Forensische Gutachterin: „Sehr hohe Wahrscheinlichkeit für neuerliche Taten.“

Prozess Graz – islamistischer Amokfahrer Alen R. aus Bosnien bekommt seine gerechte Strafe – Danke!

Admin Familie Familienrecht am 30-09-2016

Artikel:

Psychologin: „Alen R. kühl & gefühllos“

Forensische Gutachterin: Psychologin Anita Raiger
Forensische Gutachterin: Psychologin Anita Raiger

 

Acht Psychiater waren vor Ort – drei von ihnen als Gutachter. Donnerstag schloss Kriminalpsychologin Anita Raiger die Riege der Experten ab.

 

  • Über Alen R.: „Er ist einerseits ein ängstlicher, stark selbstunsicherer Mensch, andererseits kühl, menschenverachtend und gefühllos. Er fühlt sich durch den Leistungsanspruch ­völlig überfordert und hat ein hohes Machtbedürfnis, gleichzeitig war er stark abhängig von anderen Menschen, vor allem von den ­Eltern.“
  • Über den Weg zur Tat: „Das zweite Kind kommt im März 2015. Es wird immer enger. Die Frau kriegt das Kindergeld, sie ist plötz-lich die Ernährerin. Und im Mai passiert aus meiner Sicht das tatauslösende Motiv, es kommt zum Streit, die Frau bekommt recht. Sie kommt ins Frauenhaus, mit den Kindern – und dem Geld.“
  • Über Amoktäter: „Männliche Amoktäter versuchen, ihre empfundene Schwäche durch eine massive Tat zu kompensieren, sind meistens durch ein querulatorisches Verhalten aufgefallen, haben Hass- und Rachegedanken.“

Richter: „Die Opfer hatten keine Chance“

Schwurgerichte haben ihre eigene Dramaturgie. „Ist Alen R. schuldig, am 20. Juni 2015 in Graz …“, begann der Sprecher der Laienrichter kurz nach 19.15 Uhr: „8 Mal Ja“.

8 Mal verneinten die Laienrichter dann die Frage, ob R. unzurechnungsfähig war. Vorgelesen wurden die Namen aller Opfer. Richter Andreas Rom: „Der Schuldspruch gründete sich auf den Wahrspruch. Alen R. ist schuldig. Er wird wegen Mordes und Mordversuchs zu einer lebenslangen Strafe verurteilt.
Erschwerend ist, dass die Opfer keine Chance hatten, auszuweichen.“ Und dann kühl an die Justizwache: „Herrn R. bitte abführen!“

29. September 2016 22:50
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Psychologin-Alen-R-kuehl-gefuehllos/253069275
Tags: Geschworene – Grazer Amokfahrer Alen Rizvanović –
Alen Rizvanovic  –  Gutachten – Sachverständige – Gutachter

Ein Gedanke zu “Forensische Gutachterin: „Sehr hohe Wahrscheinlichkeit für neuerliche Taten.“

  1. Seine ExFrau sagt, sie wurde gezwungen Kopftuch zu tragen und er lügt und ist ein sehr guter Schauspieler, er sei Muslim und nicht röm/kath. so wie er im Prozess behauptet habe.
    Ritalin lässt ihm passiv wirken, eventuell möchten einige Leute nicht das er aktiv beim Prozess etwas erzählt.

    Der Täter und seine Familie stammt von der Stadt Bihać
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bihać
    – hier leben mehrheitlich Bosnaken
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bosnien_und_Herzegowina
    Bosnaken sind bosnische Muslime

    Der Amokfahrer Alen R. hat beim Gutachten und Gericht angegeben er ist röm-kath.
    >>>
    islamistische Verbindung zu einem Dschihadisten

    Prozess am 27-9-2016 Ausage der Frau:
    Frau R. sagt auf die Frage, ob sich Autokäufer bzw. Konkurrenten Alen R. bedroht hätten, dass Alen R. gemeinsam mit Fikret B., einem erstinstanzlich Verurteilten Jihadisten, einen Rumänen verprügelt habe.
    ———————————————————————————————————————————-
    –>
    Der mutmaßliche Jihadist Fikret B. ist zu 8 Jahren Haft verurteilt worden am Landesgericht Graz.
    Das Straflandesgericht Graz hat das Urteil gefällt: Der mutmaßliche Jihadist Fikret B. ist zu 8 Jahren Haft verurteilt worden. Er radikalisierte sich in Österreich.

    Der gebürtige Bosnier wurde wegen Beteiligung an einer terroristischen Organisation und einer kriminellen Vereinigung vom Schöffensenat schuldig gesprochen.

    Ihm war vorgeworfen worden, sich als Kämpfer der Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen und auch einen Bekannten angeworben zu haben. Erst im Laufe des Prozesses gegen ihn hatte er zugegeben, dass er nach Syrien auswandern wollte. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft New York die Auswertungen seines Facebook-Accounts übermittelt, aus denen seine Auswanderungspläne hervorging.

    Zwischenfall in der Zelle
    Am Mittwoch hatte Fikret B. in seiner Zelle randaliert. Er beschwerte sich über die täglichen strengen Kontrollen vor der Vorführung in den Gerichtssaal. Ein Psychiater wurde herangezogen. In der Zelle warf er mit Gegenständen um sich und soll „das ist eine Frechheit“ gerufen haben.

    Kontakt zu Hassprediger in Österreich
    Fikret B. wuchs in Jugoslawien auf, kam 1992 nach Österreich und begann hier, Arabisch zu lernen. Dabei lernte er auch Hassprediger Mirsa O. kennen. Dessen Verfahren wurde ebenfalls in Graz am Montag vertagt.
    http://www.heute.at/news/oesterreich/Jihadist-Fikret-B-muss-acht-Jahre-hinter-Gitter;art23655,1263964

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