Sorgerecht und Obsorge bei Flüchtlingskinder?

Ausländische unbegleitete Kinder sind lt. Gesetz genauso zu betrachten wie inländische Kinder.

D.h. an sich wäre eine Obsorge von der zuständigen Behörde zu übernehmen, dass geschieht seit Anbeginn nicht wirklich und schafft natürlich riesige Probleme, sagt Volksanwalt Günther Kräuter

Nach dem ABGB ist die Jugendwohlfahrt Leoben dafür verantwortlich . . .
In ganz Europa seien in den vergangenen zwei Jahren 10.000 minderjährige Flüchtlinge verschwunden, vermutet die europäische Polizeibehörde Europol, auch in Österreich haben einige hundert ihre Unterkunft verlassen.

Sind diese Flüchtlingskinder tatsächlich verschwunden, vielleicht sogar Verbrechern in die Hände gefallen, haben sie bei Verwandten Zuflucht gefunden oder sind sie in andere Länder weitergezogen?
Und wer übernimmt Verantwortung für diese Kinder?

 

2016 02 23
Tags unbegleitete minderjährige Flüchtlinge UMF – Familienrecht Familie – vermisst – Suchdienst Rotes Kreuz – Daniel Bernhard – UNHCR – Katharina Glawischnig – Flucht nach Vorn – Obfrau Anahita Tasharofi – Leiterin Drehscheibe – Mag Elf – MA11 Jugendamt Karin Hirschl – Volksanwaltschaft Günther Kräuter – Obsorge – Video – Gesetze Österreich – Kinder- und Jugendhilfegesetz – Missbrauch mit dem Missbrauch – Gleichberechtigung Gleichstellung von Kinder – Jugendwohlfahrt – Kinderrabeit – Amnesty International – Kindersextourismus – Kindeswohlgefährdung – leaks – Menschenhandel – Obsorge – Sorgerecht – 

2 Gedanken zu “Sorgerecht und Obsorge bei Flüchtlingskinder?

  1. Hinweise auf Aktivitäten des pädokriminellen Netzwerks in Österreich

    In Österreich hat sich seit vielen Jahren ein pädokriminelles Netzwerk etabliert und Politik und Behörden infiltriert. Nur deshalb war es möglich, dass
    jahrzehntelang Tausende von Kindern in Heimen, Wohngemeinschaften, Behinderteneinrichtungen und kirchlichen Internaten gequält, vergewaltigt
    und sexuell ausgebeutet wurden. Nur durch die intensive Medienberichterstattung ist zuerst die Kirche und dann auch die Politik gezwungen worden
    zu reagieren und diese Tatsache einzugestehen. (Siehe Medienberichterstattung Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen wie Internaten der
    Schulbrüder, Benediktiner etc. und Landeskinderheimen August Aichhornhaus, Schloss Wilhelminenberg, Kinderheim Hohe Warte etc.)

    Um die Opfer zu entschädigen wurden von der katholischen Kirche und von der Landespolitik Kommissionen eingerichtet, die Missbrauchstäter
    blieben aber bis zum heutigen Tag ungeschoren. Leider ist die österreichische Justiz nicht willens die zahlrichen immer noch aktiven Täter
    unschädlich zu machen. So wurde von führenden Vertretern der Staatsanwaltschaft Wien bis hin zum leitenden Oberstaatsanwalt die Aktivitäten
    des pädokriminellen Netzwerks im Fall Kampusch amtsmissbräuchlich vertuscht.

    Der ehemalige Präsident des obersten Gerichtshofs Dr. Johann Rzeszut hat diese Tatsache in seinem Brief an die Clubobmänner aller im Parlament
    vertretenen Parteien öffentlich gemacht. Viele in ihrer Kindheit z.B. in katholischen Eliteschuken schwerstmissbrauchte Zöglinge haben sich im Laufe
    der Schuljahre mit ihren Tätern solidarisiert und missbrauchen nun gemeinsam mit ihren Peinigern die nächste Schülergeneration.
    Aus diesen Täterketten sind Seilschaften entstanden, die sich gegenseitig in Machtpositionen hieven und ihre Macht dazu missbrauchen, an Kinder
    heranzukommen um diese straffrei sexuell ausbeuten zu können. Aufdecker, die dieser kriminellen Organisation auf die Schliche kommen werden
    existenziell bedroht, gemobbt, versetzt, gekündigt, besachwaltet, zwangspsychiatriert, zwangspensioniert oder sogar ermordet (Oberst Franz Kröll
    Chefermittler im Fall Kampusch).

    Der österreichischen Politik und den zuständigen Behörden sind diese Fakten durchaus bekannt. Sie werden seit Jahren von Opfern, Angehörigen
    von Opfern, Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern und Opferschutzvereinen darauf hingewiesen. (Karlsson Bericht „Verwaltete Kinder“ 1974).
    Opferoffensive

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