dann erscheint der Weihnachtsmann in seinem blauen Gewand.

Admin Familie & Familienrecht, am 7-1-2017

Tags: blauer Weihnachtsmann, blauer-weihnachtsmann, Familienrecht, Gleichberechtigung Gleichstellung, Kindes-Entfremdung, PA parental alienation – Eltern Entfremdung, PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, PAS Geschwistertrennung, PAS Großeltern – Trennung Enkelkinder, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel 

Der blaue Weihnachtsmann ist Justizopfer . . .

 . . . und war schon viele Male beim EGMR.

 

Der blaue Weihnachtsmann im Video:  Gekreuzigte Väter . . .

Artikel des blauen Weihnachtsmann:

Kindesraub und Menschenrechtsverbrechen
„In der deutschen Familienjustiz werden durch den willkürgesteuerten und geradezu paradox praktizierten Missbrauch des (nicht definierten) Begriffs ‚Kindswohl‘ Kinderseelen zerstört.
Dieses Verbrechen geschieht durch Entfremdung des Kindes von einem Elternteil – in der Regel von seinem Vater. Ca. 10% Mütter sind betroffen. Dabei ist das Grundmuster dieses
Menschenrechtsverbrechens immer das Gleiche von Flensburg bis Berchtesgaden und im deutschsprachigen Ausland.

Um diesen kriminellen Kindesraub herum hat sich ein Milliardenmarkt breit gemacht aus pseudowissenschaftlichen GutachterInnen mit monopolartiger Stellung, psychologisch schlecht bzw. gar nicht ausgebildeten JuristInnen in der Funktion als RichterInnen, VerfahrenspflegerInnen, UmgangsbegleiterInnen, JugendämtlerInnen und und und.
Prozessmittel auf dem Weg zur Entfremdung sind Verfahrensverschlepperei über Jahre hinweg, Kriminalisierung von Eltern und Großeltern, willkürliche Umgangsausschlüsse, zwangsbegleitete Umgänge mit Aufzeichnungsverbot (gegen Bezahlung) und anschließender Protokollmanipulation, Zwangsbegutachtungen ohne erkennbare Indikation, Drohungen, Verleumdungen, falsche Anschuldigungen usw.

Kollateralziele in diesem Entfremdungsprozess sind neben dem Kindesraub die physische, psychische und sozial-finanzielle Vernichtung des Elternteils, um den Profiteuren dieses Systems das Einkommen zu sichern.
Dabei werden Grund- und Menschenrechte sowohl des Kindes als auch die des Entsorgten Elternteils massivst verletzt z.B. das Recht auf Familienleben.
Bis dies höchstrichterlich in einem letztinstanzlichen Urteil durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte endlich festgestellt wird, dauert es ca. 10 Jahre und ist finanziell ein ruinöses Unterfangen.
Bis dahin sind Kind, Eltern und Großeltern kaputt gemacht.
AmtsrichterInnen im deutschen Familiengerichtssaal setzen sich rechtsbeugend über EGMR-Urteile aus Straßburg in ‚richterlicher Unabhängigkeit‘ sanktionslos hinweg.“

Bernd Kuppinger, pap-a-ttack
2 mal erfolgreich beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Deutschland wegen Grund- und Menschenrechtsverletzungen in der deutschen Familienrechtspraxis.

Dieser Film entstand in Kooperation mit Volker Hoffmann von Video- und Audiotechnik in Rastatt und der Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, Pädagogin, Freie Journalistin, Vernetzerin der weltweiten Organisationen zur Überwindung von kid – eke – pas und Herausgeberin von ARCHE VIVA Youtube und dem Online-Magazin http://www.archeviva.com.

UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE SINNVOLLE ARBEIT DURCH EINE SPENDE auf das Konto des ARCHE e.V.
Stichwort: VIDEOFILM
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Herzlichen Dank an die Stadt Karlsruhe für die Genehmigung der Aktions-Standorte vor dem Bundesverfassungsgericht und am Platz der Grundrechte und an die fürsorgliche Polizei vor Ort.

