OLG Urteil Amokfahrer – Gott sei Dank, . . .

. . . werden sich die Opfer jetzt denken!
Die Berufungsverhandlung im OLG Wien wurde am 27.Juni 2017 abgeschlossen, siehe Artikel unterhalb. 

Es war der erste islamistische Terroranschlag in Österreich

durch einen bosnischen Muslim. Am 20. Juni 2015 fuhr der Amokfahrer Alen R.  in seinem Geländewagen  in die Grazer Fußgängerzone. Die Familie stammt aus Bihać.  Hier sind mehr als 90% Bosniaken.
Im Prozess hat die EX-Frau von Alen R.  gesagt, sie wurde gezwungen Kopftuch zu tragen. Er lügt und ist ein sehr guter Schauspieler, er sei Muslim und nicht röm/kath. so wie er im Prozess behauptet habe.

Islamistische Verbindung zu einem Dschihadisten
Prozess am 27-9-2016 Aussage der Frau:
Frau R. sagt auf die Frage, ob sich Autokäufer bzw. Konkurrenten Alen R. bedroht hätten, dass Alen R. gemeinsam mit Fikret B., einem erstinstanzlich verurteilten Jihadisten, einen Rumänen verprügelt habe.
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Der mutmaßliche Jihadist Fikret B. ist zu 8 Jahren Haft verurteilt worden am Landesgericht Graz.
Das Straflandesgericht Graz hat das Urteil gefällt: Der mutmaßliche Jihadist Fikret B. ist zu 8 Jahren Haft verurteilt worden. Er radikalisierte sich in Österreich.

Der gebürtige Bosnier wurde wegen Beteiligung an einer terroristischen Organisation und einer kriminellen Vereinigung vom Schöffensenat schuldig gesprochen.
siehe auch http://wp.me/p4RGV9-1Vz

Grazer Amokfahrer Alen R. nahm Drogen
siehe auch

Blutanalyse: Grazer Amokfahrer Alen R. nahm Drogen
http://www.krone.at/oesterreich/grazer-amokfahrer-alen-r-nahm-drogen-blutanalyse-zeigt-story-462721
Admin Familie Familienrecht, am 28-06-2017

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Artikel:

Lebenslang für Grazer Amokfahrer bestätigt

Es bleibt bei lebenslang für den Grazer Amokfahrer Alen R. Das hat das Wiener Oberlandesgericht (OLG) am Dienstag entschieden. Ein Drei-Richter-Senat verwarf die Berufung des 28-Jährigen, der am 20. Juni 2015 in der Grazer Innenstadt mit seinem Geländewagen gezielt auf Passanten losgefahren war. Drei Menschen wurden getötet, darunter ein vierjähriges Kind. Dutzende wurden schwer verletzt. 

© APA (Archiv)

„Bei einem solchen Verbrechen kann es nichts anderes geben als lebenslang“, führte der vorsitzende Richter Christian Dostal in der Urteilsbegründung aus. Bei der Strafbemessung genüge es, sich die Anzahl der Opfer vor Augen zu führen, „die die Wahnsinnstat des Angeklagten nach sich gezogen hat“, legte Dostal dar. Es handle sich um „einen geplanten Massenmord, der hier stattfinden sollte“.

„Ich war unzurechnungsfähig!“, reagierte R. auf die Entscheidung des Wiener OLG, ehe er von insgesamt fünf Justizwachebeamten abgeführt wurde. Die Frage, ob der Grazer Amokfahrer im Tatzeitpunkt aufgrund einer Persönlichkeitsstörung zurechnungsfähig und damit schuldfähig war, stand allerdings nicht mehr zur Diskussion. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte bereits im vergangenen April die die Zurechnungsfähigkeit bejahende Einschätzung des Grazer Landesgerichts, die im Brennpunkt des erstinstanzlichen Verfahrens gestanden war, bestätigt.

