Zweite Kindesentführung „Lara Karzelek“

Kritik an den polnischen Behörden – Die polnische Polizei u. Justiz schützt die narzisstische Täterin . . .

Video:

Vater Thomas Karzelek u. seine Familie sind erschüttert.

Das Haager Kindesentführungs-übereinkommen (HKÜ) wurde von Polen am 1. Februar 1993, BGBl. 1994 II 1432 ratifiziert.
Polen hat das Europäisches Sorgerechts übereinkommen
(ESÜ) am 1. März 1996 im BGBl. 1996 II 541 verankert.

Tags: Hallo Deutschland 4-5-2017 Familienrecht Familie Thomas Karzelek -HKÜ-  Brüssel IIa – Internationaler Haftbefehl – SOS Kindesentführung – Vater – Väter – Narzissmus – Haager Kindesentführungsübereinkommen – binationale Ehe Paare – GEWALT – Kindesmissbrauch – Selbstjustiz – Kindeswohlgefährdung – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – SOS Kindesentführung

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5 Gedanken zu “Zweite Kindesentführung „Lara Karzelek“

  1. Diese ´´Täterin´´´das ist Mutter diese Kindes!!!!!Kein Respeckt für diese Mutter, für die Frau, die dieses Kind zur Welt gebracht hat!!!!!Schande!!!!

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  2. Thomas Karzelek zornig.
    6. Mai um 08:29 ·

    Es ist ein herber Rückschlag im Kampf um die kleine Lara. Ein Kampf, den ich nie wollte. Ich wollte sie immer nur beschützen und ihr beide Elternteile auch geben. Ich habe nie den Umgang von Lara mit der Mutter verhindert.

    Bemerkenswert ist die Tatsache, dass mir und deutschem Rechtssystem genau das vorgeworfen wird, war mir leider offen widerfährt.

    1. Ich hätte Lara zuerst entführt.

    Tatsache: Lara wurde am 11.07.2011 von ihrem Wohnort in Schwieberdingen nach Polen entführt. Das wurde durch mehrere Gerichtsbeschlüsse sowohl in Polen als auch in Deutschland belegt. Die Mutter wurde sogar wegen Kindesentzug verurteilt, dann in der 2. Instanz wurde das Verfahren jedoch gegen Zahlung von 500 Euro eingestellt, um eine mögliche Deeskalation des Konfliktes herbeizuführen. (leider völlig schiefgegangen)

    2. Die Mutter musste einen ungleichen Kampf mit dem deutschen Rechtssystem führen, wo sie benachteiligt wurde.

    Tatsache: Auch bei der ersten Entführung hatte die Mutter mehrere Termine beim zuständigen Amtsgericht Ludwigsburg besucht, das Gericht hielt an der Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts fest, auch nach der Anhörung und forderte die Mutter mehrmals auf, entweder nach Deutschland mit Kind zurückzukehren oder LAra zu übergeben. Sie tat es einfach nicht und hielt an ihrer These fest, ich sei Alkoholiker, habe sie misshandelt, usw. Da diese Thesen aber durch nichts zu belegen waren, wurde darauf gewartet, dass die Rückführung nach Haager Abkommen in Polen vollzogen wird. Das polnische Gericht hat 6 Wochen, um in der 1. Instanz zu entscheiden, um eine Rückführung anzuordnen. Bei Lara hat das Gericht nach 10 Monaten noch nicht mal einen Termin anberaumt. Ich habe eine Untätigkeitsbeschwerde eingelegt und gewonnen. Mir wurde eine Entschädigung in Höhe von 500 Euro gezahlt. Ich habe jedoch Lara auf einem Umgang mitnehmen müssen, um das mir übertragene Aufenthaltsbestimmungsrecht überhaupt ausführen zu können. Da haben die Behörden in Polen bereits versagt.
    Die Mutter hat dann ebenfalls einen Rückführungsantrag nach Polen gestellt. Hier in Stuttgart hat das Gericht innerhalb von 5 Wochen entschieden und den Antrag zurückgewiesen. Sie war hier nicht nur anwältlich vertreten, sondern ab dann war auch immer der polnische Generalkonsul Frau Lewanska aus München persönlich bei unseren Verhandlungen dabei!!! Mit mir hat sie nie gesprochen, obwohl ich auch polnischer Staatsbürger bin, sie hat nie nach dem Wohl von Lara gefragt. Sie hat nur die Interessen der Mutter (nicht des Kindes) vertreten.
    Man kann sich streiten, ob es richtig war, dass diese diplomatische Präsenz da war – angesichts der Abwesenheit der deutschen Diplomatie im Fall von Lara, wo das gesamte Rechtssystem mit Füssen getreten wird und Laras Wohl, den Schutz eines Kindes überhaupt keine Rolle spielt. Wo bleibt der Schutz der Familie, steht da nicht etwas darüber im Grundgesetz?

