Die Toten in Graz hätten verhindert werden können – mit einer vernüftigen Gesetzgebung im Familienrecht!

Der Amokfahrer von Graz hatte Wegweisung

 

Mag. Doris Täubel-Weinreich
Mag. Doris Täubel-Weinreich

Die Vorsitzende Richterin der Richtervereinigung Mag. Doris Täubel-Weinreich hatte schon 2012 eine „verpflichtende  Mediation“ für schwierige Scheidungsfälle im damaligen KindNamRäG gefordert.

 

Eine solche kostenlose verpflichtende Mediation hätte man auf alle „Weggewiesen Personen“ nur erweitern brauchen und die vielen Toten und Verletzten in Graz könnten vielleicht heute noch am Leben sein.

Viele Experten waren sich damals einig, dass  eine solche Konfliktlösung und Elternvereinbarungen anhand einer fachlichen Mediation, die beste Lösung für eine funktionierende Gesellschaft sei.
Erfolgsaussichten von über 60% bei Trennungen bzw. Scheidungen, vor allem wenn Kinder betroffen sind wären durchaus denkbar gewesen.

Leider wurde damals von der Regierung  und den Verantwortlichen der SPÖ und ÖVP an der falschen Stelle gespart, anstatt Fachkräfte des Österreichische Bundesverband  für Mediation (ÖBM) ans Werk zu lassen, bei Scheidung und Wegweisungen,  hat man eine Sparversion von einer Familiengerichtshilfe installiert und bei Wegweisungen gibt es Garnichts.

 

Artikel und persönliche Meinung von
Team Familie Familienrecht, am 22.06.2015

 

4 Gedanken zu “Die Toten in Graz hätten verhindert werden können – mit einer vernüftigen Gesetzgebung im Familienrecht!

  1. Besser wäre, die Umstände genauer zu überprüfen. Dann würden weder Unschuldige über Nacht obdachlos werden noch Wahnsinnige frei herumlaufen.

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    • Die Umstände, dass ein der Polizei bekannter GEWALTTÄTER immer noch auf freiem Fuß ist? Wurde wieder mal ein Täter nicht eingesperrt, weil die Gefängnisse voll sind? Oder weils einfacher ist, der Frau zu raten, das Land zu verlassen (weil der nicht zurechnungsfähig ist??)

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  2. Ich teile die Meinung vollends, jedoch wäre auch noch anzumerken, dass für GEWALTTÄTER, die Frauen tätlich – und offenbar schon mehrmals – angreifen, auch die Haft eine gute Möglichkeit ist, Menschen zu schützen! Wegen des in Ö offenbar sehr systematischen Täterschutzes hätten schon viele Opfer verhindert werden könnten – siehe auch
    HOZA – DIE OPFER FALSCH VERSTANDENER HUMANITÄT (wie es WIRKLICH aussieht, weiß eh kaum mehr jemand…😦
    http://manfred-hoza.jimdo.com/artikel/

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  3. […] Die Toten in Graz des Amokfahrer  hätten verhindert werden können – mit einer vernüftigen Gese…   Der Vorschlag von der Feministin des Wiener Frauenhauses Andrea Brem, Leute mit Wegweisung in U-Haft zu nehmen, ist völlig JENSEITS.  Betretungsverbote und Wegweisungen passieren sehr oft nur an Hand von Behauptungen ohne jegliche Beweise und noch dazu handelt es sich bei diesem österreichischem Gesetz SPG38 Und §382 EV um eine “Missgeburt im Zivilrecht” welche in bestehende Eigentumsrechte eingreift und diese Eigentumsgesetze aushebelt. […]

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