R.I.P. Verdacht auf PAS-SUIZID – Mord an Kindern – Heftiger Streit um Obsorge – Böheimkirchen

Verdacht auf PAS-Suizid, diesmal in Österreich.

Die Angst vor einem möglichen zukünftigen Sorgerechtsverlust löst bei vielen Menschen bereits einen PAS-Suizid aus, oft kommen noch andere „scheinbar“ ausweglose Situationen hinzu .

Aus meinen persönlichen Kontakten im Sozialmedia, muss ich leider sagen, dass es sich um keine Einzelfälle handelt. Viele Väter in Europa können die Entfremdung zu ihren Kindern nicht verkraften und begehen Suizid, meist jedoch ohne die Kinder mit in den Tod zu reisen.

PAS-Suizid ist ein Tabuthema, die letzte Stufe von Eltern-Kind-Entfremdung ist der Selbstmord.

Österreich ist Spitzenreiter bei der Suizidrate  seit vielen Jahren, vor Deutschland. Das schlechte Familienrechtsgesetz, der alleinigen Obsorge und jahrelanger sinnloser Streit um ein Umgangsrecht oder gemeinsame Obsorge kostet meist zig tausend Euro ohne ein zufriedenstellendes Ergebis.

Lange Gerichtsverfahren gehen an die Schmerzgrenze jedes Vater und jeder Mutter, die pysische Gewalt verkraften sehr viele Elternteile nicht. Oft ist die Situation ausweglos, die Richterinnen und auch Rechtsanwälte ziehen die Verfahren über Jahre in die Länge.
Sorgerechtsverfahren von 5,10 oder bis zum 18. Geburtstag des Kindes sind keine Seltenheit.

Erst vor einiger Zeit  hatte eine Mutter in Deutschland Suizid gemacht, der Gerichtsbeschluss von der Richterin war noch gar nicht da. Die Mutter konnte es nicht verkraften, zukünftig ohne ihren Sohn Leben zu müssen, schrieb sie in einen Abschiedsbrief, der dzt. noch unter Verschluß beim Notar liegt
und erst dem Sohn übermittelt werden darf, wenn er 18 Jahre alt ist.

Durch die langen Verfahren, ohne einer Lösung wo beide Eltern ihren Kindern zu gleichen Teilen zur Verfügung stehen, also der Umgang 50/50 ist, werden einige Eltern regelrecht in den finaziellen Ruin getrieben. Viele Elternteile werden durch die menschenunwürdigen Familienrechtsentscheidungen zu einem  menschlichen Wrack.

Die einzige Lösung wäre hier die automatische Doppelresidenz nach Trennung oder Scheidung OHNE Gerichtsverfahren. Lediglich bei Drogen oder einer Verurteilung mit schwerer Körperverletzung sollte hier der 50/50 Umgang reduziert werden.
Um diesen 50/50 Umgang mit seinen Kindern auch in der Praxis zu garantieren zu können  und eine Umgangsverweigerung zu verhindern, muss eine Eltern-Kind-Entfremdung (Parential Alienation) strafrechtliche Konsequenzen haben, wie es bereits von der FPÖ in einem Entschließungsantrag im Parlament eingebracht wurde.

Link: zum Entschließungsantrag:

Schaffung eines Gesetzes zum Elternentfremdungssyndrom = Parental Alienation Syndrom (PAS) (572/A(E))

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/index.shtml

Admin Familie & Familienrecht, am 3-12-2016

Artikel des PAS-Suizid mit Mord in Österreich:
>>>

Erbitterter Kampf

Weiteres Motiv: Mordende Mutter stritt um Sorgerecht

6 Tote bei Familientragödie in Böheimkirchen (Bild 1 von 11)

Tatort: Eine Frau (35) löschte mit der Pistole ihrer Mutter (59) die gesamte Familie aus, richtete sich dann selbst. (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)

Die Ermittlungen nach dem Familiendrama in Böheimkirchen liefern laufend neue Ergebnisse. Wie der „Kurier“ in Erfahrung bringen konnte, war die Mutter, die ihre eigene Familie auslöschte, in einen bösen Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Partner verwickelt.

