Falsche Polizeiausweise – Kein Bürger muss gegen seinen Willen Polizisten die Tür aufmachen und in sein Haus lassen

Polizei warnt vor üblem Dienstmarken-Trick

Immer öfter betrügen Täter vor allem ältere Menschen mithilfe falscher Polizei-Ausweise. Wie man echte Dienstmarken erkennt.

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Foto © KLZ/Hassler

Nicht jeder ist ein Freund und Helfer: Derzeit treiben Kriminelle mit einem dreisten Dienstmarken-Trick ihr Unwesen. Mehrere vor allem ältere Menschen wurden bereits Opfer der falschen Polizisten. Zuletzt betrogen sie einen 90 Jahre alten Klagenfurter um 2000 Euro.

Ihre Masche: Die Männer, ihr Äußeres ist gepflegt, läuten an der Haustüre und geben sich als Kriminalbeamte in Zivil aus, indem sie sich mit einer (falschen) Dienstkokarde ausweisen. Das ist ein Metallabzeichen mit der Aufschrift „Bundespolizei Kriminaldienst“. Sie bitten ihre potenziellen Opfer, im Haus nachschauen zu dürfen, ob eingebrochen wurde. Da es, so sagen sie, zuletzt in unmittelbarer Umgebung mehrere Einbrüche gegeben habe. Viele Opfer sind nicht misstrauisch und lassen die „Polizisten“ ins Haus. Dort haben die Kriminellen dann leichtes Spiel, um an Beute zu kommen.

IST DER ECHT?Der Dienstausweis hat an der Vorderseite ein Porträtfoto des Beamten in schwarz/weiß und eine siebenstellige Dienstnummer. Hinten sind Vor- und Zunahme, die ausstellende Behörde, das Ausstellungsdatum und nochmals die Dienstnummer zu lesen. Die Kokarde, ein rundes Metallabzeichen in einer Lederhülle, hat in der Mitte den Bundesadler.

Tatsächlich ist es nicht immer einfach, gleich zu erkennen, ob es sich um echte oder falsche Polizisten handelt. Bei den jüngsten Fällen haben die Betrüger nur die Dienstkokarde vorgewiesen. „Man sollte sich unbedingt auch den Dienstausweis zeigen lassen, genau hinsehen und gleichzeitig fragen, von welcher Dienststelle sie kommen“, sagt Wolfgang Pittino, Leiter des Kriminalreferates im Stadtpolizeikommando Klagenfurt. „Wenn man sich dann noch unsicher ist, den Notruf 133 wählen und nachfragen, ob ein Polizist geschickt wurde.“ Man kann auch nach der Dienstnummer fragen. (Echte) Polizisten sind verpflichtet, auf Verlangen diese bekannt zu geben.

10.04.2013, Polizei, Dienstmarke, Ausweis
10.04.2013, Polizei, Dienstmarke, Ausweis

Dass die von den Betrügern vorgewiesenen Dienstkokarden echt sind, schließt die Polizei aus. Verliert ein Beamter seine Kokarde oder den Dienstausweis wird sofort eine Sachfahndung eingeleitet. Meistens handelt es sich laut Polizei um schlechte Fälschungen, die bei genauer Betrachtung durchaus auch als solche zu erkennen sind.

Grundsätzlich muss kein Bürger gegen seinen Willen Polizisten in sein Haus lassen.
Einzige Ausnahme: Die Beamten weisen einen schriftlichen Hausdurchsuchungsbefehl vor.

CLAUDIA BEER-ODEBRECHT, Zuletzt aktualisiert: 21.05.2015 um 06:30 Uhr
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4735784/Klagenfurt_Polizei-warnt-vor-ublem-DienstmarkenTrick?xtor=CS1-15

Ein Gedanke zu “Falsche Polizeiausweise – Kein Bürger muss gegen seinen Willen Polizisten die Tür aufmachen und in sein Haus lassen

