Fragebogen „Doppelresidenzmodell nach elterlicher Scheidung“

Fragebogen – Universität Wien

Diese wissenschaftliche Studie wird im Rahmen meiner Masterarbeit im Studienfach Psychologie an der Universität Wien durchgeführt und beschäftigt sich mit dem Thema „Doppelresidenzmodell nach elterlicher Scheidung“.

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Ihre Daten werden streng vertraulich und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet.

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 Befragung abgeschlossen

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Leider ist diese Befragung seit dem 08.03.2018 beendet.


Julia Cilensek, BSc, Psychologie, Universität Wien – 2018

Tags: Scheidung – Trennung – Kindererziehung – Gleichberechtigung – Gleichstellung – Vater – Mutter – Trennungskinder – Eltern – Umfrage – Gesetze Österreich – Kindheit – Österreich Familienrecht – Eroparat Resolution 2079 – Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht – Obsorge – Vaterschaft – Wien

2 Gedanken zu “Fragebogen „Doppelresidenzmodell nach elterlicher Scheidung“

  1. Schade, dass es so eine Umfrage nicht in Deutschland gibt – naja, diesbezüglich dauert es wohl noch ein paar Jahrhunderte, bis Deutschland in der Steinzeit ankommt um dann langsam zu einem Entwicklungsland zu werden…

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  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Schauen Sie – wenn eine von einer öffentlichen Einrichtung vor etwas mehr als 1 Jahrzehnt(!) in Auftrag gegeben Studie in der Schublade verschwindet, weil diese Studie nicht der ideologischen Indoktrinierung (Verblödung) entspricht, obwohl diese Studie zu einem wichtigen und richtigen Schluss kommt (Doppelresidenz MUSS als Standardmodell…, die Barth-Richtartz-Studie) – so zeigt das ein deutliches Bild! Es wird immer dann etwas unterdrückt wenn etwas besonders richtig und wichtig ist – sehr alte Weisheit.

    Wo steht geschrieben, dass Kinderaufzucht reine Frauensache ist? Das finden sie nicht einmal in der Bibel – und dort finden sie für jede nur erdenkliche Scheisse eine Erklärung.

    Wir leben in der westlichen Welt, die sich für so extrem überlegen gebildet, wissend hält, in der Kinderfeindlichsten Gesellschaft seit Jahrhunderten überhaupt. Wir wissen seit Jahrzehnten aus begleitenden Studien sehr deutlich von massiv schlechten Auswirkungen auf den Nachwuchs wenn 1 Elternteil fehlt (es ist egal welches Elternteil fehlt – es darf KEINES der beiden Elternteile FEHLEN).

    Gehen sie doch mal auf eine Party und erzählen sie dort, dass sie Kindergärtner sind – und ertragen sie die mitleidigen Blicke?! An solchen Beispielen zeigt sich wie krank/Kinderfeindlich diese/unsere Gesellschaft ist. Wieso genießt ein Mensch in Japan der Kinder betreut das gleiche Ansehen wie ein Universitätsprofessor? Ja weil die den Spruch: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ ernst nehmen – und das tun sie aus gutem Grund.

    Die wichtigste und kleinste Zelle im Staat, einer jeden Gesellschaft, ist die Familie. Diese wird schon seit gut 50 Jahren vom Staat massiv angegriffen durch ein überzogenes Wertgefühl des weiblichen Teiles der Bevölkerung. Wir haben es astrein vom Patriarchat ins Matriarchat geschafft – Respekt! Anstatt aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen (das überzogene Wertgefühl des einen Teils der Bevölkerung) wurde einfach (in Anlehnung an Mathematik) nur das Vorzeichen geändert.

    Die schlimmsten Verbrecher haben sich schon immer aus den Reihen der Legislative, der Exekutive und ihrer bezahlten Helferleins rekrutiert. Wer es nicht glaubt der schlage in den Geschichtsbüchern nach.

    Diese Gesetze gehören nicht geändert – sie gehören komplett neu geschrieben – nach Maßstäben der Menschlichkeit anstatt des Kapitalismus, mit Sinn für Gemeinschaft, im Einklang mit für diese Gemeinschaft gepaartem Individualismus. Dazu gehört unter anderem, dass jede Separation ausgemerzt werden muss. Das alte Prinzipe divide et impera – noch immer ist es da bzw schon wieder. Der ewige alte Trick – teile Menschen in 2 Gruppen – Deutsche Österreicher, Österreicher Deutsche, Österreicher Schweizer, Schweizer Österreicher, Schweizer Deutsche, Deutsche Schweizer, Frauen Männer, Männer Frauen, Väter Mütter, Mütter Väter – schon haben wir 2 Lager – und jetzt noch etwas dazwischen „reinwerfen“ und der Cocktail ist perfekt.

    Wann lernen wir etwas das z.B. im Buddhismus schon lange niedergeschrieben ist. Es sind so einfache Sätze wie: „was du nicht willst das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu“ (nein das ist nicht aus der Bibel – die haben das abgeschrieben – wie auch die 10 Sätze des ägyptischen Totenbuches, tausende Jahre früher, aus denen dann die 10 Gebote wurden).

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Ich sehe aber keine Dämmerung weil auch Sie in Ihrem Fragebogen viel zu oft auf die Rollen der Eltern fokussieren anstatt auf das schwächste Glied in dieser Kette – die Kinder! Anstatt auf die Rollen der Eltern und ihre Geschlechtlichkeit zu fokussieren sollten Sie Fragen stellen wie:
    *Ist es Eltern überhaupt möglich ihren Aufgaben „artgerecht“ nachzukommen?
    *Sehen Sie sich als Elternteil von der Gemeinschaft, dem Staat bei der Durchführung ihrer Aufgaben entsprechend unterstützt?
    *Finden Sie als Elternteil , dass sie ihrer Verantwortung dem Kind, den Kindern gegenüber nachkommen können?
    *Haben Sie als Elternteil das Gefühl von der Gemeinschaft, dem Staat bei der Durchführung ihrer Aufgaben evtl sogar behindert zu werden?
    Einfache Fragen – die auf den Kern kommen sollten – statt erneut zu trennen – statt erneut Fragen zu stellen ob es besser wäre für Kinder von der Mutter oder dem Vater allein betreut zu werden. Das ist doch schon wieder dieser verbale Durchfall wie er aus dem Medien kommt mit denen die Gehirne der Bevölkerung geflutet werden.

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