Tags: PAS – Vater – Familienrecht – Entfremdung – entsorgte Väter – Eltern-Kind-Entfremdung – ARCHE e.V. – archeviva, Art. 8 EMRK, Österreich, blauer Weihnachtsmann, Deutschland, EGMR Urteil Gerichtshof Rechtsprechung, Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Verleumdung, Familienrecht, Feminismus – feministische – Feministin, Frauenpolitik, Gericht, Gleichberechtigung Gleichstellung, Jugendamt Videos, Justiz, Justizopfer, Kinder, Kindes-Entfremdung, Kindeswohl, Kindeswohlgefährdung, leaks, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Mobbing, Mobbing, PA parental alienation – Eltern Entfremdung, PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, PAS Geschwistertrennung, PAS Großeltern – Trennung Enkelkinder, PAS Video, psychische Gewalt, Richter, Scheidung – Trennung, Scheidungs Videos, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel, Väter Videos, Vereine – Deutschland

Geschwistertrennung ist ein Verbrechen – blauer Weihnachtsmann

Ich bin ans Kreuz genagelt worden

Wenn Deutsche Familiengerichte entscheiden, dann interessieren sich die Richter und Richterinnen nur rudimentär für das Gesetz.

Da bracuhe ich nicht lange zu suchen und finde vorwiegend Väter, deren Traum von Vereinbarkeit und Beruf nach der Trennung von der Mutter der gemeinsamen Kinder regelrecht platzt.

Auf einmal ist keine Rede mehr von Gleichstellung und gemeinsamen Sorgerecht. Deutsche Familienrichter und -richterinnen entwickeln sich gerade zu Meistern der Gesetzesignoranz. Unser Grundgesetz stellt die Geschlechter gleich (Art. 3 GG). Da heißt es, Männer und Frauen sind gleichgestellt. So heißt es in Art. 14 EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) „.. ohne Diskriminierung insbesondere wegendes Geschlechts ..“. In Art. 6 GG / Art. 8 EMRK wird das Familienleben geschützt. Da heißt es: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern..“

Deutsche Richter und Richterinnen schreiben über die beschlüsse dann einfach „Kindeswohl“ und machen was sie wollen. Der Fall Görgülü hat bereits 2006 schon gezeigt mit welcher Dreistigkeit Familiengerichte die Gesetze mit Füßen treten.

Im Fall Kuppinger ging das Verfahren gleich zwei Mal 2. Fall Kuppinger vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. In einem Fall aus Lüneburg wird nach Jahren offensichtlich, dass die Mutter das Kind psyschich Mißbraucht hat. Aber der Vater hat noch keinen Kontakt. In einem anderen Fall aus Tostedt wurden die Schläge der Mutter mit dem Kindeswohl vereinbar. Aber das bestreben des Vaters nach einer gleichwertigen Betreuung wurde als fanatisch abgetan. Auch der Vater hat keinen Kontakt zu seinem Kind.

Das nagelt auch den Blauen Weihnachtsmann ans Kreuz. Deutsche Familiengerichte kreuzigen das Kindeswohl, die familiären Beziehungen und die Gleichstellung.

Wie absurd dies in Deutschland erfolgt zeigt u.a. der Film „Der entsorgte Vater“ von Douglas Wolfsberger.

Ich sehe mittlerweile die Grundsätze unserer Demokratie durch deutsche Familiengerichte gefährdet, wenn das geschrieben Recht nicht umgesetzt wird. Und dann hängen wir alle am kreuz.

Väter ohne Rechte – der blaue Weihnachtsmann

Updated about 4 months ago · Taken at Stephansplatz

Wir leben im Jahr 2014, in einem Jahr, in dem das Wort TOLERANZ & GLEICHBERECHTIGUNG ganz groß geschrieben wird und das in aller Munde ist.