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Siehe auch Staatsanwalt Düsseldorf´s, Strafbefehl einer Beamtenbeleidigung, Sozialmitarbeiter Steinberg weiß von bevorstehender Verhaftung, abgeschickter Haftbefehl ohne Datum an mich, durch eine Polizeidienststelle, und dann die Krönung, es sind die Abschlüsse der „Sozialarbeiter“ nicht vor Gericht notwendig, da die AREGEN deren Gutachten auch von belesenen Mitarbeitern zu akzeptieren seien! Siehe auch ein Amtsgericht bescheinigt der Stadt Düsseldorf, es gelte das Obdachlosengesetz aus dem Deutschen Reich in der BRD GmbH und selbst die Sozialmitarbeiterin Lipa, sich als Fall-Führerin noch bezeichnend, durfte den Schwerbehinderten-Ausweis von mir, mit dem Merkzeichen „G“ und dem Grad der Behinderung negieren! Wie weit das geht ist daran zu erkennen, das die Polizei keine Anzeigen gegen diese Bande von nicht staatlich geprüften Sozial-Arbeitern aufnahmen und aufnehmen, dann die Unterbringung von Odachlosen auf ein Zimmer reduziert, durch deren ohne Vorankündigung begehbaren Räumlichkeiten auch einem Knastleben entspricht! Alles, was die Stadt an Sozialgeldern verrechnet landet so in den Taschen der Mitarbeiter, denn die haben Schließer-Rechte und verweigern die Benutzung der Gemeinschaftsräume in den städtischen Notwohn-Heimen, wie das auch deren Verwandschaft in Dienstleistungen organisiert, dann die Renovierungen über Jahre zwar abrechnen, aber nichts passiert, Inventar aus Trödel vom Bund übernommen, den Obdachlosen und deren Nutzunggebühr abgerechnet, eine Pension sichert und die Zusammenarbeit mit Staatsanwalt, Polizei und Sozialmitarbeitern dann schon eine Bande der Besatzer darstellt, weil keinerlei Menschenrechte und auch nunmehr beweisen, der Richter keinen Haftbefehl unterzeichnen muß, weil es angeblich ein Rechtsreferendar überlassen, ist von einem Obdachlosen nichtiges Gesetz anwendend, Beamtenbeleidigung, Strafbefehl-Bußgelder, per Haftandrohung eintreiben dürfte, auf private Konten, denn diese Gelder sind ja nichtstaatliche Einahmen für die Scheingerichtsbarkeit! Alle wissen über diese Bande bescheid, aber keiner der Verfassungschützer und in der Öffentlichkeit agierender Politiker greift ein und überprüft die Ausbildung und Einstellungsunterlagen der Sozialmitarbeiter! Und noch einen auf deren Haupt, siehe Gutachten von staatlicher Gesundheit, die ist seit Jahren nicht mehr! Die Obdachlosen, über jahre derer Unterbringung, nie eine Wohnung sehen, aber auch nie eine Beerdigung sehen, weil die Polizei die Statistiken der Anzahl der Obdachlosen nicht veröffentlicht, und die Gesundheit und Unterbringung mit derer hauseigenen Verteilung, Postkontrolle und am Buch im Rathaus vorbei, eine eigene Verteilung erfährt! Siehe auch das die Zimmernummer meiner Post durch deren Hand geht und jeder Brief auch noch aus dem Amt, zu spät oder auch nicht überreicht unter die Tür geschoben wird! Hauspost ohne Absender und im Auftrag, aber von wem? Dank der Bande, nun auch seit Jahrzent anhängig im Mobben von Behinderten und Schutzbefohlenem, siehe UN-Charta und der geforderten EU-Gesetze in „Deutschland“! Der Fall auch bei mir, siehe Familie Bösken, Richter Familie, darf Räumung und befangen durch Ehe und Amt zur Firma BRD GmbH sprechen, Menschenrechte in Nachteilsausgleiche werden verweigert, weil ALGII-Leistungen keine Nachteilsausgleiche per Gesetz regelt, die Unterbringung der Obdachlosen keine Obdachlosigkeit darstellt, sieh angebliche Wohnadresse, da brauchen die Job-Center keinen Mehrbedarf auzahlen! Die Behinderung, keine Aussage zur Beachtung des Sozial unter deren Hilfe beachtet werden muß und die Verwandschaft, bucklich und geizig, wie sie ist, in der UN als Botschafter agierend, da die eigene Verwandschaft so Menschnunwürdig hausen läßt, das die auch keinen Zeitpunkt des Ablebens erreicht! Und wenn sich keiner, wie der Bürgermeister, das war Frau Kraft, darum kümmert, wer da wie und unter welchen nichtigen Gesetzen arbeitet, der darf sich nicht wundern, das täuschend echte Double auftauchen und sich als Sozial-Mitarbeiter auch noch von der Stadt im Steuergeld suhlen können, oder verkleidet als Polizei auftritt! Meine Strafanzeige, die stelle ich nachher auch gleich in meine Seite! Siehe, das die Aufsichtsbeschwerden und Gerichte bis hoch zu Obersten Gerichten durch meine Klagen abgewiesen wurden! KZ, wie eben der geplante Gonozid an Deutschen! Es ist halt immer noch Krieg gegen GERMAN,
    Glück, Auf, meine Heimat!

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