Vergewaltigung – Russenkinder stigmatisiert und totgeschwiegen

„Russenkinder“ – so nannte man die Kinder, die nach dem Zweiten Weltkrieg einen russischen Vater hatten.

Sei es als Resultat einer Liebesbeziehung, sei es als Ergebnis einer Vergewaltigung: Den Kindern haftete ein Stigma an, vor allem, wenn die Mutter vergewaltigt wurde.
Bis heute leiden die Kinder unter dieser Vergangenheit. Jetzt hat sich ein „Russenkind“ aus Delmenhorst aufgemacht, das Schweigen zu beenden. Winfried Behlau hat ein Buch geschrieben, zuammen mit anderen, über diesen Teil ihrer Vergangenheit.

29.07.2015,

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