R. war als schuldfähig eingestuft und wegen dreifachen Mordes und 108-fachen Mordversuchs zur Höchststrafe verurteilt und zudem in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. Während der OGH den Schuldspruch in Rechtskraft erwachsen ließ, wies er die Berufung gegen das Strafausmaß dem Grazer Oberlandesgericht (OLG) zu. Dort erklärte man sich jedoch für befangen, weil sich eine OLG-Richterin unter den Schwerverletzten befunden hatte. Das Verfahren hinsichtlich der Strafberufung wurde folglich nach Wien delegiert.

Zu diesem Termin erschien Alen R. nun in einem schwarzen, abgetragen wirkenden Anzug und mit mehreren um den Hals geschlungenen Kreuzen und Rosenkränzen. Er machte einen wirren Eindruck. „Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass er nicht zurechnungsfähig ist“, bekräftigte Verteidigerin Liane Hirschbrich. Ihr Mandant bekomme in der Justizanstalt seit einem Jahr einen Medikamenten-Cocktail und eine Depot-Spritze gegen „die schwerste Form der Schizophrenie“ verabreicht, gab Hirschbrich zu bedenken. Das Erstgericht habe bei der Strafbemessung das Ausmaß der gesundheitlichen Beeinträchtigung des 28-Jährigen zu wenig berücksichtigt.

Als R. von Richter Christian Dostal um ein Schlusswort gebeten wurde, ehe sich der Senat zur Beratung zurückzog, gab der Mann weitgehend unverständliche, abgehakte Sätze von sich. „Es tut mir furchtbar leid“ und „Ich kann mich nicht erinnern“ war zu vernehmen.

„Dass der Angeklagte sichtlich retardiert durch Medikamente ist, bemerken wir“, hielt Richter Dostal anschließend in der Urteilsbegründung fest. Die Frage der Zurechnungsfähigkeit „ist aber geklärt“, verwies der Vorsitzende auf die OGH-Entscheidung. Ähnliches galt übrigens für die mit der lebenslangen Freiheitsstrafe verbundene Einweisung – letztere wurde von der Verteidigerin nicht bekämpft.

11.57 Uhr, 27. Juni 2017
http://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/5241709/Lebenslang-fuer-Grazer-Amokfahrer-bestaetigt
Tags: Berufungsverhandlung – Graz – Fußgängerzone – Terror – Muslim – islamischer Bosniake – Amokfahrer – Gewalt – Strafverfahren – Radikalisierung – Terroranschlag Österreich  – FPÖ islamistische Terroranschlag in Österreich Mord

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5 Gedanken zu “OLG Urteil Amokfahrer – Gott sei Dank, . . .

  1. siehe auch
    >>
    Lebenslang und Einweisung – Bestätigt: Höchststrafe für Grazer Amokfahrer Alen R.

    Alen R. war am 20. Juni 2015 durch die Grazer Innenstadt gerast und hatte gezielt Passanten angefahren. Drei Menschen starben, zahlreiche weitere wurden verletzt.

    Das Straflandesgericht in Graz hatte den Amokfahrer von Graz, Alen R., des dreifachen Mordes sowie des 108-fachen Mordversuchs schuldig gesprochen. Er wurde zu lebenslanger Haft und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt.
    null

    ++ Alen R. kam im dunklen Anzug mit zwei Kruzifixen ++

    Die Verteidigerin von Alen R., Liane Hirschbrich, legte allerdings Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung gegen das Strafmaß ein. Nachdem der Oberste Gerichtshof (OGH) die Nichtigkeitsbeschwerde bereits abgewiesen hat, gilt der 28-Jährige als zurechnungsfähig. Ein Senat des Wiener Oberlandesgerichts (OLG) entschied am Dienstag über das Strafmaß. Der Vorsitzende Christian Dostal bestätigte die Höchststrafe von lebenslanger Haft und Einweisung in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher.