Wir setzen uns in unserer Gesellschaft ein für die Gleichstellung von homosexuellen Paaren, gegen eine Diskriminierung von Randgruppen und Minderheiten, für einen humanen Umgang mit Tieren und deren artgerechten Haltung, doch übersehen wir leider, dass unsere eigenen Kinder massiv unter dem Trennungsschmerz von geschiedenen und getrennten Eltern leiden, denn oft geht mit der Trennung ein Verlust des Besuchsrechts eines Elternteiles mit ein – überwiegend der zum Vater. Väter verlieren das gemeinsame Sorgerecht, dürfen nicht in die Schulen zu Kindern gehen und sehen ihre Kinder entweder nur mehr minimal oder leider allzu oft – gar nicht mehr.

Wir – „Väter ohne Rechte“ – wollen unsere Kinder nicht ihren Müttern entreißen, sondern wollen, dass wir Väter auf gleicher Augenhöhe wie Mütter wahrgenommen werden – als gleichberechtigter Elternteil. Wir wollen weder mehr noch weniger Rechte als es Müttern zugesprochen wird.

Dazu gehört auch das Doppelresidenzmodell.

Hans-Christian Haas – December 21, 2014 · Stephansplatz.

Ich hatte heute große Freude daran, zusammen mit meinen beiden Kindern und meinem Neffen, in der Wiener Innenstadt Süßigkeiten und Plüschtiere an kleine Kinder zu verteilen. Während meine Kinder mich tatkräftigst unterstützten, indem sie den Schlitten zogen und für freudigen Krawall und Wirbel sorgten und damit die Kinder ablenkten, konnte ein VoR-Mitarbeiter in der Zwischenzeit die Eltern auf dieses Problem aufmerksam machen.

Somit hatten die Kinder ihren unbelasteten Spaß und die Erwachsenen haben sich abseits dieses ernsten Themas angenommen. Gerade jetzt zu Weihnachten (nach Ostern dem wahrscheinlich zweitwichtigsten christlichen Fest) können wir vielleicht zu ein paar Herzen durchdringen, denn zu keiner anderen Jahreszeit stehen Ruhe, Frieden, Versöhnung und Besinnlichkeit mehr im Vordergrund als jetzt.

Ich glaube dass wir auf dem richtigen Weg sind und ich hoffe, dass eines Tages unsere Kinder sich fragen werden, wie es damals überhaupt möglich war, dass ein Kind so lange auf seinen Vater hat verzichten müssen.

Ich möchte heute nicht über mich und meine Vorgeschichte reden, denn ich werde heuer zusammen mit beiden Kindern  Weihnachten feiern  und gemeinsame Ferien verbringen, aber ich habe heute Früh ein Telephonat mit einem Freund geführt, welcher seine Tochter erst am 7.1 wieder sehen darf. Und dieses „darf“ beruht einzig und alleine auf dem Willen der Mutter.

Ich bin heute in Gedanken bei all jeden Vätern, die diese Weihnachten nicht mit ihren Kindern verbringen dürfen, alleine zuhause sitzen und den Glauben an Weihnachten verloren haben.

Öffnen wir unsere Herzen, lasst uns nicht wegsehen und fassen wir den Mut auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft und es soll ihnen besser gehen als es uns ergangen ist. Lasst sie nicht dieselben Fehler wiederholen die wir machen. Die beste Erziehung besteht darin, es ihnen richtig vorzuleben.

Ein fröhliches Weihnachtsfest Euch allen.
Hans-Christian Haas

FREITOD eines blauen Weihnachtsmannes – FREITOD EINES VATERS – R.I.P. 2014 !!!

RIP – Dr. Roland Rehmet

PAS – hat 4 Stufen – letzte Stufe ist SUIZID ! – Es sind leider keine Einzelfälle mehr !!!
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SELBSTMORD EINES VATERS

FDP-Politiker Roland Rehmet erschießt sich

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Letzter Gruß: Auf dem Sarg in der Ohlsdorfer Trauerhalle liegt Rehmets Lieblingshut. Foto: RUEGA

