Pädo – Flüchtlingskind – „Das bist doch du auf den Fotos!“

Mohamed und Elias getötet?

„Das bist doch du auf den Fotos!“ – Vater stellte Silvio S. zur Rede

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FOCUS Online
Hier entführte er seine Opfer: Die Wege des Silvio S.

Pädo – Silvio S. steht unter Verdacht, Mohamed und Elias in Berlin entführt und ermordet zu haben. Seine Eltern hatten den 32-Jährigen am Ende an die Polizei ausgeliefert. Der Vater schildert, wie sein Sohn die Tat zuerst leugnete und später doch alles zugab.

Der Entführer des toten Mohamed hat auch den seit Juli vermissten Elias getötet. Silvio S. hat das in der Nacht gestanden. Der 32-Jährige soll Elias‘ Leiche in einer Kleingartenanlage verscharrt haben. Der entscheidende Hinweis zur Festnahme des mutmaßlichen Kindermörders kam von dessen Eltern.

Seine Mutter hatte die Polizei informiert und gesagt: „Mein Sohn hat etwas Schlimmes getan.“ Zu diesem Zeitpunkt war S. nur mit dem Verschwinden Mohameds in Verbindung gebracht worden.

Flüchtling, Kind, Entführung, Berlin

Polizei Berlin

Silvio S. lebte noch bei seinen Eltern in Niedergörsdorf, einem Dorf südlich von Berlin. Dort wurde die Leiche Mohameds in einem Kofferraum gefunden – abgedeckt mit Katzenstreu. Die Mutter von S. arbeitet als Verkäuferin, der Vater war vor seiner Rente Schäfer. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, hatten die Eltern Verdacht geschöpft, als sie ihren Sohn auf Fahndungsfotos erkannten. Vom Vater zur Rede gestellt, habe der Sohn zuerst die Entführung geleugnet.

„Das bist doch Du auf den Fotos“, habe der Vater mit Nachdruck weiter gefragt. Seiner Mutter gestand Silvio S. schließlich die Tat unter Tränen. Später gab er die Entführung auch gegenüber dem Vater zu. Der ehemalige Schäfer habe im Gespräch mit einem Reporter gefasst gewirkt, berichtete die „Bild“. Seinem Sohn hätte er solch abartiges und skrupelloses Vorgehen niemals zugetraut. „Der hatte doch nie was mit Kindern“, sagte er dem Blatt.

S. habe auch eine Schwester mit zwei Kindern, die jedoch selten zu Besuch komme, heißt es.

„Er hatte nie eine Freundin“

Eine Nachbarin beschrieb gegenüber der „Bild“-Zeitung den Moment, in dem die Fahnder schließlich am Elternhaus des mutmaßlichen Mörders eintrafen und Mohameds Leiche im Kofferraum des 32-Jährigen entdeckten: „Sie hoben die orangefarbene Wolldecke über einer gelben Plastikwanne nur kurz hoch, sahen sich entsetzt an und ließen sie wieder herunter“, sagte sie der Zeitung.

Menschen, die den Täter vom Sehen kennen, beschrieben ihn dem Bericht zufolge als unauffällig. Dem „Spiegel“ gegenüber beschreiben Nachbarn den Mann als „schüchtern, fast ängstlich“. Er habe noch nie eine Freundin gehabt und sehr zurückgezogen gelebt.

Silvio S. war am Donnerstag in Niedergörsdorf festgenommen worden. Mohamed war am 1. Oktober vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) verschwunden. „Er war schon am 2. Oktober, dem Tag nach seiner Entführung, tot“, sagte ein Polizeisprecher. Dies habe Silvio S. in der Vernehmung gestanden.

Mittlerweile hat Silvio S. sein Geständnis widerrufen und sich einen Anwalt genommen. Die Ermittler gehen inzwischen von einem sexuellen Hintergrund der Taten aus.

Aktualisiert am Freitag, 30.10.2015, 13:11
http://www.focus.de/regional/berlin/mohamed-und-elias-getoetet-das-bist-doch-du-auf-den-fotos-vater-stellte-silvio-s-zur-rede_id_5051633.html
tags: Armut, Deutschland, Flüchtlinge, Flüchtlingskinder – ohne Eltern, Gewalt, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesentführung, Kindesmissbrauch, Missbrauch mit dem Missbrauch, Pädo Videos, Pädophile, Sternenkinder – getötete Kinder, Vater

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