    Amokfahrer: „Kann mich an nichts erinnern“

    „Es kann auch keine andere Strafe für so eine Wahnsinnstat geben“, sagte der Vorsitzende bei der Urteilsverkündung. Es handle sich um „einen geplanten Massenmord, der hier stattfinden sollte“. Alen R., der zum Prozess diesmal in dunklem Anzug und mit einem Kreuz um den Hals erschienen war, beteuerte, dass es ihm leid tue. „Ich kann mich aber an nichts erinnern“, sagte er.

    Amokfahrt mit drei Toten

    Am 20. Juni 2015 fuhr der 26-Jährige mit einem SUV und hoher Geschwindigkeit durch die Grazer Innenstadt. Insbesondere durch Befahren von Gehsteigen und Fußgängerzonen tötete er drei Personen und verletzte 36 Passanten und Schanigartennutzer.

    Der Täter war als Vierjähriger mit den Eltern vor dem Bosnienkrieg nach Österreich geflohen und ist nun österreichischer Staatsbürger. Ursprünglich stammt die Familie aus Bihać. Er arbeitete als Kraftfahrer und lebte mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Kalsdorf bei Graz. Am 28. Mai wurde er für zwei Wochen wegen häuslicher Gewalt aus der gemeinsamen Wohnung verwiesen, seine Frau wurde von der Polizei in einem Frauenhaus untergebracht. Die Polizei bestätigte für ihn ein Betretungsverbot der Wohnstätte seiner Familie. Im Februar 2016 wurde die Ehe geschieden.

    Nach seiner Verhaftung wurde der Amokfahrer in Untersuchungshaft genommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Der Täter zeigte dort ein sehr aggressives und unkooperatives Verhalten, so dass er in einem gesicherten Haftraum untergebracht werden musste. Die Anstaltsleitung von Graz-Jakomini beantragte die Verlegung des U-Häftlings in die Justizanstalt Wien-Josefstadt. Als Gründe wurden zum einen die große Emotionalität in der Grazer Justizanstalt bei Personal und Insassen, zum anderen die suizidalen Tendenzen des Amokfahrers genannt. Verlegt wurde Alen R. schließlich in die Sonderanstalt JVA Göllersdorf. Der Täter befand sich bis Juni 2016 in Untersuchungshaft.

    27. Juni 2017 08:09; Akt: 27.06.2017 13:28
    http://www.heute.at/oesterreich/steiermark/story/Amokfahrer-Prozess–Bleibt-es-bei-Lebenslang–48487851
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    Leser-Kommentar:
    Michi64 am 27.06.2017 16:25 Report Diesen Beitrag melden
    Terror
    Die Kronenzeitung entrüstete sich darüber dass es keine Gnade für diesen Terroristen gab! Da fragt man sich doch wirklich in welcher Welt wir heute leben! Die Opfer werden nicht bemitleidet- der Täter ist ein armer Verwirrter dem geholfen werden muss! Ganz verschwiegen wird die Tatsache dass bei den Ermittlungen Videos des IS am Computer des Täters SICHERGESTELLT wurden und dass dies der ERSTE TERRORANSCHLAG dieser Art in Europa war! Warum eigentlich?
    ——————————-

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  2. Bihać (serbisch-kyrillisch Бихаћ; deutsch veraltet Wihitsch, Wihitz oder Wihatsch) ist eine Stadt im äußersten Nordwesten der Föderation Bosnien und Herzegowina, einer von zwei Entitäten in der Republik Bosnien und Herzegowina. 90 % der Einwohner sind Bosniaken.
    Bosniaken (bosnisch Bošnjaci, sg.: Bošnjak) sind eine südslawische Ethnie mit etwa drei Millionen Angehörigen, die primär in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro leben. Der Begriff ersetzte 1993 die bis dahin amtliche Bezeichnung der bosnischen Muslime als Muslimani u smislu narodnosti („Muslime im Sinne der Nationalität“)

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  3. Opfer leiden noch immer – Grazer Amokfahrt
    Amokfahrer Alen R.
    Es sind Bilder, die man nie vergisst: In ihrem Blut liegende Menschen, Blaulicht, Folgetonhorn, Schmerzensschreie. Dieser Samstag im Juni 2015 hat Graz verändert. Während das Gericht einen Schlussstrich unter die Tragödie gezogen hat, leiden viele Opfer noch immer. Sie kämpfen mit den Folgen ihrer schweren Verletzungen, haben Schlafstörungen, trauern um Angehörige.

