Sachwalterschaft in der Kritik

Immer mehr Menschen in Österreich sind besachwaltet. Das heißt, sie haben einen gesetzlichen Vertreter, der ihre finanziellen, aber großteils auch privaten Angelegenheiten regelt.
2004 waren noch 30.000 Personen besachtwaltet, 10 Jahre später waren es schon knapp 60.000 – also doppelt so viele! Oftmals beantragen Spitäler oder Pflegeheime diese Sachwalterschaften beim Gericht, das Gericht muss dann darüber entscheiden ob eine Besachwaltung notwendig ist und wer die Sachwalterschaft übernimmt. Mit dem gängingen System sind jetzt aber viele unglücklich.

30.07.2015, Tags: Richter, Mag. Doris Täubel-Weinreich, Familienrecht

3 Gedanken zu “Sachwalterschaft in der Kritik

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Das liegt daran, das es den Kaiser und seinem Adel soooooo schlecht geht! Siehe, das Untervolk, welches sich mit Otto von Bismarck aus deren Krallen befreite und auch immer noch besetzt ist, es hat für die von und zu´s, wie auch deren Familien keine Brocken mehr übrig! Und den Krieg den erleben die auch, weil Besatzer und Gierhäls die HLKO und Verträge so oder so nicht mit Menschen und Völkern akzeptieren! Grüße an die, die nicht NWO haben möchten, sondern Leben wollen! Glück, Auf, meine Heimat!

    Gefällt 2 Personen

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