Dr. Roland Rehmet (✝48) war 2013 Bundestagskandidat der Hamburger FDP, Vorsitzender der Altonaer Schützengilde von 1639 und Aktivist für Väter-Rechte: Nun hat sich der Sportschütze mit einem großkalibrigen Revolver in seiner Eidelstedter Wohnung erschossen. Mögliches Motiv: der jahrelange Psychokrieg mit der Mutter um seine zehnjährige Tochter.Als die Polizei die kleine Wohnung des Chemikers öffnete, fand sie den Toten. Unweit der Leiche lag die Waffe, mit der sich Rehmet erschossen hatte – ein Smith & Wesson-Revolver, Kaliber 357 Magnum, sowie ein blaues Weihnachtsmannkostüm.
Darin trat der FDP-Politiker als „Blauer Weihnachtsmann“ bei Mahnwachen oder Infoständen auf. Das Ziel der Hamburger Organisation: Gleiche Rechte und Pflichten für Mütter und Väter auch nach einer Trennung. Die „Blauen Weihnachtsmänner“ werfen der Justiz vor, bei Sorgerechtsstreitigkeiten einseitig für die Frauen Partei zu ergreifen.
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Roland Rehmet im August 2012 bei einer Demonstration für die Rechte der Väter in Berlin. Rehmet sah diesen Kampf als seinen Lebensinhalt an. Foto: RUEGARoland Rehmet war ursprünglich Mitinhaber einer Chemie-Firma in München und hatte dort eine Frau kennengelernt. 2003 kam die gemeinsame Tochter zur Welt. Wenig später kam es zur Trennung. Es folgte ein erbitterter Streit um das Kind. Als die Mutter (45) nach Hamburg zog, gab Rehmet seinen Job auf und zog hinterher. Doch Arbeit fand der Chemiker hier nicht.Aus dem Umfeld der Frau oder von ihr selbst wurde Rehmet in den kommenden Jahren vier Mal angezeigt, unter anderem wegen Körperverletzung und sexuellen Missbrauchs des Kindes. Alle Ermittlungsverfahren wurden eingestellt. „Meine Frau trägt ungeheuerliche Lügen vor“, so Rehmet in einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft.

Gäste bei der Trauerfeier auf dem Friedhof Ohlsdorf: Die „Blauen Weihnachtsmänner“ gaben ihrem Mitstreiter am Sonnabend das letzte Geleit.3_PAS
Gäste bei der Trauerfeier auf dem Friedhof Ohlsdorf: Die „Blauen Weihnachtsmänner“ gaben ihrem Mitstreiter am Sonnabend das letzte Geleit. Foto: RUEGA
Die Mutter wies den Vorwurf gegenüber der MOPO zurück. Nachdem ein psychologisches Gutachten negativ ausgefallen war, durfte Rehmet seine Tochter nicht mehr sehen.

Für die „Blauen Weihnachtsmänner“ steht fest, dass das zum Freitod geführt hat: „Das willkürliche Gerichtsverfahren zermürbte ihn über die Jahre. Die Perspektivlosigkeit hat ihm den Lebenswillen geraubt“, so Detlef Naumann. Der Vorsitzende der Organisation: „Ich hoffe, dass sein Freitod die Richter wachrütteln wird.“

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Von Thomas Hirschbiegel und Anastasia Iksanov, 19.2.2014

Jingle Bells – Alle Jahre wieder – Es ist wieder Weihnacht – Feliz Navidad – 2014

Grußbotschaft für die Kinder des Kinderarztes Dr. Robert Holzer von Väter ohne Rechte:
Liebe Kinder S. und P. ihr habt einen großartigen Vater.
Ich würde mich freuen wenn ihr 2015 das Angebot von Väter ohne Rechte annimmt, wir reichen euch die Hand, wir helfen euch den Kontakt zu eurem Vater wieder herzstellen und wir würden uns sehr freuen, wenn ihr das möchtet. Nehmt diese Hand an und erkennt was ihr für einen tollen und großartigen Vater habt. Wir helfen euch dabei und an dieser Stelle wünschen wir allen Kindern die heute ihren Vater nicht sehen können, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2015.

Lieder und Songs, am 24.12.2014