    „Dieses dramatische Ereignis ist einfach nicht vergessen“, sagt Edwin Benko, Leiter des Kriseninterventionsteams Steiermark, der mit seinen Helfern in den Tagen nach der Amokfahrt mehr als 1700 Betroffene psychologisch unterstützt hat. „Bei der Verhandlung gegen den Amoklenker ist natürlich alles wieder hochgekommen, und auch am zweiten Jahrestag sind sofort alle Erinnerungen da. Das darf auch so sein, diese tiefe Trauer sollte dann allerdings wieder abebben.“

    Immerhin gebe es nach wie vor „eine beträchtliche Anzahl von Menschen“, die das Geschehene nicht verarbeiten konnten: „Ich kenne einige, die nach wie vor die Innenstadt meiden und psychologische Hilfe in Anspruch nehmen“, weiß Benko, der selbst noch Kontakt zu zahlreichen Steirern hält.

    Für andere wiederum sei die Verkündung des Urteils – Alen R. fasste wegen dreifachen Mordes und 108- fachen Mordversuchs lebenslang aus – ein geeigneter Zeitpunkt gewesen, um endlich abschließen zu können: „Es hat darauf viele positive Reaktionen gegeben“, erzählt der Grazer Psychotherapeut. Das Drama sei zwar nicht rückgängig zu machen, „dass der Amokfahrer allerdings bestraft wurde, war für viele ein wichtiger Puzzlestein, um das Geschehene besser in ihr Leben integrieren zu können“.

    Soziale Hilfe ist wichtig

    Denjenigen, denen das bis dato noch nicht gelungen ist, rät der Experte, sich therapeutisch betreuen zu lassen. Wichtig sei aber auch „soziale Hilfe“: „Kollegen, Nachbarn und Freunde sollten nicht sagen, das ist zwei Jahre her, jetzt muss einmal Ruhe sein. Betroffene wollen ernst genommen werden, sich verstanden wissen!“

    Sie hat sich tief ins kollektive Bewusstsein der Grazer, ja aller Steirer eingegraben: die fürchterliche Amokfahrt, die sich heute zum zweiten Mal jährt. An jenem sonnigen 20. Juni 2015 raste Alen R. mit seinem Geländewagen durch die Stadt, tötete drei Menschen, verletzte Dutzende. Viele Opfer leiden noch immer.
    20.06.2017, 09:16
    –>
    http://www.krone.at/steiermark/opfer-leiden-noch-immer-grazer-amokfahrt-story-574914

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  4. Nächster islamistischer Terror-Anschlag bzw. Mord an Österreicher.

    FPÖ: IS- Doppelmord ist „bluttriefender Skandal“ – Versagten Behörden?</strong>

    Die FPÖ hat am Donnerstag Stellung zum tragischen Doppelmord von Linz bezogen. Parteichef Heinz- Christian Strache betonte, man habe schon „sehr lange“ vor dem radikalen Islam in Österreich sowie vor „Hass und Hetze gegen die FPÖ“ gewarnt: „Aber die Behörden und politischen Entscheidungsträger haben hier kläglich versagt.“ Der oberösterreichische Landesparteichef Manfred Haimbuchner meinte dazu, es handle sich hier um einen „bluttriefenden Skandal erster Klasse“.

    06.07.2017, 11:34
    http://www.krone.at/oesterreich/fpoe-is-doppelmord-ist-bluttriefender-skandal-versagten-behoerden-story-577386

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