Cayla, die verbotene Puppe – Games-Anwalt zur Spionage im Kinderzimmer

Cayla, die verbotene Puppe: Games-Anwalt zur Spionage im Kinderzimmer

Die Bundesnetzagentur ist gegen die Puppe „My Friend Cayla“ vorgegangen mit dem Verweis auf § 90 Telekommunikationsgesetz: „Missbrauch von Sende- oder sonstigen Telekommunikationsanlagen“. Insbesondere nimmt sie an, dass es sich hierbei um ein versteckte Spionagegerät handelt, da es die Gespräche der spielenden Kinder aufnimmt und auswertet, um entsprechende Antworten über eine App zu generieren.

Jurist Henry Krasemann, der Games-Anwalt von GamersGlobal.de, hat sich die rechtlichen Bewertungen angesehen und sieht diese kritisch. Auf jeden Fall drohen den Eltern nicht „zwei Jahre Gefängnis“, wie auf einigen Nachrichtenseiten zu lesen waren. Er geht der Frage nach, ob die Einschätzung der Bundesnetzagentur auch auf Alexa von Amazon, Siri und ähnliche mithörende Geräte übertragen werden muss.

Den erwähnten Artikel von Stefan Hessel findet man hier: http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=201…

Tags: Spionagepuppe – Datenschutz – Bildung

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