 Die 35-Jährige galt als Sonderling. Sie dürfte mit der registrierten Walther PKK ihrer Mutter Mathilda R. (59) erst ihre schlafenden Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10), dann ihren Bruder Peter und ihre Mama erschossen haben (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)
Die 35-Jährige galt als Sonderling. Sie dürfte mit der registrierten Walther PKK ihrer Mutter Mathilda R. (59) erst ihre schlafenden Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10), dann ihren Bruder Peter und ihre Mama erschossen haben                       (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)

Neben der Krebsdiagnose ihrer Mutter könnte auch der erbitterte Sorgerechtsstreit um ihre Kinder die 35-Jährige zu ihrer Wahnsinnstat getrieben haben. In ihrem Wohnhaus in Schildberg bei Böheimkirchen erschoss Martina R. ihre drei Kinder, ihre Mutter und ihren Bruder, bevor sie sich selbst das Leben nahm.

Wie der „Kurier“berichtet, ging der Tat ein Sorgerechtsstreit mit dem Vater der Kinder voraus, der sich über Jahre hinzog. Am Bezirksgericht Neulengbach stritten die Eltern um die Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10). Einigung war keine in Sicht.

Heftiger Streit
Kürzlich soll es im Haus in Böheimkirchen sogar zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung zwischen den Eltern gekommen sein. Der Vater wollte die Kinder sehen, Martina R. soll ihm den Zutritt verweigert haben.

Krebserkrankung, Sorgerechtsstreit, die heftige Auseinandersetzung: All das könnte letztendlich zur Tat geführt haben. Mit der Obduktion der Leichen wurde am Freitag begonnen. Laut Polizei gibt es Anzeichen, dass die Opfer nicht alle zur selben Zeit getötet wurden.

Niederösterreich, 10:14, 03.12.2016

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/chronik/Weiteres-Motiv-Mordende-Mutter-stritt-um-Sorgerecht;art88128,1376470
Tags: Schildberg – sozialpädiatrischen Zentrum Sonnenschein  – St. Polten – Mutter Martina R – Gasthaus Haiderer

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7 Gedanken zu “R.I.P. Verdacht auf PAS-SUIZID – Mord an Kindern – Heftiger Streit um Obsorge – Böheimkirchen

  1. Zitat:
    Sie stritt mit dem Vater der Kinder vor Gericht um das Sorgerecht für die beiden Buben und das Mädchen . . .
    . . . Der Auslöser für die Wahnsinnstat könnte in einem erbitterten Sorgerechtsstreit zu finden sein.

    . . . Wie seit Donnerstag bekannt ist, erschoss Martina R. all ihre Familienmitglieder, als sie in ihren Betten lagen – ihre Mutter Mathilde R. (59), ihren Bruder Peter (41) sowie ihre drei Kinder. Sie wurden mit Kopfschüssen aus nächster Nähe umgebracht, ehe die Frau die Walther 7.65, die auf ihre Mutter registriert war, gegen sich selbst richtete . .

    –>
    https://kurier.at/chronik/sorgerechtsstreit-um-die-kinder-ging-der-bluttat-voraus/233.883.552
    Tags: Michaela Obenaus Staatsanwaltschaft

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  2. Wie der Kurier berichtet, ist der Bluttat ein erbitterter Streit um die Kinder vorausgegangen.
    Seit Jahren tobte zwischen der Mutter und dem Vater ihrer Kinder ein Kampf um das Mädchen (7) und die beiden Buben (9, 10).
    Laut Informationen, die dem Kurier vorliegen, soll der Sorgerechtsstreit am Bezirksgericht Neulengbach ausgetragen worden sein, eine Einigung soll noch nicht in Sicht gewesen sein.
    Außerdem sei es erst vor Kurzem zu einer Auseinandersetzung mit dem Kindsvater gekommen sein. Zusätzlich machte eine Krebsdiagnose der Mutter der mutmaßlichen Täterin zu schaffen.
    –>
    http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5128757/Niederoesterreich_Bluttat-in-Boeheimkirchen_Sorgerechtsstreit-als

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  3. Die Bluttat lag bei ihrer Entdeckung vermutlich schon Tage zurück. Sie „dürfte sich nach dem 20. November 2016 ereignet haben“, teilte die Landespolizeidirektion NÖ am Freitag mit. Die Erhebungen durch das Landeskriminalamt NÖ . . .
    Am Mo. 21-11-2016 hat die Mutter in der Schule die Kinder entschuldigt.
    –>
    http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5128757/Niederoesterreich_Bluttat-in-Boeheimkirchen_Sorgerechtsstreit-als#image-7E04D8DF-2179-4CE8-BA6D-C7C51C771716_1480680532924174

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  4. Vergessen Sie PAS in Österreich.