    Ich könnte noch viel mehr schreiben. Das belasse ich mir für mein Buch. Jetzt gilt, getreu meinem Lebensmotto weiter zu handeln.

    … never give up …

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  3. Thomas Karzelek hat ein Foto und 2 Videos hinzugefügt.
    Gestern um 10:43 ·

    Lara ist ein kleines unschuldiges Mädchen, das leider nicht vor ihrer eigenen Mutter, die lediglich aus egoistischen Gründen sie zum wiederholten Male entführt hat, in der Obhut von der Großmutter über 2,5 Jahre versteckt hielt geschützt wird. Die Mutter wurde nun dafür vom polnischen Gericht mit dem Sorgerecht belohnt.

    Welches Fazit, welches Signal senden uns polnische Behörden?

    SEID IHR NICHT ZUFRIEDEN MIT DER ENTSCHEIDUNG EINES AUSLÄNDISCHEN GERICHTES? ENTFÜHRT EURE KINDER NACH POLEN, VERSTECKT DIESE, IHR WERDET MIT DER ZEIT DAFÜR BELOHNT.

    TRAURIG. GRAUENHAFT. GRAUSAM zum kleinem KIND.

    Begründung des Gerichtes? Bei der versuchten Übergabe des Kindes an den Vater, hat eine Psychologin (Name bewusst nicht genannt) bei dem Gespräch mit dem Kind in Anwesenheit der Mutter und Großmutter, ohne den Vater, festgestellt, dass Lara Angst vor dem Vater hat, da er sie und ihren Bruder Daniel geschlagen hätte. Es bestehe keine Bindung zum Vater, dafür aber eine starke Bindung zur Mutter. Das Kind konnte nicht in die Obhut der Mutter und der Großmutter gegeben werden, da diese vorläufig wegen Kindesentziehung (eben LARA!!!) festgenommen wurden.

    Daher wird das Kind vorläufig an das Waisenheim in Legnica übergeben.
    Was passierte dann. Ich bekam Umgang mit Lara, sie spielte dann mit mir, lachte, ich dokumentierte die Umgänge. Sie hatte keine Angst. Als sie Daniel gesehen hatte, lief sie ihm in die Arme, drückte minutenlang, wollte gar nicht mehr loslassen. Die ganze Sehnsucht über die 2,5 Jahre war sichtbar. Daniel und Lara weinten glücklich vereint über mehrere Minuten. Dann erzählten sie sich, fragten dies und das… sie fühlten sich wieder zusammen glücklich. Lara verlor die eingeredete Angst vor mir. Sie spielte mit mir, suchte immer wieder Kontakt zu mir.

    Daniel fuhr nach Hause, er hatte Schule. Ich blieb in Legnica, besuchte jeden Tag die kleine Maus.

    Am Freitag hatten wir einen letzten Besuch. Wir verabredeten uns für Sonntag. Lara sagt, ich muss unbedingt auch Daniel mitbringen. Sie will ihn sehen. Und wir spielen dann mit dem kleinen Maulwurf wieder – wieder fangen spielen und lachen, lachen, lachen.

    Dazu kam es nicht mehr. Sie wurde am Freitag Nachmittag durch den Beschluss des Gerichtes in Legnica an die Mutter übergeben.

    Begründung: Mutter zeigte an, dass der Verbleib von Lara im Waisenheim nicht mit dem Kindeswohl vereinbar ist. Es wurde keine Meinung vom Waisenheim eingeholt. Ich wurde nicht angehört. Sie bekam sogar vorläufig das Sorgerecht, damit sie nicht straffällig wird.

    Die Leiterin des Waisenheims bestätigte, dass keine Bindung zwischen Lara und Mutter bestehe. Sie verstehe auch die Welt nicht mehr.

    Ich solle mit der Mutter am Freitag, den 12.05. Mediation durchführen.
    Lara ist nicht mehr da. Sie ist wieder versteckt. Ich darf sie wieder nicht sehen.
    Ich frage mich, Euch… worüber soll ich mit dieser Mutter Mediation durchführen? Ist es sinnvoll?

    Ich liebe meine kleine Tochter und ich bin untröstlich, da ich mich immer an die Gesetze und Recht gehalten habe. Ich glaubte daran, dass diese Ungerechtigkeit nicht gewinnen kann. Kann sie es doch???

    Helft mir, wieder an das Gute zu glauben.

    http://sos-childabduction.eu/de/unkategorisiert/spendenaufruf-lara-kehrt-heim/
    Video:

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