“Hochmut kommt vor dem Fall“, Hr. BK. Sebastian Kurz ÖVP

Die „politische“ Todsünde des Bundeskanzler in Österreich Hr. Sebastian Kurz der Österreichischen Volks Partei.

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Hochmut Sebastian Kurz ÖVP

“Hochmut kommt vor dem Fall“, Hr. BK. Sebastian Kurz ÖVP.
Hochmut, Arroganz, Überheblichkeit ist die schlimmste der 7 Todsünden!


Auch die ÖVP mit Innenminister Ernst Strasser hat damals einen Fehler gemacht, Ist deshalb die Ganze ÖVP damals zur Verantwortung gezogen worden? Nein.


Selbst die Staatsanwaltschaft sieht in dieser “besoffenen Geschichte“ keine strafrechtlichen Aspekte!


Hr. Kurz es ist von ihnen eine Anmaßung, Minister Herbert Kickl unter Generalverdacht zu stellen, ohne jegliche Beweise!


Es ist eine Arroganz und Überheblichkeit von Ihnen, die Regierung zu beenden, und alle Abgeordneten der FPÖ im Nationalrat, welche demokratisch vom Volk gewählt wurden und täglich gute Arbeit leisten, zu diffamieren.


Als öffentliches Vorbild sollte ein Christ anders agieren, Hr. Kurz!!!

 

Admin Familie & Familienrecht, am 21-5-2019

Tags: Christen – Kirche – Glauben – Vorbild – Politik – Bundeskanzler Sebastian Kurz Volkspartei Österreich – Justiz – Beweise – Selbstjustiz – Religion – Todsünde Hochmut

3 Gedanken zu ““Hochmut kommt vor dem Fall“, Hr. BK. Sebastian Kurz ÖVP

  1. Es ist ganz einfach demokratiepolitisch bedenklich – auch ohne den ganzen religiösen Scheiß.
    Da wird wegen einer Sache, die sicher nicht zum ersten Mal passiert ist (nur hat sich der Depperte erwischen lassen), eine ganze Regierung aufgelöst und durch nicht gewählte „Experten“ ersetzt.
    Das geht einfach nicht.

    Gefällt 1 Person

  2. Die nächste Nationalratswahl im September 2019 wird zeigen wieviele ÖVP Wähler sich von dem hochmütigen Sebastian Kurz abwenden werden.
    Die Neos sind auch nicht viel besser: „Wasser predigen und Wein trinken“ soeben wurde über die österreichischen Nachrichten verkündigt, dass das neue Gesetz mit der Höchstgrenze von 750.000 Spenden zur Parteifinanzierung umgangen werden soll, indem man künftig „fördernde Mitglieder“ aufnehmen will. Der damalige Chef der Baufirma Strabag Hans Peter Hasselsteiner förderte ja die Neos-Partei immer wieder mit sehr hohen Summen.
    Der Rechnungshof darf auch weiterhin keine Vereine kontrollieren die unter Verdacht von Spenden zur Parteifinazierung stehen. Die „Korruption“ wird also in Österreich nicht weniger.
    –>
    https://diepresse.com/home/innenpolitik/5655836/Neos-wollen-kuenftig-foerdernde-Mitglieder-aufnehmen

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