Radikalisierung – Gefährder 2.0 – 45.000 tickende Zeitbomben in Europa!

Was macht Europa zur Terrorprävention, bis jetzt habe ich noch keine sinnvollen Vorschläge gehört?
Nur noch mehr Flüchtlinge aus Afrika, Syrien, Afgahnistan nach Europa zu lassen, wie es Angela Merkel ständig machen will, kann ja nicht die Lösung sein?

Admin Familie & Familienrecht, am 2-6-2019

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Artikel:

Im Kalifat geboren

Tickende Zeitbomben: 45.000 IS-Kinder könnten Europa den Terror bringen

Eine riesige Armee islamistischer Selbstmord-Attentäter könnte gerade vor unseren Augen heranwachsen! Zumindest wenn es nach der Einschätzung des EU Koordinators für Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove geht.

45.000 Kinder sind laut Angaben des Anti-Terror Chefs im Kalifat des IS zur Welt gekommen. Sie alle gelten nun als staatenlos – und könnten leicht von Islamisten radikalisiert werden…

Selbstmord-Attentäter von morgen

Von „tickenden Zeitbomben“ sprach de Kerchove laut der britischen „Times“ bei einer Konferenz in Rom. Diesen Kindern, von denen sehr viele nun im Irak sind, werde derzeit der Zugang zum Schulsystem und zu Sozialleistungen verwehrt.

Den 45.000 Kindern wurden von der islamistischen Terror-Miliz IS Geburtsurkunden ausgestellt. Seit dem Zerfall des Kalifats sind diese aber wertlos, werden von der irakischen Regierung nicht anerkannt. Damit kommen sie auch als Staatenlose nach Europa.

Für radikale Hassprediger stellen diese Menschen bald wahrscheinlich bald „leichte Beute“ dar.

Tags: Dschihad – EU – IS – Islamischer Staat – Islamismus – Migration – Terror – Gewalt

 

Ein Gedanke zu “Radikalisierung – Gefährder 2.0 – 45.000 tickende Zeitbomben in Europa!

  1. Kinder haben an sich das Recht auf eine Geburtsurkunde. Wenn sie sie als Kind nicht bekommen haben, sollte dieses Recht auch auf Erwachsene ausgeweitet werden.

    Schulbildung ist keine Garantie dafür, dass aus den indoktrinierten Kindern KEINE Terroristen werden, ganz im Gegenteil. An islamischen Schulen werden sie oft erst dazu gemacht.
    Der Hauptgrund für die unbestritten höhere Gewaltbereitschaft von männlichen Moslems ist aber die extreme Gewalterfahrung ihrer sexuellen Verstümmelung. Die österreichische Justiz als Mittäter unterstützt dieses furchtbare Verbrechen auch auf österreichischem Grund und Boden, obwohl wir schon seit Jahrtausenden zivilisiert waren. Rein rechtlich ist es aber selbstverständlich ein schweres Verbrechen, das bestraft werden MUSS.

    Würde es diesen Gewaltakt nicht mehr geben, würden auch wie durch ein Wunder alle Terroristen von der Erde verschwinden. Und dann bräuchten wir vor „Flüchtlingen“ keine Angst mehr haben, und sie würden sich ebenso problemlos integrieren wie es einst die Flüchtlinge aus Ungarn taten.
    Und wir dürfen dabei nicht vergessen, dass viele derart traumatisierte Kinder in Österreich als Nachkommen von Eltern mit (erworbener) österreichischer Staatsbürgerschaft geboren wurden, daher selbst österreichische Staatsbürger sind, aber an ihnen dieses gänzlich unösterreichische sexuelle Verstümmeln verübt wurde und daher das Potenzial zum Terroristen in sich tragen. Meiner Meinung nach müsste das aktive sexuelle Verstümmeln von der österreichischen Staatsbürgerschaft ausschließen, und den Opfern muss mit einer wirksamen (!) Psychotherapie geholfen werden.

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