Heimkinder – Staatsakt „Geste der Verantwortung“

Es sind auch viele Morde passiert, sagt Robert Wais.

Donnerstagabend findet im Parlament ein Staatsakt statt, der sich an jene Menschen richtet, die als Kinder in kirchlichen und staatlichen Heimen oder bei Pflegeeltern geschlagen, missbraucht oder zur Zwangsarbeit herangezogen wurden.

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16-11-2016
Tags: Heimkinder – Kinderheim – Jugendamt – Kindeswohlgefährdung – Kindesabnahme – Schwer erziehbare Kinder – betroffene Kirchenopfer – Kindesmissbrauch – Pädophilie – Zögling – Jugendamtopfer – Gewalt – Stadt Wien

Familienrecht Familie – Herman Nicponsky – Erich Berger – Johann Kailich – Robert Wais – Morde

2 Gedanken zu “Heimkinder – Staatsakt „Geste der Verantwortung“

  1. Es hat sich heraus gestellt, dass diese Geste der Verantwortung keine Farce war oder ist. Es wurde jedem Betroffenen eine Rente zuerkannt, wenn das Opfer in Pension ist. Nur unken bringt nichts. Da haben sich die Richtigen gefunden, die für Ex-Heimkinder nie etwas unternommen haben, sondern nur stören wollen, nur andere Heimkinder beschimpfen und beleidigen. Was soll man von solchen Menschen halten, die das Nazisystem bekritteln, aber selber anderen „Mitbetroffenen“ gegenüber verherrlichen???

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  2. Gier frisst Hirn

    Das größte Verbrechen an alle ehemaligen Heimkinder war dieser Staatsakt 2016.
    Einige wenige profitieren davon, die meisten gingen jedoch leer aus, und werden das Rentenalter niemals erreichen. Damit spekulierten natürlich die Verantwortlichen Politiker/innen des Landes. Angelockt mit 300 Euro im Monat schlug die Gier zu.
    Zudem wurde den Heimkindern als einzige Opfergruppe der Weg der Verdienstentganges gestrichen.

    Das der Weg des Verdienstentganges nach dem Verbrechensopfergesetz zu schaffen war bewies erst wieder kürzlich ein ehemaliger der dieses sogar ohne Anwalt schaffte. Völlig Charakterlose und vom Alkoholkonsum gezeichnete ehemalige haben ohne zu Fragen, über zigtausende ehemalige Heimkinder diesem Verbrechen zugestimmt. Erst jetzt ist den ehemaligen betrogenen Heimkindern bewusst geworden, auf welch schändliche Weise sie um Ihr Recht auf ein menschenwürdiges Leben im hier und jetzt betrogen wurden.

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