Prozess Graz – Amokfahrer: Islamische Hintergründe nicht gewollt

Grazer-Amokfahrt: Islamische Hintergründe nicht gewollt

In Graz darf es keine islamistischen Anschläge geben (Hier: Herrengasse, einer der Tatorte) Foto: Wikimedia / Andrew Bossi / CC BY-SA 2.5In Graz darf es keine islamistischen Anschläge geben (Hier: Herrengasse, einer der Tatorte) Foto: Wikimedia / Andrew Bossi / CC BY-SA 2.5

Endlich hat man´s so, wie´s im Grunde genommen äußerst praktisch ist. Denn damit niemand auf die irreale Idee käme, dass die Grazer Amokfahrt einen islamisch motivierten Hintergrund hätte, gutachtete man solange herum, bis ein ideales Ergebnis herauskam.

Kommentar von Unzensurix

Der dritte, auch als Obergutachter bezeichnete Jürgen Müller, ein Professor für forensische Psychiatrie und Psychotherapie an der Georg-August-Universität zu Göttingen, diagnostiziert dem Bosnier mit rotweißrotem Pass Alen R. eine paranoide Schizophrenie, weswegen er zum Tatzeitpunkt unzurechnungsfähig gewesen sein soll. Damit schließt er sich dem Gutachter Peter Hofmann an, wodurch der Gutachter Manfred Walzl, der eine Zurechnungsfähigkeit erkannte, überstimmt wurde. Somit kann der Täter nicht mehr mit Gefängnis bestraft werden, sondern wird in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verwahrt und bekommt dort sogar die Annehmlichkeiten einer rundum psychologischen Betreuung inklusive der Möglichkeit, völlig gesund zu werden, was dann immerhin Freiheit bedeuten würde.

Islam-terroristische Methode

Am 20. Juni 2015 fuhr der einschlägig polizeibekannte Alen R. mit wahnwitziger Geschwindigkeit durch die Grazer Innenstadt und tötete dabei gezielt drei Menschen (darunter ein vierjähriges Mädchen), 36 weitere Personen wurden teils lebensgefährlich verletzt. Diese von islamischen Terroristen immer wieder angewandte Methode ließ schon die bekannte Nahostexpertin Karin Kneissl zum Schluss kommen, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen religiös motivierten Attentäter handeln dürfte, zumal auch die zwischenzeitlich erfolgte Messerattacke Alen R.s dazu in Bild passen würde.

Allahu akbar

Dass man weiter nichts mehr in den Medien von jener Zeugin liest, die Alen R. „Allahu akbar“ (ein beliebter Satz mohammedanischer Attentäter während des Terroranschlags) rufen hörte, ist leider verständlich, weil eine derartig religiöses Bekenntnis viel zu eindeutig auf den Islam hinweisen könnte. Und selbiges möchte man, wie das Letztgutachten nun endgültig beweist, mit aller Kraft verhindern, weil man sich dann eingestehen müsste, dass die islamische Radikalisierung auch unter eingebürgerten Migranten fröhliche Urständ feiert.

Nächster Gutachter könnte Alen R. auch als geheilt bezeichnen

So wird halt lieber die seit Christian Broda in den Köpfen der Linken schwirrende Idee der „gefängnislosen Gesellschaft“ insofern praktiziert, indem man einem Täter, den es in Österreich nicht geben darf, die Selbstverantwortung wegen einer angeblichen Geisteskrankheit abspricht. Außerdem besitzt Alen R. nun die Möglichkeit, dass in wenigen Jahren ein weiterer Gutachter auftaucht und ihn als geheilt aus der geschlossenen Psychiatrie wieder in die Gesellschaft entlässt. Hoffentlich wird diese Gesellschaft für Alan R. eine islamische sein, denn eine solche dürfte er bevorzugen!

 

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020938-Islamische-Hintergruende-nicht-gewollt

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