    So schlimm das klingt, das wird ein langer und sehr wahrscheinlich ergebnisloser Weg werden, PAS ist in Österreich aus ideologischen Gründen ein klassisches No Go Thema.
    Das Hauptproblem des Antrags liegt darin, daß PAS zuerst von einem FPÖ Politiker erkannt und als Thema betrieben wurde, von Dr. Fichtenbauer.

    Das zweite Problem liegt in der ideologischen Ausrichtung der zufolge immer der Vater an den Problemen der Obsorgesituation schuld sein muß, weil es feministische Ideologie so gebietet.
    Originalzitat einer Jugendfürsorge Mitarbeiterin aus Wien vor Gericht „Wir wissen, daß Gewalt immer vom Vater ausgeht und die Mutter immer das Opfer ist“.
    Hier wird also nach einem Schema vorgegangen in dem die Rollen vorverteilt wurden.

    PAS ist ein Thema bei dem die psychische Gewalt aber zumeist von der Mutter ausgeht, die im Regelfall die Kinder versorgt und auch vom Vater trennt um diesen mit dem Kontakt zu seinen Kindern erpresst.
    Da gibt es dann ein fast schon standardisiertes Sammelsurium an Vorwürfen die im einfachsten Fall lauten, daß das Kind nach einem Kontakt zum Vater verstört gewirkt hätte und am anderen Ende der Vorwurf sexueller Übergriffe die aber beim Kind, speziell, wenn es sehr klein ist, nie abgeklärt werden weil es das Kind weiter verstören könnte.
    Da reicht im Regelfall der Vorwurf der Mutter und ihres rechtlichen Vertreters um auch das Jugendamt auf die Linie der Mutter gegenüber dem Vater zubringen.
    Ungeachtet desse, was wirklich geschehen ist, das wird fast nie mehr wirklich überprüft oder auch nur hinterfragt.

    PAS betrifft in erster Linie das Verhältnis zwischen Vater und Kindern weniger das Verhältnis zwischen Mutter und Kindern.

    Dennoch wird natürlich das Zusammenleben mit den Kindern für den obsorgeberechtigten Elternteil in jedem Fall schwierig, was die Symptome und die Traumatisierung des Kindes verstärkt.
    Auch hier spielen die Bewertungen der Kinder, ausgeführt durch die selben Jugendfürsorge“experten“ die schon die Mutter unterstützen zu einer Verstärkung der festgelegten Zielsetzung.
    Die Mutter muß einfach das Opfer der Situation sein, der Vater der Täter und die Kinder werden in diesem „Rosenkrieg“ völlig ausgeblendet.

    Dabei spielen dann Jugendamt und Familiengerichte eine besonders dumme und im Regelfall schädigende Rolle, weil sie in den meisten Fällen automatisch der Mutter eine Opferrolle und dem Vater eine Täterrolle zusprechen.
    Oft genug nur um die Sache in bekannten Bahnen rasch abzuwickeln.
    Die Kinder sind in diesen Fällen fast immer die, um die sich die Jugendämter am wenigsten kümmern, da geht es fast immer um die Mutter und deren Befinden.
    Sie kann sich, im Gegensatz zu den Kindern auch besser ausdrücken und so die Situation für sich nutzen.

    Im Fall einer Mutter kann das bis zu dem Punkt gehen in dem die Mutter auf facebook Selbstmord und Mord an ihrem Kind ankündigt und gegen all bestehenden Informationen von der Jugendfürsorge darin unterstützt wird, den Kontakt der Kinder zum Vater zu unterbinden.
    Oft genug sind solche Aussagen des Jugendamtes vor Gericht ausschlaggebend für die Familiengerichtsverfahren, denen oft genug eine Richterin vorsitzt die dann ebenfalls aus derselben ideologischen Richtung urteilt.
    Da ist ein Nachteil eines Bereichs der Justiz und der öffentlichen Verwaltung der fast ausschließlich mit Frauen besetzt ist.

    Auch hier bleiben die Kinder im Regelfall „auf der Strecke“ und das Verfahren dreht sich nur mehr die Zielsetzung und Befindlichkeit der Eltern.

