Senkung des Alters für Strafmündigkeit von 14 auf zwölf Jahre!

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Gegen „Baby Gangs“: Rom schickt 100 Polizisten nach Neapel

Zur Bekämpfung brutal agierende Jugendbanden in Neapel will die Regierung in Rom 100 Polizisten in die süditalienische Metropole schicken. Hunderte Schüler demonstrierten am Mittwoch gegen die sogenannten Baby Gangs.

Foto: shutterstock

Solche Banden hatten in den vergangenen Tagen mehrfach mit äußerster Brutalität andere Jugendliche überfallen. Am Freitag musste einem 15-Jährigen nach einem Überfall die Milz entfernt werden, am Sonntag fügten Jugendliche einem 16-Jährigen einen Nasenbeinbruch zu. Die Schüler, die am Mittwoch auf die Straße gingen, forderten „Schluss mit der Gewalt“.

„Der Staat ist in Neapel präsent. Man darf nicht erlauben, dass Teenager-Banden das Leben der Stadt beeinflussen“, erklärte Innenminister Marco Minniti. Stadträtin Mara Carfagna, einst Frauenministerin der Regierung Berlusconi, forderte die Senkung des Alters für Strafmündigkeit von 14 auf zwölf Jahre. „Damit könnte man Hunderte Kinder retten, die von kriminellen Organisation ausgenützt werden, weil sie nicht strafmündig sind“, meinte Carfagna.

Nach Angaben der humanitären Organisation „Save the Children“ verlassen 18 Prozent der Kinder in Neapel ohne Abschluss die Schule. 27,5 Prozent leben in Armut. Die Regierung arbeitet an einem Plan, um die Zahl der Schulabbrecher zu verringern.

apa, Artikel vom Mittwoch, 17. Januar 2018

https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Gegen-Baby-Gangs-Rom-schickt-100-Polizisten-nach-Neapel
Tags: Jugendstrafrecht – Justiz – Jugendliche – Italien –

2 Gedanken zu “Senkung des Alters für Strafmündigkeit von 14 auf zwölf Jahre!

  1. Lehrerin tritt zurück: „Ich halte diese Geiselhaft mit der Parteipolitik nicht mehr aus“ Susanne Wiesinger hat ein Tabu gebrochen. Sie hat als Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen und das dortige Integrationsversagen gesprochen01. Für diese ehrlichen Worte erhält sie viel Zuspruch. Kritik kommt in erster Linie aus den eigenen Gewerkschaftsreihen, besonders vom Zentralverein der Wiener LehrerInnen, einer Art Vorfeldorganisation der Wiener SPÖ. Warum es so schwierig ist, über Probleme an Brennpunktschulen zu sprechen, welche Rolle die Gewerkschaft spielt und warum sie nicht mehr als Personalvertreterin in diesem System arbeiten kann, hat sie uns im Interview erzählt. Mehr Geschichten zum Brennpunkt Schule: https://add.at/024 Folge Addendum auf Facebook: https://add.at/daswasfehlt Oder auf Twitter: https://twitter.com/daswasfehlt Whatsapp: https://add.at/whatsapp Newsletter: https://add.at/newsletter

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