    Für die Kinder bedeutet dies zumeist, daß ihnen jedes Recht auf Kontakt zu zumindest der Hälfte der Familie untersagt wird – woraus sich PAS ergibt.
    Und dieser Effekt durch die Isolation von weiteren Teilen des Umfeldes, Freunde und soziale/kulturelle/sportliche Aktivitäten verstärkt wird, schließlich muß man ja die behauptete Gefährlichkeit des Feindes, üblicherweise des gerichtlich bekämpften Vaters, beweisen.
    Daher kann und darf es keine Situation für die Kinder geben, in denen sie der behaupteten Gefahrensituation eines Kontaktes zum Vater ausgesetzt werden können.
    Das könnte ja das ganze Kartenhaus zusammenbrechen lassen, wenn das Kind seinen Vater wiedersieht und der ganz anders ist, als die Mutter ihn über lange Zeit hinweg beschrieben hat.
    So gar nicht das Monster vor dem man schreiend davonlaufen muß.

    Es gibt Fälle, in denen das so weit geht, daß es die oben erwähnten Mord- und Selbstmordankündigungen der Mutter gegen sich und ihre Kinder in veröffentlichter Form gibt und die Behörden ermitteln dennoch ausschließlich gegen den Vater, der, nach Leugnung der Mutter diese Aussagen getätigt zu haben (entgegen aller Nachweise), dann eben doch wieder in die Rolle des Täters gebracht wird.

    Da führt dann zu einer weiteren Traumatisierung der Kinder, die jetzt auch von fremden Behördenmitarbeitern den Eindruck vermittelt bekommen, der eigene Vater sei ein ganz furchtbares Monster, und natürlich auch bei der Mutter, die sich dann in ihrer Rolle und ihrem Verhalten durch die stützenden Reaktionen der Behörden bestätigt fühlt.

    Das Feindbild wird also verstärt und die daraus entstehende Psychose bei der Mutter und das Trauma bei den Kindern wird verstärkt.

    Wenn die Situation später eskaliert, werden oft genug auch Kinder Opfer der Selbstmord- und Mordversuche der Mutter, des eigenen Traumas, welches die spätere Entwicklung massiv beeinträchtigt und möglicherweise später dann auch zu Selbstmordversuchen der Kinder führen kann.

    Es gab vor Jahren eine Forderung einer deutschen Psychologin, im Falle von PAS die Obsorge des Kindes, soferne nichts andere dagegen spricht, radikal dem schädigenden, also isolierenden, Elternteil abzunehmen und auf den anderen Elternteil zu übertragen.
    Mit einem gerichtlich geregelten Besuchsrecht des schädigenden Elternteils.

    Das wäre auch in Österreich eine notwendige Überlegung die aber auch dort wieder an der herrschenden Ideologie scheitern dürfte.

    Der obige Fall sit nur einer von vielen Fällen, in denen die Verschwesterung der Sozialabeiterinnnen mit der Mutter vermutlich zur Eskalation der Situation geführt hat, schließlich wird durch die üblicher Vorgangsweise die Ansicht der Mutter zu ihrer eigenen Situation verstärkt.
    Somit wird auch die Mutter in ihrer Sicht verstärkt, was dann zum Selbstmord und,wie in diesem Fall, zum Mord an ihrer Familie führen kann.

    Dieser Fall mag extrem sein, ist aber kein Einzelfall.

    Und nein, ich distanziere mich von all den Vaterrechtlern, die sich nur selbst auf den Standpunkt stellen, sie hätten ein Recht auf ihr Kind, mir geht es um das Kind selbst.
    Kinder sollte, nach den gesetzlichen Bestimmungen wie in Österreich dem §148 ABGB, das Recht haben sich selbst ein Bild über beide Eltern zu machen indem sie mit beiden Eltern verkehren.
    Das kann, schließlich gibt es dann oft genug eine ganz andere Familienaufstellung, auch das Leben des Kindes retten, indem es sich der Gefahr, Opfer eines Verbrechens zu werden, entziehen kann weil es beim anderen Elternteil lebt.

    Das mag keinen oder nur wenige Selbstmorde von Elternteilen verhindern, aber es kann das Leben der Kinder retten.

    Und ja, ich kenne Fälle in Wien, in denen die Mutter seit Jahren ihren Nachwuchs gegen den vater programmiert und damit PAS ausgelöst hat, mit allen Folgeerscheinungen für die Kinder.
    Bis hin zu Selbstmorden von Kindern im Volksschulalter.

    In allen Fällen war das Jugendamt und die dortigen Sozialarbeiterinnen Teil der Verstärkung des PAS und nie ein mildernder Teil der Situation.

    Das geht bis in die Familiengerichte hinein, in denen auch die Sozialarbeiter dann Falschaussagen zu Gunsten der Mutter gemacht haben, die die Situation dann eben massiv verstärkt haben und bei denen es sogar angekündigte Selbstmorde und Kindestötungen gegeben hat.
    Und immer hat die Jugendwohlfahrt dann der Öffentlichkeit den selben Satz gesagt „Wir wissen auch nicht was da passiert sein kann, die waren immer so unauffällig“.

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  5. Zitat:
    Problemfamilie – doch
 wo war das Jugendamt?

    Über das Motiv für die Familientragödie ungeahnten Ausmaßes wird viel gemunkelt. So dürften sich die drei Generationen unter einem Dach mit der renovierungsbedürftigen Immobilie, die sie um 190.000 Euro gekauft haben sollen, übernommen haben.

    Dazu kommen aber eindeutige Anzeichen für eine psychische Vorerkrankung der 35-Jährigen, die von dem Vater der drei Kinder (einem Wiener) getrennt lebte.

    Krebs. Dann soll Martina R. jahrelang eine Mitbewohnerin bzw. Lebensgefährtin gehabt haben, die vor dem Umzug vor Kirchstetten nach Schildberg verschwand. Zudem sollen die Kinder schulische und psychische Probleme gehabt haben, doch wo war das Jugendamt?

    Einen Abschiedsbrief gibt es nicht. Martinas Mutter hatte Bauchspeicheldrüsenkrebs. Tötete die Tochter aus Angst, dass bald die wichtigste Stütze des Familienlebens wegfallen würde?

    Interessantes Video
    –>
    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Amoklauf-Das-ist-die-Taeterin/260813107

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  6. Zitat:
    Martina R. war Alleinerziehende. Ihr Gatte hatte sich bald nach der Geburt des jüngsten Kindes von ihr getrennt. „Er ist nach der Scheidung nach Wien-Ottakring gezogen„, sagt die Wirtin einer Gaststätte im Nachbarort Kirch-stetten im OÖN-Gespräch. In der Nähe hatte Martina R. gewohnt, bis ihr Bruder im April 2015 ein ehemaliges Wirtshaus in Schildberg kaufte und die Familie umzog. „Sie hat sich bei uns total abgekapselt, hat kaum mit jemandem geredet“, sagt die Wirtin.

    Auch in ihrem neuen Wohnort pflegte die Familie wenig Kontakte. „Immer im Haus“ seien sie gewesen, sagte eine Nachbarin den OÖN. Auffällig sei gewesen, wie übervorsichtig Martina R. zu ihren Kindern gewesen sei. „Sie hatte keinen Führerschein, deshalb ist sie täglich mit ihren Kindern im Schulbus mitgefahren und dann wieder zu Fuß heim.“

    Wurden die Opfer betäubt?

    Noch am Donnerstag hat die Staatsanwaltschaft St. Pölten die Obduktion der sechs Leichen angeordnet. Sprecherin Michaela Obenaus geht davon aus, dass die Untersuchung mehrere Tage dauern wird.

    Die Bluttat dürfte sich „nach dem 20. November ereignet haben“, teilte die Landespolizeidirektion mit. Der Augenschein am Tatort deutete darauf hin, dass die 35-jährige Mutter die Täterin gewesen ist.

    Die Polizei muss eine Erklärung dafür finden, warum es keinerlei Fluchtspuren der Opfer gibt und auch niemand aus der Nachbarschaft Schüsse hörte. Die drei Kinder und zwei Erwachsenen wurden im Schlaf erschossen. Ein toxikologisches Gutachten soll klären, ob die Todesopfer vorher betäubt worden sind. Als Möglichkeit in Betracht gezogen wird auch, dass die mutmaßliche Täterin als Schalldämpfer eine Decke um die Pistole (Walther PPK) gewickelt haben könnte.
    –>
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Warum-mussten-sie-alle-sterben;art58,2419638

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